Christoph Hardebusch Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln

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Inhaltsangabe zu „Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln“ von Christoph Hardebusch

Die Reise ins Unbekannte beginnt! Während das schwarze Schiff unerreichbar verloren scheint, verdunkelt sich der Himmel über den Sturmwelten. Eine unglaubliche Flut kündigt sich an, in Corbane bricht ein Sturm los, der alles hinwegzufegen droht. In dieser gefährlichen Zeit schlägt erneut die Stunde des Freibeuters Jaquento. Gemeinsam mit der Offizierin Roxane sticht er in See, um eine magische Katastrophe abzuwenden … Mit „Sturmwelten – Unter schwarzen Segeln“ legt Christoph Hardebusch den zweiten Roman seiner atemberaubenden Saga vor – Abenteuer-Fantasy der neuen Generation!

Absolut würdig

— Asmodina66X

Die Geschichte wird irgendwann im Verlauf der Triologie verwirrend, aber nicht weniger gut.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine wundervolle Fortsetzung!

— Wortmagie

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  • "Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln" von Christoph Hardebusch

    Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln

    Jacynthe

    29. December 2015 um 14:08

    Achtung! Diese Rezension enthält Spoiler! Inhalt Die Aussichten sind düster. Roxane soll vor ein Kriegsgericht gestellt werden, Jaquento droht der Strick. Doch als sie sich der Küste nähern, entdecken sie das vermeintlich verschollene schwarze Schiff und geraten in ein Gefecht. Roxanes Schiff sinkt, doch sie kann sich mit Jaquento und einigen anderen an Land retten. Hier geraten sie in einen Aufstand, den der Poet Franigo anführt und treffen in einem Hafen unverhofft wieder auf das Piratenschiff Todsünde, die die geheimnisvolle Ladung an Bord hat. Gelingt es ihnen dieses Mal, ihrer habhaft zu werden? Meine Meinung Nachdem ich vom ersten Band der Sturmwelten-Trilogie so dermaßen begeistert war, musste ich natürlich sofort mit dem zweiten Band weiter machen. Dieser ist ebenfalls sehr gut, konnte mich jedoch nicht ganz so sehr fesseln, wie der Vorgänger. Der Leser begegnet hier vielen Charakteren, die er schon im ersten Band kennengelernt hat: Roxane, Jaquento, Sinao und Franigo. Über die einzelnen Kapitel, die jeweils die Sicht eines der Charaktere beschreiben, lernt man sie besser kennen und begleitet sie dabei, wie sie selbst neue Seiten an sich entdecken: Sinao entdeckt ihre Magie, Roxane entwickelt sich zu einer Rebellin, Franigo wird zum Kopf der Revolution. Doch es gibt auch neue Charaktere wie zum Beispiel den Admiral Thyrane, dem ebenfalls einzelne Kapitel gewidmet sind, oder bereits erwähnte Personene, dennen jetzt eine größere Nebenrolle zuteil wird. Die Geschichte knüpft nahtlos an den Vorgänger an. Nachdem Roxane versucht hat, ihr Verhalten vor der Küste der Sklaveninsel zu erklären, soll sie gemeinsam mit Jaquento verhört werden, was für Jaquento den sicheren Tod, für Roxane im besten Fall das Ende ihrer Karriere bedeuten würde. Während die beiden bereits unterwegs zu ihrem Schicksal sind, werden Jaquentos Kameraden zum Dienst gezwungen und die ehemaligen Sklaven wieder eingesperrt. Sinao und der Maestre Manoel konnten den Schergen entgehen und versuchen jetzt, den Freunden auf ihre Weise zu helfen. Währenddessen versucht Admiral Thyrane, die rätselhaften Vorgänge aus Band eins zu klären. Warum wurden auf der Insel Hequia Sklaven gehalten und warum wurde dies von der Compagnie geduldet? Durch den Admiral kommt eine neue Ebene in die Geschichte, denn Thyrane kann andere Einblicke in die politischen Machenschaften erlangen und ich mochte ihn und seine Moralvorstellungen ziemlich gerne. Ich