Christoph Koch

 4.1 Sterne bei 94 Bewertungen
Autor von Ich bin dann mal offline, Sternhagelglücklich und weiteren Büchern.
Autorenbild von Christoph Koch (©)

Lebenslauf von Christoph Koch

Christoph Koch Geboren 1974 in München. Studium der Kommunikationswissenschaften, Soziologie und Politikwissenschaft in Münster (Westfalen) und Athens (Ohio). Im Anschluss Tätigkeit bei jetzt.de, dem Jugend-Onlinemagazin der Süddeutschen Zeitung, zuletzt als stellvertretender Redaktionsleiter. Inzwischen ist Christoph Koch festes Mitglied der NEON-Redaktion. Als freier Autor schreibt er unter anderem für das Wirtschaftsmagazin brand eins, für SZ- und ZEIT-Magazin, Monocle, GQ und den Tagesspiegel – immer wieder auch über Netzthemen. Im Jahr 2010 landete er mit seinem Buch „Ich bin dann mal offline – Leben ohne Internet und Handy“ (Blanvalet Verlag) auf der SPIEGEL-Beststellerliste. Die ZEIT urteilte damals: „Entspannt und mit viel Selbstironie ... profund recherchiert und faktensatt“. 2012 folgte das Buch „Sternhagelglücklich – Wie ich versuchte, der zufriedenste Mensch der Welt zu werden“ (ebenfalls Blanvalet Verlag). Christoph Koch ist verheiratet und lebt in Berlin. Newsletter abonnieren: http://eepurl.com/tDPLD Blog: www.christoph-koch.net Twitter: @christophkoch

Alle Bücher von Christoph Koch

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Buchformat:
Cover des Buches Ich bin dann mal offline9783442375912

Ich bin dann mal offline

 (51)
Erschienen am 09.01.2012
Cover des Buches Sternhagelglücklich9783764504175

Sternhagelglücklich

 (31)
Erschienen am 01.04.2012
Cover des Buches Zahlen, bitte!9783453120587

Zahlen, bitte!

 (2)
Erschienen am 14.03.2006
Cover des Buches Ich bin dann mal offline9783641047238

Ich bin dann mal offline

 (0)
Erschienen am 28.07.2010
Cover des Buches Wann ist ein Mann ein Mann?9783734100550

Wann ist ein Mann ein Mann?

 (0)
Erschienen am 18.05.2015
Cover des Buches Sternhagelglücklich9783641072742

Sternhagelglücklich

 (0)
Erschienen am 23.04.2012
Cover des Buches Sternhagelglücklich9783837114751

Sternhagelglücklich

 (2)
Erschienen am 23.04.2012

Neue Rezensionen zu Christoph Koch

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Rezension zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

Ich mochte es
Die-Glimmerfeenvor 10 Monaten

Das Glück, nach dem wir uns alle so sehr sehnen, ist in aller Munde und füllt unzählige Bücher. Hier wird nicht theoretisiert, Christoph Koch hat den Weg der Selbsterfahrung eingeschlagen, und hat sich an alten und neuen Möglichkeiten, glücklicher zu werden erprobt. Ob Meditation, Urban Gardening, Hopserlauf, Besuchen im Altersheim oder heiraten. Ergänzt werden seine Erfahrungen durch wissenschaftliche Erkenntnisse.
Ich fand das Buch sehr unterhaltsam geschrieben und der eine oder andere Aspekt, wird mir jetzt vielleicht auch helfen, mein Leben glücklicher zu gestalten.

