5 Tage im April

von Christoph Marzi 
4,1 Sterne bei55 Bewertungen
5 Tage im April
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (43):
fjihzrgiuws avatar

Sehr tolles Buch! Unbedingt lesen!!💖😍

Kritisch (2):
zazzless avatar

Die Story wirkte auf mich leider sehr konstruiert und vorhersehbar und konnte wahrscheinlich gerade deshalb keine Emotionen bei mir wecken.

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Inhaltsangabe zu "5 Tage im April"

Als Jack sich - mit einem rätselhaften Brief in der Tasche - auf den Weg nach Seals Head Harbor macht, ahnt er noch nicht, welches dunkle Geheimnis ihn dort erwartet. Schnell begreift Jack, dass er in dem kleinen Küstenort kein Fremder ist. Auf mysteriöse Weise scheint seine eigene Vergangenheit mit der Legende des Ortes verbunden zu sein. Nach einer Reihe merkwürdiger Ereignisse will Jack bereits die Flucht ergreifen. Da taucht plötzlich Sadie auf, das Mädchen mit den meerblauen Augen. Sie ist die Einzige, die ihm bei der Suche nach Antworten helfen kann. Mit Sadie verbringt Jack fünf Tage, die sein Leben für immer verändern.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783401068558
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:328 Seiten
Verlag:Arena
Erscheinungsdatum:01.06.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    santinas avatar
    santinavor 10 Monaten
    Emotional und spannend

    Inhalt

    Jack Fallons Mutter liegt nach einem schweren Unfall im Krankenhaus. Als er zuhause ihre Sachen sortiert, findet er einen Brief an einen gewissen John Gilbert, den sie noch nicht abgesendet hat. Aus einer Eingebung heraus beschließt er, den Brief persönlich abzugeben und fährt von Boston an der Küste entlang Richtung Seals Head Harbor in Maine.

    Jacks Mutter hatte nie viel aus ihrer Vergangenheit erzählt, so weiß er nur, dass sein Vater die kleine Familie hat sitzen lassen. Doch er weiß nichts über seine Großeltern und somit auch nichts über die Herkunft seiner Mutter. Um so erstaunter ist er, als die Menschen in Seals Head Harbor seine Eltern gekannt haben, allerdings sind sie in dem kleinen Ort in keiner guten Erinnerung geblieben.

    Eigentlich hat Jack keinen Grund, zu bleiben, wäre da nicht Sadie, die ihn vom ersten Augenblick an bezaubert. Mit ihr verbringt er fünf Tage, die ihm seiner Vergangenheit näher bringen und sein Leben nachhaltig verändern.

     

    Meine Gedanken zum Buch

    Christoph Marzi hat hier ein Jugendbuch geschaffen, das mit einem empfohlenen Lesealter von 14-17 Jahren ausgewiesen wird. Doch auch mich, die ich Kinder habe, die in diese Zielgruppe passen, hat dieses Buch fasziniert.

    Der Protagonist Jack Fallon ist ein authentischer Teenager, der nicht das beste Verhältnis zu seiner Mutter hat und mit deren Freund er gar nicht klar kommen will, der Autor hat ihn dennoch sehr sympathisch gezeichnet. Seine Geschichte ist eine Reise in die Vergangenheit, Jack entdeckt seine Wurzeln und muss erfahren, wie Intrigen dafür sorgen, dass Menschen, die tiefe wahre Liebe verwehrt geblieben ist.

    Die Geschichte ist genau so emotional wie spannend. Vor allem das letzte Drittel hat mich in den Bann gezogen und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

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    Julia2610s avatar
    Julia2610vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein sehr emotionales Buch, das mich komplett überzeugt hat.
    April

    Das Buch „5 Tage im April“ handelt von Jack und seiner Reise in die Vergangenheit seiner Familie. Seine Mutter liegt nach einem Unfall im Koma und er findet in ihren Unterlagen einen Brief, der ihn nach Seals Head Harbor führt, da er diesen vor Ort persönlich übergeben würde. Dass er dabei ein Geheimnis ans Licht bringt, hat er nicht erwartet. In den fünf Tagen erlebt er allerhand Gutes und Schlechtes und erfährt dabei auch viel über die Vergangenheit seiner Familie, über die er nicht viel wusste.
    Die Story hat mich gleich angesprochen, da ich geahnt habe, dass es ein emotionales Buch wird, das mich fesseln wird – und genauso war es. 

