Christoph Hennig Wilde Wege, stille Dörfer

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Inhaltsangabe zu „Wilde Wege, stille Dörfer“ von Christoph Hennig

§B§Unbekanntes Italien§§S§Das einst kaum zugängliche Bergland der Abruzzen ist in weniger als zwei Stunden von Rom aus erreichbar und gehört doch zu den unbekannteren Reisegebieten Italiens. Vor allem für Wanderer ist die Gegend äußerst reizvoll. Die Gebirgsregionen sind weitgehend verschont geblieben von den architektonischen Zeugnissen der Freizeitkultur. Fast alle Gebirge der Abruzzen gehören heute zu Nationalparks - eine Dichte, die es nirgendwo sonst in Europa gibt.§Die imposanten, bis zu 3000 Meter aufragenden Höhenzüge bieten ein Landschaftsbild von einzigartiger Vielfalt. Schroffe Felswände erheben sich aus exotisch wirkenden Hochebenen, kahle Bergkuppen überragen Täler mit dichten Buchenwäldern, schmale Canyons führen zu Wasserfällen und Seen. Herbe und großartige Szenerien wechseln mit den sanfteren Bildern des Hügellands der Weinberge, Olivenhaine und Getreidefelder.§Das Buch beschreibt eine Wanderung in 15 Tagesetappen durch die gesamte Region. Am Weg liegen malerische Dörfer, lebendige Kleinstädte und zahlreiche historisch interessante Orte. Ein besonderer Akzent liegt auf dem kulinarischen Angebot, mit genauen Schilderungen zahlreicher Restaurants am Wege. Zusätzlich erschließen Hintergrundtexte das vergangene und gegenwärtige Leben der Region.
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