Christoph Maria Herbst Ein Traum von einem Schiff

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Inhaltsangabe zu „Ein Traum von einem Schiff“ von Christoph Maria Herbst

UNTERWEGS AUF DEM DAMPFER DER NATION: DA BLEIBT KEIN BULLAUGE TROCKEN! Drei Wochen auf dem legendären Traumschiff – Traum oder Alptraum? Schauspieler Christoph Maria Herbst war auf der »schwimmenden Schwarzwaldklinik« engagiert und hat einen Roman über die Reise geschrieben: unvergessene Begegnungen mit Montezuma und liebenswerten öffentlich-rechtlichen Fossilen, mit Zyklonen und Pantoffeldieben zwischen Panama und Bora Bora. Viel Spaß … bei einem der letzten Abenteuer unserer Zeit! »Unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen.« NDR2 »Wer Herbsts Art mag, wird das Buch lieben.« Porta Magazin »Dieses Debüt reiht sich charmant ein in jüngere Schiffserzählungen wie ›Schrecklich amüsant, aber in Zukunft ohne mich‹ von David Foster Wallace oder ›In 180 Tagen um die Welt‹ von Matthias Politicki.« WDR 1LIVE

"Es ist vorüber. Es war vielleicht nur ein Traum" (Stefan Zweig). Ein Alptraum? Ein Buch das es nicht braucht!

— arosa74
arosa74

witzig und unterhaltsam :) damit hatte ich nicht gerechnet

— Abundantia
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Hörbuch besser als Buch - kurzweilig aber gut

— KlaasHarbour
KlaasHarbour

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    Ein Traum von einem Schiff
    Duffy

    Duffy

    28. November 2016 um 09:13

    Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein Verlag mit einem bekannten Namen ein paar Euros macht. Nehmen wir einfach mal den äußerst talentierten Schauspieler Herbst, der sich ja auch als Humorist einen guten Ruf erspielt hat und lassen den ein Protokoll seiner Traumschiffreise schreiben. Es ist anzunehmen, dass man ihn nicht mit vorgehaltener Waffe zwingen musste, denn man merkt, dass ihm das wohl auch ansatzweise Spaß gemacht hat. Herbst versucht so manches Mal in Bandwurmsätzen viel von seiner Komik auf engstem Raum unterzubringen, doch leider scheitert er, denn er kann es einfach nicht, liest sich zu bemüht und konstruiert, scheitert am Anspruch, so etwas wie einen eigenen Stil zu entwickeln. Er ist eben Schauspieler, ein begnadeter Sprecher (das Hörbuch dürfte sicher interessanter sein) und hat als Komiker einen Status erreicht, den er selbst mit diesem Buch nicht demontieren kann. Da will man ihm gönnerhaft zurufen: "Schuster, bleib' bei Deinem Leisten", doch das wird er selbst herausgefunden haben. Ach ja, der Inhalt: Ein paar Gimmicks auf der Kreuzfahrt, Unwohlsein, bisschen Saufen, bisschen Leute-niedermachen, na, alles was Stromberg besser kann, aber Herbst ist ja nicht Sromberg, gibt sich aber Mühe, ein wenig wie Stromberg zu klingen und ... Ach, das Ganze ist zu belanglos, um sich darüber auszulassen, kurz vor dem Ärgerlichen, aber doch nicht ganz so schlimm und machen wir mal das, was das Beste ist: Decken wir den Mantel des Schweigens darüber.

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    • 3
  • Kurzweilig aber gut - 3/5 Sterne

    Ein Traum von einem Schiff
    KlaasHarbour

    KlaasHarbour

    02. August 2016 um 14:00

    Als ich das Buch gelesen habe, kamen bei mir die Witze und Geschichten vom Traumschiff und was vorher passierte nicht so richtig an. Trotzdem war der Schreibstil gut und die Witze nicht schlecht, nur leider haben sie mich erst nicht erreicht. Später habe ich das Buch dann auch noch gehört. Durch die markante Stimme Herbst konnte ich mit den Witzen sofort mehr anfangen und es hat mir viel besser gefallen. Trotzdem wieder mal ein eher kurzweiliges Buch, was trotzdem gut war. 3/5 Sterne

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  • Ein Schiff von einem Traum

    Ein Traum von einem Schiff
    Holden

    Holden

    10. April 2016 um 18:01

    Der Ich-Erzähler CMH wird von Wolfgang Redemann persönlich eingeladen, auf dem "Traumschiff" mitzuwirken und eine kleine Rolle zu übernehmen, auf der "rollenden Schwarzwaldklinik" mit ausgeschaltetem Niveau also mit Rentnergroupies und dem strahlenden Kapitän Siegfried Rauch. Die Landgänge geraten zum Desaster, der Koffer ist irgendwo sonst, und auch die gut zugespachtelten Seniorenschauspieler können noch nicht mal ihren Text wie "Guten Tag!" auswendig. Ich fand das Buch ganz amüsant und kann die vielen sehr schlechten Bewertungen nicht verstehen, aber jedem das Seine, nö!

