Christoph Keese Silicon Valley

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Inhaltsangabe zu „Silicon Valley“ von Christoph Keese

Das digitale Zeitalter und seine Hyperökonomie. Aus erster Hand berichtet Christoph Keese von Unternehmern und Innovationen im Silicon Valley und verbindet die vielen Facetten des digitalen Wandels zum großen Bild. Was sind die Erfolgsrezepte und Treiber der boomenden Internetwirtschaft? Wächst uns Google über den Kopf? Wie wirken Disruption oder Netzwerkeffekt? Und was muss Deutschland unternehmen, um den Anschluss nicht zu verpassen?

Sehr spannendes und wichtiges Thema! Hilft, sowohl Gegenwart als auch Zukunft zu verstehen und kann ich jedem ans Herz legen! :)

— wildeshuhn

Schöner Reisebericht über die Arbeits- und Lebensweise aus dem Tal der Mächtigen und Innovativen in California.

— Murat_Karul

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  • Wie tickt eigentlich das Silicon Valley?

    Silicon Valley

    Buecher-Liebe-de

    02. June 2017 um 18:18

    Inhalt von Christoph Keese’s „Silicon Valley“ Christoph Keese ist im Jahr 2013 für sechs Monate beruflich  als Executive Vice President für Axel Springer nach Palo Alto ins Silicon Valley gegangen. In diesem Buch beschreibt er seine Eindrücke und Erlebnisse. Er sprach dort mit vielen Unternehmern, Gründern, Wagniskapitalgebern und Professoren und zieht natürlich auch einige Vergleiche zwischen dem Silicon Valley und Deutschland. Das Buch ist aufgeteilt in drei Teile; es beginnt mit einer Beschreibung der Lebensumstände, geht über in eine Beschreibung der Kultur – natürlich insbesondere der Arbeitskultur – und endet mit einer Analyse der Folgen. Die Folgen beziehen sich dann überwiegend auf Deutschland. In den ersten beiden Teilen ist sehr deutlich zu sehen, wie weit fortgeschritten (besonders im Bereich Digitalisierung) die Amerikaner im Vergleich zu Deutschland sind. Meine Meinung Der Anfang des Buches, also die Beschreibung der Lebensumstände im Silicon Valley, klingt erst einmal fast schon paradiesisch; viel Sonne und warmes Wetter, Busse sind für die Bürger gratis, viele reiche Menschen, die ihren Reichtum aber nicht heraushängen lassen und die im Vergleich zu ihren Möglichkeiten doch sehr bodenständig leben. Bildung Christoph Keese beschreibt eine Welt, in der sehr viel Geld in Bildung investiert wird. Familien spenden dort wirklich große Summen an Schulen. Dies ist ein Punkt, der mich doch sehr beeindruckt hat. Hier in Deutschland ist es ja eher so, dass ein Schüler schon großes Glück hat, wenn er ein Schulbuch erhält, dass noch keine 5 Jahre alt ist. Hier bei uns wird die Bildung einfach auf den Staat abgeschoben und die staatlichen Gelder, die Schulen erhalten, halten sich stark in Grenzen. Ähnlich verhält es sich bei der Universität Stanford, diese Universität verfügt über ein jährliches (!) Budget von ca. fünf Milliarden Dollar. Die größte Hochschule in Deutschland ist die Universität Köln, die ein jährliches Budget von gerade einmal ca. 1/10 dieser Summe zur Verfügung hat. Allein ca. eine Milliarde Dollar gehen in Standford als Spenden ein. Gründungen Auch im Bereich der Gründungen gibt es erhebliche Unterschiede. So werden in Deutschland zum Beispiel jährlich ca. zwei Milliarden Euro an Wagniskapital aufgebracht, in den USA hingegen 64 Milliarden. Neun von zehn Start-Ups scheitern zwar, aber das zehnte hat dafür dann entsprechenden Erfolg. Auch die Hürden, um überhaupt das Geld zu bekommen, sind den USA viel niedriger. Von der Gründung bis zur Auszahlung des Kapitals kann es beispielsweise vorkommen, dass gerade einmal eine einzige Woche vergeht – in Deutschland unvorstellbar! Es gibt so wahnsinnig viele intelligente Menschen hier, von denen sehr viele sicherlich auch einige geile Ideen haben, deren Umsetzung ihnen aber aufgrund unserer Bürokratie und einer teilweise zu vorsichtigen Einstellung einfach enorm erschwert, bzw. sogar unmöglich gemacht werden. Digitalisierung Das große Thema „Digitalisierung“, das in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt, ist in den USA ebenfalls schon viel weiter. Alle haben sich vor einiger Zeit über den Satz „Das Internet ist Neuland für uns“ von Angela Merkel lustig gemacht. So unrecht hatte sie allerdings nicht. Internet ist mehr, als nur bei Facebook surfen und eine Pizza über eine App zu bestellen. Mit der Digitalisierung kommen ganz neue Arbeitsformen auf uns zu. Selbst Bereiche, von denen wir es gar nicht denken würden – z. B. die Stromversorgung – können theoretisch völlig revolutioniert werden und vermutlich ist es lediglich eine Frage der Zeit. Dieses Buch hat mich einige Male zum Staunen, Bewundern und Kopf schütteln gebracht. Fazit Eine absolute Kaufempfehlung für jeden, der sich für die Themen Digitalisierung und Wirtschaft interessiert! Es ist total interessant mal einen Blick über den Tellerrand zu wagen und zu sehen, wie es „im mächtigsten Tal der Welt“ läuft.

