Christoph Kowalczyk Tödliche Sideline

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Inhaltsangabe zu „Tödliche Sideline“ von Christoph Kowalczyk

René entdeckt ein Unfall-Foto im Internet, welches einen Tag vorher aufgenommen wurde. Es zeigt seine Freunde und Network-Kollegen Sabrina und Steffen, die allerdings drei Monate vorher bei einem Bootsunfall ums Leben kamen. Wie kann das sein? Ist diese Ähnlichkeit nur ein Zufall? René und sein Schwager Andreas machen sich auf den Weg nach Wien, um das Geheimnis zu lüften. Keiner von ihnen hatte auch nur die geringste Vorstellung, worauf sie sich dabei eingelassen hatten. Ein Krimi, der einerseits fesselnd unterhalten und andererseits dem Leser Einblick in den Vertriebsweg Network Marketing und Networkern Tipps für den Aufbau ihres Geschäftes geben möchte.

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  • Ein Krimi ohne Spannung

    Tödliche Sideline

    Sternenstaubfee

    26. March 2013 um 22:23

    René entdeckt durch einen Zufall im Internet ein aktuelles Foto, auf dem seine Freunde Sabrina und Steffen zu sehen sind. Doch eigentlich ist das unmöglich, denn die beiden sind vor gut drei Monaten bei einem Bootsunfall ums Leben gekommen. Gemeinsam mit seinem Freund und Schwager Andreas fährt René nach Österreich, wo das Foto entstanden ist. Die beiden versuchen, den Spuren von Sabrina und Steffen zu folgen. ** Meine Meinung ** Das Buch hätte richtig gut sein können, denn der Inhalt an sich hat durchaus Potenzial. Die Umsetzung hat mir aber gar nicht gut gefallen, denn im Buch ist von Spannung nichts zu spüren. Der Krimi liest sich wie ein Schulaufsatz. Gefühle und Spannung werden überhaupt nicht rübergebracht, dafür wird in dem Krimi viel über Network erzählt. Da es ein "Network-Krimi" ist, ist das natürlich schon vorher klar, aber irgendwann ging mir die "Prahlerei" auf die Nerven. Network ist toll und einfach, man hat viel Freizeit und jede Menge Geld. Nun ja... Auch die eigentliche Krimihandlung wurde in meinen Augen immer unrealistischer. Da werden die Protagonisten verfolgt, man möchte sie töten, und sie legen sich in die Sonne zum Sonnenbaden. Die Ruhe möchte ich mal haben... Bis Seite 290 habe ich durchgehalten, dann habe ich das Buch weggelegt. Das war leider kein Buch für mich.

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