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  • 0 Sterne...

    Ein Traum von einem Schiff
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    18. December 2015 um 10:13

    Christoph Maria Herbst bekommt eine Rolle auf der Fernsehserie Traumschiff angeboten und nimmt sie an. In seinem Buch erzählt er von der Reise zum Drehort und was ihm dort so lustiges geschehen ist. Zuerst wollte ich mir das Buch in der Buchhandlung kaufen, die wenigen Seiten und die eher negativen Rezensionen haben mich dann letztendlich davon abgehalten. Ich habe es mir dann (Gott sei dank) in der Bücherei geliehen. Lange nicht mehr habe ich so lange (4 Tage) für ein so dünnes Buch gebraucht! Mir war von Anfang an klar, dass ich dem Buch nur einen Stern geben werde, denn Herr Herbst kann einfach nicht schreiben und sollte es auch in Zukunft besser den Profis überlassen. Der Schreibstil, wenn man ihn so nennen kann, ist holprig und ich bin bis zum Schluss in keinen richtigen Lesefluss gekommen, da ich auch des öfteren Abschnitte zweimal lesen musste, um den Sinn zu verstehen. Immer wieder wirft er Fremdwörter ein, die kein Otto-Normalverbraucher versteht. Klar hat man am Anfang öfter mal Probleme sich dem Schreibstil eines Autoren anzupassen, das legt sich jedoch nach wenigen Seiten wieder, leider war das bei diesem Buch nicht so und ich musste mich regelrecht durch das Buch quälen. Ausnahmslos alle Bücher denen ich einen Stern gegeben habe, sind besser als dieser Mist, denn sie ließen sich wenigstens problemlos lesen. Von der Geschichte selbst habe ich mir auch mehr erhofft. Ich habe gedacht, Herbst würde mehr von seiner Drehzeit erzählen, doch was ich geliefert bekam, waren sinnlose Aneinanderreihungen von angeblich Erlebten Dingen aus seiner Vergangenheit und hier und da befindet man sich dann plötzlich wieder in der Gegenwart. Wenn Herr Herbst jedoch von seiner Reise erzählt, lästert er fast ausschließlich über seine Kollegen ab oder beschreibt einen diffusen Traum den er in einer Nacht hatte. Man hetzt praktisch durch die Geschichte und oft wusste ich nicht, wie mir geschieht. Ständige Sprünge, Herablassendes über Mitreisende und der schreckliche Schreibstil brachten mich in den letzten Tagen schier zur Verzweifelung. Selbst für Strombergfans, wie ich es einer bin, ist es nicht zu empfehlen. Man hält vergebens Ausschau nach einem bisschen von seinem Humor, doch das Buch hat nicht einmal auch nur annähernd meine Lachmuskeln gereizt. Ich bin nur froh, dass ich mich vom Kauf dieser absurden und sinnlosen Geschichte abgehalten habe.

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  • Schlechter geht es nicht

    Ein Traum von einem Schiff
    Mellchen

    Mellchen

    23. November 2015 um 14:35

    Zum Glück habe ich dieses Buch als Mängelexemplar gekauft. Ich war davon ausgegangen, daß es eine lustig-heitere Geschichte zu den Dreharbeiten ist. Aber weit gefehlt. Eigentlich geht es nie um die Dreharbeiten, sondern nur um Ereignisse rund um die Reise - und diese sind in ihrer Vielzahl der Peinlichkeiten einfach überhaupt nicht glaubhaft oder heiter. Kann man lesen, wenn es keine Bücher mehr auf der Welt gibt.

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  • Nicht gut :-(

    Ein Traum von einem Schiff
    Bambelino

    Bambelino

    25. July 2014 um 20:30

    Ich konnte mich leider so gar nicht mit diesem Buch anfreunden.
    Es lies sich meiner Empfindung nach viel zu trocken und uninteressant lesen.
    Ich habe es immer wieder versucht, aber letztendlich blieb es bei Seite 140 als ich aufgab.