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  • Google, Facebook und LinkedIN - Wieso seid ihr so erfolgreich?

    Silicon Valley

    Murat_Karul

    02. June 2017 um 08:07

    Der Journalist und Wirtschaftswissenschaftler Christoph Keese berichtet sehr lebendig und offen in diesem Buch über seine Erfahrungen, die er 2013 in der "Goldgräberstadt" Silicon Valley gemacht hat. Dabei spricht er mit Entscheidern und Meinungsbildnern. Keese bringt uns die Denkweise der Amerikaner nahe und gibt Tipps, damit wir hier in den Deutschland nicht den Anschluss an die boomende Internetwirtschaft verpassen.

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  • Ungemein spannendes, informatives und kompetentes Buch zur Digitalisierung

    Silicon Valley

    antonmaria

    27. July 2015 um 14:03

    Das Buch behandelt die Thematik der Digitalisierung sehr ganzheitlich. Arbeitswelt, Kommunikation, Kultur des Valleys, Internet, Bildung, der Lebenstil, das Denken und Wirken und die gesellschaftliche Entwicklung im Tal der Innovationen und Hohepreister der Digitalisierung mit ihren Gefahren und Chancen werden genau, mit vielen Beispielen und sehr ausgewogen analysiert und kommentiert. Ich bewerte die Leistung eines Sach- und Fachbuches oft darnach, wie viele neue und relevante mein Leben und meine Person betreffende Erkenntnisse es mir gibt. Das Buch von Christoph Keese gab mir davon auf beinahe jeder Seite - eine Meisterleistung. Der Autor ist weder ein "digitaler Maschinenstürmer" noch ein blauäugiger Euphoriker der Technologisierung, sondern berichtet neutral und sowohl kritisch wie auch chancenaufzeigend, was da alles geschieht und an Gefahren und Chancen auf uns zukommt. Eindringlich warnt er auch davor, dass Europa endlich aufwachen muss, um nicht abgehängt zu werden und zur amerikanisch geprägten Denkweise mit wenig sozialem Verantwortungsbewusstsein kritische Gegenpole zu bieten. Die FAZ bringt es auf den Punkt: "Christoph Keese war drin. Was er erfahren hat, verrät er in seinem ebenso leichthändig formulierten wie tiefgründig lehrreichen Buch „Silicon Valley". Es ist aber eben nicht nur die fachliche Kompetenz des Autors und der hohe Informationsgehalt, sondern auch der fesselnde, spannende und mit vielen hochinteressanten Beispielen und Erlebnissen angereicherte Report aus dem Silicon Valley, die das Werk derart lesenswert machen. Das Buch sollte in Schulen, Unternehmen, Parteien und anderswo zur Pflichtlektüre erklärt werden. Wer nach diesem Report und dieser messerscharfen Analyse übrigens eine Science-Fiction Geschichte wünscht, ist mit Dave Eggers „The Circle“ mit ebenso spannenden, wenn auch beängstigenden Lesestunden sehr gut bedient.