    Von der ersten Seite an bin ich in dem Buch angekommen und ich war gleich mittendrin. Zwar wurde es an einigen Stellen ganz schön in die Länge gezogen, aber dennoch war die Story einfach gut. Auch die Charaktere waren alle gut herausgearbeitet, man konnte verstehen, wieso sie in einigen Situationen so gehandelt haben. Darüber hinaus ist insbesondere das Ende der Geschichte schon tragisch, aber nicht vorhersehbar. 

    Natürlich darf eine Lovestory auch nicht fehlen. Diese wird an vielen Stellen zwar nur oberflächlich behandelt. Das finde ich aber nicht schlimm, da sie nicht im Vordergrund steht. 

    Insgesamt bekommt der Autor es hin, dass man das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gerne liest, es gibt einen roten Faden, die Charaktere werden gut dargestellt und es sind nicht zu viele und nicht zu wenig und die Geschichte ist wirklich einfach emotional. 

    Ich war wirklich begeistert von dem Buch!

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    lunau-fantasys avatar
    lunau-fantasyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle und etwas andere Geschichte einer Beziehung zweier junger Menschen - deren Geschichte gleich und doch ganz anders ist.
    Toll!

    Es ist April, als Jack Fallon nach Seals Head Harbor aufbricht. Keine Zeit für Sommertouristen. Doch nachdem seine Mutter einen schweren Unfall hatte, kollabierte und nun im Koma liegt, ist in Jacks Leben nichts mehr normal. Im Krankenhaus wartet bloß der beißende, sterile Geruch nach Putzmittel auf ihn. Zuhause liegt ein Brief, an einen Mann adressiert doch ohne Adresse. Nur der Ort steht drauf und Jack will wissen, an wen seine Mutter schreiben wollte. Ohne den Brief zu lesen bricht er mitten in der Woche auf und verbringt die ereignisreichsten Tage seines Lebens.
    Hier gibt es gar nicht viel zu schreiben, das Buch war toll. Die Charaktere waren eindeutig und klar, die Geschichte interessant und die Handlung stimmig umgesetzt. Der Autor schafft es einen dauerhaften Spannungsbogen zu halten, sein Schreibstil ist verständlich und die Geschichte folgt einem roten Faden. Man verfolgt Jack in der Ich-Perspektive, ist also genau in ihm drin. Die Anzahl der Figuren ist übersichtlich und jeder Charakter einzigartig und anders. Die Story ist logisch aufgebaut, folgt der Realität und ist Glaubwürdig. Mehr dazu gibt es nicht zu sagen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Atmosphärisch und schön

    Inhalt

    Jack’s Mutter ist in einen schlimmen Unfall verwickelt worden und liegt seitdem im Koma. Das einzige, was ihm bleibt ist ein Brief mit einem Namen und einem Ort darauf. Jack beschließt den Brief persönlich abzugeben und macht sich auf eine Reise, die eigentlich eine Suche nach seinen Wurzeln ist.

    Meinung

    Ich möchte als allererstes  Marzi’s Schreib- und Sprachstil loben. Er hat die Grundstimmung im Buch wirklich gut eingefangen. Und die Darstellung des kleinen Küstenorts ist einfach fantastisch. Ich habe die Umgebung, die Menschen direkt vor mir sehen können, ich spürte sogar den rauen Wind und die Meeresbrise.

    Nicht zu vergessen die Geschichte eines jungen Erwachsenen der auf der Suche nach seiner Vergangenheit nicht nur die Liebe sondern auch sich selbst findet und endlich einen Platz im Leben hat. Marzi hat eine perfekte Mischung aus (Liebes)Roman und Spannung geschaffen, teilweise hat das Buch sogar Krimicharakter. Positiv ist auch, dass die Geschichte in sich schlüssig ist und am Ende keine Fragen offen bleiben.

    Jack war mir auch sehr sympathisch, ich habe richtig mit ihm mitgefiebert, mitgerätselt und mitgelitten. Er ist bei weitem nicht perfekt, er hat Ecken und Kanten, trifft nicht immer die beste Entscheidung, aber genau das ist der springende Punkt. Dadurch wirkt sehr authentisch. Es gab keine Ein toller Protagonist, der auch bzw. trotz seiner Fehler überzeugt. Ebenso die Nebencharaktere, die einen festen Platz in der Geschichte haben und nicht nur wie Füllmaterial wirken.

    Fazit

    Wahnsinn, diese Rezension ist mir richtig schwer gefallen, obwohl mir das Buch rundum gefallen hat (Geschichte, Charaktere, Atmosphäre, Schreibstil), wollten mir die richtigen Worte, um dies zu beschreiben, nicht einfallen. Deswegen sag ich einfach nur: Klare Leseempfehlung.

