Christoph Hein Mama ist gegangen

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Inhaltsangabe zu „Mama ist gegangen“ von Christoph Hein

Eine Idylle zerbricht, als die Mutter von Ulla stirbt. Dabei war sie ihre beste Freundin, eine "richtige Lachtaube", wie das zehnjährige Mädchen immer fand. Von einem Tag auf den anderen ist nichts mehr wie früher: Das Essen ist ungewürzt, der Vater kann Ulla nicht sagen, welche Schuhe am besten zu ihrem Lieblingskleid passen, vorlesen wie ihre Mutter kann er auch nicht, und ständig stehen Leute vor der Tür, die unbeholfen Trost spenden wollen. "Was wirst du jetzt machen? Wie wird es weitergehen?" fragt Ullas beste Freundin sie. Ulla weiß es nicht. Doch es geht weiter, für Ulla, auch für ihren Vater und die beiden Brüder, Karel und Paul. Obwohl die Trauer bleibt und die Mutter weiterhin an allen Ecken und Enden fehlt, finden sie zurück in ihren Alltag. Bald fahren sie zusammen in den Urlaub, nach Hiddensee; der Vater, von Beruf Bildhauer, vollendet sein bisher bestes Werk, eine wunderschöne Pietà; Karel verliebt sich in ein Mädchen; es gibt wieder den von allen geliebten Kirsch-Schokoladen-Kuchen. Und irgendwann weiß Ulla auch allein, was sie anziehen soll.

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