Christoph Lode Der Gesandte des Papstes

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Inhaltsangabe zu „Der Gesandte des Papstes“ von Christoph Lode

Intrigen, Machtkämpfe, Kreuzzüge Im Jahr 1303 reist der todkranke Ritter Raoul von Bazerat im Auftrag des Papstes nach Jerusalem, im Gepäck ein altes Manuskript, das den Weg zum legendären Stab des heiligen Antonius weisen soll. Doch seine Reise ist mehr als eine harmlose Pilgerfahrt; Raoul findet sich bald im Zentrum von Intrigen und Machtkämpfen wieder. Auf der Flucht vor päpstlichen Handlangern und den Söldnern von Sultan an-Nasir schließt sich ihm die geheimnisvolle Ägypterin Jada an - und sie ist die Einzige, die ihm die Wahrheit über den mysteriösen Stab des Antonius offenbaren kann-… Ein Buch wie opulentes großes Kino.

Ein kurzweiliges Buch.Leicht zu lesen.

— Angelinchen

Erinnert mehr an Indiana Jones als an einen guten historischen Roman. Das ging mir teilweise auf die Nerven.

— simoneg

eigentlich schon ganz gut, nur zeitweise etwas zäh. wäre auch kürzer gegangen. Wird viel abgemurkst--

— LeseAnne

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    Der Gesandte des Papstes

    simoneg

    19. November 2013 um 21:28

    Im Jahre 1303 reist der totkranke Ritter Raoul von Bazerat im Auftrag des Papstes nach Jerusalem, im Gepäck ein altes Manuskript, das den Weg zum legendären Stab des heiligen Antonius weisen soll. Doch seine Reise ist mehr als eine harmlose Pilgerfahrt; Raoul findet sich bald im Zentrum von Intrigen und Machtkämpfen wieder. Auf der Flucht vor pästlichen Handlangern und den Söldnern von Sultan an-Nasir schließt sich ihm die geheimnisvolle Ägypterin Jada an - und sie ist die Einzige, die ihm die Wahrheit über den mysteriösen Stab des Antonius offenbaren kann...   Zunächst beginnt der Roman ganz normal. Doch im Laufe der Geschichte geht´s immer weiter weg von einem historischen Roman. Es wird mehr eine Indiana-Jones-Geschichte daraus. Schön fand ich, dass die Reise in verschiedene Landstriche führt. Das war ganz interessant. Ansonsten war mir einfach zu viel Phantasie im Spiel. Für mich gehört der Roman in das Genre Abenteuer.

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  • Rezension zu "Der Gesandte des Papstes" von Christoph Lode

    Der Gesandte des Papstes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. October 2012 um 18:04

    Inhalt: Raoul erfährt, dass er Lungenkrebs hat und nur noch ein halbes Jahr, vlt., wenn er Glück hat auch noch ein Jahr, zu leben hat. Und diese Diagnose lässt ihn in kürzester Zeit "reifen": Während er sich bisher in keiner Lebenslage festlegen wollte - seien es Frauen, Tätigkeit, Familie - so entsteht bei ihm ein Wunsch. Eine letzte Pilgerreise will er antreten, um am Ende seines Lebens all seine Sünden ablegen zu können... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Total langweilig! Die ersten 100 Seiten konnte ich nur lesen, weil ich wusste, z. Zt. kein anders Buch zur Hand zu haben. Dann, nachdem ich etwas in die Geschichte gekommen war, reichte es mir, die direkten Reden zu erfassen, um den Inhalt des Buches ausreichend zu überfliegen. Nicht nur, dass mir zu viele Schauplätze und zu viele Figuren eine Rolle spielten, sondern auch, dass mich der Kern der Geschichte einfach nicht "fassen" konnte. Dann kam noch eine schöne Dame ins Spiel, damit das Buch auch eine Liebesgeschichte werden konnte, diese dann aber - wie abgedreht für einen historischen Roman, wie ich finde - 1000 Jahre alt war. Mystisch, mystisch... ** ** ** ** ** ** ***

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  • Leserunde zu "Der Gesandte des Papstes" von Christoph Lode