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  • Silicon Valley besser verstehen

    Silicon Valley

    novellist

    08. November 2014 um 21:10

    Der Journalist und Wirtschaftswissenschaftler Christoph Keese ist Executive Vice President der Axel Springer SE in Berlin. Er arbeitete 2013 ein halbes Jahr lang im Silicon Valley. Er traf Erfinder, Gründer, Wagniskapitalgeber und Professoren in Stanford und Berkeley - auf der Suche nach Erfolgsmustern und Treibern der boomenden Internetwirtschaft. Was machen die Amerikaner anders als wir?Ich habe dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite mit wachsender Spannung gelesen. Der Axel-Springer.Verlag schickte mehrere Redakteure nach Kalifornien, um zu verstehen wie die Amerikaner ticken. Christoph Keese, Jahrgang 1964, nahm seine Familie mit auf das amerikanische Abenteuer. Keese sprach mit Gründern, Kapitalgebern und Universitätsprofessoren. Wie funktioniert dieses "Einfach tun, was sonst keiner wagt"? In den USA werden Gründer von Kapitalgebern mit Milliardenbeträgen ausgestattet. Dagegen sind die Förderungen von Existenzgründern in Deutschland nur Kleckersbeträge. Gründer müssen hier buchstäblich um ihre Kredite betteln, während in den USA in eine Vision investiert wird. So konnten Firmen wie Google, Facebook und Co. entstehen. Die Amerikaner machen was machbar ist und erwarten von den Europäern, dass sie ihre Gesetze anpassen. Google prozessiert wegen jeder Patentsrechtsverletzung, schert sich aber keinen Deut beispielsweise um das Urheberrecht deutscher Verlage. Tesla revolutioniert den Markt mit Elektroautos. Google entwickelt ein selbstfahrendes Auto, das Ampeln und Verkehrsregeln überflüssig macht, weil die intelligente Software das Denken für den Menschen übernimmt. Da kann uns Europäern, die immer noch kuschelig in der Sofa-Ecke verharren, Angst und Bange werden. Online-Zeitungen werden in den USA schon von Programmen mit vielen Textschnipseln aus dem Internet zusammengestellt - Redakteure texten lediglich knackige Überschriften dazu. Als moderne Lohnsklaven müssen diese noch nicht einmal vor Ort in einem Bürogebäude sitzen, sondern über die Plattformen oDesk oder Clickworker werden Freelancer angeheuert und nach Stunden bezahlt. Das kann dann auch die nicht so gut bezahlte Freelancerin in Indien sein. Was eher die Regel als der Einzelfall ist. Und oDesk macht dann auch noch regelmäßig Screenshots, um zu kontrollieren, ob der Freelancer auch korrekt abrechnet. Wehe dem, der eben mal seine E-Mails checkt. Für Designer kann es sich durchaus lohnen, ihren festen Job zu kündigen und sich als Clickworker zu verdingen. "Präsentationsdesigner zum Beispiel können am Sonntagabend viel mehr verdienen als am Dienstagmorgen, weil erfahrungsgemäß viele Manager und Assistenten am Sonntag ihre Auftritte für die nächste Woche basteln", schreibt Keese. Arbeit werde in diesem Szenario wie an der Börse im Megahertztakt gehandelt, so Keese. Was passiert, wenn ein Unternehmen sich selbst neu digital erfindet, zeigt Keese am Beispiel von Klöckner. Das Unternehmen hat den Stahlhandel über einen Webshop neu organisiert. Hochöfen produzieren nun auf Bestellung, während Klöckner die Ware direkt beim Stahlwerk abholt und an den Kunden liefert. Klöckner konnte so bereits ein Zentrallager schließen und damit viel Geld sparen. Plattformen im Internet werden zu den neuen Monopolisten. Keese vergleicht die modernen Netzwerkplattformen mit Handelsstädten wie Venedig, das als Handelsmacht sagenhafte Reichtümer anhäufte. Die Internetfirmen ändern mal eben die Geschäftsbedingungen: Wer nicht bedingungslos alles akzeptiert, fliegt raus. Eine erschreckende Zukunft, die Keese da malt. Insbesondere, da die Politiker schon resigniert haben. Und Keese fragt kritisch, warum wir Nutzer freiwillig so viele Daten von uns preisgeben? Dennoch sieht Keese alle Voraussetzungen dafür, dass Deutschland als starker Spieler aus der Digitalisierung hergeht. Sein optimistischer Schluss: Deutschland könne als "Land der Ideen" wieder zum Land der Welterfolge werden. Dafür müssten wir die Chancen ergreifen, welche die Digitalisierung bietet, und die Fehler Kaliforniens vermeiden. Ein Buch, das jeder lesen sollte, der Silicon Valley und die Herausforderungen der Zukunft besser verstehen will.

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  • Wo die Zukunft erfunden wird….

