Christoph Koch Sternhagelglücklich

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Inhaltsangabe zu „Sternhagelglücklich“ von Christoph Koch

Glück kann man nicht kaufen, aber finden … Von 100 Befragten werden 99 auf die Frage, wie es geht, antworten: »Es könnte besser sein.« Und auf die Frage, was ihnen zum Glück fehle, sofort Antworten haben. Doch macht mehr Geld, ein Vollrausch oder die Familie wirklich glücklich? Christoph Koch hat sich auf die Suche begeben: Bei Psychologen und Hirnforschern. In Indien und im Altersheim. Beim Sport und (zweimal!) vor dem Traualtar. Statt zum Supermarkt zu gehen, ist er gehüpft. Er hat Psychopharmaka geschluckt und für sein Experiment sogar im Lotto gewonnen. Am Ende kommt er zu einem erstaunlichen Ergebnis. Jeder sucht sein Glück. Christoph Koch sucht es an ganz besonderen Orten …

Was allein schon glücklich machen sollte: Es funktioniert!

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  • Leserunde zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

    Sternhagelglücklich

    christophkoch

    Einladung zur Leserunde Für mein Buch "Sternhagelglücklich - Wie ich versuchte, der zufriedenste Mensch der Welt zu werden", habe ich mich ein Jahr lang auf die Suche nach dem Glück gemacht. Das Ergebnis meine Selbstversuchs kann man nachlesen - und wenn man möchte jetzt sogar gemeinsam in dieser Lovelybooks-Leserunde! Verlagsinformationen zum Buch: Glück kann man nicht kaufen, aber finden … Von 100 Befragten werden 99 auf die Frage, wie es geht, antworten: »Es könnte besser sein.« Und auf die Frage, was ihnen zum Glück fehle, sofort Antworten haben. Doch macht mehr Geld, ein Vollrausch oder die Familie wirklich glücklich?  Christoph Koch hat sich auf die Suche begeben: Bei Psychologen und Hirnforschern. In Indien und im Altersheim. Beim Sport und (zweimal!) vor dem Traualtar. Statt zum Supermarkt zu gehen, ist er gehüpft. Er hat Psychopharmaka geschluckt und für sein Experiment sogar im Lotto gewonnen. Am Ende kommt er zu einem erstaunlichen Ergebnis. Jeder sucht sein Glück. Christoph Koch sucht es an ganz besonderen Orten … Hier geht es zu einer kostenlosen Leseprobe! Wer bei der Leserunde mitmachen möchte und eines der 20 Freiexemplare haben möchte, die der Blanvalet-Verlag freundlicherweise bereitstellt, soll sich bitte bis zum 10. Oktober bewerben. Die Leserunde beginnt dann am 15. Oktober. Natürlich sind auch alle eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen, die das Buch bereits besitzen oder - wenn sie bei den Freiexemplaren leer ausgegangen sind - kaufen wollen. Wer gerne mehr über das Buch erfahren und zum Beispiel über Lesungstermine auf dem Laufenden bleiben möchte, sollte Fan der Facebook-Seite von "Sternmhagelglücklich" werden. Mehr Informationen über mich gibt es auf meinem Blog. Ich freue mich schon auf die Leserunde und bin sehr gespannt auf die Anmerkungen, Fragen und Diskussionen! Herzliche Grüße, Christoph Koch

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  • Rezension zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

    Sternhagelglücklich

    Marcuria

    20. November 2012 um 16:40

    „Warum haben wir bloß so ein schlechtes Gedächtnis für die Dinge, die uns glücklich machen?“ (S.67) . Christoph Koch begibt sich ein Jahr lang auf die Suche nach dem Glück. Neben Sport, Medikamenten und dem Geben sowie Erhalten von Geld versucht er sich unter anderem auch an Meditation, Lachyoga und ehrenamtlicher Arbeit. Wer ein Fachbuch mit unzähligen wissenschaftlich ausgeführten Versuchen erwartet, wird enttäuscht werden. Vielmehr bietet der Autor uns einen Erlebnisbericht und beschreitet zahlreiche Wege, die zum Glück führen könnten. Während manches nur angetestet wird und sich nach einer Weile für ihn als wenig erfolgversprechend herausstellt, werden andere Projekte länger verfolgt und führen zum Teil zu einem erhöhten Glückspegel, der durch seine eigene Einschätzung "gemessen" wird. . Schön ist, dass man sich als Leser an vielen Stellen wiedererkennen kann, man lernt einige interessante Studienergebnisse kennen und findet sicherlich die ein oder andere Anregung. Vom Hopserlauf auf dem Weg zum Einkaufen über die Arbeit in einem Seniorenheim bis hin zum Dankbarkeitstagebuch dürfte hier für jeden etwas zu finden sein, der seinen Alltag ein wenig bereichern möchte. Am Ende jedes Kapitels sind Auszüge aus dem persönlichen Dankbarkeitstagebuch von Christoph Koch zu lesen - große und kleine Glücksmomente, die zum Schmunzeln bringen, Erinnerungen wecken und vor allem aufzeigen, dass es oft gar nicht viel braucht, um jenes schöne Gefühl empfinden, genießen und im besten Fall teilen zu können. . Der Autor weist einen sehr angenehmen, flüssigen Schreibstil auf, das Buch fliegt nur so dahin und Herr Koch stellt sich als äußerst symphathischer Mensch heraus, der neben seiner Ehrlichkeit vor allem durch seine locker-lustige Erzählweise auffällt. Ich persönlich hätte mir statt einem festgelegten Zeitraum von einem Jahr lieber eine offene Experimentierzeitspanne gewünscht. Teilweise wirken die Versuche recht gehetzt, werden für meinen Geschmack zu kurz angetestet, um sich wirklich eine Meinung bilden zu können, der Aufbau des Buches ist etwas wirr geraten und insgesamt fehlt mir die Tiefe. So ist Sternhagelglücklich also mehr ein nettes Buch für Zwischendurch, das gut unterhält, inspiriert und schon allein durch den gelungenen Humor vermutlich während des Lesens für den ein oder anderen Glücksmoment sorgen wird.