    Der Gesandte des Papstes

    Ennilain

    Kommt mit auf eine Reise in vergangene Zeiten und Kulturen: Oberlothringen, im Jahre 1303. Der junge Ritter Raoul von Bazerat führt ein sorgloses, ausschweifendes Leben, bis er erfährt, dass er todkrank ist. Er entschließt sich zu einer Pilgerfahrt nach Rom, wo er um Vergebung für seine Sünden bitten will. Dort angekommen, rettet er Kardinal Morra, einem Vertrauten des Papstes, das Leben. Morra verspricht Raoul daraufhin einen umfassenden Sündenablass, vorausgesetzt, er reist nach Palästina und überbringt dort einem Agenten des Heiligen Stuhls ein altes, vergessen geglaubtes Manuskript, die Lebensgeschichte des heiligen Antonius; das Schriftstück soll zu dessen Stab führen, dem magische Kräfte nachgesagt werden. Raoul willigt sofort ein und begibt sich auf die Reise. Schon bald findet er sich im Zentrum von Intrigen und Machtkämpfen wieder und wird von päpstlichen Handlangern und den Söldnern von Sultan an-Nasir verfolgt. Denn der Sultan fürchtet, der Papst wolle mithilfe des Antoniusstabes einen neuen Kreuzzug entfesseln. Auf seiner Flucht durch Vorderasien schließt sich Raoul der geheimnisvollen Ägypterin Jada an - und sie ist die Einzige, die ihm die Wahrheit über den wundersamen Stab offenbaren kann ... Nachdem die Leserunde zu Christoph Lodes "Die Bruderschaft des Schwertes" bereits ein voller Erfolg war, haben sich Teilnehmer und Autor entschlossen, eine weitere Leserunde ins Leben zu rufen. Auch dieses Mal erwartet euch ein spannendes und opulentes Buch, dass den Leser in vergangene Zeiten entführt. Nutzt die Chance und besorgt euch das Buch. Oder habt ihr es schon im Regal stehen? Wir freuen uns über eine rege Teilnahme und sind schon auf eure Impressionen und Fragen gespannt. Start der Leserunde ist am Montag, dem 16. April 2012.

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    • 70
  • Rezension zu "Der Gesandte des Papstes" von Christoph Lode

    Der Gesandte des Papstes

    BlueNa

    28. April 2012 um 12:34

    Die Suche nach Erlösung . Der Ritter Raoul von Bazerat lebt Anfang des 14. Jahrhunderts in Lothringen auf dem Landgut Bazerat. Er genießt sein Leben in vollen Zügen, bis eine schwere Lungenkrankheit alles auf den Kopf stellt. Raoul beginnt sich zu fragen, was er bisher erreicht hat und begibt sich auf eine Pilgerreise nach Rom. Durch Zufall wird er von Kardinal Morra mit dem Auftrag betraut, im Namen des Papstes nach Jerusalem zu reisen, um ein Schriftstück mit Hinweisen auf den Stab des Heiligen Antonius bei einem Edelmann abzuliefern. Schnell wird Raoul in die Jagd nach den Stab des Antonius hineingezogen, die ihn bis nach Armenien führt. Auch eine geheimnisvolle Ägypterin schließt sich Raoul an, die mehr zu wissen scheint, als sie zugeben mag… . Dies ist der erste Roman von Christoph Lode und das merkt man ihm stellenweise auch an. Aber niemals in einem Umfang, den man als Störend empfinden könnte. Ich habe den Vergleich zu seinen neueren Büchern und hier sind Details und Personen einfach stimmiger ausgearbeitet, als in „Der Gesandte des Papstes“. Z.B. leidet Raoul an einer sehr ernsten Krankheit seiner Lunge, die ihm schwer zu schaffen macht und ihn schwächt, doch meistens ist er sehr schnell wieder auf den Beinen, was mich ein wenig an einen Superhelden denken ließ. Auch seine Auseinandersetzung mit seiner Krankheit kommt ein wenig zu kurz. Ich würde schwer mit mir hadern und verzweifelt sein, wobei Raoul es anscheinend sehr gelassen hinnimmt, dass er öfter mal Blut hustet. Ansonsten ist das Meiste außenherum stimmig und wunderbar realistisch umgesetzt. . Der Schreibstil ist auch in diesem früheren Werk des Autors wunderbar flüssig zu lesen. Er weiß einfach mit Worten umzugehen und entführt den Leser so ins tiefste Mittelalter, das so lebendig und düster dargestellt wird, wie ich es mir immer vorgestellt habe. Ein dunkles Zeitalter, das uns heutzutage sehr fremd erscheinen mag, aber gerade deshalb so faszinierend ist. Die Beschreibungen waren alle sehr detailliert und interessant, die Geschichte selbst sehr spannend erzählt, so dass das Buch schnell gelesen werden konnte. Ein Höhepunkt folgte auf den Vorherigen und durch einige Perspektivwechsel zwischen den Gruppen um Raoul, Kardinal Morra und ibn-Marzuq, der im Auftrag des Sultans an-Nasir den Stab sucht, ließ niemals Langeweile aufkommen. . Die Personen konnten mich fast alle überzeugen. Gerade die „Bösewichte“ ibn-Marzuq und Kardar al-Munahid mit seinen Söldnern haben es mir sehr angetan. Sie waren sehr gut und glaubwürdig dargestellt. Kardinal Morra gefiel mir auch gut, aber er kam mir fast ein wenig zu kurz. Raoul war mir sehr sympathisch und ich konnte sehr gut mit ihm mitfühlen, auch wenn er zu Beginn des Buches noch ein richtiger Schürzenjäger war. Jada, die geheimnisvolle Ägypterin, ist eine sehr emanzipierte und starke Frau, was ihrer Herkunft geschuldet ist. Mich hat nur gewundert, dass ihre Stellung so leicht von den Männern akzeptiert wurde. Ich mochte Jada sehr gerne! Matteo Gaspare ist mir im Laufe der Geschichte auch sehr ans Herz gewachsen, aber ich konnte seine späteren Handlungsweisen dann nicht mehr richtig nachvollziehen. . Das Cover ist sehr typisch für einen Historischen Roman mit einem mittelalterlichen Gemälde ausgestattet. Genau so etwas spricht mich eigentlich gar nicht an! Gut, dass ich Christoph Lode schon durch andere Bücher schätzen gelernt habe! . Insgesamt ist „Der Gesandte des Papstes“ ein sehr gelungenes Erstlingswerk eines talentierten Autors, bei dem man über ein paar kleine Schwächen locker hinwegsehen kann. Ich kann dieses Buch getrost allen empfehlen, die sich für das Mittelalter und die Region Kleinasien in dieser Zeit interessieren, aber auch allen, die einfach einen spannenden und interessanten Historischen Roman lesen möchten!