    Schade....

  • lockere unterhaltung

    Ein Traum von einem Schiff
    Moorteufel

    Moorteufel

    12. April 2014 um 18:30

    Ab auf Traumschiff,so heißt sein Auftrag.Aber schon die Reise zum Schiff,das in den südlichen Gefilden liegt,ist ein Abenteuer für sich.Da kann schon einiges schief gehen.Vom verloren gegangen Koffer,bis zur neuesten Kühlmethode für Füße,ist alles möglcihe dabei. Es ist ein kurzweiliges,zum teil mit humorvollen Situationen(kopfkino)dabei.Aber ein großer Brüller ist es nicht.Da ich kein Stromberg Gucker bin,weiß ich nicht ob es für Fans der Serien besser rüber kommt .Aber im ganzen was nettes für zwischendurch.

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  • überflüssig

    Ein Traum von einem Schiff
    Felice

    Felice

    04. March 2014 um 21:17

    Warum glauben alle Promis, nur weil sie schauspielern können, Bücher schreiben zu müssen? Für mich wieder ein Beweis, dass es nicht so ist und € 12,50 eindeutig besser investiert werden können. In dem ca. 200 Seiten schwachen Werk muss man sich schonmal zur Hälfte durchquälen, bis Herbst erst mal auf dem Schiff angekommen ist und dann erfährt man auch nicht viel von den Dreharbeiten oder dem Leben auf der "Deutschland". Dialoge wie: "Das ist ein ganz verrückter, ist das, muahahahahahahah....pfffffffffffft!" "Wieso? Was genau hat er denn gesagt?" "Hm? Aach, das würde jetzt zu weit führen, wenn ich das...." "Och, ich hab Zeit..." ... sind keine Seltenheit und dafür ist mir die Zeit eindeutig zu schade. Buchgesichter-Meinung:  Hilfreich (6)  Kommentare zur Rezension   1651 Christi... 04.03.2014 um 21:15 Uhr Speichern 0 / 2000 Zeichen 0 emmetho... 17.12.2011 um 14:18 Uhr Stimmt, ich habe das Buch gerade mit großer Mühe gelesen. Lädt nicht ein zum Verweilen. Thema weit verfehlt. Zuviel Vorgeschichte. » Bedenklichen Inhalt melden 2068 SusanD 05.09.2011 um 14:25 Uhr Klingt ja so RICHTIG übel... » Bedenklichen Inhalt melden Rezension editieren, Rezension kommentieren, Rezension weiterleiten, Bedenklichen Inhalt melden Wir finden diese Rezension hilfreich 32431 Frieder... 25442 wal.li 16077 Schaefc... 6350 Chrissi... 0 emmetho... 2317 Manfred...

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  • Stromberg auf dem Traumschiff!?

    Ein Traum von einem Schiff
    Fanti2412

    Fanti2412

    11. April 2013 um 10:16

    Zum Inhalt: Christoph Maria Herbst war im Januar 2010 zum ersten Mal auf dem Traumschiff engagiert. Fluch oder Segen? In diesem Buch beschreibt er seine Erlebnisse rund um die Dreharbeiten und seine Reise auf dem TV-Traumschiff, die ihn nach Panama, Chile und Bora Bora führt. Auch seine Schauspiel-Kollegen und das Drehteam kommen nicht zu kurz. Leseprobe Meine Meinung: Im Klappentext steht "Ein traumhafter Lesespaß rund um eines der letzten Abenteuer unserer Zeit". Ein Lesespaß war es, wenn man die spitze Zunge, die Art von Humor und den Sarkasmus von Christoph Maria Herbst mag. In seiner ihm eigenen Sprache und mit viel bissigem Humor und Lästerei beschreibt er seine Erlebnisse während der Reise. Das geht auch oft zu Lasten von Kollegen oder Mitgliedern des Teams. Manchmal sind seine "Scherze" schon ein wenig derb, das muss ich zugeben. Ob man das mag oder nicht ist immer Geschmackssache. Ich habe jedenfalls oft herzhaft lachen müssen. Wer, wie ich, seinerzeit die Traumschiff-Folge mit Christoph Maria Herbst gesehen hat, wird sich an den Umfang seiner Rolle evtl. erinnern. Auf die eigenen Dreharbeiten geht er jedoch relativ wenig ein, auch hätte ich mir mehr "Blick hinter die Kulissen" einer solchen Produktion erhofft. Ein Reisebericht mit besonders detaillierter Darstellung der Drehorte ist es nicht und auch von den täglichen Abläufen auf einem Kreuzfahrtschiff erfährt man relativ wenig. Eigentlich wird von allem ein bisschen erzählt und so gibt es einen bunten Mix von Geschichten. Besonders gelungen fand ich die Darstellung des Produzenten Rademann, ihn habe ich in der Schilderung so erkannt, wie man ihn aus diversen Interviews im Fernsehen kennt. Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen und wurde durch Humor, Sarkasmus und einige gute Pointen gut unterhalten. Fazit: 3 von 5 Sternen © Fanti2412

