Christoph Lode

 4 Sterne bei 153 Bewertungen
Autor von Der letzte Traumwanderer, Der Gesandte des Papstes und weiteren Büchern.
Christoph Lode

Lebenslauf von Christoph Lode

Christoph Lode, geboren 1977, ist in Hochspeyer bei Kaiserslautern aufgewachsen und studierte in Ludwigshafen am Rhein. Danach arbeitete er in einer psychiatrischen Klinik bei Heidelberg. Heute ist Lode freiberuflicher Schriftsteller und Autor erfolgreicher historischer und Fantasy-Romane Er ist verheiratet und lebt in Mannheim.

Alle Bücher von Christoph Lode

Der letzte Traumwanderer

Der letzte Traumwanderer

 (56)
Erschienen am 10.11.2010
Die Stadt der Seelen

Die Stadt der Seelen

 (24)
Erschienen am 08.02.2011
Der Gesandte des Papstes

Der Gesandte des Papstes

 (28)
Erschienen am 11.03.2009
Das Vermächtnis der Seherin

Das Vermächtnis der Seherin

 (19)
Erschienen am 14.04.2010
Phoenixfeuer

Phoenixfeuer

 (16)
Erschienen am 15.09.2011
Die Bruderschaft des Schwertes

Die Bruderschaft des Schwertes

 (10)
Erschienen am 13.04.2011
Das Vermächtnis der Seherin: Roman

Das Vermächtnis der Seherin: Roman

 (0)
Erschienen am 27.07.2009
Flöte und Schwert

Flöte und Schwert

 (0)
Erschienen am 24.11.2012

Neue Rezensionen zu Christoph Lode

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Waldi236s avatar

Rezension zu "Das Vermächtnis der Seherin" von Christoph Lode

Guter Roman mit kleinen Schwächen
Waldi236vor 2 Jahren

Rahel wurde mit sechs Jahren zur Vollwaisen und reist seit dem mit ihren Gefährten als Gauklerin durchs Land.
Als zahlreiche Judenprogrome den Frieden stören, wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Madora, eine angebliche Bekannte ihrer Mutter, schließt sich ihr an und will zusammen mit ihr den Schrein des Bundes - das Vermächtnis ihrer Mutter - finden.
Auf dieser Reise erlebt Rahel viele Abenteuer, kann einige Male dem Tod nur knapp entkommen und erfährt erstmals wahre Liebe.


Der Roman basiert auf einer interessanten Grundidee, die sich teilweise auf wahre Ereignisse stützt. Diese sind von einer ausführlichen Recherche geprägt.
Der Schreibstil ist sehr detailliert und angenehm zu lesen. Keine verschachtelten Sätze und eine übersichtliche Anzahl an handelnden Personen, so dass man niemals den Überblick verliert.
Die Protagonisten sind gut gezeichnet und ihre Handlungen und Gedanken sind meistens für den Leser nachvollziehbar.
Trotz allem fühlte ich mich während des gesamten Romans eher wie ein Beobachter. Ich konnte nicht vollends in die Geschichte eintauchen - vielleicht durch die wechselnden Erzählperspektiven. Ich weiß es nicht... 
Deshalb gibt es einen Punkt Abzug und 4 von 5 Sternen :-)

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ban-aislingeachs avatar

Rezension zu "Der letzte Traumwanderer" von Christoph Lode

wohin führt einen Wagemut
ban-aislingeachvor 3 Jahren

Das Buch „der letzte Traumwanderer“ wurde von dem deutschen Schriftsteller Christoph Lode geschrieben und ist 2010 im Goldmann Verlag erschienen. Es ist das erste Buch der Reihe „Pandaemonia“.

 Das Buch erzählt drei verschiedene Geschichten, welche erst am Ende des Buches zu einer Geschichte werden. Der Schlammtaucher Jackon wurde aus der Gemeinschaft der Schlammtaucher verstoßen, weil diese ihm vorwarfen sich in deren Träumen herumzutreiben. Er glaubt daran nicht, umso überraschter ist er als ausgerechnet die Herrscherin von Bradost Interesse an ihm zeigt. Was sie wohl mit ihm vorhat? Seit dem Tod von Liams Mutter interessiert sich sein Vater kaum noch für seinen Beruf und so muss Liam die Blitze einfangen und verkaufen um Geld zu verdienen. In einer schlimmen Nacht, welche gut für diesen Beruf ist, ärgert er sich besonders über seinen Vater. Doch als dieser panisch nach Hause kommt und kurz darauf von den Spiegelmännern der Lady Sarka ermordet wird, will er wissen wieso dies passiert ist. Kurz vor seinem Tod hat sein Vater von einem gelben Buch gesprochen, welches die Herrscherin besitzen soll, und dieses soll beschafft werden damit die Bewohner von Bradost eine Chance haben die Lady loszuwerden. Wird es ihm gelingen das Buch zu beschaffen und wird es ihm im Kampf gegen die Lady tatsächlich helfen? Dann gibt es noch den Alb Lucien, welcher mitansehen muss wie sein Volk die Welt der Menschen verlässt und ihn mit dem alten König der Alben zurück lässt. Doch wie sollen die Menschen, auf deren Träume sie aufpassen, nur ohne sie überleben?

 Das Buch ist in der dritten Person Singular geschrieben und in Kapitel unterteilt, welche ungefähr 20 Seiten lang sind. In diesen Kapiteln spielt immer entweder Jackon, Liam oder Lucien die Hauptrolle. Dennoch verliert man nicht den Überblick, auch wenn man sich anfangs fragt wie dies alles zusammen gehört. Am Ende wird aus den einzelnen Puzzlestücken ein Puzzle. Das Buch ist sehr interessant geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Die fantasievollen Ideen vom Autor Lode habe ich bisher noch in keinem anderen Buch gelesen und dennoch beschreibt es diese so gut, dass man sich diese deutlich vorstellen kann. Die Handlungen der einzelnen Charaktere kann man gut verstehen, auch wenn noch einige Fragen offen geblieben sind. Ich hoffe diese werden in den nächsten Büchern beantwortet.

