Christoph Lode Die Stadt der Seelen

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Inhaltsangabe zu „Die Stadt der Seelen“ von Christoph Lode

Düster, mysteriös, fesselnd - einfach phantastisch! Wer Macht über die Träume der Menschen besitzt, gebietet auch über ihre Gedanken. Lady Sarka, die allgewaltige Herrscherin von Bradost, weiß das und will sich die Gabe des Traumwanderers Jackon dafür zunutze machen. Doch sie hat viele Feinde: Liam ist einer von ihnen. Er will den Tod seines Vaters rächen und ihre Macht brechen. Aber er ist im Pandæmonium gefangen, dem dunklen Reich der verdammten Seelen und Dämonen. Seine Freundin Vivana ist verzweifelt. Sie liebt Liam, doch reicht das aus, um ihn zu retten?

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  • Rezension zu "Die Stadt der Seelen" von Christoph Lode

    Die Stadt der Seelen

    Chrissi92

    25. February 2012 um 20:01

    Auch der 2te Band war toll! Musste mir dann auch den dritten unbedingt kaufen. Mag die Art der Geschichte sehr und vor allem auch die Idee des Autors. wirklich toll!

  • Rezension zu "Die Stadt der Seelen" von Christoph Lode

    Die Stadt der Seelen

    Lichtscheue

    27. June 2011 um 07:43

    Die Fortsetzung des Werkes "Der letzte Traumwanderer" hat mich nun gänzlich überzeugt. Obwohl ich dem Autor im ersten Teil noch vorgeworfenen habe, seine Figuren wären im Strudel der Ereignisse einfach nur Statisten, und sich sein Erzählstil auch nicht wesentlich geändert hat, gelingt es ihm, die Figuren allein durch ihre Erlebnisse wachsen zu lassen. Es mag Schwächen geben bei einigen Randfiguren, Liam und Jackon jedoch handeln nachvollziehbar. Gut gefällt mir, dass die Personen nicht durchweg gut oder böse sind, sich kein klarer Schnitt ziehen lässt. Auch im zweiten Teil gibt es nicht eine Sekunde Langeweile.

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  • Rezension zu "Die Stadt der Seelen" von Christoph Lode

    Die Stadt der Seelen

    _Cyre_

    19. June 2011 um 17:02

    Nach dem Kampf in Band 1 finden sich die Charaktere der Pandaemonia-Trilogie in deutlich veränderten Umständen wieder. Jackon wurde schwer verletzt und verkraftet den Verlust seines Freundes nur schwer, während er sich bemüht seine Kräfte weiter in den Griff zu bekommen. Liam wurde ins Pandaemonium gestoßen und Vivana macht sich mit ihrem Vater und Lucien auf die Suche nach ihm. Und langsam aber sicher versinken die Träume Bradosts im Chaos. Vorweg: mir hat der erste Teil der Trilogie irgendwie besser gefallen. Ein großer Teil der Handlung im Pandaemonium, war für mich nicht ganz logisch und das Handeln der Charaktere war an manchen Stellen nicht nachvollziehbar. Vor allem Lucien verhält sich an ein oder zwei Stellen gekonnt stümperhaft, was so gar nicht zu ihm passt. Einige der Charaktere, vor allem die Manusch-Männer, finde ich nicht besonders gut durchdacht, sie ähneln sich alle und haben im Grunde den gleichen Charaker. Allgemein taucht bei diesem Volk die Vermutung auf, dass alle Frauen von ihnen super sind und die Männer Tölpel. Es gibt wieder eine Reihe von Andeutungen, bei denen man sich fragt, ob sie am Ende noch eine Rolle spielen werden oder nicht, was sich aber schwer beurteilen lässt. Nett gefunden hätte ich auch, wenn im ersten Teil des Buches in Liams Sicht gewechselt worden wäre, sodass man als Leser nachvollziehen kann, was er erlebt hat. Mir war im ersten Teil deutlich zu viel Vivana, da zu diesem Zeitpunkt auch bei Jackon noch nicht besonders viel passiert. Jackons Entwicklung ist beunruhigend, aber durchaus nachvollziehbar. Er hat Angst sein neues Leben zu verlieren und vergöttert seine Herrin, obwohl er manchmal an ihren Entscheidungen zweifelt. Der Zwiespalt in dem er sich befindet ist gut nachvollziehbar und seine Handlungen und Überlegungen sind aus seiner Sicht der Dinge heraus durchaus schlüssig. Das Buch ist auf jeden Fall einfach zu lesen und spannend geschrieben, an manchen Stellen vielleicht vorhersehbar. Mir fehlt vor allem die Tiefe der Charaktere. Es gelingt mir nicht mich mir ihnen so richtig zu identifizieren. Aber in dem Buch stecken auf jeden Fall einige interessante Ideen und es bleibt gespannt abzuwarten, welches Ende die Geschichte noch nehmen wird.