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  • Rezension zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

    Sternhagelglücklich

    blueberlin49

    16. November 2012 um 00:30

    In einem Wort: "amüsant" Inhalt: Christoph Koch hat seinen zweiten Selbstversuch - nach "Ich bin dann mal offline" - gewagt. Dieses Mal begab er sich auf die Suche nach dem Glück und probierte über ein Jahr lang mehrere Rezepte, die glückverheissende Versprechen machen - von Meditation über Dankbarkeitsbücher bis hin zu Psychopharmaka. Der Leser darf ihn auf dieser mit persönlichen Anekdoten gespickten Reise begleiten und lernt so den ein oder anderen persönlichen Glücksmoment kennen. Meinung: Nachdem ich bereits - durch die Einladung von meiner besten Freundin / Mitbewohnerin - die Vorzüge einer Lesung von Christoph Koch in Berlin genießen durfte (Danke im übrigen für die Freigetränke lach) bin ich jetzt auch Dank Lovelybooks in den Genuss gekommen, das Buch lesen zu dürfen. Der Vorteil an der vorher gehörten Lesung: Man hat die Stimme und Intonierung des Autors beim Lesen sofort wieder in Erinnerung. Nachdem ich endlich meine bescheidenschöne Graecumsprüfung erfolgreich hinter mich gebracht hatte, konnte ich mich dann auch vollens auf das Lesen des Buches, was mir allein schon äußerlich sehr gut gefällt, konzentrieren. Glücklich war ich zu dem Zeitpunkt zwar schon, aber ein bißchen Nachhilfe kann ja nie schaden, nicht wahr? Das Cover fand ich dem Titel gemäß sehr ansprechend und vor allem verlockend, denn das Buch klang von vornherein spannend zu lesen, was man wohl so anstellen könnte, um glücklicher auf dieser Welt zu wandeln - vielleicht auch, weil ich selbst ein kleiner Piesepampel bin? lach Am besten haben mir die kleineren und größen persönlichen Anekdoten des Autors gefallen. Vor allem haben sie die allgemeine Faktenlage doch recht gut aufgelockert und mich das ein oder andere Mal außerordentlich amüsiert. Es gibt mehrere Passagen, die mir wirklich sehr gut gefallen und mir gezeigt haben, daß das Glück schon durch Kleinigkeiten entstehen kann. Mehrere Male wurde auch mein "Kopfkino-Schalter" im Hirn aktiviert, weil man sich einfach oder zumindest in meinem Fall mit den Situationen identifizieren konnte, was das ganze Buch und auch den Autor, der im Übrigen einen sehr trockenen Humor durchblicken lässt, sehr sympathisch erscheinen lässt. Auch die eingeschobene Seite, nach jedem Monat (das Experiment ging ein Jahr lang) mit einer kleinen Liste an Glücksmomenten fand ich sehr schön und den ein oder anderen Moment kann ich definitiv unterschreiben. Auch der lockere, kurze aber prägnante Schreibstil macht das Buch zu einer runden Sache. Einzig die Fußnoten haben mich ab und an gestört, weil ich es einfach gewohnt bin, die kleineren Zahlen im Text zu überlesen. Dann kommt man am Ende der Seite an und merkt, dass dort ein Fußnotentext eingebunden ist, was mich dazu brachte, rückwirkend die dazugehörige im Text verankerte Zahl zu finden. Das hat den Lesenfluss teilweise ganz schön gestört. Vermutlich ist das aber nur mein Empfinden und andere finden die Fußnoten sicherlich angebracht und auch nicht störend. Letztendlich ist es ja auch eher ein Sachbuch als ein Roman, zumal ich mich doch -ehrlich gesagt - zum Ende hin daran gewöhnt hatte. Einige Passagen am Anfang des Buches habe ich auch zeitweilig als ein wenig mühselig empfunden, vor allem durch die themenspezifischen Exkurse, die aber durch aus Sinn machten, um das Hintergrundwissen zu präsentieren. Ob das jetzt an der mangelnden Konzentration lag oder an einer gewissen Nüchternheit des Stoffes vermag ich gerade gar nicht genau zu sagen. Fest steht, daß ich doch den ein oder anderen Schluss für mich selbst ziehen konnte. Ob das dann nachhaltig was in meinem Leben bezüglich des Glücks ändert steht in den Sternen. Aber vielleicht sollte man doch zumindest Teile davon beherzigen und einfach selbst ausprobieren, ob es einem zu mehr Glück verhilft. Der Autor hat mit seinem Buch ein informatives, interessanten, amüsantes und zuweilen zum Nachdenken anregendes Buch auf sehr symphatische Weise präsentiert. Ich habe mich nach meiner langen Stressphase sehr gut unterhalten gefühlt und kann es nur jedem empfehlen, der auch mal ein wenig an seinem Glückszustand schrauben möchte. Um dem Buch richtig gerecht zu werden, hier mein heutiger persönlicher Glücksmoment: Da wir gerade die Handwerker im Haus haben, hat sich meine süße Pflegekatze nicht in die Küche zum fressen getraut. Erst als ich mitging und sie begleitete fühlte sie sich sicher genug und kam dann doch noch zu ein paar Happen Futter. Als Dank für meinen Schutz hat sich anschließend zu mir aufs Bett gelegt und ist dann schnurrend weggeschlummert, während ich in Ruhe "Sternhagelglücklich" zu Ende lesen konnte. lach - Soooooo süß!

