Christoph Marzi 5 Tage im April

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Inhaltsangabe zu „5 Tage im April“ von Christoph Marzi

Als Jack sich - mit einem rätselhaften Brief in der Tasche - auf den Weg nach Seals Head Harbor macht, ahnt er noch nicht, welches dunkle Geheimnis ihn dort erwartet. Schnell begreift Jack, dass er in dem kleinen Küstenort kein Fremder ist. Auf mysteriöse Weise scheint seine eigene Vergangenheit mit der Legende des Ortes verbunden zu sein. Nach einer Reihe merkwürdiger Ereignisse will Jack bereits die Flucht ergreifen. Da taucht plötzlich Sadie auf, das Mädchen mit den meerblauen Augen. Sie ist die Einzige, die ihm bei der Suche nach Antworten helfen kann. Mit Sadie verbringt Jack fünf Tage, die sein Leben für immer verändern.

Ein sehr emotionales Buch, das mich komplett überzeugt hat.

— Julia2610
Julia2610

Eine für mich sehr traurige Geschichte, in der Verletzungen tief greifen und vieles verloren ist...

— Nicname
Nicname

Tolle und etwas andere Geschichte einer Beziehung zweier junger Menschen - deren Geschichte gleich und doch ganz anders ist.

— lunau-fantasy
lunau-fantasy

Schöne Geschichte! Liest sich sehr einfach und flüssig. Gerne wieder!

— EmmySue
EmmySue

Eine fast schon poetische Geschichte die hauptsächlich durch ihre tolle Atmosphäre überzeugt.

— Rockyrockt
Rockyrockt

Ich fand das Buch ganz schön, nur an manchen Stellen ein bisschen langweilig, also umgehauen hat es mich nicht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Gefühlvolle Geschichte. Ein Junge, der nach seinen Wurzeln sucht und die Liebe findet.

— Kleine1984
Kleine1984

Ein super Geschichte die einem an einen kleinen Küstenort entführt !

— Sophiiie
Sophiiie

Sehr schöner Schreibstil und tolle Geschichte, die leider durch viele "Zufälle" etwas konstruiert wirkt.

— Lena205
Lena205

Die Story wirkte auf mich leider sehr konstruiert und vorhersehbar und konnte wahrscheinlich gerade deshalb keine Emotionen bei mir wecken.

— zazzles
zazzles

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Konnte mich leider nicht ganz überzeugen, die Geschichte an sich hat aber großes Potenzial.

TanjaWinchester

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  • April

    5 Tage im April
    Julia2610

    Julia2610

    23. October 2016 um 16:44

    Das Buch „5 Tage im April“ handelt von Jack und seiner Reise in die Vergangenheit seiner Familie. Seine Mutter liegt nach einem Unfall im Koma und er findet in ihren Unterlagen einen Brief, der ihn nach Seals Head Harbor führt, da er diesen vor Ort persönlich übergeben würde. Dass er dabei ein Geheimnis ans Licht bringt, hat er nicht erwartet. In den fünf Tagen erlebt er allerhand Gutes und Schlechtes und erfährt dabei auch viel über die Vergangenheit seiner Familie, über die er nicht viel wusste. Die Story hat mich gleich angesprochen, da ich geahnt habe, dass es ein emotionales Buch wird, das mich fesseln wird – und genauso war es. Von der ersten Seite an bin ich in dem Buch angekommen und ich war gleich mittendrin. Zwar wurde es an einigen Stellen ganz schön in die Länge gezogen, aber dennoch war die Story einfach gut. Auch die Charaktere waren alle gut herausgearbeitet, man konnte verstehen, wieso sie in einigen Situationen so gehandelt haben. Darüber hinaus ist insbesondere das Ende der Geschichte schon tragisch, aber nicht vorhersehbar. Natürlich darf eine Lovestory auch nicht fehlen. Diese wird an vielen Stellen zwar nur oberflächlich behandelt. Das finde ich aber nicht schlimm, da sie nicht im Vordergrund steht. Insgesamt bekommt der Autor es hin, dass man das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gerne liest, es gibt einen roten Faden, die Charaktere werden gut dargestellt und es sind nicht zu viele und nicht zu wenig und die Geschichte ist wirklich einfach emotional. Ich war wirklich begeistert von dem Buch!

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  • Toll!

