Christoph Marx

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Autor von Der springende Punkt ist der Ball, Imagine und weiteren Büchern.

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Christoph MarxImagine
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Imagine
Imagine
 (1)
Erschienen am 01.02.2018
Christoph MarxMugabe
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Mugabe
Mugabe
 (1)
Erschienen am 29.08.2017
Christoph MarxDer springende Punkt ist der Ball
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Der springende Punkt ist der Ball
Der springende Punkt ist der Ball
 (1)
Erschienen am 12.03.2018
Christoph MarxGeschichte Afrikas
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Geschichte Afrikas
Geschichte Afrikas
 (1)
Erschienen am 01.09.2004
Christoph MarxPelze, Gold und Weihwasser
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Pelze, Gold und Weihwasser
Pelze, Gold und Weihwasser
 (1)
Erschienen am 01.09.2008
Christoph MarxSüdafrika
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Südafrika
Südafrika
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Erschienen am 08.02.2012
Christoph MarxRamses II. und seine Zeit
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Ramses II. und seine Zeit
Ramses II. und seine Zeit
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Erschienen am 09.02.2010
Christoph MarxIm Zeichen des Ochsenwagens
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Im Zeichen des Ochsenwagens

Neue Rezensionen zu Christoph Marx

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seschats avatar

Rezension zu "Der springende Punkt ist der Ball" von Christoph Marx

Dem Fußballsport aufs Maul geschaut
seschatvor 6 Monaten

Fußball ist des Deutschen liebste Sportart und für manchen gar eine Ersatzreligion. Kein Wunder, dass sich nun auch der Dudenverlag diese Tatsache zunutze gemacht und im Vorfeld der WM in Russland ein Buch zur Fußballsprache veröffentlicht hat.

Christoph Marx vereint in "Der springende Punkt ist der Ball" auf sehr gut lesbare, da kurzweilige Weise deutsche Fußballhistorie mit ironischer Sprachanalyse. So war es beispielsweise der deutsche Latein- und Deutschlehrer Dr. Konrad Koch, der den Fußball Ende des 19. Jhs. von der Insel nach Deutschland holte. 

Sprachlich war und ist der Fußballsport ein recht lohnenswerter, weil ungemein unterhaltsamer Forschungsgegenstand. Denn Spieler wie Trainer nutzen recht häufig Kriegs- bzw. Kampfrhetorik (Abwehrschlacht, Söldnermentalität), Superlative (überirdisch, phänomenal), Neologismen (Auflaufkinder, Ergebnisfußball) und verquere Aussagen, Redensarten und Vergleiche (ich habe Vertrag, das Runde muss ins Eckige).
Obschon mehrfacher verbaler Entgleisungen zum Niederknien, wie z. B. "Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt" (Mario Basler) oder "Zu 50 Prozent haben wir es geschafft, aber die halbe Miete ist das noch nicht" (Rudi Völler), sind aus den Spielern von damals heute Kommentatoren geworden. Fernab dieser launigen Bonmots und der legendären Wutrede des Bayerntrainers Giovanni Trappatoni hat Historiker Marx auf den 208 Buchseiten allerhand Wissenswertes über Spieler, Trainer, Fans und Medien versammelt und damit alle Schichten mit ihren spezifischen Vokabular zu Wort kommen lassen. Zu guter Letzt verfügt das pointierte Büchlein über ein reichhaltiges Glossar mit den derzeitigen Fußballbegriffen. Darüber hinaus ist das Buch reich bebildert und sehr modern gestaltet worden.

FAZIT
Ein Buch für fußballbegeisterte Sprachpuristen und jene, die einfach mal beim nächsten Fußballabend mitreden und verbal brillieren wollen :-)


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Sikals avatar

Rezension zu "Imagine" von Christoph Marx

Imagine there’s no heaven …
Sikalvor 7 Monaten

Nicht nur John Lennon, Bob Dylan, Joan Baez oder Janis Joplin gehören zu den Sixties. Das Phänomen „60er Jahre“ brachte rund um den Globus gesellschaftliche Unruhen, Befreiungskämpfe, Unabhängigkeiten einiger Länder, Fortschritt in Wissenschaft und Technik, Protestkundgebungen, Bürgerrechtsbewegungen und vieles mehr zum Vorschein. Eine neue Generation will die Vergangenheit hinter sich lassen, hinterfragt ihre Eltern und erweitert die mehr oder weniger vorhandenen Grenzen.

 

Vieles, was wir heute als selbstverständlich erachten, wurde in dieser Zeit von den gesellschaftlichen Zwängen „befreit“ – Schutz der Minderheiten, die Rechte Homosexueller, Musikrichtungen, Kleidung, Kultur, Kunst … Alles schien möglich, alles machbar.