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  • Rezension zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

    Sternhagelglücklich

    scarlett59

    13. November 2012 um 21:25

    Wege zum Glück … sucht Christoph Koch in seinem Buch „sternhagelglücklich“. Über einen Zeitraum von einem Jahr testet er in einem Selbstversuch diverse Methoden, um glücklich(er) zu werden. Die Bandbreite der Herangehensweise ist wissenschaftlich, esoterisch, medizinisch, sportlich, albern, kindlich und vieles mehr. Das Ganze ist in 12 Kapitel bzw. Monate aufgeteilt, die jeweils mit einem Zitat zum Glück beginnen und mit 10 kleinen Glücksmomenten enden. Es werden viele Alltagssituationen geschildert, in die sich der Leser gut hereinversetzen kann. Insgesamt liest sich das Buch schön flüssig und es gibt nur wenige langatmige Passagen, die sehr wissenschaftlich sind. Erzählt wird in der Ichform und aus dieser Sicht wird auch kein Hehl daraus gemacht, wenn der Autor von einem Test / einer Methode enttäuscht war. Mir hat das Buch gut gefallen und auch wenn ich einige Versuche als zu abstrus empfand, habe ich dennoch wertvolle Anregungen / Denkanstöße für mich persönlich daraus mitgenommen.

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  • Rezension zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