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  • Rezension zu "Die Stadt der Seelen" von Christoph Lode

    Die Stadt der Seelen

    Bücherwurm

    08. May 2011 um 23:02

    Pandaemonium "Die Stadt der Seelen" von Christoph Lode ist der 2. Band der Trilogie um Pandaemonium. Das Buch knüpft nahtlos am 1. Band an, d.h. die Geschichte geht prompt einen Tag nach den Ereignissen in Band 1 weiter. Sollte der geneigte Leser also die Möglichkeit haben, so sollten beide Bände direkt hintereinander gelesen werden. Bei meiner Lektüre war es erscheinungsbedingt so, dass doch einige Wochen dazwischen waren und schon hatte ich Probleme, die unzähligen Namen richtig zuzuordnen. Zum Inhalt möchte ich nicht viel verraten, sonst verrate ich zu viel vom Inhalt des 1. Bandes. Bei der Trilogie um Pandaemonium geht es um die Verschiebung der Machtverhältnisse. Eine skrupellose Frau eignet sich Macht an, eine Macht, die ihr nicht zusteht, die sie nicht ohne fremde Hilfe ausüben kann und die vor allem das bisherige Leben aller Lebewesen gefährdet und auf eine negative Art verändert. Im Kampf gerät dieses Gefüge erstmals ins Wanken, ein Protagonist wird in eine Art Paralleluniversum geschleudert, in welchem ungute Geister und Dämonen herrschen. Eine Delegation macht sich auf, um ihn dort zu suchen und wieder in die normale Welt zu bringen. Derweil übt sich ein anderer Protagonist weiter im Beeinflussen der Träume, die über Macht und Herrschaft entscheiden. So hat der Leser auch hier 2 Geschichtsfäden, die zeitgleich laufen, aber unabhängig voneinander stattfinden, bis sich die Wege der Gesschichten im letzten Drittel kreuzen. Es kommt zu einem fürchterlichen Verrat, bevor das Buch endet. Die Situation kurz vor Schluss, dieses nicht-mehr-wissen, was Recht oder Unrecht ist, diese Hilflosigkeit der Protagonisten, dieses freundschaftliche Verbundensein und doch auf gegenseitigen Meinungen beharrend, die eine feindliche Situation hervorruft, das hat mich sehr beeindruckt und mich bewogen, diesem Band 4 Sterne zu geben. Ansonsten -ähnlich wie Band 1- flüssig geschrieben, kaum oder kein Humor, leicht zu lesen, kein grosser Anspruch, phasenweise fast leicht durchschaubar und damit in Gefahr langweilig zu werden, eine leichte Lektüre für Zwischendurch.

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  • Rezension zu "Die Stadt der Seelen" von Christoph Lode

    Die Stadt der Seelen

    rocejamki

    20. April 2011 um 21:57

    Meine Meinung: Pandaemonia - Die Stadt der Seelen ist der 2. Band einer fantastischen Triologie aus der Feder Christoph Lodes. Ich habe das Buch allerdings begonnen ohne Band 1 zu kennen. Dies hat mir wenig Schwierigkeiten bereitet,ein wenig Infos aus dem Internet waren allerdings schon nötig , um mit den Charakteren und deren Herkunft zusammen zu kommen. Dennoch hat mir nichts gefehlt. Umgeben von vielen verschieden bunt gemixten Charakteren erlebt man eine mystriöse, packende Reise. Schlammtaucher, Dämonen, Traumwanderer, Albe und viele weitere tolle Ideen haben mich in eine wunderbare Fantasywelt abtauchen lassen. Mit viel Liebe zum Detail hat Christoph Lode eine Welt entstehen lassen, die nicht nur durch eine gelungene Handlung, sondern auch durch einen brillianten Schreibstil überzeugt. Die Charaktere haben ein so eigenes Wesen entwickelt, das ich mich sehr gut in sie hinein versetzen konnte, mit leiden und mit fiebern. Spannung war ab der ersten Zeile gegeben, sie baute sich mühelos weiter ab und ich habe keine Seite gelesen in der ich feststellen musste, das sie abflaut. Solch eine umfangreiche und gelungene Umsetzung aus der Hand eines deutschen Autors ist in der Fantasywelt selten, aber es werden immer mehr Autoren denen ich vertraue und die mich im in diesem Genre überzeugen konnten. Dem Titel " All-Age -Trilogie" kann ich nur zu stimmen, denn hier wird wirklich jeder auf seine Kosten kommen. Ein richtiger Cliffhanger am Ende, macht die Sache noch einmal richtig spannend. Doch im Herbst können wir uns auf Band 3 freuen. In diesem Buch gibt es noch eine Leseprobe und ein Autoreninterview, welches wirklich interessant ist.