    5 Tage im April
    lunau-fantasy

    lunau-fantasy

    14. July 2016 um 16:25

    Es ist April, als Jack Fallon nach Seals Head Harbor aufbricht. Keine Zeit für Sommertouristen. Doch nachdem seine Mutter einen schweren Unfall hatte, kollabierte und nun im Koma liegt, ist in Jacks Leben nichts mehr normal. Im Krankenhaus wartet bloß der beißende, sterile Geruch nach Putzmittel auf ihn. Zuhause liegt ein Brief, an einen Mann adressiert doch ohne Adresse. Nur der Ort steht drauf und Jack will wissen, an wen seine Mutter schreiben wollte. Ohne den Brief zu lesen bricht er mitten in der Woche auf und verbringt die ereignisreichsten Tage seines Lebens.Hier gibt es gar nicht viel zu schreiben, das Buch war toll. Die Charaktere waren eindeutig und klar, die Geschichte interessant und die Handlung stimmig umgesetzt. Der Autor schafft es einen dauerhaften Spannungsbogen zu halten, sein Schreibstil ist verständlich und die Geschichte folgt einem roten Faden. Man verfolgt Jack in der Ich-Perspektive, ist also genau in ihm drin. Die Anzahl der Figuren ist übersichtlich und jeder Charakter einzigartig und anders. Die Story ist logisch aufgebaut, folgt der Realität und ist Glaubwürdig. Mehr dazu gibt es nicht zu sagen.

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  • Atmosphärisch und schön

    5 Tage im April
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. June 2015 um 16:25

    Inhalt Jack’s Mutter ist in einen schlimmen Unfall verwickelt worden und liegt seitdem im Koma. Das einzige, was ihm bleibt ist ein Brief mit einem Namen und einem Ort darauf. Jack beschließt den Brief persönlich abzugeben und macht sich auf eine Reise, die eigentlich eine Suche nach seinen Wurzeln ist. Meinung Ich möchte als allererstes  Marzi’s Schreib- und Sprachstil loben. Er hat die Grundstimmung im Buch wirklich gut eingefangen. Und die Darstellung des kleinen Küstenorts ist einfach fantastisch. Ich habe die Umgebung, die Menschen direkt vor mir sehen können, ich spürte sogar den rauen Wind und die Meeresbrise. Nicht zu vergessen die Geschichte eines jungen Erwachsenen der auf der Suche nach seiner Vergangenheit nicht nur die Liebe sondern auch sich selbst findet und endlich einen Platz im Leben hat. Marzi hat eine perfekte Mischung aus (Liebes)Roman und Spannung geschaffen, teilweise hat das Buch sogar Krimicharakter. Positiv ist auch, dass die Geschichte in sich schlüssig ist und am Ende keine Fragen offen bleiben. Jack war mir auch sehr sympathisch, ich habe richtig mit ihm mitgefiebert, mitgerätselt und mitgelitten. Er ist bei weitem nicht perfekt, er hat Ecken und Kanten, trifft nicht immer die beste Entscheidung, aber genau das ist der springende Punkt. Dadurch wirkt sehr authentisch. Es gab keine Ein toller Protagonist, der auch bzw. trotz seiner Fehler überzeugt. Ebenso die Nebencharaktere, die einen festen Platz in der Geschichte haben und nicht nur wie Füllmaterial wirken. Fazit Wahnsinn, diese Rezension ist mir richtig schwer gefallen, obwohl mir das Buch rundum gefallen hat (Geschichte, Charaktere, Atmosphäre, Schreibstil), wollten mir die richtigen Worte, um dies zu beschreiben, nicht einfallen. Deswegen sag ich einfach nur: Klare Leseempfehlung.

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  • Der April ist ein trügerischer Monat...