    Sternhagelglücklich

    Sarlascht

    13. November 2012 um 17:09

    Klappentext: Glück ist … … verschreibungspflichtig … Singen, Hopsen und Schaukeln … Geld, dass wir für andere ausgeben … glückliche Gene zu haben … Durchhaltevermögen … im Lieblingsrestaurant immer das Gleiche zu bestellen … ein Ehrenamt … Erde unter den Fingernägeln und eine Gießkanne in der Hand … Lachen in Indien … manchmal eine einzige Frage . Inhalt: Was ist Glück? Wo findet man es und überhaupt, lässt es sich finden? Christoph Koch macht sich auf die spannende Suche danach und tingelt zwischen freiwilligen Arbeit, Lachyoga, aber auch chemischen Glückstoffen hin und her. Herausgekommen ist ein Zeugnis davon, das Glück relativ ist und wir alle oft unserer eigener Schmied sind. . Meine Meinung: Ein Autor versucht der „zufriedenste Mensch der Welt zu werden“ – klingt komisch, ist es auch! Auf amüsante Weise begibt man sich durch verschiedene Stationen der Glückssuche. Neben den Fakten, werden die Erfahrungen immer wieder auf witzige Weise dargebracht, dass schon alleine das Buch ein wenig glücklich macht. . Das Buch unterteilt sich in 12 Hauptkapiteln, die den Leser durch ein Jahr führen. Diese Kapitel werden nochmals unterteilt und befassen sich mit einem speziellen Glücksprojekt. Durch diese Art der Aufgliederung wird dem Leser ein angenehmer Lesefluss geboten, der einen schnell durchs Buch flitzen lässt. Nicht ein Projekt wird in jedem Kapitel abgehackt, mehr wird die Wirkung aufgezeigt, die einige Dinge langfristig haben. Manchmal sind es leicht nachvollziehbare Dinge (Geld spenden), manchmal ist es aber auch die Absurdität, die ein Kapitel einnimmt (Lachyogacamp in Indien). Die absurden Dinge sind es auch, die ich ein wenig kritisiere. Natürlich sind sie interessant aufbereitet und geben eine spannende Einsicht, allerdings hätte ich es schöner gefunden, wenn der Autor sich auf Aktionen innerhalb von Europa beschränkt hätte, so könnte der Leser mehr Ideen für sich selbst aufnehmen – eventuell die beschriebenen Unterfangen selbst ausprobieren, was bei teuren Auslandsaufenthalten schwierig wird. . Wunderschön und inspirierend sind die kleinen Glücksmomente, die man an allen Hauptkapitelenden findet. Kleine Dinge, Alltäglichkeiten, die jeder kennt, aber ganz oft einfach nicht mehr wahrnimmt. Durch diese beginnt man über sein Leben nachzudenken, wird angeregt, eigene Listen zu erstellen, damit man die Schönheit nicht mehr übersieht, sondern wieder als das sieht, was es ist – ein kleiner Glücksmoment im Leben. . Was mir besonders gut gefallen hat war, dass das Buch nicht hypermegaglücklich wirken mag. Der Autor sagt offen und ehrlich, wenn ihn ein Unterfangen zu Beginn suspekt erscheint und er sich in einer Situation unwohl fühlt, oder ihren Sinn anzweifelt. Man braucht also keine Angst zu haben, auf einen Ratgeber gestoßen zu sein, der einseitig wäre. Zwischen sinnvoll und sinnfreie findet der Leser alles Mögliche – nur „Die Bestellung beim Universum“ die wollte der Autor dann doch nicht ausprobieren: . Natürlich kann niemand jeden Glücksratschlag ausprobieren ‘ schon allein, weil es scheint, als kämen täglich fünf neue dazu. Ich habe mir für dieses Buch aber vorgenommen, zumindest von den Glücksrezepten, die mir sinnvoll erscheinen so viele wie möglich auszuprobieren. Und damit es am Ende keine Tränen gibt: Nein, die ‘Bestellung beim Universum’ ist nicht darunter. Meine Leidensbereitschaft und meine Toleranz für Quatsch haben Grenzen. (Seite 16) . Fazit: Der Autor nimmt den Leser auf eine unterhaltsame, allerdings auch ernsthafte Suche nach dem Glück mit. Ein Ratgeber, der eigentlich keiner ist, sondern eher ein Buch der Inspirationen.

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  • Rezension zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

    Sternhagelglücklich

    cybersyssy

    12. November 2012 um 20:01

    ** Klappentext ** Glück kann man nicht kaufen, aber finden ... Von 100 Befragten werden 99 auf die Frage, wie es geht, antworten: „Es könnte besser sein.“ Und auf die Frage, was ihnen zum Glück fehle, sofort Antworten haben. Doch macht mehr Geld, eine Weltreise oder Heiraten wirklich zufrieden und froh? ** Meine Meinung ** Zuerst einmal ein großes Danke an Christoph Koch, der mich an der Leserunde teilnehmen ließ und mich auf seine Suche nach dem Glück mitnahm. Der Selbstversuch ging über ein Jahr und jedem Monat wurde ein Kapitel gewidmet. Es gab lustige Aktionen wie Lachyoga, die ich zwar nicht testen würde, aber trotzdem sehr interessant fand. Es gibt aber auch Aktionen, die mich nachdenklich stimmten, wie der regelmäßige Besuch im Altenheim. Dort kümmert sich Christoph Koch nach eigenen Angaben immer noch einmal wöchentlich um 2 ältere Herrschaften im Wechsel. Die Tests sind breit gefächert und manche lassen sich locker leicht im täglichen Leben sofort nachmachen, andere hingegen bedürfen einen Planung oder einer Reise. Nach jedem Monat werden immer wieder 10 Glücksmomente beschrieben, die jeder von uns erleben kann. 2 Beispiele: „Der Geruch von selbst gebackenem Kuchen.“ und „Im Urlaub für einen Einheimischen gehalten werden.“ Mir gefällt auch die Aufmachung der Buches, die schlicht, aber doch durch den Stern auf dem Cover recht „Eye Catcher“-mäßig gestaltet wurde. Positiv wurde ich von den Sternen auf den Innenseiten überrascht, die in unterschiedlichen Größen dem Stern auf dem Cover nachempfunden wurde. Auch wenn mir das Buch jetzt für mein Leben nichts Neues verraten hat, hat es auf jeden Fall Gedankenanstöße gegeben und mich einiges in meinem Leben reflektieren und überdenken lassen. Die Schreibweise Kochs ist flüssig, auch wenn es um wissenschaftliche Aspekte ging, und locker zu lesen. Ich war recht flott im Lesefluss und neugierig auf den nächsten Monat - also das nächste Kapitel. Alles in allem hat mir das Buch gefallen und ich vergebe gern die volle Punktzahl.