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  • Rezension zu "Der Gesandte des Papstes" von Christoph Lode

    Der Gesandte des Papstes

    mabuerele

    Es ist Frühjahr des Jahres 1303 in Oberlothringen. Auf dem Hof seines Bruders lebt der junge Ritter Raoul von Bazerat. Er gilt als Frauenheld und ist trotz seiner ca. 29 Jahre noch nicht richtig erwachsen geworden. Blaise, Kaplan und Arzt der Familie, ist von einer Reise zurückgekommen. Wegen seines hartnäckigen Hustens sucht Raoul ihn auf. Doch die Nachricht des Arztes schockiert Raoul. Es könnte ein Geschwür in der Lunge sein. Seine Lebenszeit ist auf etwa ein Jahr begrenzt. Raoul entschließt sich zu einer Pilgerfahrt nach Rom. Unterwegs rettet er Bischof Morro das Leben. Dieser verspricht ihm vollständigen Sündenerlass, wenn er ein altes Dokument nach Jerusalem bringt. Raoul willigt ein. Doch es gibt viele Interessenten an dem alten Pergament. Es handelt sich um einen spannenden historischen Roman, verwoben mit Sagen und Mythen aus dem Orient. Als Leser durfte ich Raoul nach Jerusalem, Konstantinopel, Trapezunt, Armenien und Syrien begleiten und seine Wandlung zu einem verantwortungsbewussten jungen Mann erleben. Die historischen Stätten wurden vom Autor so genau beschrieben, dass man sie vor Augen hatte. Es ist die Zeit des Zerfalls vieler Orte im Orient. Besonders deutlich wird das am Beispiel von Konstantinopel. Die Fakten der Weltgeschichte fließen in den Roman ein, seien es die Auseinandersetzung zwischen dem Papst und König Philipp von Frankreich, der Kampf gegen die letzten Katharer oder die Interessen des Sultans der Mamelucken. Gut gefallen hat mir, dass nicht nur von den Protagonisten die Vergangenheit beleuchtet wurde. In jeder Lebensgeschichte, die der Autor erzählt, steckt ein Stück historische Wirklichkeit. Es wird deutlich, wie Krieg, Kerker und Versklavung den Menschen verändert und prägt. Neben Raoul ist Jada eine der wichtigsten Figuren der Handlung. Ihre Geschichte hat mich besonders bewegt. Sie wird von ihr selbst sehr emotional ansprechend erzählt. Das Buch lässt sich flüssig lesen. Der Schreibstil ist ansprechend. Insbesondere hat der Autor die Gedanken der agierenden Personen kursiv hervorgehoben. Dadurch werden die Motive ihres Handelns deutlicher. Es fiel mir schwer, das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen. Die Geschichte hat mich immer neu in ihren Bann gezogen. Dabei hat es dem Buch nicht geschadet, dass die historischen Gegebenheiten durch phantastische Elemente ergänzt wurden. Es ist und bleibt im Wesentlichen ein gelungener, empfehlenswerter historischer Roman.