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    Rockyrockts avatar
    Rockyrocktvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine fast schon poetische Geschichte die hauptsächlich durch ihre tolle Atmosphäre überzeugt.
    Auf der Suche nach "Dem, was einst war"...

    Jach Fallon lebt mit seiner Mutter Mary in Boston und das schon seit er denken kann. Mehr Familie hat er nicht, denn sein Vater ließ die schwangere Mary einfach sitzen und über seine Großeltern will Jack's Mutter auch nicht sprechen. Doch eines Tages, nachdem Mary Fallon nach einem Verkehrsunfall ins Koma fällt und Jack einen geheimnisvollen Brief findet, macht er sich auf nach Seals Head Harbor, dem Ort an dem seine Mutter aufwuchs. Gemeinsam mit Sadie, einem Mädchen aus dem Ort, sucht er nach Spuren aus der Vergangenheit seiner Familie. Was mir an dem Roman "5 Tage im April" von Christoph Marzi besonders gut gefallen hat, ist die perfekt eingefangene Atmosphäre eines kleinen Küstenorts, bevor die Badesaison beginnt; ich konnte das Salz in der Luft quasi schmecken. Außerdem finde ich das Cover total toll: die Schriftart und die Farben machen auf jeden Fall neugierig; das Buch liegt auch sehr gut in der Hand. Die Story an sich an sich fand ich einerseits sehr schön: die Suche nach seiner Vergangenheit und die Geschichte zweier Liebenden, die so anders hätte verlaufen können (SPOILER: und das alles nur wegen dieser scheiß Oma...grrr ich wäre ihr zwischendrin am liebsten an die Gurgel gegangen!!) Andererseits hätte ich mir von dem Buch ein bisschen was anderes erwartet. Außerdem kam die Liebe zwischen Sadie und Jack etwas plötzlich (ob es Liebe auf den ersten Blick war? Naja offensichtlich, ich kenn mich damit nicht aus, finde es aber seltsam) Insgesamt kann ich den Roman auf jeden Fall Lesern empfehlen, die kein Problem mit einer sich langsam aufbauenden Geschichte haben und sich gerne einer schönen Atmosphäre hingeben.

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    Lena205s avatar
    Lena205vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr schöner Schreibstil und tolle Geschichte, die leider durch viele "Zufälle" etwas konstruiert wirkt.
    Toller Schreibstil, tolle Geschichte, leider etwas zu viele Zufälle...

    Inhalt
    Als Jacks Mutter von einem Auto angefahren wird und ins Koma fällt, muss Jack erstmal Abstand zu seiner Heimatstadt Boston bekommen. Da er auf dem Schreibtisch seiner Mutter einen Brief an einen gewissen John Gilbert in Seal Head Harbour findet, beschließt er dorthin zu fahren und den Brief persönlich zu überreichen. In Seal Head Harbour wird er von vielen nicht gerade mit offenen Armen empfangen, da sein Vater, den er nicht kennt, in diesem Ort nicht beliebt war. Auch der Empfänger des Briefes scheint ihn nicht zu mögen. Aber schließlich verliebt sich Jack in Sadie, die Tochter von John Gilbert. Zusammen mit ihr erfährt er, was in der Vergangeheit passiert ist.
    Meinung
    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da das Gefühl, eine kleine Stadt am Meer zu besuchen gut rübergebracht wurde. Fast konnte ich schon das Meer riechen und den Wind fühlen. Die Geschichte ist ebenfalls sehr schön. Allerdings gab es etwas zu viele Zufälle, die zu dem Ergebnis der Geschichte geführt haben. Auch fand ich, dass sich zwischen Sadie und Jack alles viel zu schnell entwickelte. Jack fand ich als Protagonist sehr symphatisch. Ich finde es richtig, wie er mit dem Unfall seiner Mutter umgeht und wie er auf die Dinge, die er erfährt, reagiert. Die anderen Figuren waren für eine so kurze Geschichte auch gut ausgearbeitet, nur von Sadie hätte ich mir mehr erhofft.
    Das Ende kam für mich irgendwie nach einem langsamen Anfang, den ich überhaupt nicht schlecht fand, zu schnell.
    Fazit
    Ein Buch, das Lust auf das Meer erweckt. Leider entwickeln sich einige Dinge zu schnell und es gibt zu viele "Zufälle". Ansonsten eine sehr schöne Geschichte.