    5 Tage im April
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    "Der April ist ein trügerischer Monat" Das muss Jack Fallon bald feststellen. Seine Mutter liegt nach einem Autounfall im Koma. Das letzte, was sie geschrieben hat, war ein Brief an einen Mann namens John Gilbert. Jack sieht es als seine Aufgabe, ihm diesen Brief zu überbringen, da seine Mutter das nun nicht mehr erledigen kann. Während Mary Fallon auf der Intensivstation weiter mit dem Tod ringt, macht Jack sich auf den Weg nach Seals Head Harbour, wo John Gilbert einen Laden besitzt. Doch dort wird er nicht nur mit offenen Armen empfangen. Besonders die Mutter von John, Ava Gilbert, scheint ihn nicht leiden zu können. Jack erkennt bald, dass dies mit der Vergangenheit zu tun hat. Der Vergangenheit, die Mary ihm immer verschwiegen hat. Er beginnt, Nachforschungen anzustellen und stößt dabei bald auf mehrere Fragen. Warum hasst John Gilbert ihn von der ersten Sekunde an, als er ihn sieht? Und aus welchem Grund will Ava Gilbert unbedingt den Brief in die Finger bekommen? Jemand versucht mit allen Mitteln, dass die Antworten auf diese Fragen nicht ans Licht kommen und Jack will bald die Flucht ergreifen. Doch dann trifft er Sadie, die ihm hilft herauszufinden, was damals geschehen ist. Die beiden stoßen auf ein Netz aus Intrigen, das bis zu ihren Großeltern zurückreicht. "5 Tage im April" gehört schon jetzt zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Die Hauptperson, Jack Fallon, war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch. Er ist nicht nur aufrichtig, absolut liebenswert und loyal, sondern auch mutig, denn er scheut keinen Zweikampf, um die Menschen zu beschützen, die er liebt. Dieser Roman bekommt von mir, wie ich finde sehr verdient, 5 Sterne.

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    • 3
  • Auf der Suche nach "Dem, was einst war"...

    5 Tage im April
    Rockyrockt

    Rockyrockt

    04. June 2015 um 22:22

    Jach Fallon lebt mit seiner Mutter Mary in Boston und das schon seit er denken kann. Mehr Familie hat er nicht, denn sein Vater ließ die schwangere Mary einfach sitzen und über seine Großeltern will Jack's Mutter auch nicht sprechen. Doch eines Tages, nachdem Mary Fallon nach einem Verkehrsunfall ins Koma fällt und Jack einen geheimnisvollen Brief findet, macht er sich auf nach Seals Head Harbor, dem Ort an dem seine Mutter aufwuchs. Gemeinsam mit Sadie, einem Mädchen aus dem Ort, sucht er nach Spuren aus der Vergangenheit seiner Familie. Was mir an dem Roman "5 Tage im April" von Christoph Marzi besonders gut gefallen hat, ist die perfekt eingefangene Atmosphäre eines kleinen Küstenorts, bevor die Badesaison beginnt; ich konnte das Salz in der Luft quasi schmecken. Außerdem finde ich das Cover total toll: die Schriftart und die Farben machen auf jeden Fall neugierig; das Buch liegt auch sehr gut in der Hand. Die Story an sich an sich fand ich einerseits sehr schön: die Suche nach seiner Vergangenheit und die Geschichte zweier Liebenden, die so anders hätte verlaufen können (SPOILER: und das alles nur wegen dieser scheiß Oma...grrr ich wäre ihr zwischendrin am liebsten an die Gurgel gegangen!!) Andererseits hätte ich mir von dem Buch ein bisschen was anderes erwartet. Außerdem kam die Liebe zwischen Sadie und Jack etwas plötzlich (ob es Liebe auf den ersten Blick war? Naja offensichtlich, ich kenn mich damit nicht aus, finde es aber seltsam) Insgesamt kann ich den Roman auf jeden Fall Lesern empfehlen, die kein Problem mit einer sich langsam aufbauenden Geschichte haben und sich gerne einer schönen Atmosphäre hingeben.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Toller Schreibstil, tolle Geschichte, leider etwas zu viele Zufälle...

    5 Tage im April
    Lena205

    Lena205

    14. April 2015 um 16:50

    Inhalt Als Jacks Mutter von einem Auto angefahren wird und ins Koma fällt, muss Jack erstmal Abstand zu seiner Heimatstadt Boston bekommen. Da er auf dem Schreibtisch seiner Mutter einen Brief an einen gewissen John Gilbert in Seal Head Harbour findet, beschließt er dorthin zu fahren und den Brief persönlich zu überreichen. In Seal Head Harbour wird er von vielen nicht gerade mit offenen Armen empfangen, da sein Vater, den er nicht kennt, in diesem Ort nicht beliebt war. Auch der Empfänger des Briefes scheint ihn nicht zu mögen. Aber schließlich verliebt sich Jack in Sadie, die Tochter von John Gilbert. Zusammen mit ihr erfährt er, was in der Vergangeheit passiert ist. Meinung Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da das Gefühl, eine kleine Stadt am Meer zu besuchen gut rübergebracht wurde. Fast konnte ich schon das Meer riechen und den Wind fühlen. Die Geschichte ist ebenfalls sehr schön. Allerdings gab es etwas zu viele Zufälle, die zu dem Ergebnis der Geschichte geführt haben. Auch fand ich, dass sich zwischen Sadie und Jack alles viel zu schnell entwickelte. Jack fand ich als Protagonist sehr symphatisch. Ich finde es richtig, wie er mit dem Unfall seiner Mutter umgeht und wie er auf die Dinge, die er erfährt, reagiert. Die anderen Figuren waren für eine so kurze Geschichte auch gut ausgearbeitet, nur von Sadie hätte ich mir mehr erhofft. Das Ende kam für mich irgendwie nach einem langsamen Anfang, den ich überhaupt nicht schlecht fand, zu schnell. Fazit Ein Buch, das Lust auf das Meer erweckt. Leider entwickeln sich einige Dinge zu schnell und es gibt zu viele "Zufälle". Ansonsten eine sehr schöne Geschichte.