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Rezension zu "Ich bin dann mal offline" von Christoph Koch

Sehr interessant!
angi_stumpfvor 2 Jahren

Oft ist es mit Büchern ja so, dass sie ungelesen jahrelang im Regal stehen und plötzlich kommt der Moment, in dem sie einfach goldrichtig sind. So erging es mir auch mit diesem Exemplar, von dem ich schon gar nicht mehr weiß, wie es einst den Weg zu mir gefunden hat. Aber da ich seit einigen Tagen beschlossen habe, eine Zeitlang auf mein Smartphone zu verzichten, hat mich Christoph Kochs Selbstversuch jetzt brennend interessiert.
Natürlich ist es nicht vergleichbar, denn er verzichtet ja konsequent auf die komplette Internet- und Handynutzung. Da ist ja mein Experiment geradezu lächerlich dagegen. Aber trotzdem sind gewisse Parallelen erkennbar, das beginnt schon bei der Reaktion Außenstehender, die gerne die Frage nach dem Sinn stellen.

Eigentlich begann bei Christoph Koch alles mit einer Wette, denn seine Freundin forderte ihn heraus mit der Behauptung, dass er leichter für einen Monat auf sie verzichten könnte als auf die moderne Technik. Diese Challenge nahm er an und hat den Selbstversuch am Ende sogar noch auf 40 Tage ausgedehnt. Chapeau!

In dieser Zeit schrieb er (nur offline natürlich) an seinem Buch, traf zahlreiche Menschen und hat viel recherchiert, was ohne Internet gar nicht so einfach ist, wie er feststellen musste.
So hat er unter anderem herausgefunden, dass die Glaubensgemeinschaft der Amish, die ja bekanntlich fast gänzlich auf die Errungenschaften der Technik verzichtet, gar nicht so „zurückgeblieben“ ist, sondern durchaus aufgeschlossen und freier als man denkt.
Er hat auch mit Menschen gesprochen, die in Suchtambulanzen täglich mit Patienten zu tun haben, die nicht nur Probleme mit (oder besser ohne?) Alkohol oder Drogen haben, sondern auch mit jenen, die sich eingestehen, nicht mehr ohne die ständige Mediennutzung leben zu können. In vielen Fällen sind dies Spielsüchtige, aber auch exzessive Nutzer diverser Datingapps, Social Media-Plattformen oder anderer Angebote im WWW sind unter den Betreuten.

Christoph Koch hat während dieser 40 Tage aber nicht nur unter dem Verzicht gelitten, sondern er hat auch gelernt, dass man seine Aufmerksamkeit wieder verstärkt anderen Dingen zuwenden kann, wie der Familie, der Natur, der Stille und Einkehr.
Ganz abkoppeln von der digitalen Außenwelt sollte man sich natürlich auch nicht, aber eine bewusste und zeitlich begrenzte Nutzung würde uns allen wohl gut tun.

Das Buch fand ich sehr interessant, ich habe daraus einiges gelernt und es gibt viele Impulse zum Nachdenken über den eigenen Onlinekonsum. Außerdem ist es absolut unterhaltsam, da er einen wunderbar locker-humorvollen Schreibstil hat, der einfach Spaß macht.
Natürlich ist es nicht mehr ganz topaktuell, da sich in den letzten Jahren die Situation wohl noch eher verschärft (verschlechtert?) hat, aber die Lektüre lohnt sich allemal!

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Rezension zu "Ich bin dann mal offline" von Christoph Koch

Und es geht doch
Filzblumevor 3 Jahren

Klapptext
Geht das überhaupt, so ganz ohne Handy und Internet? Internet und Handy sind aus unserem modernen Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir treffen unsere Freunde auf Facebook, googeln unseren neuen Kollegen, scrollen nebenbei durch die Nachrichten und kaufen gleichzeitig unser Bahnticket. Wenn wir nicht im Internet sind, schreiben wir SMS oder telefonieren. Wie wäre es denn allein mit uns und unseren Gedanken, offline und abgekoppelt vom Rest der Welt? Wie verändert das unser Leben, unsere Freundschaften, unsere Arbeit und unser Selbstbild? Christoph Koch ist ausgezogen, es herauszufinden. Und ist dahin gegangen, wo es richtig weh tut: offline.