 

Dieses Buch spannt einen genialen Bogen über den „Geist der 60er“, fokussiert auf die wichtigsten Proteste und Bewegungen, revolutionäre Events und natürlich Woodstock ebenso wie die Landung auf dem Mond oder die erste Herztransplantation.

 

Ein paar Eindrücke: Bereits 1960 wurden 18 Staaten in die Unabhängigkeit entlassen, 1960 wurde die erste Frau auf Sri Lanka als weltweit erste Frau zur Regierungschefin gewählt, die Antibaby-Pille wird zur Weltrevolution, das Fernsehen zum Massenmedium, der Minirock erfunden, die Berliner Mauer gebaut, die Beatles verändern die Musikwelt und Nelson Mandelas Anti-Apartheid-Kampf findet Gehör. Endlich werden Naziverbrecher vor Gericht gestellt, der antiautoritäre Gedanke setzt sich in der Kindererziehung durch und der „Summer of Love“ bringt Hippies mit Joints und LSD in Verbindung. Der Vietnamkrieg wird zur großen Tragödie und Chinas Staatsmann Mao bringt seine „Bibel“ unters Volk. Und natürlich stellt sich immer wieder die Frage: Beatles oder Stones?

 

Als Folge der Revolten der 60er bilden sich die Jahre danach viele neue Bewegungen, die z.B. den Ökogedanken in den Vordergrund stellen, die Atomkraft verneinen, die Frauengleichstellung fordern, den sozialen Ausgleich fördern … Sämtliche Wertevorstellungen der Vorgänger-Generationen werden über Bord geworfen – Selbstbestimmung und Individualisierung werden hochgehalten.

 

Der Zeitgeist ist spürbar in den kurzen Artikeln, von denen jeder mit einem Bild ergänzt wird. Ein herrliches Zeitdokument, das man immer wieder zum Nachblättern verwenden kann. Nachdem ich heuer einige 50er-Geschenke kaufen werde, muss dieses Buch unbedingt dabei sein.

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M

Rezension zu "Mugabe" von Christoph Marx

Biographie und Darstellung einer zerstörerischen Haltung
michael_lehmann-papevor einem Jahr

Biographie und Darstellung einer zerstörerischen Haltung

Die Vergangenheit hält viele Lektionen bereit. Nicht nur im Blick auf den einzelnen, sondern auf gesellschaftliche Wandlungen, Strömungen und, vor allem, darauf, was am Ende der „Gemeinschaft“ gutgetan und was eben nicht gutgetan hat.

Indem Christoph Marx sehr sachkundig, flüssig und verständlich sich eine der modernen „Beispielgestalten“ eines Despoten zuwendet, fallen dem Leser Seite für Seite mehr Parallelen zur Gegenwart auf. Eben nicht nur zu Mugabe, der ja bis in die Gegenwart hinein ganz offen als „Diktator“ regiert und agiert.

Denn was aus der Person mit klaren Direktiven und Wünschen Mugabe an Strategie, Haltung und Umgang vor allem natürlich mit echten oder vermeintlichen Feinden folgte, das kann man auch weltweit heute beobachten.
Hier und dort in bereits klarer Ausprägung, an anderen, bisher als Bastionen der Demokratie (oder zumindest auf einem guten Weg dahin befindlich) in mehr als nur Ansätzen sichtbaren Entwicklungen hin zu jenem klaren „Freund-Feind“ Denken, dass Mugabe vollständig ausgeprägt hat im Lauf seiner Herrschaft.

Dass nicht jeder gleich mit solch drastischen Mitteln gegen die Opposition und andere Gegner vorgehen kann (aber auch da sind ja Tendenzen bereits wieder klar ersichtlich), das liegt eher wohl an den internationalen Verflechtungen und den Umständen der modernen Zeit als am Willen derer, die nach „absoluter“ Macht durchaus offenkundig streben.

Und gerade an der Person Mugabes wird ebenfalls deutlich, dass der Beginn des Weges, für den sich durchaus Massen begeistern konnten, mit Reformen, der Loslösung aus altem kolonialem Erbe und wirtschaftlichen Verbesserungen. Und doch war auch bei ihm bereits in der Anfangszeit jenes unselige Denken verankert, dass andere Menschen, andere Meinungen, andere Strömungen grundlegend und zuerst als zu bekämpfende Gefahr und nicht als Teilnehmer am gemeinsamen Diskurs verstanden wurden.