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  • Rezension zu "Die Stadt der Seelen" von Christoph Lode

    Die Stadt der Seelen

    Natalie77

    17. April 2011 um 15:16

    Wie Teil eins hat auch dieses Buch mich vollkommen gefesselt, ich hatte ja schon vermutet das der zweite Band wesentlich spannender und rasanter wird als noch der Erste in dem es auch viel um das Kennenlernen von Personen ging. So war es dann auch. Ich habe angefangen zu lesen und kam nicht mehr los. Ein Ereignis folgt dem nächsten und lässt dem Leser kaum eine Verschnaufpause. Die Spannung ist stetig vorhanden von der ersten bis zur letzten Seite. Die Protagonisten haben nichts an ihrer Ausstrahlung verloren. Man spürt sowohl das Gute wie das Böse nur schon beim Lesen. Die Geschichte geht Nahtlos weiter wo der erste Band aufgehört hat, weswegen ich jedem raten würde erst den ersten Band zu lesen. Bereuen wird es keiner der Fantasygeschichten mag. Ich habe nun ein festes Buch das ich im Oktober auf jeden Fall kaufen werde, denn das Ende ist mal wieder ein Cliffhanger, ich glaube das kann sich jeder denken denn es ist ja eine Trilogie.

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  • Rezension zu "Die Stadt der Seelen" von Christoph Lode

    Die Stadt der Seelen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. February 2011 um 19:58

    Christoph Lodes Roman „Der letzte Traumwanderer“ endete mit einem Angriff auf Lady Sarkas Palast. Bei diesem Angriff werden mehrere Palastmitglieder schwer verletzt und der junge Liam Santander wird von einem Incubus sogar ins legendäre Pandæmonium verbannt. Seine Freundin Vivana mag gar nicht daran glauben, dass es keinen Weg aus dem Pandæmonium für Liam geben soll und daher macht sich die kluge und tapfere Manusch auf den Weg ihren Geliebten zu retten...Doch wird ihr dies gelingen? „Die Stadt der Seelen“ ist der zweite Teil der Pandæmonia-Trilogie von Christoph Lode auf das ich lange gewartet habe, denn ich musste nach dem wunderbaren Auftakt im 'letzten Traumwanderer' unbedingt wissen, wie es mit Liam und seinen Freunden weiter geht. Als ich das Buch dann endlich in der Hand hielt flogen die Seiten nur so dahin, denn der Einstieg in den zweiten Band fällt sehr leicht, auch wenn die Lektüre des Vorbandes ein wenig zurück liegt. Das liegt zum einen an der leichten Feder des Autors, aber auch daran das zu Beginn geschickt noch mal Hinweise auf die Ereignisse des ersten Bandes gegeben werden. Die Handlung selbst nimmt in „Die Stadt der Seelen“ noch mal an Fahrt auf, was natürlich daran liegt, dass Christoph Lode sich in diesem Band wesentlich stärker auf die Handlung konzentrieren kann, nachdem die Charaktere uns im ersten Band vorgestellt hat. Was mir besonders gefallen gut gefallen hat, ist, dass die Helden in diesem Band immer wieder in – zum Teil lebensbedrohliche – Bedrängnis kommen aus der sie ja wieder heraus müssen. Im Gegensatz zu vielen anderen Autoren hat sich Christoph Lode hier wirklich Gedanken über mögliche Lösungen gemacht, denn er arbeitet zu keiner Zeit mit bloßen Zufällen und wirklich fragwürdigen Fügungen. Es ist natürlich schwer den 2.Teil einer Trilogie zu besprechen, ohne zu viel vom Inhalt zu verraten. Daher sei zum Schluss nur angemerkt, dass mich „Die Stadt der Seelen“ absolut begeistern konnte und ich diese spannende Geschichte sehr genossen habe. Für mich ist dieser Band der Reihe sogar ein wenig besser als der erste Teil. Ich bin jetzt richtig gespannt auf den letzten Teil der Trilogie „Phönixfeuer“, der aber leider erst im Oktober erscheinen wird.

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