    Silicon Valley

    michael_lehmann-pape

    07. October 2014 um 13:51

    Wo die Zukunft erfunden wird…. Das Silicon Valley ist einer der Schwerpunkte der gegenwärtigen Diskussion um die „digitale Zukunft“ der Menschheit (und das ist nicht zu pathetisch formuliert). Nicht erst seit der „Hospitanz“ des Chefredakteurs der Bildzeitung (bei der Kesse Teil der Gruppe war) rückt dieser Ort in Kaliforniens in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Von der Mentalität über die Arbeitsformen über den zunehmenden, breiten Einfluss auf die Atmosphäre der weiteren Umgebung vor Ort und, vor allem, von dem Einfluss auf das „vernetzte“ Leben mit all den kleinen Apps, Gadgets, Innovationen, Steuerungen des Alltags bis hin zum Eigenverständnis der dort beheimateten Firmen mit ihren Mitarbeitern hin zur „totalen Überwachung“ des einzelnen reichen die vielfachen aktuellen Beiträge. Sehr flüssig in der Sprache und mit viel Insiderwissen und Einfühlungsvermögen bringt Christoph Keese mit seinem Buch nun einen „Blick aus der Nähe“ auch in den deutschsprachigen Raum. „Alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert“. Dieser Maxime geht er nach und legt Kapitel für Kapitel dem Leser unterhaltsam und informativ zugleich vor Augen, welche Innovationen, welche Zielrichtung, welche Veränderungen sich aus dem Silicon Valley in naher und mittelfristiger Zukunft auf die (vernetzte) Menschheit zubewegen werden. Eine „einzigartige Kultur“, die sich „in rasender Geschwindigkeit“ zur Leitkultur des digitalen Zeitalters hin entwickelt, wie Keese es treffend benennt. Und für die zu gelten schient: „Europa hat den Anschluss verloren“. In Keese Augen sehen die Europäer beschaulich zu, „wie dort eine ganze Generation begabter Techniker zu Gründern wird und Millionen von Arbeitsplätzen schaffen“. Mitsamt Milliarden von Dollar an Wagniskapital. Wobei Keese keineswegs in einen unkritischen, glorifizierenden Ton verfällt, wenn er diese „Zukunft“ (und wo sie „gemacht“ wird) den eher vergangenheitsorientierten Wirtschaftsabläufen gegenüber stellt. Was dabei seinen Betrachtungen eine besondere Eindringlichkeit gibt, ist gerade dieser einerseits distanzierte Blick, zu dem Keese als „Bewucher“ fähig ist und der erlebten unmittelbaren „Nähe“ vor Ort. „Von Nahem sehen sie alle ganz friedlich aus“, eine Atmosphäre wie in einer großen, harmonischen Familie, die aber darüber hinwegtäuscht, dass die Ziele (und das in weiten Teilen aus Überzeugung, nicht aus bösartigem Machtwillen heraus), eine völlige Offenlegung des menschlichen Seins angestrebt wird. Nicht nur als Ziel, allein schon als Folge der Nutzung dessen, was dort erfunden und auf den Weg gebracht wird. Von „MyTaxi“ bis zum „intelligenten Haus“, von der Dokumentierung aller eigenen biologischen Vorgänge über Apps bis zur (natürlich einsehbaren) „Einlagerung“ aller privaten Daten in den Clouds. Kesse spricht es an, arbeitet es auf, zeigt, wo es herkommt, verweist auf die „Mission“, die scheinbar jeden dort Arbeitenden antreibt und bietet am Ende des Buches ein kritisches, nicht einfach von der Hand zu weisendes Bild für eine Zukunft, die jetzt bereits sich überall anlegt, wo „Silicon Valley“ als Leitkultur wirkt. Ein wichtiges, gut lesbares und fundiert geschriebenes Buch, das die Frage aufwirft, ob das „Epizentrum des 21. Jahrhunderts“ tatsächlich bereits unaufholbar die „alte Welt“ abgehängt hat und ob die dort fassbare Leitkultur tatsächlich der Schlüssel zu echtem, menschlichem Fortschritt ist oder eher zur Degeneration führen wird. Chancen der „besseren“ digitalen Zukunft in der Verschmelzung humanistischer Prägung und digitaler Welt, in sozialer und technischer Hinsicht zeigt Keese am Ende auf. Viel Zeit scheint aber nicht mehr zu sein, folgt man den Erkenntnissen seines Buches. Eine zunehmende Verdichtung alles Wissbaren auf einen einzigen virtuellen Ort hin allerdings, da sollte sich jeder Verstand auf jeden Fall mit Bedacht gegen wehren. 

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