Es scheint, dass ergibt sich aus der Gesamtlektüre des Werkes, dass es eben nicht innere Einsicht ist, die zu demokratischen und friedlichen Verhältnissen (je im besten Sinne verstanden) führen, sondern entweder schickhafte Erfahrungen der Geschichte (wie in Europa), Gewalt (wie in den Bürgerkriegen der Geschichte) oder wirtschaftliche Notwendigkeiten (wie auch bei Mugabe zu Zeiten). Wenn aber es nicht mehr nötig sein sollte, Rücksicht auf irgendjemand „da draußen“ zu nehmen, dann fallen die Fassaden zivilisierten Lebens doch überaus schnell ab.

In bester Manier arbeitet Max dabei die vielen „Legenden“ auf, die den Revolutionär, Wohltäter, Befreier, den „der es doch eigentlich nur gut meint und der hier und da auch mal hart sein muss“ seit Jahrzehnten und, in Teilen der Welt bis heute, als das Bild Mugabes in die Öffentlichkeit versuchen, zu stellen.

Und doch ging es nur, immer nur, um die eigene Person, Bereicherung, Macht als innerer Antrieb, geschickt ummäntelt natürlich.

Was sich auch an der Episode aus jener Zeit zeigt, in der Mugabe dies ganz offen zur Schau trug du die Marx nüchtern und sachlich auch in ihren politischen Linien offenlegt. Wie Mugabe 1999 die Partnerschaft mit den weißen Farmen kkündigte und stattdessen die Cheenjerai Hunzvi als verbündete, starke Kraft etablierte und diese umgehend zum „aufräumen“ quer durchs Land schickte. Bis hin zur gewaltsamen Besetzung der Farmen, seiner ehemaligen engen Verbündeten.

Ebenso interessant in diesem Zusammenhang ist auch, wie Marx ebenfalls differenziert aufzeigt, wie Mugabe vielfach die ökonomische Entwicklung und Stabilisierung aktiv behinderte und störte, um die eigenen Kontroll- und Patronage Möglichkeiten nicht zu gefährden. Das erinnert fatal an weitaus mächtiger „Führer der freien Welt“, die ständig auf Nebenschauplätzen „plärren“ um Unsicherheit und Chaos möglichst zu erzeugen und zu erhalten (um hinter dem Vorhang dieser „Aufregungen“ die eigene Person mit den eigenen Interessen vor zu drängenden Fragen zu bewahren).

Ein interessantes, sehr fundiertes, im Stil eher dokumentarisches, Person und politische Situation im Lande gleichwertig herausarbeitendes Werk.

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Gespräche aus der Community

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Vor wenigen Tagen ist mein fünfter Roman „Spiegel-Spiel" erschienen. Da viele meiner Leserinnen und Leser auch auf LovelyBooks aktiv sind, möchte ich ihn hier gern vorstellen.

Die Leserunde zu meinem letzten Roman war sehr spannend und hat richtig Spaß gemacht. - So lade ich euch also erneut ein und freue mich sehr auf eure Leseerfahrungen und Anregungen.

Nun zum Buch:


Spiegel-Spiel

"Die Game-Designerin Mira ist von einem Tag auf den anderen verschwunden. Seither wird ihr Freund Mark nachts von einem immer gleichen, rätselhaften Verfolgungstraum heimgesucht. Nach Monaten der Ungewissheit nimmt er die Suche nach ihr noch einmal auf. Die Spuren führen ihn kreuz und quer durch Berlin, in die Welt seiner Träume und in die Welt, die Mira mit ihrem letzten Computerspiel geschaffen hat.
Doch die Grenzen zwischen diesen Welten scheinen mehr und mehr zu verschwimmen ..."


Eine erste Leseprobe findet ihr unter: https://media.herder.de/leseprobe/978-3-495-48867-6/html5.html


Der Verlag hat 20 Exemplare meines neuen Romans zur Verfügung gestellt, die unter allen Interessierten verlost werden. Wenn ihr an der Leserunde teilnehmen und eins der Freiexemplare gewinnen möchtet, be­werbt euch bis zum 31. Mai mit einer kurzen Antwort auf die Frage: „Was macht einen Gegenwartsroman besonders spannend und interessant?“

Die Leserunde beginnt, sobald alle ihre Buch erhalten haben. 
Ich würde mich sehr freuen, wenn auch diejenigen an der Leserunde teilnehmen, die diesmal kein Glück bei der Verlosung hatten.

Christoph Andreas Marx


www.christoph-andreas-marx.de



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Vor wenigen Tagen ist mein vierter Roman „Das Geheimnis des unendlichen Raums“ erschienen. Da viele meiner Leser auch auf LovelyBooks aktiv sind, möchte ich ihn hier gerne vorstellen und euch zu einer gemeinsamen Leserunde einladen.

