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Ich kaufe seit langer Zeit nur noch Bücher, wenn die Leseprobe mir zusagt ....

Beeindruckender historischer Roman über eine Liebe, die versucht gegen alle Konventionen und inmitten von Intrigen zu überleben.
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Inhaltsangabe
Ich habe Sie nicht gekauft, Leutnant. Ich habe Sie bewaffnet.
Inspiriert von realen Vorfahren des Autors.
Triest, 1890. Als ein skrupelloser Baron das Handelsimperium ihrer Familie zerstören will – und Auguste Bramherr als persönliche Beute einfordert –, sucht sie keinen Retter. Sie sucht eine Waffe.
Leutnant Max von Steinhardt besitzt nichts außer einer zerschlissenen Uniform und einem Stolz, der ihn umbringt. Als ein Sabotageakt ihn in die Knie zwingt, fälscht Auguste Bilanzen, betrügt Banken und zahlt die astronomische Heiratskaution der k.u.k. Armee, um ihn freizukaufen. Der Preis: eine Ehe, die keiner von beiden wollte.
Was als kalter Pakt beginnt, wird zum gefährlichsten Spiel in Triest. Denn Auguste entdeckt, dass der Baron nicht nur Kaffee schmuggelt – sondern Waffen. Und das Familiengeheimnis, das Max ihr anvertraut hat, könnte sie beide an den Galgen bringen.
In einer Stadt, in der Ehre käuflich ist und Liebe ein Luxus, den sich niemand leisten kann, müssen Auguste und Max entscheiden: Vertrauen sie einander – oder zerstören sie sich gegenseitig?
Die Steinhardt Chronik – Auftakt einer epischen Saga in sechs Bänden. Augustes und Max' Geschichte findet in diesem Band ihren Höhepunkt – doch das Geheimnis, das Joseph Steinhardt 1809 unter dem Pflaster Wiens vergrub, beginnt erst, seine Schatten zu werfen. Vom Triest der Belle Époque bis ins Wien des untergehenden Kaiserreichs: Eine Saga über Macht, Ehre und eine Liebe, die alles riskiert.
Auguste, Max und ihre Familien haben tatsächlich gelebt – Augustes Mutter Antonie ist die reale Ur-Ur-Großmutter des Autors, der expressionistische Dichter Theodor Däubler sein Ur-Cousin. Auch das Kennenlernen, die Heirat und die k.u.k. Heiratskaution sind historisch belegt. Die Intrigen, Verschwörungen und Kriminalfälle hingegen entspringen der Fantasie des Autors. Wahre Menschen, erfundene Schatten.