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  • Rezension zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

    Sternhagelglücklich

    Muffin02

    11. November 2012 um 13:06

    Inhalt: Christoph Koch schreibt in "sternhagelglücklich" wie der Titel schon vermuten lässt über die Suche nach dem Glück. In zahlreichen Selbstversuchen begibt er sich auf die Reise nach dem Glück und lernt dabei so einige interessante und manchmal auch sehr skurille Menschen und Praktiken kennen. Auch wissenschafliche Fakten sind immer wieder zwischen den Geschichen zu finden. Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Sach- und Unerhaltungsroman. Meine Meinung: Auch wenn das Cover nicht ganz nach meinem Geschmack war, das Buch hat mir sehr gut gefallen! Man lernt viele neue Dinge kennen, erfährt beispielsweise etwas über Lachyoga, und lernt Gegenden der Welt wie Detroit kennen. Mir gefällt, wie Christoph Koch ehrlich über seine Erfahrungen berichtet, und das schönste am Buch waren für mich die 10 kleinen Glücksmomente am Ende jedes Kapitels. Das Buch hat mich über Glück und auch so manche Thesen in dem Buch nachdenken lassen, und das ist eben auch was ein gutes Buch meiner Meinung nach aus macht: Wenn ich auch nach dem lesen noch darüber nachdenke, wenn das Buch mich bewegt hat. Fazit: Christoph Koch hat mit "Sternhagelglücklich" ein sehr interessantes und unterhaltsames Buch geschrieben. Aufgrund dessen kann ich das Buch an dieser Stelle auch nur weiterempfehlen :)

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  • Rezension zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

    Sternhagelglücklich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. November 2012 um 12:27

    Inhalt Was ist Glück? Wie und wo findet man es? Und wie verhindert man, dass einem das Glück wieder verlässt? Gibt es einen Weg zum ewigen Glück? Wir begleiten Christoph Koch auf eine Reise nach dem Glück, erleben skurrile und interessante Dinge und lernen außergewöhnliche Menschen kennen. Gestaltung Ich mag das Cover es ist sehr sachlich und schlicht gehalten, mit dem Stern bringt es aber auch einen Deut Humor mit sich und vermittelt gleichzeitig worum es geht - außerdem passen Cover und Titel wirklich zusammen. :) Meinung Christoph Koch nimmt uns mit auf die Reise durch ein spannendes, erlebnisreiches Jahr voller neuer Leute, Ideen, Erfahrungen - alles für das Glück. Seine Erlebnisse schildert er dabei auf eine sehr humorvolle und dennoch sachliche Art, je nach dem was gerade als angemessen erscheint. So gibt er auch sehr tiefe Einblicke in sein privates Leben, lässt uns bei seiner Hochzeit dabei sein, wir erleben den ersten Verlust des Eheringes und und und. Uns begegnet hier ein sehr sympathischer Mensch der nicht auf das Glück wartet sondern explizit danach sucht. Neben den Beschreibungen seiner Erlebnisse, die einen größtenteils neugierig machen und man sich denkt, könnte man ja auch mal ausprobieren, liefert der Autor sehr viel Fachwissen mit, dennoch bleibt es dem Leser frei sich mit diesem Näher auseinander zu setzten, da die weiteren Informationen meistens als Fußnoten gesetzt sind. Für mich eine tolle Lösung, auch wenn ich sie mir alle durchgelesen habe, weil gerade das fachliche mich sehr begeistern konnte, vor allem, da es dem Autor gelungen ist es sehr verständlich zu vermitteln. Das Buch ist in Monaten aufgeteilt, am Ende jedes Monats findet sich eine Liste von kleinen Dingen die uns einen Moment des Glücks beschaffen können - fand ich sehr niedlich und habe mich auf jede Liste gefreut, die meisten Punkte konnte ich nämlich mit einem dicken Ja für mich beantworten. Seine Versuche in der er das Glück sucht sind sehr vielfältig von Gesangsunterricht bis hin zu Psychopharmaka testet Christoph jede menge aus. Gerade den Versuch mit Medikamenten fand ich sehr interessant, würde aber nicht empfehlen ihn nachzumachen. Fazit Letztendlich ist dieses Buch kein Leitfaden um selbst zum Glück zu gelangen, denn letztendlich bedeutet Glück für jedem etwas anderes und für jeden liegt es in etwas anderem, dennoch ergeben sich hier schöne Ideen, und das Buch weiß durch Witz aber auch Wissen zu überzeugen, eine interessante Lektüre. Und letztendlich haben die meisten von uns ihr Glück vielleicht schon gefunden also einfach mal die Augen aufmachen. :)

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  • Rezension zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

    Sternhagelglücklich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. November 2012 um 00:19

