Christoph Markschies Erinnerungsorte des Christentums

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Inhaltsangabe zu „Erinnerungsorte des Christentums“ von Christoph Markschies

Hubert Wolf und der evangelische Theologe Christoph Markschies haben für diesen Band 42 "Orte" zusammengestellt, die heute als die wichtigsten Fixpunkte christlicher Erinnerung - aber auch der Vergegenwärtigung des Christentums durch Nicht-Christen - gelten. Renommierte Theologen, Historiker und Journalisten beschreiben in glänzenden Essays 7 christliche "Erzorte" wie Rom, Konstantinopel und Wittenberg, 14 weitere geographische Orte wie Assisi, Bethel und Taizé sowie 21 symbolische Orte wie Kreuz, Gesangbuch oder Bibel. Das Ergebnis ist eine lehrreiche und kurzweilige Einführung in die christliche Religion, die verstehen lässt, warum Erinnerungsorte im Zentrum des Christentums stehen und Grundlage seiner kulturellen Bedeutung sind. Kardinal Walter Kasper: Rom Wolfgang Huber: Wittenberg Martin Tamcke: Konstantinopel Klaus Bieberstein: Jerusalem Ulrich Köpf: Assisi Jan Rohls: Genf Alexander Smoltczyk: Regensburg Christian Albrecht: Taizé Arnd Brummer: Medien Reinhold Hartmann: Der Fernseher Wolfgang Brückner: Heiliges Blut Hubert Wolf/Christoph Markschies: Sankt Martin Étienne François:Kirchen

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  • Rezension zu "Erinnerungsorte des Christentums" von Christoph Markschies

    Erinnerungsorte des Christentums
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    18. April 2012 um 16:48

    Das vorliegende, umfangreiche, von dem evangelischen Theologen Christoph Markschies und dem katholischen Theologen Hubert Wolf gemeinsam herausgegeben, ist ein Selbstvergewisserungsbuch für alle, die sich Christen nennen, für alle, sich wissenschaftlich oder in der Verkündigung und Lehre mit der christlichen Botschaft und ihren Bildern befassen, sie auslegen, interpretieren und für die heutige Zeit lebendig machen wollen. Das Christentum lebt schon immer von seinen Orten, Orten, an denen sich die Botschaft manifestiert, heilige Orte, profane Orte. Das Christentum ist, wie die beiden Herausgeber in ihrem Vorwort schreiben, schon immer eine Erinnerungsreligion gewesen und setzt damit eine schon für das Judentum zentrale theologische Tradition fort. Wie sind, was wir geworden sind. Dafür haben „Orte“ eine wichtige Funktion. Die Herausgebern haben die 40 Orte unterschieden in „Zentralorte“ (Bethlehem, Jerusalem Rom, Sinai, Wittenberg z.B.), in „reale Orte“ (Assisi, Fulda, Köln, Bethel, Taize, Trient z.B.) und „übertragene Orte“ (Kirchentage, Predigt und Kanzel, Gesangbuch, christliche Politik, Himmel, Hölle, Fegefeuer, Schule, Vereine Maria, Medien, Kreuz und Familie z.B.). Man kann die Artikel gewinnbringend einzeln lesen, je nach Interesse, man kann sie zum Nachschlagen benutzen, man kann sich aber auch auf den Weg machen, sie nacheinander durchzuarbeiten zu einem Gesamtwerk an christlicher Überlieferungs- und Kulturgeschichte, das einzigartig ist. Dieses Buch gehört in jede Gemeindebibliothek, damit nie vergessen wird: wir sind, was wir geworden sind.

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