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  • Der April ist ein trügerischer Monat ....

    5 Tage im April
    MelE

    MelE

    09. April 2015 um 09:28

    "Der April ist ein trügerischer Monat ...." dieses muss Jack erfahren, als seine Mutter durch einen Unfall ins Koma fällt und Jack einen rätselhaften Brief entdeckt, den seine Mutter nicht abgeschickt hat. Jack macht sich selbst auf die Suche nach dem Empfänger und reist nach Seals Head Harbor. Dort angekommen, muss er feststellen, dass nicht alle dort lebenden Menschen ihm wohlgesonnen sind. Dieses teilweise ungewöhnliche Verhalten liegt in der Vergangenheit seiner Mutter vergraben, die nie über ihre Jugendzeit gesprochen hat. Warum hat sie Jack so viele Dinge verschwiegen?  Für mein Empfinden war "5 Tage im April" ein recht ungewöhnliches Buch, da ich in Erwartung an einen Jugendroman, der angefüllt ist mit ganz viel Liebe, mich urplötzlich in einem Krimi wiederfand. Ich war darüber zwar erstaunt, fühlte mich aber dennoch sehr wohl in dieser Story und genoss das Lesen absolut.  Zum Krimi entwickelt sich das letzte Drittel der Story und ich empfand es als atemberaubend, welchen Verlauf die Story nehmen konnte, ohne mich wirklich darauf vorzubereiten. Natürlich gab es den einen oder anderen Verdachtsmoment, aber wer erwartet so viel Hass und Rachegedanken, die schonungslos wie ein Wirbelsturm die Story verändern.  Für mich war es das zweite Buch des Autors, daher kann ich wenig Vergleiche anstellen. Mich hat "5 Tage im April" auf er einen Seite begeistert zurückgelassen und auf der anderen Seite auch wütend gemacht, denn so viel Liebe wurde verschenkt, die nur dadurch nicht entstehen durfte, weil sie von einem anderen nicht vergönnt war, regelrecht verhindert wurde. Wir treffen also auf der einen Seite einen Liebesroman und auf der anderen Seite wird ersichtlich, zu was Menschen fähig sind. Es entsteht eine Gefühlskälte, die verhindert, sich der Liebe neu zu stellen und den Menschen verbittert zurücklässt. Im Prinzip bedient sich Christoph Marzi der menschlichen Psyche und verpackt dieses in eine ganz besondere Geschichte, die zwar nicht aus der breiten Masse an Büchern herausstechen wird, dennoch wirklich als gelungen empfunden wurde. Gerne spreche ich eine Leseempfehlung aus, allein schon dadurch, weil ich das Buch rasend schnell und auch begeistert beendet habe.  Ersichtlich ist mir nicht, warum Jack das Krankenbett seiner Mutter verlässt, um den Brief zu überbringen. Wäre es meine Mutter, hätte ich bis zum Schluss ausgeharrt und mich danach auf den Weg gemacht, um die Vergangenheit zu ergründen, aber wir Menschen ticken eben alle unterschiedlich. 