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    • 2
  • Rezension zu "Der Gesandte des Papstes" von Christoph Lode

    Der Gesandte des Papstes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. August 2010 um 19:11

    Im Jahr 1303 reist der todkranke Ritter Raoul von Bazerat im Auftrag des Papstes nach Jerusalem, im Gepäck ein altes Manuskript, das den Weg zum legendären Stab des heiligen Aononius weisen soll. Doch seine Reise ist mehr als eine harmlose Pilgerfahrt; Raoul findet sich bald im Zentrum von Intrigen und Machtkämpfen wieder. Auf der Flucht vor päpstlichen Handlangern und den Söldnern von Sultan an-Nasir schließt sich ihm die geheimnisvolle Ägypterin Jada an - und sie ist die Einzige, die ihm die Wahrheit über den mysteriösen Stab des Antonius offenbaren kann. FAZIT: Ein Buch, das zwar einige Überraschungen bereit hält, aber leider nicht zu den richtig Guten der Historischen Romane zählen kann. Der Schreibstil erinnert ein an Karl May, nur mit ein bisschen (viel) mehr Blut. Christoph Lode hat viel über die damaligen Lebensverhältnisse, Sitten und geschichtlichen Fakten recherchiert, weswegen das Buch an Authenzität gewinnt. Teilweise hat der Autor zu viel Fantasy einfließen lassen, was der Entwicklung des Buches nicht gut tut, wobei das Ende am meisten überrascht. Etwas störend sind die Übergänge der Perspektivenwechsel, da der Leser manchmal nicht weiß, bei welcher Person er sich jetzt befindet, was es manchmal auch etwas unlogisch erscheinen lässt. Als gelungen kann man die Ausführung der einzelnen Nebengeschichten der jeweiligen Figuren anführen, die alle einen eigenen, egoistischen Grund haben an das Zepter zu kommen. Meiner Meinung nach ein Buch, das sich zwischen den Massen von Histos nicht wirklich durchsetzen kann.

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  • Rezension zu "Der Gesandte des Papstes" von Christoph Lode

    Der Gesandte des Papstes

    sabisteb

    18. August 2010 um 09:43

    historischer Roman, Mittelalter

  • Rezension zu "Der Gesandte des Papstes" von Christoph Lode

    Der Gesandte des Papstes

    metalmel

    07. March 2008 um 09:49

    Was für ein schreckliches und langweiliges Buch! Der Verlag schreibt: Für alle Leser von Kai Meyer und Rebecca Gablé. Nie im Leben reicht dieses fade Geschreibsel an einen Kai Meyer ran!! Die Handlungsstränge sind zu viele, verworren und unausgegoren, die Charaktere fad bis unsympathisch, die Motivation der Figuren teilweise unlogisch oder nicht nachvollziehbar, die geschilderten Kämpfe an Langweile nicht zu überbieten, es gibt Ungenauigkeiten und logische Lücken und die ganze Geschichte wäre höchstens 150 Seiten wert gewesen. So aber hab ich mich durch 470 Seiten gequält und immerzu gedacht: Wann passiert denn endlich mal was??? Ein todkranker Ritter macht sich auf den Weg nach Rom, um dort vor seinem Tod ein besserer Mensch zu werden, rettet dort zufällig einem Kardinal das Leben, der ihn dann zusammen mit einem Schreiber nach Palästina schickt, um dort einem Agenten ein lange verschollen geglaubtes Schriftstück zu bringen, das den Weg zum Stab des Antonius weist. Wenn man so etwas auf sich nimmt, da kann man ja gleich ein noch besserer Mensch werden, als nur in Rom auf Knien rumzurutschen, also nimmt Raoul den Auftrag an. Bald werden sie verfolgt, der Agent wird ermordet, beinahe verbrennen sie, aber sie werden von einer Dschinn gerettet, die sie dann begleitet. Aber nicht nur sie sind hinter dem Stab her, auch der Sultan will ihn für sich und schickt seine Männer. So kommt es, dass sich auf dem Weg zum wundersamen Stab des Antonius (der magische Heilkräfte besitzt, weswegen Raoul ihn ganz banal dazu benutzen will, seine tödliche Krankheit zu heilen) in Vorderasien ein todkranker Ritter, eine Dschinn, ein römischer Schreiber, ein Kardinal mit Gefolge, ein ägyptischer Wesir und viele Söldner tummeln, die alle hinter dem Stab her sind. Mal ist diese Gruppe vorne, mal jene. Doch der Stab birgt noch ein anderes Geheimnis, das nur die Dschinn kennt... Wie die Geschichte ausgeht, werde ich nicht verraten, aber das Ende ist banal, kitschig und sehr vorhersehbar. Alles in allem eines der enttäuschendsten Bücher, das ich je gelesen habe. Dabei mag ich historische Romane sehr gerne...

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