    Was benötigt man um „sternhagelglücklich“ zu sein? Christoph Koch hat einen ganzjährigen Selbstversuch unternommen. Die verschiedensten Glücksrezepte probiert er aus, egal wie waghalsig diese sein mögen. Von Sport, über Ehrenamt und Gärtnern bis hin zu Lachyoga und der Einnahme von Psychopharmaka und vielem mehr reicht die Palette auf der Suche nach (noch mehr) Glück. Allein das Lesen einiger Passagen machte mich glücklich, denn der Zynismus des Autors und sein schwarzer Humor bringen zum Lachen und Lachen macht glücklich! Sehr schön fand ich die wissenschaftlich fundierte Basis, die in den Fußnoten noch deutlicher behandelt worden ist, aber nicht den Lesefluss störte. Die zehn Glücksmomente zu jedem Monat öffnen die Augen für das Glück. Es schärft den Blick für das Glück, denn es ist öfter da, man muss es nur erkennen! Insgesamt ist das Buch sehr unterhaltsam und auch für jene geeignet, die nicht explizit nach einem Ratgeber gesucht haben. Es liest sich sehr gut (hätte gerne noch mehr gelesen) auch wenn man sich von dem einen oder anderen schon weiß, dass es das Glücksgefühl steigern soll. Manches ist auch sicher nicht zu empfehlen, so die Einnahme der Psychopharmaka. Dagegen ist das Führen eines Glückstagebuches für jedermann machbar und Reflexion hat sicher noch niemandem geschadet! Eine allgemeingültige Glücksformel gibt es sicher nicht, aber vielleicht findet man mit dem Buch leichter den individuellen Weg zum Glück! Fazit: Ein Sachbuch gepaart mit Witz, dass mich absolut überzeugt hat! Ich kann es absolut empfehlen!

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  • Rezension zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

    Sternhagelglücklich

    hidingbehindthecurtain

    01. November 2012 um 19:15

    Zitate: "'Tja',sagt Puh, 'was ich am liebsten tue..' Und dann musste er innehalten und nachdenken. Denn obwohl Honigessen etwas sehr Gutes war, was man tun konnte, gab es doch einen Augenblick, kurz bevor man anfing den Honig zu essen, der noch besser war als das Essen, aber er wusste nicht, wie der hieß. (A. A. Milne) " S. 167 "Glück ist wie ein wundervoller Sonnenuntergang. Er ist für alle zu sehen, aber die meisten schauen in eine andere Richtung (Mark Twain)"S. 261 Cover: Das Cover ist ziemlich schlicht gehalten, trotzdem finde ich es ganz schön. Noch toller finde ich allerdings die vielen Sterne, die man sieht, wenn man die Klappbroschur aufmacht. Meine Meinung: In "Sternhagelglücklich" berichtet Christoph Koch von seinem Selbstversuch und seiner Suche nach dem Glück. Angefangen bei der Heirat und dem Ehrenamt bis hin zum Lachjoga und extravaganteren Dingen. Er probiert vieles aus und erzählt von seinen Erfahrungen, die er in dem einen Jahr gemacht hat. Das verbindet er mit Fachwissen anderer Menschen, Experimenten und Buchzitaten (2 hab ich oben mal herausgeschrieben. Diese findet man vor jedem Kapitel.) Es ist wirklich sehr unterhaltsam zu lesen, informativ und interessant. Normalerweise lese ich keine Fach/Sachbücher, aber ich hatte keine Probleme damit, dieses Buch zu lesen. Ich fand es an keiner Stelle langweilig oder zu ausführlich. Ich musste sogar auch mal schmunzeln. Mit manchem konnte ich persönlich vielleicht nichts anfangen, aber das ist sicher bei einer anderen Person wieder anders. Jeder muss für sich selbst schauen, welche der Metoden und Versuche einen ansprechen, welche man vielleicht sogar selbst ausprobieren möchte, und ob sie einen glücklich machen. Man muss eben beachten, dass dieses Buch kein How-To Buch ist. Christoph Koch schildert lediglich seine eigenen Erfahrungen. Natürlich können diese nicht für jeden gelten. Die Kapitel sind in die verschiedenen Monate unterteilt und haben außerdem noch kleinere Überschriften. Die Geschichten darunter sind meistens ziemlich kurz gehalten, sodass man auch zwischendurch, wenn man nicht viel Zeit hat, hineinschnuppern und ein Stück lesen kann. Es wird auch viel auf andere Bücher verwiesen. Meistens auf andere Ratgeber zum Glück, auf die sich Christoph Koch bezieht und einige Geschichten und besonders Experimente beschreibt. Diese fand ich meist sogar noch am interessantesten und auch an manchen Stellen wirklich verblüffend. Außerdem findet man auf vielen Seiten Fußnoten. Mich hat es persönlich nicht gestört. Es hat einem nochmal mehr Hintergrundwissen vermittelt und einfach irgendwie dazugehört. Wen sowas allerdings stört, wird hiermit wohl nicht glücklich. Oder er liest die Fußnoten dann am besten einfach nicht. Einige der Methoden waren natürlich nicht neu und man hat bestimmt schon von ein paar gehört, aber ich fand es nicht schlimm, dass diese auch nochmal erwähnt wurden. Vieles hat mich zum Nachdenken gebracht, es hat mich motiviert und ich hab mich inspiriert gefühlt, einfach weil so viel angesprochen wird. Bestimmt probiere ich auch irgendwann mal etwas davon aus und schaue, ob es mich glücklich macht. Fazit: Ein Selbstversuch, der mich inspiriert und vielleicht sogar auch glücklich gemacht hat. Zumindest für ein paar Tage. Es ist wirklich interessant und ich kann es nur empfehlen, wenn einen das Thema interessieren sollte. 4 Sterne von mir! © bookeauty.blogspot.de