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  • Der April ist ein trügerischer Monat

    5 Tage im April
    mona0386

    mona0386

    13. February 2015 um 17:42

    Jack Fallon denkt, er habe es mit einem ganz normalen Apriltag zu tun. Aber leider hatte seine Mutter Recht, „der April ist ein trügerischer Monat“. Denn seine Mom hat einen schweren Unfall und liegt deshalb im Koma. Als er nach Hause kommt, findet er in ihrem Zimmer einen Brief an eine unbekannte Person. Um herauszufinden, was es mit diesem Brief auf sich hat, fährt er nach Seals Head Harbor um ihn selbst zu überreichen. Aber dort scheint er nicht wirklich willkommen zu sein. Denn vieles erinnert an längst vergangene Zeiten, von denen Jack keine Ahnung hat, aber endlich erfahren möchte, wer seine Mutter wirklich ist. Nur die bezaubernde Sadie scheint sich für ihn zu interessieren und ihn in den nächsten 5 Tagen zu unterstützen. Bei diesem Roman handelt es sich um eine sehr emotionale Geschichte, die noch dazu superspannend ist. Jack tut einem ziemlich leid, denn erst geschieht der Unfall mit seiner Mom und dann kommt er in eine Stadt, die es nicht gut mit ihm meint. Es entstehen teilweise solch heftige Verwicklungen, dass man selbst nicht mehr weiß, was in diesem kleinen Ort vor sich geht. Ich hab bei dieser Geschichte so manch inneren Wutanfall bekommen, weil ich nicht nachvollziehen konnte, was dem armen Jack so alles zustößt. Durch den tollen Schreibstil und dank der absoluten Hochspannung kann man sich kaum von dem Buch losreißen und wird auch vom Ende in keiner Weise enttäuscht. Es ist wirklich ein richtig toller Roman, den man wirklich gelesen haben muss.

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  • eine sehr schöne Geschichte

    5 Tage im April
    Letanna

    Letanna

    09. November 2014 um 14:59

    Jack ist am Boden zerstört, seine Mutter hatte einen schweren Unfall und liegt im Koma. Jack kommt mit der Situation überhaupt nicht klar und fühlt sich sehr hilflos. Zu dem aktuellen Freund seiner Mutter hat er kein besonders gutes Verhältnis. Als er dann einen geheimnisvollen Brief seiner Mutter finden, der an einen Adressat in Seals Head Harbor gerichtet ist, beschließt er, in diese Hafenstadt zu reisen, in der Hoffnung hier Hinweise auf seinen leiblichen Vater zu finden. Dort angekommen trifft er auf Sadie, zu der er sich vom ersten Augenblick an hingezogen fühlt. Jack versucht, hinter sein Familiengeheimnis zu kommen, das mit dem von Sadie verbunden zu sein scheint. Wenn ich ehrlich bin, lese ich überwiegend Büchern von weiblichen Autorinnen.  Da mir auch die Bücher des Autors bisher immer gefallen haben, wollte ich dieses Buch von ihm auch sehr gerne lesen. Der Autor präsentiert uns hier eine wirklich emotionale und romantische Geschichte, die mich überzeugen konnte. Die Sprache, die er benutzt, ist teilweise sehr poetisch, die Stimmung sehr melancholisch, besonders am Anfang als Jacks Mutter ins Koma fällt. Die Handlung wird aus der Sicht von Jack erzählt. Die Liebesgeschichte nimmt eine zentrale Rolle ein, aber auch das Familiengeheimnis spielt eine sehr wichtige Rolle. Der Autor entführt uns hier in die idyllische Hafenstadt Seals Head Harbor mit seinen skuriellen und liebenswerten Bewohnern. Aber nicht alles scheint so wie auf dem ersten Blick. Am Ende werden alle Fragen beantwortet und lässt mich zufrieden zurück. Von mir gibt es die volle Punktzahl. 