fand es lustig, wie sich alle Intriganten an ihm, der eigentlich bereits in Rente ist, die Zähne ausbissen: wer nicht mehr nach Macht und Ruhm strebt, den kann man nicht bestechen. Seine Freundschaft zu der ehemaligen Sklavin Sinao fand ich rührend und es hat mich für sie gefreut, dass sie fast so etwas wie einen Vater in ihm gefunden hat. Es hat mich beeindruckt, dass sie nicht stagniert hat - wofür ich in ihrer Situation vollstes Verständnis gehabt hätte - sondern versucht hat, Gerechtigkeit zu erlangen und Rache zu üben. Die Offizierin Roxane tritt in diesem Band ebenfalls aus ihrem Schatten, entkommt den Geistern der Vergangenheit und stellt ihr Talent als Kapitänin und Offizierin mehr als einmal unter Beweis - die Kampfszene vor der Küste ist wirklich atemberaubend! Jaquento konnte mich in diesem Band hingegen nicht mehr so überzeugen wie im ersten, wo er mehr Gelegenheit dazu hatte, sein schauspielerisches Können und seine Cleverness unter Beweis zu stellen. Auch Sinosh, seine kleine Echse, mochte ich im ersten Band total gerne, während er mir jetzt, wo er sein wahres Ich offenbart, immer unheimlicher wurde. Die Story um seine Erweckung fand ich etwas an den Haaren herbei gezogen, aber nun gut, Hardebusch brauchte nun einmal eine Erklärung dafür, dass Sinosh nur mit Jaquento "reden" kann. Besonders enttäuscht hat mich die Vergeltungsszene zwischen Jaquento und Deguay, dem Kapitän der Todsünde, mit dem es im ersten Band zum Verwürfnis kam. Sie verlief fast im Geheimen und war, bis auf eine kleine Szene recht unspektakulär. Auch das Ende des Kampfes gefiel mir nicht - glücklicherweise ließ Hardebusch den Roman nicht so enden. Während der erste Band überwiegend auf See spielte, verlagern sich die verschiedenen Handlungsstränge hier zunehmend an Land. Auch die Ziele werden konkreter, da sich einzelne Parteien zusammenschließen. So sind es die Jagd nach dem schwarzen Schiff und seiner geheimnisvollen Ladung, sowie der Bürgerkrieg, die die Geschichte dominieren. Der Roman spielt außerdem gefühlt leider kaum mehr in den Sturmwelten, was ich ziemlich schade fand. Das ist vielleicht auch ein Grund, warum ich von diesem Band nicht so sehr gebannt war. Diese Welt mit ihrem feuchten tropischen Klima hat es mir nunmal angetan. Außerdem kam ich oft nicht mehr mit, wenn es um Politik ging: wer hat jetzt was gegen wen und warum? Auch die ständige unangenehme Spannung zwischen Jaquento und Roxane störte mich und frage mich erstnhaft, warum die beiden so lange brauchen, um zueinander zu finden, Stolz und Ehre hin oder her. Insgesamt habe ich den Roman aber gerne gelesen und er ist ein guter Nachfolger des fantastischen ersten Bandes. Ich schiebe es vor allem auf die äußerem Umstände der letzten Tage, dass ich mich nicht ganz so sehr auf dieses Buch einlassen konnte, wie ich es wollte. Ich vergebe 4 von 5 Wolken und freue mich auf Band drei, den ich anfang nächsten Jahres hoffentlich in den Händen halten werde.

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  • Rezension zu Sturmwelten-Unter schwarzen Segeln"

    Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln

    Asmodina66X

    31. August 2015 um 04:47

    "Sturmwelten-Unter schwarzen Segeln" ist ein würdiger Nachfolger des ersten Bands und wird sowohl eingefleischte Fans als auch Leser der ungewöhnlichen Fantasy begeistern. Ich mochte inbesondere die Cliffanger und eben die moralischen Thesen. Nach dem Motto: "Passe auf, was du tust und denkst, denn der wahre Feind ist manchmal ein ganz anderer" oder "Siehe niemals nur dei Verfehlung allein, mitunter gibt es für sie gute Gründe."

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  • Marine, Piraten, Magie und die See - was will man mehr?

    Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln

    Wortmagie

    14. February 2015 um 13:09

    In dem Gefecht vor der illegalen Sklavenkolonie Hequia mussten viele tapfere Seeleute ihr Leben lassen. Die Freiheit der Sklaven hatte einen hohen Preis und darüber hinaus konnten Kapitän Deguay und die Maestra Tereisa auf der Todsünde entkommen, mit der Totwey und ihrer seltsamen, magieschluckenden Ladung im Schlepptau. Jaquento und Roxane bringen die befreiten Sklaven nach Lessan, wo sie der Thaynrischen Marine Bericht erstatten müssen. Die Besprechung verläuft nicht gut – Jaquento wird festgenommen und Roxane erhält den Befehl, ihn nach Thaynric zu bringen, um sich gemeinsam mit ihm vor einem Kriegsgericht zu verantworten. Doch die launischen Winde halten auf ihrer Reise einige Überraschungen bereit. Die Jagd nach der Totwey ist noch nicht vorbei. Währenddessen beauftragt die Thaynrische Marine den bereits pensionierten Admiral Aomas Thyrane, die Vorkommnisse auf der Insel Hequia zu untersuchen. Der Seewolf, wie er genannt wird, soll herausfinden, inwiefern die Thaynrisch-Koloniale Handelscompagnie in den Transport der Ladung der Totwey verwickelt ist. In Lessan trifft Thyrane auf Sinao und Manoel, die der Gerichtsbarkeit der Thayns entgehen konnten. Schnell wird deutlich, dass die Händler mächtig Dreck am Stecken haben. Ein Beben zieht sich durch die Welt, ausgehend von der Ladung der Totwey. Mächtige Magie ist am Werk und droht, alle Beteiligten mit Haut und Haaren zu verschlingen. Ich empfand „Unter schwarzen Segeln“ als würdige, logische Fortsetzung der Sturmwelten-Trilogie. Es bietet mehr Action als der erste Band „Sturmwelten“, zeichnet sich aber trotz dessen durch dieselbe, beruhigende Ausstrahlung aus. Hardebuschs Darstellung der spannenden Abenteuer auf See ist und bleibt unwiderstehlich; ich konnte mich erneut völlig in seiner Welt verlieren. Mit seinem besonderen, eingängigen Schreibstil erschafft er einen Sog, der mich mit seiner fantastischen Bilderflut die Realität vergessen ließ. Ich liebe die Sturmwelt, mit all ihren Wundern und der Magie, der See, den Schiffen und den verwegenen Charakteren, die in ihrer Unterschiedlichkeit so real und lebendig wirken. Gleich zu Beginn des Buches lernen die LeserInnen eine neue Figur kennen: den Admiral Aomas Thyrane. Mal davon abgesehen, dass ich seinen Vornamen sehr schön finde, hat er mich auch von der ersten Seite an für sich gewonnen und ansatzlos immer mehr Sympathiepunkte gesammelt. Er ist ein alter Sturkopf, der in seinem Leben schon so manchen Kampf gegen die Obrigkeit ausgefochten hat. Einige hat er gewonnen, andere verloren, doch was ihm blieb, ist die Erkenntnis, dass Gerechtigkeit in der Politik oft keine Rolle spielt. Trotzdem gab er nie auf, er kämpft noch immer. Ich mag ihn sehr, denn Hardebusch konnte mich sofort davon überzeugen, dass Thyrane ein guter Mensch ist. Ich habe mich auf die Kapitel aus seiner Sicht richtig gefreut. Das lag unter anderem auch daran, dass Thyrane wundervoll mit Sinao und Manoel umgeht. Er behandelt sie nicht als minderbemittelte Wilde wie all die anderen Offiziellen der Marine, sondern nimmt sie ernst. Ich denke, vor allem für Sinao war diese Erfahrung ungemein wichtig, weil sie UniformträgerInnen bisher nur als grausam und ungerecht erlebte. Kein Wunder, dass sie niemandem außer Manoel richtig vertraut. Ich hatte übrigens recht: die Beziehung von Magie und Religion wird in diesem Band endlich erläutert. Hardebusch nutzt dafür elegant das Schülerinnen-Lehrer-Verhältnis von Sinao und Manoel; während Manoel Sinao geduldig die Geschichte von Hardebuschs Welt erklärt, lauschen auch seine LeserInnen seinen Worten und begreifen so die Hintergründe. „Unter schwarzen Segeln“ hat darüber hinaus eine politische Ebene, die am deutlichsten durch den Poeten Franigo sichtbar wird. Eingeführt wurde er bereits im ersten Band, doch erst jetzt beginnt er, richtig in die Geschichte zu passen. Wie auch der Pirat Jaquento stammt er aus Hiscadi, eine Nation, die seit Jahren unterdrückt und besetzt ist. Ohne es zu wollen gerät Franigo im Laufe seiner Reise in eine Rebellion, die sich gegen die Besatzung richtet. Es war wirklich interessant zu beobachten, wie diese Revolution immer größer wurde und quasi ein Eigenleben entwickelte, bis zu dem Punkt, an dem Franigo jeden Einfluss verlor, obwohl er zu Beginn eine Art Gallionsfigur war. Zusätzlich ist der Poet tatsächlich derjenige, der den LeserInnen erste Hinweise auf Jaquentos Vergangenheit und Herkunft verschafft, was meine Neugier zwar nicht vollständig befriedigte, aber immerhin weiter anfachte. Selbstverständlich entwickelt sich auch der Handlungsstrang zwischen Roxane und Jaquento weiter; es bleibt angenehm prickelnd und teilweise sogar ein bisschen verrucht. Ich hoffe, dass sie trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft eine Zukunft haben. Ich habe das Gefühl, im Gegensatz zu mir wissen die beiden noch gar nicht, wie gut sie eigentlich zusammen passen. „Unter schwarzen Segeln“ ist eine wunderbare Fortsetzung der Sturmwelten-Trilogie. Christoph Hardebusch behält seine ausgeglichene Schreibweise bei und lässt sich auch im zweiten Band nicht hetzen. Trotzdem ist eine Entwicklung erkennbar; ich hatte nie das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Ich bin jetzt über die Maßen gespannt auf das große Finale „Jenseits der Drachenküste“, denn bisher kann ich noch nicht vollständig absehen, wohin Hardebusch mit mir möchte. Bis jetzt sind bereits so viele verschiedene Handlungsstränge begonnen und/oder weitergeführt worden, dass ich einfach erleben möchte, wie er sie am Ende alle zusammenführt. Ich freue mich sehr darauf.

