Christoph Hein Frau Paula Trousseau

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Inhaltsangabe zu „Frau Paula Trousseau“ von Christoph Hein

Wie werden wir zu dem Menschen, der wir sind? Aus der Perspektive der schillernden Hauptfigur seines neuen Romans, der Malerin Paula Trousseau, erzählt Christoph Hein, mal in ausgreifenden Situationsschilderungen, mal im Zeitraffer, von den Selbstbehauptungen einer Frau, deren Lebensgeschichte in den Bann zieht: Wie sie sich - gegen Eltern und Ehemann - für das Kunststudium entscheidet, wie ihre Beziehungen zu Männern scheitern, wie das Grau in ihren Bildern zum dominanten Ton wurde. Ist ihre Herkunft dafür verantwortlich, die politischen Verhältnisse, die Geschlechterhierarchie, die kulturelle Situation? Mit beeindruckendem Einfühlungsvermögen machen Christoph Hein als Autor und Vera Tschechowa als Sprecherin seines Romans die seelische Entwicklungsgeschichte der Malerin Paula Trousseau erfahrbar.

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  • Rezension zu "Frau Paula Trousseau" von Christoph Hein

    Frau Paula Trousseau
    michella propella

    michella propella

    24. June 2010 um 15:11

    manchmal mutet es etwas seltsam an, wie sich herr hein so gut in die gedanken- und gefühlswelt einer frau hineinversetzt. und auch wenn der "schuh" teils neu und ungewohnt scheint, so passt er bald wie angegossen. wunderbar werden die charaktere entwickelt und bleiben lebendig. das realistische porträt einer frau und ihr scheitern an liebe zur zeit der ddr: die junge paula erzählt ihre geschichte von der frühen heirat, dem ersten kind, dass sie in leipzig bei dessen vater zurücklässt und das kunststudium in berlin. die suche nach beziehungen zu männern, das atemholen dazwischen bei einer frau, der wunsch nach selbsterfüllung und anerkennung, danach, dass ihre entscheidungen und ihr wesen nicht unverstanden bleiben. wunderbar erzählt, wunderbare sprecherin.

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