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  • Rezension zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

    Sternhagelglücklich

    ina_kzeptabel

    01. November 2012 um 16:10

    Die Geschichte: Wie schon geschrieben, ist dies eigentlich (und auch uneigentlich) ein Erfahrungsbericht, und das über ein Jahr lang. Christoph Koch begibt sich auch die Suche nach dem Glück. Dabei probiert er verschiedene Varianten aus, die das persönliche Glück steigern wollen. Dies geht über Lachyoga, Weltrekorde brechen und einen Garten bepflanzen hin bis zum Selbstversuch mit Psychopharmaka. Was jedoch einen Menschen wirklich glücklich macht ist schwer zu sagen. Und ob am Ende die eine Lösung zu finden ist, ja das sollte jeder selbst lesen :) Der Stil: Wie für einen Erfahrungsbericht typisch schildert Christoph Koch seine Suche nach dem Glück aus der Ich-Perspektive. Das Buch ist in 12 Hauptkapitel eingeteilt, die jeweils nach einem Monat (November bis Oktober) benannt sind. Diese Kapitel sind jeweils mit "Unterthemen" versehen. Das erleichtert natürlich den Lesefluss ungemein, man kann sich in Ruhe Gedanken über das Gelesene machen und verliert aber dennoch nie den Anschluss. Besonders gut gefallen mir die "zehn kleine(n) Glücksmomente" am Ende jeden Monats. Bei einigen musste ich wirklich schmunzeln und ich glaube genau das ist auch beabsichtigt. Auch die diversen Zitate im Buch (jeweils zu Beginn eines Kapitels) finde ich sehr schön und passend ausgewählt. Wer keine Fußnoten mag, wird sich allerdings ein wenig schwer tun. Denn ohne diese wäre das Buch auch nicht ausgekommen (es gibt einige Querverweise auf weiterführende Literatur und Zusatzinformationen). Mein Fazit: eine durchaus lesenswerte Reise durch die Welt, immer auf der Suche nach dem großen Glück. Doch es stellt sich wohl am Ende wirklich heraus, das jeder Glück auf eine andere Art definiert und die Suche danach nie enden wird. Mir hat allerdings die persönliche Note etwas gefehlt. Wie sich zum Beispiel das "neue" Verhalten auf die Arbeit und den Freundeskreis ausgewirkt hat. Oder die Ehe. Klar, ein Erfahrungsbericht ist schon persönlich, aber mir fehlte einfach Etwas.

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  • Rezension zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

    Sternhagelglücklich

    bookgirl

    30. October 2012 um 10:40

    Glück ist wie ein wundervoller Sonnenuntergang. Er ist für alle zu sehen, aber die meisten schauen in eine andere Richtung (Mark Twain) Inhalt Christoph Koch hat sich auf die Suche nach dem Glück begeben. Ein Jahr untersucht er auf unterschiedlichste Art und Weise, was Glück ist und was Menschen tun, um glücklich zu sein. Meine Meinung "Sternhagelglücklich" ist ein Buch, das mit den unterschiedlichsten Geschichten verdeutlicht, was Menschen unter Glück verstehen. Sei es, dass man immer wieder versucht seine Grenzen auszuloten, in dem man neue Rekorde für das Guiness Buch of Records aufstellt, sei es das man ein Lachyoga-Camp aufsucht oder auch nur einen Garten anlegt. Christoph Koch zeigt, dass das Glück für jeden anders ist und es keine allgemeingültige Formel gibt, um das Glücksgefühl zu verspüren. Der Autor schreibt monatsweise über seine Erlebnisse auf eine unterhaltsame, informative, amüsante und teilweise auch berührende Art. Am Ende jedes Kapitels stehen jeweils 10 Glücksmomente, die mir persönlich besonders gut an dem Buch gefallen haben. Es hat einfach Spaß gemacht zu lesen, welch kleinen Dinge bei uns Glück verursachen können. In vielen Fußnoten werden weitere Bücher zu dem Thema erwähnt und zeigen so sehr deutlich, dass der Autor ausführlich recherchiert hat. Schön fand ich auch, dass er bei vielen Projekten selber einen Beitrag geleistet hat und nicht nur aus der Erzählperspektive darüber berichtet. Fazit "Sternhagelglücklich" erzählt von einem Selbstversuch auf der Suche nach Glück. Einer Suche, die deutlich macht, dass das Glück in jedem von uns steckt und auch durch Kleinigkeiten geweckt wird, wenn man es denn mit offenen Augen und Herzen in sein Leben einlädt.