 Ich kann das Buch sehr gerne weiterempfehlen, weil es der Beginn einer wunderbaren neuen Fantasy Reihe ist. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Bücher dieser Reihe. Das Buch kann man vor allem jenen Lesern empfehlen die gerne Fantasy Bücher lesen, welche in fremden Welten spielen und in denen nicht nur Menschen die Hauptrollen spielen. Ich kann den Kauf des Buches empfehlen.

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Marysol14s avatar

Rezension zu "Die Bruderschaft des Schwertes" von Christoph Lode

Eher unspektakulär...
Marysol14vor 4 Jahren

Auf dieses Buch bin ich eher zufällig gestoßen, aber die Klappentext hat mich gleich angezogen...


Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2014/06/die-bruderschaft-des-schwertes.html

Die Geschichte war spannend aufgebaut und das Ende war, ohne hier spoilern zu wollen, irgendwie erwartet oder doch überraschend.

Manchmal fand ich jedoch Landschaftsbeschreibungen etwas zu detailliert und für das Verständnis der Handlung nicht so relevant. Gelungen ist der Wechsel zwischen den Perspektiven der Charaktere und auch die Spannung um das wahre Wesen des Barzin Ardeshir.

 

 

Fazit:

Das Buch ist lesenswert, jedoch keine Besonderheit.


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Gespräche aus der Community

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Ennilains avatar
Kommt mit auf eine Reise in vergangene Zeiten und Kulturen: Oberlothringen, im Jahre 1303. Der junge Ritter Raoul von Bazerat führt ein sorgloses, ausschweifendes Leben, bis er erfährt, dass er todkrank ist. Er entschließt sich zu einer Pilgerfahrt nach Rom, wo er um Vergebung für seine Sünden bitten will. Dort angekommen, rettet er Kardinal Morra, einem Vertrauten des Papstes, das Leben. Morra verspricht Raoul daraufhin einen umfassenden Sündenablass, vorausgesetzt, er reist nach Palästina und überbringt dort einem Agenten des Heiligen Stuhls ein altes, vergessen geglaubtes Manuskript, die Lebensgeschichte des heiligen Antonius; das Schriftstück soll zu dessen Stab führen, dem magische Kräfte nachgesagt werden. Raoul willigt sofort ein und begibt sich auf die Reise. Schon bald findet er sich im Zentrum von Intrigen und Machtkämpfen wieder und wird von päpstlichen Handlangern und den Söldnern von Sultan an-Nasir verfolgt. Denn der Sultan fürchtet, der Papst wolle mithilfe des Antoniusstabes einen neuen Kreuzzug entfesseln. Auf seiner Flucht durch Vorderasien schließt sich Raoul der geheimnisvollen Ägypterin Jada an - und sie ist die Einzige, die ihm die Wahrheit über den wundersamen Stab offenbaren kann ... Nachdem die Leserunde zu Christoph Lodes "Die Bruderschaft des Schwertes" bereits ein voller Erfolg war, haben sich Teilnehmer und Autor entschlossen, eine weitere Leserunde ins Leben zu rufen. Auch dieses Mal erwartet euch ein spannendes und opulentes Buch, dass den Leser in vergangene Zeiten entführt. Nutzt die Chance und besorgt euch das Buch. Oder habt ihr es schon im Regal stehen? Wir freuen uns über eine rege Teilnahme und sind schon auf eure Impressionen und Fragen gespannt. Start der Leserunde ist am Montag, dem 16. April 2012.
Zur Leserunde
Ennilains avatar
In dieser Leserunde begeben wir uns in das Konstantinopel des 14. Jahrhunderts. Das byzantinische Reich wird von Unruhen erschüttert. Während Raoul von Bazerat, kaiserlicher Hauptmann und einstiger Gesandter von Papst Bonifatius VIII., in Kleinasien gegen die Osmanen kämpft, wird seine Tochter Naje von beunruhigenden Visionen heimgesucht. Raoul ahnt, dass in den labyrinthischen Gärten und Palästen der Kaiserstadt eine unvorstellbare Gefahr heraufdämmert. Als Barzin Ardeshir, ein geheimnisvoller persischer Kaufmann, Naje mithilfe des fanatischen Schwertbrüderordens entführt, beginnt eine Jagd, die Raoul bis an die Grenzen der bekannten Welt führt ... „Die Bruderschaft des Schwertes“ ist bereits der dritte historische Roman von Christoph Lode. Wenn ihr Gefallen an dem Buch gefunden habt und eines der 5 Testleseexemplare erwerben möchtet, dann bewerbt euch bis einschließlich dem 15. Februar 2012. Wir würden gerne von euch wissen, wieso ihr an der Leserunde teilnehmen möchtet. Falls ihr „Die Bruderschaft des Schwertes“ schon besitzt, seid ihr natürlich auch recht herzlich zur Leserunde eingeladen. Außerdem könnt ihr Christoph Fragen zu seinen Werken, dem Literaturbetrieb und seinen nächsten Projekten stellen. Wir freuen uns über einen regen Austausch und wünschen euch viel Spaß!
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Christoph Lode wurde am 10. Januar 1977 in Kaiserslautern (Deutschland) geboren.

Christoph Lode im Netz:

Community-Statistik

in 207 Bibliotheken

auf 29 Wunschlisten

von 3 Lesern aktuell gelesen

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