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  • Die Dinge von einst

    5 Tage im April
    Lilli33

    Lilli33

    19. July 2014 um 23:00

    Inhalt: Jack Fallon lebt mit seiner Mutter in Boston. Über seinen Vater weiß er kaum etwas, Mary wollte nie über die Vergangenheit sprechen. Nachdem sie einen Unfall hatte und im Koma liegt, findet Jack zu Hause einen Brief, den Mary an einen gewissen John Gilbert geschrieben, aber noch nicht abgeschickt hat. In der Hoffnung, dieser Brief könnte etwas mit seinem Vater zu tun haben, beschließt Jack, nach Seals Head in Maine zu fahren und den Brief persönlich zu übergeben. Meine Meinung: Mir war der Protagonist Jack von der ersten Sekunde an sehr sympathisch. Ein Junge mit dem Herz am rechten Fleck, mutig, loyal und einfach liebenswert. Aber natürlich ist er nicht ganz perfekt, sonst wäre es ja langweilig. So habe ich mich gerne mit ihm auf die Reise an die Küste gemacht, wo Jack in dem kleinen Städtchen nicht von allen willkommen geheißen wird. Anscheinend ist er seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten, und der war damals in der Gegend nicht gerne gesehen. Als Jack sich dann auch noch Hals über Kopf in Sadie verliebt, gehen die Schwierigkeiten erst richtig los. Christoph Marzi hat hier einen gelungenen Spagat zwischen einem gefühlvollen Liebesroman und einem spannenden, ja fast schon Krimi, hingelegt. Denn auch wenn „5 Tage im April“ ganz ohne Fantasy auskommt, mit rechten Dingen geht hier nicht alles zu. Gemeinsam mit Jack und Sadie entdeckt der Leser nach und nach „die Dinge von einst“. Und auch, dass der „April ein trügerischer Monat“ ist, wie es sich als Leitmotiv durch den Roman zieht, wird schnell klar. Die älteren Einwohner von Seals Head wissen zum Teil mehr über Jacks Wurzeln als dieser selbst. Doch keiner weiß anscheinend, was wirklich damals geschehen ist. Marzis bildhafter, fesselnder Schreibstil macht das Lesen zu einem kurzweiligen Vergnügen. Die Charaktere kann man zum Teil sehr schnell ins Herz schließen wie Jack, Sadie, Nellie oder Ben. Bei anderen rätselt man eher, warum sie so sind, wie sie sind. Doch alle haben eine interessante Aura. Die Handlung schreitet rasant voran, obwohl es sich nur um 5 Tage handelt. Doch in diesen 5 Tagen passiert so wahnsinnig viel. Und für einige Menschen wird das Leben hinterher in anderen Bahnen laufen. Fazit: Ein mitreißendes Buch über das Erwachsenwerden, die Liebe und die Suche nach den eigenen Wurzeln. Meine Empfehlung: Lesen!

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  • sehr bewegender und spannender Jugendroman

    5 Tage im April
    mithrandir

    mithrandir

    20. June 2014 um 13:54

    Jacks Leben gerät aus den Fugen, als seine Mom einen Unfall mit verheerenden Folgen hat. Allein mit der Situation, findet er zu Hause einen Brief seiner Mutter an einem ihm unbekannten Mann weit weg an der Küste. Jack spürt, dass dieser Brief wichtig ist und hofft, durch ihn Antworten auf die Fragen seiner Herkunft zu bekommen, die seine Mutter ihm nie beantwortet hat. Deswegen macht er sich auf, den Brief selbst zuzustellen, flüchtend vor der aktuellen Situation, mit der er nicht umgehen kann. Angekommen in Seals Head Harbor muss Jack jedoch erkennen, dass die Antworten auf seine Fragen nicht so einfach zu finden sind und, dass die halbe Stadt mehr weiß als er. Hier verliebt er sich in Sadie, ein Mädchen, das ihm mehr als einmal Schwierigkeiten beschert und doch hat er hier das erste Mal das Gefühl angekommen zu sein. Er verlebt dort 5 Tage, die ihm wie ein halbes Leben vorgekommen, voller merkwürdiger Ereignisse, denn - wie Jack immer wieder feststellen muss: Der April ist ein verdammt trügerischer Monat. Meine Meinung: Mein erstes Buch von Christoph Marzi, an das ich relativ unbefangen herangegangen bin und das mich dann letztendlich dermaßen mitgezogen hat. Die Handlung haut gleich zu Beginn ordentlich 'rein mit dem Unfall von Jacks Mutter. Man spürt seine Verzweiflung, die Schuldgefühle und die Angst. Wenn ich auch Jacks nachfolgende Flucht ins Ungewisse für mich persönlich nicht so ganz nachvollziehen konnte, so scheint sie mir im Nachhinein für ihn die einzig richtige Wahl. Der kleine Ort, in dem Jack auf den Spuren seiner Vergangenheit wandelt, ist wunderbar vom Autor beschrieben. Der Hafen, jede Straße, jedes Haus und letztendlich natürlich auch Nellie's Reach haben vor meinem inneren Auge Gestalt angenommen, ebenso wie die detailliert gezeichneten Charaktere. Ich mochte Jack, Sadie und Nellie sofort, genauso wie Ben und den alten Ernie. Dabei hat Christoph Marzi einen einzigartigen, fast poetischen Schreibstil, der mich stets auf Tuchfühlung mit Jack gehen ließ, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird. Ich konnte gar nicht anders, als die Ereignisse gebannt zu verfolgen, längst fühlte ich mich mit ihm verbunden und wollte, dass das Schicksal etwas Gutes für ihn bereithält. Ich durchlebte hierbei die volle Gefühlspalette und konnte nicht umhin, letztendlich auch zum Taschentuch greifen zu müssen. Nichtsdestotrotz war es einfach wunderschön und ich habe jede Zeile, die ich lesen durfte, voll und ganz genossen. Gemeinsam mit Jack habe ich versucht, die Puzzlestücke der Vergangenheit zusammenzusetzen. Die grobe Richtung wird schnell klar, doch die Auflösung des Ganzen konnte ich so im Detail nicht erahnen. Gerade das Ende fand ich dann wieder zutiefst bewegend und gleichzeitig auch unheimlich stimmig und realistisch - wie das Leben halt so spielt. Fazit: "5 Tage im April" ist ein toller Jugendroman von Christoph Marzi. Ein Roman über das Erwachsenwerden, über das Suchen nach unseren Wurzeln, über die Liebe und das Schicksal, das einem so oft in die Suppe spuckt. Ich konnte mich in diesen Roman voll und ganz fallen lassen, so sehr hat er mich berührt und bewegt.