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    MelEs avatar
    MelEvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Erstaunlich, wozu Menschen aus Hass fähig sind. Immer wieder stellt mich dieses vor große Rätsel. Leseempfehlung!
    Der April ist ein trügerischer Monat ....

    "Der April ist ein trügerischer Monat ...." dieses muss Jack erfahren, als seine Mutter durch einen Unfall ins Koma fällt und Jack einen rätselhaften Brief entdeckt, den seine Mutter nicht abgeschickt hat. Jack macht sich selbst auf die Suche nach dem Empfänger und reist nach Seals Head Harbor. Dort angekommen, muss er feststellen, dass nicht alle dort lebenden Menschen ihm wohlgesonnen sind. Dieses teilweise ungewöhnliche Verhalten liegt in der Vergangenheit seiner Mutter vergraben, die nie über ihre Jugendzeit gesprochen hat. Warum hat sie Jack so viele Dinge verschwiegen? 


    Für mein Empfinden war "5 Tage im April" ein recht ungewöhnliches Buch, da ich in Erwartung an einen Jugendroman, der angefüllt ist mit ganz viel Liebe, mich urplötzlich in einem Krimi wiederfand. Ich war darüber zwar erstaunt, fühlte mich aber dennoch sehr wohl in dieser Story und genoss das Lesen absolut. 

    Zum Krimi entwickelt sich das letzte Drittel der Story und ich empfand es als atemberaubend, welchen Verlauf die Story nehmen konnte, ohne mich wirklich darauf vorzubereiten. Natürlich gab es den einen oder anderen Verdachtsmoment, aber wer erwartet so viel Hass und Rachegedanken, die schonungslos wie ein Wirbelsturm die Story verändern. 


    Für mich war es das zweite Buch des Autors, daher kann ich wenig Vergleiche anstellen. Mich hat "5 Tage im April" auf er einen Seite begeistert zurückgelassen und auf der anderen Seite auch wütend gemacht, denn so viel Liebe wurde verschenkt, die nur dadurch nicht entstehen durfte, weil sie von einem anderen nicht vergönnt war, regelrecht verhindert wurde. Wir treffen also auf der einen Seite einen Liebesroman und auf der anderen Seite wird ersichtlich, zu was Menschen fähig sind. Es entsteht eine Gefühlskälte, die verhindert, sich der Liebe neu zu stellen und den Menschen verbittert zurücklässt. Im Prinzip bedient sich Christoph Marzi der menschlichen Psyche und verpackt dieses in eine ganz besondere Geschichte, die zwar nicht aus der breiten Masse an Büchern herausstechen wird, dennoch wirklich als gelungen empfunden wurde. Gerne spreche ich eine Leseempfehlung aus, allein schon dadurch, weil ich das Buch rasend schnell und auch begeistert beendet habe. 



    Ersichtlich ist mir nicht, warum Jack das Krankenbett seiner Mutter verlässt, um den Brief zu überbringen. Wäre es meine Mutter, hätte ich bis zum Schluss ausgeharrt und mich danach auf den Weg gemacht, um die Vergangenheit zu ergründen, aber wir Menschen ticken eben alle unterschiedlich. 

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    mona0386s avatar
    mona0386vor 4 Jahren
    Der April ist ein trügerischer Monat

    Jack Fallon denkt, er habe es mit einem ganz normalen Apriltag zu tun. Aber leider hatte seine Mutter Recht, „der April ist ein trügerischer Monat“. Denn seine Mom hat einen schweren Unfall und liegt deshalb im Koma. Als er nach Hause kommt, findet er in ihrem Zimmer einen Brief an eine unbekannte Person. Um herauszufinden, was es mit diesem Brief auf sich hat, fährt er nach Seals Head Harbor um ihn selbst zu überreichen. Aber dort scheint er nicht wirklich willkommen zu sein. Denn vieles erinnert an längst vergangene Zeiten, von denen Jack keine Ahnung hat, aber endlich erfahren möchte, wer seine Mutter wirklich ist. Nur die bezaubernde Sadie scheint sich für ihn zu interessieren und ihn in den nächsten 5 Tagen zu unterstützen.