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  • Rezension zu "Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln" von Christoph Hardebusch

    Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln

    Zhunami

    09. August 2010 um 21:43

    Dieses Buch ist eines derer, die ich wirklich sehnsüchtigst erwartet habe. Pünktlich zum Erscheinungsdatum habe ich es mir zugelegt und selbstverständlich auch direkt verschlungen. Die Geschichte um den Freibeuter Jaquento und dessen Gefährten wird immer verzwickter, verworrener und auch bedrohlicher. Magische, übernatürliche Aspekte gewinnen immer mehr an Bedeutung, und es kommen neue, wunderbar ausgefeilte Charaktere hinzu, die man sofort ins Herz schließt. Der dritte Teil ist gerade rausgekommen, und ich hoffe, dass er morgen bei mir eintrifft. Denn auch der Zweite hat mich so sehr begeistert, dass ich einfach weiterlesen muss.

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  • Rezension zu "Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln" von Christoph Hardebusch

    Sturmwelten - Unter schwarzen Segeln

    Jack Sparrow

    23. May 2010 um 23:38

    Noch nicht ganz durch aber dennoch erlaube ich mir schon jetzt eine Rezension zu schreiben. Das Buch zu bewerten viel mir etwas schwer. Die Idee, Fantasy in der Südsee spielen zu lassen ist sehr außergewöhnlich aber auch nicht leicht nachvollziehbar. Die einzelnen Handlungsstränge werden immer mehr zusammengeführt um dann am Ende sich zu vereinen. Dennoch war es für mich teiweise schwer diese vor allem am Anfang zu verfolgen da manches unübersichtlich zu sein schien. Es gibt Bücher die haben eine Wellenförmige Spannung oder eine Spannungskurve, manchmal auch eine die man mit einem Hürdenlauf vergleichen könnte. Hier habe ich diese aber schmerzlich vermisst. Man hat mir das Buch als Fantasyabenteuer mit einem Schuss Caribian-Feeling verkauft... aber Fantasy kam irgendwie nur in meinem Kopf vor, nicht so in diesem Buch. Trotz aller Kritik liest sich das Buch flüssig und leicht und einige Dinge scheinen mir hier zwar kopiert aber dafür gut umgesetzt bzw. in Szene gesetzt worden zu sein.

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