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  • Anders als alle Marzi Bücher bisher und dennoch wunderschön!

    5 Tage im April
    TanjaLovesBooks

    TanjaLovesBooks

    13. June 2014 um 12:37

    Buchgestaltung Ich gestehe, anfangs fand ich die Buchgestaltung nicht so toll. Besonders die „weißen Streifen“ zwischen den blauen Wellen gefallen mir immer noch nicht so recht, aber in echt sieht das Buch einfach viel, viel besser aus. Die Farben leuchten richtig schön und erinnern einfach mit all den klaren Linien an das Meer. Dazu kommt, dass mir die Schriftart einfach wahnsinnig gut gefällt, weil ich diesen leichten Comicstil sehr gerne mag. Der Titel ist einfach perfekt, zumal der Autor den April immer wieder mit seinem Spruch „der April ist ein trügerischer Monat“ aufgreift. Meinung Obwohl es sich bei der neuen Marzi Geschichte um eine Geschichte ohne Fantasyelemente handelt, hatte die Handlung etwas Magisches an sich haften, dass mich sehr schnell in ihren Bann gezogen hat. Bereits von seinem Debüt an, mochte ich den außergewöhnlichen Stil des Autors, der in meinen Augen bis heute einzigartig und mit nichts anderem vergleichbar ist. In diesem Buch kommen all die Metaphern, Anspielungen auf Lieder und blumenhafte Umschreibungen nicht ganz so durch wie man es vielleicht aus seinen anderen Werken kennt, aber 5 Tage im April hatte auch einfach noch mal eine ganz andere Botschaft, wie ich finde. Gerade der gut erkennbare rote Faden und die Mysterien des Alltags hatten ihren ganz eigenen Charme und natürlich nicht zuletzt die gewaltige Atmosphäre, die Marzi mit dem Verbleib Jacks an dem Küstenort heraufbeschworen hat – Ganz großes Kino! Jack ist eigentlich jemand mit einem stinknormalen Leben, bis seine Mutter in einen Unfall verwickelt wird und ins Koma fällt. Jack weiß sich nicht anders zu helfen als sich von dem Geschehen abzulenken, um nicht zu verzweifeln und wie es das Schicksal so will, findet er einen Brief, den seine Mutter an einem ihm unbekannten Mann in einem ihm unbekannten Ort adressiert hat. Und so beginnt Jacks Abenteuer, denn er beschließt den Brief persönlich abzugeben und reist dafür nach  Head Harbor. Dort angekommen hat Jack es aber alles andere als leicht. Schnell läuft er Sadie über den Weg, dessen Freund er sofort ein Dorn im Auge ist und dann gibt es all die vielen Leute, die sein Gesicht zu kennen scheinen und ihm immer wieder happchenweise Bruchstücke aus der Vergangenheit zuwerfen. Jack als Protagonist war einfach genial! Es kommt ja eher selten vor, dass männliche Figuren in der Jugendbuch Szene die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählen, aber das ist durchaus eine tolle Sache, wenn man es denn so gut macht wie Marzi. Schon in Heaven und Memory hat er es geschafft, dass ich die Gefühle und Gedanken seines Charakters perfekt nachvollziehen konnte und hier war das nicht anders. Das was Jack so besonders macht ist einfach seine Lebenseinstellung. Hinter seiner Fassade stecken ein paar nette Überraschungen. Er lässt sich nicht so leicht unterkriegen, einschüchtern oder abweisen – und dabei sieht Jack sich ab der Mitte pausenlos irgendwelchen Konflikten gegenüber, die mich teilweise sprachlos gemacht haben. Das Wunderbare an der Geschichte ist auch einfach, dass sie so viel Wert auf Familie und Liebe legt, dass mir immer ganz elend oder eben warm ums Herz wurde, weil die vielen Ereignisse eben so realistisch aus dem Leben gegriffen waren.  