    Bei diesem Roman handelt es sich um eine sehr emotionale Geschichte, die noch dazu superspannend ist. Jack tut einem ziemlich leid, denn erst geschieht der Unfall mit seiner Mom und dann kommt er in eine Stadt, die es nicht gut mit ihm meint. Es entstehen teilweise solch heftige Verwicklungen, dass man selbst nicht mehr weiß, was in diesem kleinen Ort vor sich geht. Ich hab bei dieser Geschichte so manch inneren Wutanfall bekommen, weil ich nicht nachvollziehen konnte, was dem armen Jack so alles zustößt. Durch den tollen Schreibstil und dank der absoluten Hochspannung kann man sich kaum von dem Buch losreißen und wird auch vom Ende in keiner Weise enttäuscht. Es ist wirklich ein richtig toller Roman, den man wirklich gelesen haben muss.

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    Letannas avatar
    Letannavor 4 Jahren
    eine sehr schöne Geschichte

    Jack ist am Boden zerstört, seine Mutter hatte einen schweren Unfall und liegt im Koma. Jack kommt mit der Situation überhaupt nicht klar und fühlt sich sehr hilflos. Zu dem aktuellen Freund seiner Mutter hat er kein besonders gutes Verhältnis. Als er dann einen geheimnisvollen Brief seiner Mutter finden, der an einen Adressat in Seals Head Harbor gerichtet ist, beschließt er, in diese Hafenstadt zu reisen, in der Hoffnung hier Hinweise auf seinen leiblichen Vater zu finden. Dort angekommen trifft er auf Sadie, zu der er sich vom ersten Augenblick an hingezogen fühlt. Jack versucht, hinter sein Familiengeheimnis zu kommen, das mit dem von Sadie verbunden zu sein scheint.

    Wenn ich ehrlich bin, lese ich überwiegend Büchern von weiblichen Autorinnen.  Da mir auch die Bücher des Autors bisher immer gefallen haben, wollte ich dieses Buch von ihm auch sehr gerne lesen. Der Autor präsentiert uns hier eine wirklich emotionale und romantische Geschichte, die mich überzeugen konnte. Die Sprache, die er benutzt, ist teilweise sehr poetisch, die Stimmung sehr melancholisch, besonders am Anfang als Jacks Mutter ins Koma fällt. Die Handlung wird aus der Sicht von Jack erzählt. Die Liebesgeschichte nimmt eine zentrale Rolle ein, aber auch das Familiengeheimnis spielt eine sehr wichtige Rolle. Der Autor entführt uns hier in die idyllische Hafenstadt Seals Head Harbor mit seinen skuriellen und liebenswerten Bewohnern. Aber nicht alles scheint so wie auf dem ersten Blick.
    Am Ende werden alle Fragen beantwortet und lässt mich zufrieden zurück. Von mir gibt es die volle Punktzahl. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Grandiose Geschichte, die leider viel zu früh endet!
    Der April ist ein trügerischer Monat...

    "Der April ist ein trügerischer Monat" Das muss Jack Fallon bald feststellen. Seine Mutter liegt nach einem Autounfall im Koma. Das letzte, was sie geschrieben hat, war ein Brief an einen Mann namens John Gilbert. Jack sieht es als seine Aufgabe, ihm diesen Brief zu überbringen, da seine Mutter das nun nicht mehr erledigen kann. Während Mary Fallon auf der Intensivstation weiter mit dem Tod ringt, macht Jack sich auf den Weg nach Seals Head Harbour, wo John Gilbert einen Laden besitzt. Doch dort wird er nicht nur mit offenen Armen empfangen. Besonders die Mutter von John, Ava Gilbert, scheint ihn nicht leiden zu können. Jack erkennt bald, dass dies mit der Vergangenheit zu tun hat. Der Vergangenheit, die Mary ihm immer verschwiegen hat. Er beginnt, Nachforschungen anzustellen und stößt dabei bald auf mehrere Fragen. Warum hasst John Gilbert ihn von der ersten Sekunde an, als er ihn sieht? Und aus welchem Grund will Ava Gilbert unbedingt den Brief in die Finger bekommen? Jemand versucht mit allen Mitteln, dass die Antworten auf diese Fragen nicht ans Licht kommen und Jack will bald die Flucht ergreifen. Doch dann trifft er Sadie, die ihm hilft herauszufinden, was damals geschehen ist. Die beiden stoßen auf ein Netz aus Intrigen, das bis zu ihren Großeltern zurückreicht.

    "5 Tage im April" gehört schon jetzt zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Die Hauptperson, Jack Fallon, war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch. Er ist nicht nur aufrichtig, absolut liebenswert und loyal, sondern auch mutig, denn er scheut keinen Zweikampf, um die Menschen zu beschützen, die er liebt. Dieser Roman bekommt von mir, wie ich finde sehr verdient, 5 Sterne.

     

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