Ein sehr unterhaltsames und informatives Buch des Autors Christof Koch, der als freier Autor u.a. für Die Zeit, SZ Magazin, brand eins, Monocle und den Tagesspiegel schreibt. Hier erfährt man alles wie man aus dem Internet "aussteigt" - das Handy ausgeschaltet läßt, zumindest im Selbstversuch über 40 Tage. Während ich das Buch las, habe ich ganz schön mitgelitten. Handy und allem, was mit Internet zu tun hat, also keine Mails, nichts googlen, ohne Social Media, kein Banking etc. was wir in unserem Alltag nutzen, ohne zu denken, wie es ist, wenn diese Dinge nicht greifbar sind.
Auf humorvolle Weise berichtet der Autor von seinen "Entzugserscheinungen", gibt dem Leser so manche hilfreiche Information. U.a war das Thema zur Sucht sehr interessant. "Denn das Paradoxe an unserem Verhältnis zu diesen Techniken ist: Einerseits bereichern und vereinfachen sie unser Leben so sehr, dass wir um nichts auf der Welt mehr darauf verzichten wollen und ihren Einfluss geradezu genießen." Lachen musste ich z.Bsp über:"Du sollst nicht begehren deines Nachbarn Internetzugang, sein iPhone oder Blackberry." Aus den 10 Geboten...

"Es war der Wunsch, zu erkennen, was von all den Vernetzungsmöglichkeiten und Kommunikationsangeboten wirklich wichtig und ein Gewinn war und worauf ich gut verzichten konnte." Fazit: Gut recheriert und eine angenehme Schreibweise ohne erhobenen Zeigefinger- ich habe mein eigenes Internetverhalten reflektiert, und mir vorgenommen, einen Tag in der Woche auf das Internet/ Handy zu verzichten- es lohnt sich.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Sternhagelglücklichundefined
Einladung zur Leserunde
Für mein Buch "Sternhagelglücklich - Wie ich versuchte, der zufriedenste Mensch der Welt zu werden", habe ich mich ein Jahr lang auf die Suche nach dem Glück gemacht. Das Ergebnis meine Selbstversuchs kann man nachlesen - und wenn man möchte jetzt sogar gemeinsam in dieser Lovelybooks-Leserunde!
Verlagsinformationen zum Buch:
Glück kann man nicht kaufen, aber finden …

Von 100 Befragten werden 99 auf die Frage, wie es geht, antworten: »Es könnte besser sein.« Und auf die Frage, was ihnen zum Glück fehle, sofort Antworten haben. Doch macht mehr Geld, ein Vollrausch oder die Familie wirklich glücklich? 

Christoph Koch hat sich auf die Suche begeben: Bei Psychologen und Hirnforschern. In Indien und im Altersheim. Beim Sport und (zweimal!) vor dem Traualtar. Statt zum Supermarkt zu gehen, ist er gehüpft. Er hat Psychopharmaka geschluckt und für sein Experiment sogar im Lotto gewonnen. Am Ende kommt er zu einem erstaunlichen Ergebnis.

Jeder sucht sein Glück. Christoph Koch sucht es an ganz besonderen Orten …
Hier geht es zu einer kostenlosen Leseprobe!

Wer bei der Leserunde mitmachen möchte und eines der 20 Freiexemplare haben möchte, die der Blanvalet-Verlag freundlicherweise bereitstellt, soll sich bitte bis zum 10. Oktober bewerben. Die Leserunde beginnt dann am 15. Oktober. Natürlich sind auch alle eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen, die das Buch bereits besitzen oder - wenn sie bei den Freiexemplaren leer ausgegangen sind - kaufen wollen.
Wer gerne mehr über das Buch erfahren und zum Beispiel über Lesungstermine auf dem Laufenden bleiben möchte, sollte Fan der Facebook-Seite von "Sternmhagelglücklich" werden. Mehr Informationen über mich gibt es auf meinem Blog.
Ich freue mich schon auf die Leserunde und bin sehr gespannt auf die Anmerkungen, Fragen und Diskussionen!
Herzliche Grüße,
Christoph Koch
366 Beiträge

Zusätzliche Informationen

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von 5 Lesern aktuell gelesen

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