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  • Rezension zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

    Sternhagelglücklich

    silberfischchen68

    20. October 2012 um 15:07

    Der Autor begibt sich auf Glückssuche und führt uns durch ein Jahr, in dem er versucht, "sternhagelglücklich" zu werden. Er probiert vieles aus, von Ehrenamt über Lachyoga bis Psychopharmaka, wobei ich letzteren Versuch schon arg bedenklich fand, vor allem, ihn auch so zu veröffentlichen. Den Einstieg in das Buch fand ich allerdings nicht sonderlich überzeugend, vor allem nicht, wenn mir ein Buch als Selbstversuch verkauft wird und im ersten Abschnitt erzählt mir der Autor gleich, dass er auf der Suche nach seinem Ehering mit dem Küchensieb, Schnee rund um seinen Parkplatz durchgesiebt hat, um ihn zu finden: Sorry, aber man kann Schnee nicht sieben! Es funktioniert einfach nicht, der wird in jedem Sieb klebenbleiben. Diese Kleinigheit hat bei mir die Glaubwürdigkeit des ganzen Buches schon ab Beginn gleich erst mal in Frage gestellt. Schade, denn nach einem durchwachsenen Beginn, als ich rasch feststellte, dass vieles, was der Autor dort zum Besten gab, mir schon bekannt war, weil ich diese oder jene Studie schon mal irgendwo gelesen/gehört gesehen hatte, gefiel mir das Buch immer mehr. Es kommt nicht hochwissenschaftlich daher sondern mit etwas Humor und viel Pragmatismus. Auch die erläuternden Fußnoten und Verweise auf Studien und Quellen gefielen mir gut und gaben Anregung, sich mit dem ein oder anderen noch mal näher zu befassen. Positiv sei auch zu vermerken, dass alte Glückssuchen aus früheren Kapiteln doch immer noch mal aufgegriffen wurden und man als Leser erfuhr, wie es damit weiterging. Hochinterssant fand ich den Abschnitt über die Macht der Machtlosigkeit und loss aversion. Daraus konnte ich irgendwie mehr mitnehmen als aus Singversuchen, Gärtnern in Detroit und Lachyoga. Fazit: Kommt langsam, aber dann macht es Spaß und gibt dem Leser auch was mit auf den Weg! Hätte ich im ersten Drittel noch drei Sterne gegeben, sind es dann noch vier geworden :D

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  • Rezension zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

    Sternhagelglücklich

    cole88

    20. October 2012 um 14:16

    Das Buch ist wie "Ich bin dann mal offline" in Form eines Selbstversuches (der ein Jahr dauert und im November mit der Heirat beginnt) geschrieben. Der Autor behandelt ein Thema das viele interessiert, nämlich wie man glücklich wird. Er probiert die unterschiedlichsten Glücksrezepte aus. Dazu gehören, Meditation, Sport, alte und moderne Theorien, Lachyoga, Gärtnern und vieles mehr. Der Autor legt einen starken Zynismus und schwarzen Humor an den Tag, der einem zum Schmunzeln bringt. Die Fakten des Buches sind fundiert recheriert und die Fußnoten sehr ausführlich. Die verschiedenen Selbstversuche und Theorien sind verständlich und lustig erläutert. Das Cover ist sehr stimmig gestaltet und sehr ansprechend, sodass es in der Buchhandlung auf jeden Fall auflässt. Besonders schön sind die kleinen Zitate zu Anfang von jedem Kapitel und die Zehn kleinen Glücksmomente am Ende. Sternhagelglücklich von Christooh Koch trotz voller Charme, Witz und schwarzen Humor. Es ist ein Sachbuch mit den gewissen Witz. Fazit: Top, absoluter Lesetipp!

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  • Rezension zu "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

    Sternhagelglücklich

    miss_mesmerized

    19. October 2012 um 18:47

    Christoph Koch begibt sich auf die Reise ins Land der Glückseligkeit - zumindest wird er sich 12 Monate lang intensiv damit beschäftigen, wie man glücklich(er) wird. Das Buch ist eine Dokumentation seines Selbstversuchs unterfüttert mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und einer ganzen Reihe von Alltags-Anekdoten und Überlegungen. Vom Lachyoga über ehrenamtliches Engagement, von Heirat bis zum Guerrilla Gardening und Gesangsunterricht stellt er sich mutig noch so absurden Herausforderungen, um auf der Glücklichkeitsskala nach oben zu klettern. Auch wenn ich das Fazit hier vorwegnehme: er ist erfolgreich bei seinem Versuch. Bei einem Sachbuch ist die Bewertung schwieriger als bei einem Roman. Daher möchte ich einzelne Aspekte bewerten: Unterhaltungswert: 5/5 Punkte Das Buch ist unterhaltsam und interessant zu lesen und man ist fast zu schnell durch. Erkenntnisgewinn: 3/5 Vieles wusste ich bereits, es war nur im Ansatz neu. Manches halte ich für kolossalen Humbug. Nützlichkeit: 4/5 Ich war nicht wirklich auf der Suche nach einem Ratgeber, es werden aber durchaus auch einige konkrete Tipps genannt, die zu mehr Zufriedenheit im Alltag führen können und direkt umsetzbar sind.

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