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  • Rezension zu "Ein Traum von einem Schiff" von Christoph Maria Herbst

    Ein Traum von einem Schiff
    Equinox

    Equinox

    21. November 2012 um 17:29

    Angenehm enttäuscht oder eben nicht ;) Ich habe angefangen, dieses Buch zu hören, und bin nach den teilweise üblen Kritiken, die überall und gerade bei amazon zu lesen sind, angenehm überrascht, obwohl es genau meiner anfänglichen Erwartungshaltung entspricht. Wie wunderbar selbstironisch, aber auch ein den Wahnsinn des modernen Lebens mit seinen Meta-Ebenen, Lügen und unverschämten, entwürdigenden Gaukeleien aufdeckendes Buch, das auch von tiefmenschlichen Gefühlen und Begegnungen erzählt. Andererseits denke ich, daß es schade ist, daß man bei der Werbung für dieses auch Produkt zu sehr auf eine Enthüllungsschiene gesetzt hat - nach dem Motto, jetzt schauen wir mal hinter die Kulissen einer deutschen Fernsehproduktion - , der dieses Buch zu meiner Freude nur zum Teil entspricht. Bitte mehr und weiter so! ( Diese Rezension hatte ich schon einmal bei amazon veröffentlicht)

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  • Rezension zu "Ein Traum von einem Schiff" von Christoph Maria Herbst

    Ein Traum von einem Schiff
    monja1995

    monja1995

    09. August 2012 um 12:36

    Klappentext: Nicht nur für Stromberg-Fans: das erste Buch von Christoph Maria Herbst! Drei Wochen unterwegs mit der »schwimmenden Schwarzwaldklinik« - Traum oder Alptraum? Schauspieler Christoph Maria Herbst war im Januar 2010 zum ersten (und letzten?) Mal auf dem TV-Traumschiff engagiert und hat seine Erlebnisse rund um diese Winterreise auf dem Dampfer der Nation aufgezeichnet. Bei der Ankunft in Panama ist sein Koffer immer noch in Madrid, auf höchster See jagt er Pantoffeldiebe, an der chilenischen Küste wird er als Stromberg erkannt und beschimpft, und auf Bora Bora ist er viel zu hautnah dabei, als ein Zyklon die ganze Inselgruppe neu sortiert. Unvergessene Begegnungen mit Montezuma und liebenswerten öffentlich-rechtlichen Fossilen, aufgezeichnet mit höchst unterhaltsamem ironischen Blick auf Kollegen und Eingeborene, Sitten und Gebräuche. Ein traumhafter Lesespaß rund um eines der letzten Abenteuer unserer Zeit! Mein Umriss: Christoph Maria Herbst erzählt, wie Wolfgang Rademann ihn für die Folge Bora Bora der Traumschiffreihe engagieren will. Mit seiner typischen, flapsigen und meist zu großen Klappe erzählt er vom ersten Zusammentreffen mit Rademann, dem Iberiaflug nach Spanien und die Weiterreise. Ebenso wie über diverse Landgänge und Begebenheiten an Bord, bis zur Ankunft auf Bora Bora, wo er sich erstmal gesundheitlich angeschlagen lang legt, bis hin zu dem schweren Zyklon, der über die Insel fegte und in Herbst das Heimweh nach dem verschneiten und kalten Deutschland weckt. Mein Eindruck: Ein humorig, flapsiger Erzählstil läßt den Leser schnell ins Geschehen einsteigen. Allerdings driftet Herbst recht schnell in den prolligen Stromberg-Stil ab und greift Mitreisende durch seine Aussagen in dem Buch empfindlich an. Nein, er nennt sie nicht beim Namen, aber das muss er auch nicht, denn er holt zum verbalen Rundumschlag aus. In den Dingen, die seine eigene Person betreffen stört diese Ausdrucksweise weniger, aber teilweise ist sie einfach zu heftig und einen Tick zu tief unter der Gürtellinie. Kurze Kapitel halten das Buch übersichtlich und man ist recht schnell damit durch. Mein Fazit: Wenig anspruchsvolle Lektüre für den Strand, wo man das Buch dann auch ohne schlechtes Gewissen liegen lassen kann.