 
„Der junge Benediktinermönch Alanus von Buchholz macht sich 1543 im Auftrag der Inquisition auf den Weg in die blühende Handelsstadt Nürnberg, um das letzte große Werk des Kopernikus zu prü­fen. Sein Inhalt ist ein Skandal für die Heilige Mutter Kirche: Angeblich soll nicht die Erde im Mit­telpunkt des Universums stehen, sondern die Sonne, und die Erde soll nur ein Himmelskörper unter vielen sein, die sich gehorsam wie Sklaven um die Sonne bewegen. Doch als er in Nürnberg ankommt, ist der Buchdrucker tot und das Manuskript verschwunden. Ala­nus gerät unter Mordverdacht und flieht mit der schönen Julia Fugger, Spross des mächtigsten Han­delsgeschlechtes der Frühen Neuzeit. Die Suche nach dem wahren Täter führt die beiden in den Un­tergrund der Stadt und in die Abgründe der damaligen Religionspolitik ...“


Wie schon die Vorgänger ist auch dieser Roman hinsichtlich der historischen Gegebenheiten und realen Geschehnisse bis ins Detail genau recherchiert. Und – unüblich für historische Ro­mane – wird diesmal mit Techniken des Thrillers gearbeitet. Ein großes Lesevergnügen für alle, die histori­sche Romane und spannende Krimis schätzen. - Eine Leseprobe findet ihr hier:

http://christoph-andreas-marx.de/pdf/Leseprobe_Das_Geheimnis_des_unendlichen_Raums.pdf


Der Herder Verlag hat 20 Exemplare zur Verfügung gestellt, die unter allen interessierten Lesern verlost werden. Wenn ihr an der Leserunde teilnehmen und eins der Freiexemplare gewinnen wollt, be­werbt euch bis zum 31. Oktober mit einer kurzen Antwort auf die Frage: „Was macht einen historischen Roman besonders interessant?“

Ich bin sehr gespannt auf euer Feedback!

Die Leserunde beginnt, sobald alle ihre Buch erhalten haben. 
Ich würde mich sehr freuen, wenn auch diejenigen an der Leserunde teilnehmen, die diesmal kein Glück bei der Verlosung hatten.

Christoph Andreas Marx


www.christoph-andreas-marx.de



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Vor wenigen Tagen ist mein vierter Roman „Das Geheimnis des unendlichen Raums“ erschienen. Da viele meiner Leser auch auf LovelyBooks aktiv sind, möchte ich ihn hier gerne vorstellen und euch zu einer gemeinsamen Leserunde einladen.

 
„Der junge Benediktinermönch Alanus von Buchholz macht sich 1543 im Auftrag der Inqui-sition auf den Weg in die blühende Handelsstadt Nürnberg, um das letzte große Werk des Koper- nikus zu prü­fen. Sein Inhalt ist ein Skandal für die Heilige Mutter Kirche: Angeblich soll nicht die Erde im Mit­telpunkt des Universums stehen, son- dern die Sonne, und die Erde soll nur ein Him- melskörper unter vielen sein, die sich gehorsam wie Sklaven um die Sonne bewegen. Doch als er in Nürnberg ankommt, ist der Buch- drucker tot und das Manuskript verschwunden. Ala­nus gerät unter Mordverdacht und flieht mit der schönen Julia Fugger, Spross des mächtigsten Handelsge- schlechtes der Frühen Neuzeit. Die Suche nach dem wahren Täter führt die beiden in den Un­tergrund der Stadt und in die Abgründe der damaligen Religionspolitik ...“


Wie schon die Vorgänger ist auch dieser Roman hinsichtlich der historischen Gegebenheiten und realen Geschehnisse bis ins Detail genau recherchiert. Und – unüblich für historische Ro­mane – wird diesmal mit Techniken des Thrillers gearbeitet. Ein großes Lesevergnügen für alle, die histori­sche Romane und spannende Krimis schätzen. . - Eine Leseprobe findet ihr hier:

http://christoph-andreas-marx.de/pdf/Leseprobe_Das_Geheimnis_des_unendlichen_Raums.pdf

Der Herder Verlag hat 20 Exemplare zur Verfügung gestellt, die unter allen interessierten Lesern verlost werden. Wenn ihr an der Leserunde teilneh- men und eins der Freiexemplare gewinnen wollt, be­werbt euch bis zum 31. Oktober mit einer kurzen Antwort auf die Frage: „Was macht einen histo-rischen Roman besonders interessant?“

Ich bin sehr gespannt auf euer Feedback!

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