Christoph Leuchter Amelies Abschiede.

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Inhaltsangabe zu „Amelies Abschiede.“ von Christoph Leuchter

Der Vater stirbt, und Amelie findet einen Brief seiner Geliebten … Mit diesem Fund beginnt ein Suchspiel: Was für ein Mensch war ihr Vater, und wer ist die Geliebte? Bei dem Versuch, diese Fragen zu beantworten stößt Amelie auf immer weitere Ungeheuerlichkeiten. Etwa auf ein Manuskript in unzähligen Variationen, die der Autor alle mit demselben Titel überschrieben hat: Amelies Abschiede. Mit diesem Fund beginnt ein Suchspiel: Wer ist Amelie? Trauernde Tochter, doppelt erfundene Figur, notorische Lügnerin? Und niemand weiß, was von ihren Männern zu halten ist: Vater oder Hirngespinst, Geliebter oder Peiniger? Möglicherweise sind sie alle Teil eines Reigens, einer etwas kruden erotischen Phantasie. Oder sie sind schlichte, brutale Wirklichkeit. Am Ende jedenfalls liegt Amelie schwer verletzt im Krankenhaus und erzählt: Der Vater stirbt, und Amelie findet einen Brief seiner Geliebten …

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