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  • Rezension zu "Ein Traum von einem Schiff" von Christoph Maria Herbst

    Ein Traum von einem Schiff
    Nordlight

    Nordlight

    07. June 2012 um 11:46

    Ich war in der Lesung von CMH und die war so brüllend komisch, dass ich auf das Hörbuch nicht verzichten wollte. Er hatte sich für die Lesung natürlich nur die besten Stellen herausgesucht. Somit hat das komplette Hörbuch einige Längen. Was mir aber vor allem auf die Nerven ging, war der zwanghaft wirkende Wortwitz und eine endlos lustige Art von Satzkonstrukten, die schon nach einiger Zeit einfach nicht mehr lustig wirkten. Eher anstrengend. Eine "normale" Erzählung vermischt mit witzigen Pointen, wie etwa bei den Jaud-Büchern, wäre besser gekommen.

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  • Rezension zu "Ein Traum von einem Schiff" von Christoph Maria Herbst

    Ein Traum von einem Schiff
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. April 2012 um 19:33

    Christoph Maria Herbst kennen wir wohl alle als "Stromberg" oder für mich immer noch Kult, als Partner von Anke Engelke in "Ladykracher". Als er von seiner Agentin das Angebot erhält, eine Folge "Traumschiff" zu drehen, möchte er als "angesehener" Schauspieler nichts davon wissen. Doch angesichts des miserablen Winterwetters im guten alten Deutschland und der weiteren Info, dass es ab ins Paradies bis nach Bora Bora gehen soll, lässt er sich dann doch nicht lange bequatschen. Und schwupps, findet sich der Gute auf dem (Alp)traumschiff, wie er es heimlich nennt, wieder. Und mit ihm einige seltene, sehr besondere Exemplare der Spezies Mensch... Ich mag Herrn Herbsts Humor eigentlich sehr gerne, daher hatte ich mir von diesem äußerst dünnen humoristischen Werk zumindest ein paar Lacher erhofft. Jedoch fand ich nur die erwartete seichte Unterhaltung. Lustig fand ich das Buch kaum, würde es daher auch nicht weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Ein Traum von einem Schiff" von Christoph Maria Herbst

    Ein Traum von einem Schiff
    DerVorleser

    DerVorleser

    02. November 2011 um 21:40

    ich gebe 2 Sterne dafür, das sich mal jemand getraut hat, nicht gerade positiv über das heilige ´´Traumschiff´´ zu schreiben!. aber ich denke er ist als Stromberg bei der Capitol besser aufgehoben!!.

  • Rezension zu "Ein Traum von einem Schiff" von Christoph Maria Herbst

    Ein Traum von einem Schiff
    walli007

    walli007

    Ein Leckerbissen zum Nachtisch Eigentlich will Christoph Maria Herbst gar nicht auf das Traumschiff. Doch - 2 Grad und Schnee (in Köln) gegen Sommertemperaturen einzutauschen ist dann doch zu verlockend. Und auch die Reiseroute passt, Mittel- und Südamerika, Bora Bora: das klingt doch klasse. Die Anreise läuft allerdings eher suboptimal, von Alpträumen geplagt muss sich der Autor nach der Ankunft erstmal auf die Suche nach seinem Koffer machen. Gerade der Anfang dieses Buches ist sehr lustig geschrieben. Hier konnte ich im Internet den Teil einer Lesung des Autors miterleben, den ich fast schon genial fand. Die Schilderung des weiteren Verlaufs der Reise musste da schon fast abfallen und so kam es auch. Immer noch witzig, aber doch manchmal etwas übertrieben werden die Erlebnisse auf dem Schiff geschildert. Das Ganze hat so eine "Eigentlich will ich gar nicht hier sein" Distanz, die den Witz beinahe kippen lässt. Mein Fazit: Eineinhalb Stunden lustig-sarkastische Unterhaltung ohne großen Tiefgang. Eine Anmerkung noch: Falls die Bücherei das Hörbuch hat, werde ich es mir auch noch zu Gemüte führen. Denn ich könnte mir vorstellen, dass der typische Herbst-Tonfall die Erlebnisse auf dem Traumschiff noch viel besser zur Geltung bringt als das geschriebene Wort es kann.

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