Mit der Zeit findet man sich als Leser schnell in einem Haufen Mysterien verstrickt. Während man die süße Liebesgeschichte immer mehr lieb gewinnt, fragt man man sich gleichzeitig, was es mit dem Brief auf sich hat und wieso Jacks Mutter so viele Lügen erzählt hat, um ihren Sohn vor der Wahrheit zu beschützen. Ganz ehrlich gegen Ende hätte ich auch am liebsten ein paar Tränchen verdrückt, weil viele Dinge eben so unfair und bewegend waren. Es gibt eben nicht immer ein Happy End, aber gerade diese Art von Schmerz ist eben nicht aus der Luft gegriffen, sondern echt. Neben Jack, mochte ich auch Sadie mit jeder Seite mehr. Allgemein wurde ich oftmals eines besseren belehrt, was die Charaktere hier anging. Auf den ersten Blick glichen sie einigen Stereotypen und ja, teilweise blieben sie das auch, aber Marzi hat jeder Figur in diesem Roman eine glaubwürdige Stimme gegeben und nebenbei kleine Geschichten zu deren Leben in die Haupthandlung eingestrickt.  Angenehm war auch, dass man hier oft mit rätseln konnte. Die Geschichte war einfach so konzipiert, dass dem Leser im selben Moment wie Jack gewissen Dinge wie Schuppen von den Augen fielen. Je mehr man sich dem Finale nähert, umso offensichtlicher sind sämtlich Verstrickungen und Geheimnisse.  Die Liebesgeschichte gefiel mir auch außerordentlich gut. Obwohl Jack Sadie vom ersten Moment an mag, entwickelt sich ihre Beziehung langsam weiter und es gab so viele schöne Momente zwischen den beiden, bei denen Romantik aufkam.  5 Tage im April war einfach von vorne bis Ende stimmig und hatte einen guten Abschluss. Von anderen Romane des Autors bin ich ja auch schon etwas offenere Enden gewohnt, aber hier war das nicht der Fall.  Fazit Der neue Marzi besticht durch eine wunderschöne Atmosphäre, viele facettenreiche Charaktere und eine Idee, die viele Geheimnisse und Herzschmerz verspricht. Eine sommerliche Liebesgeschichte voller Mysterien mit einem gut durchdachten Plot fesseln einen mit jeder Seite mehr und man möchte einfach weiter in dem Roman versinken. Klare Empfehlung für alle Fans des Autors und Liebesgeschichten! :)

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  • Rezension zu "5 Tage im April" von Christoph Marzi

    5 Tage im April
    Paulina95

    Paulina95

    10. June 2014 um 20:21

    "Der April ist ein trügerischer Monat ..." Das muss auch Jack Fallon feststellen. Plötzlich befindet er sich mit nichts als einem rätselhaften Brief in der Tasche auf dem Weg nach Seals Head Harbor, einem kleinen Küstenort in Maine. Dort angekommen häufen sich die merkwürdigen Ereignisse, die auf irgendeine Weise mit Jacks eigener Vergangenheit und der Legende des Ortes verknüpft zu sein scheinen und als wäre das nicht genug, gibt es da noch Sadie, das Mädchen mit den meerblauen Augen … "5 Tage im April" in zwei Worten: Sooo schön! - Das ist der Eindruck, der nach dem Lesen bleibt. Christoph Marzi hat hier ein wirklich wunderbares, poetisches, tiefsinniges, romantisches, einfach zauberhaftes Jugendbuch vorgelegt, das mich durchweg in seinen Bann gezogen und vollkommen überzeugt hat. Was das Buch so besonders macht, ist wohl vor allem sein traumhaftes Setting: Küste, Meer, etc., das dem Leser mit einer bildhaften, aber nie aufgesetzt wirkenden Sprache nahegebracht wird. So ist der gesamte Roman von einer teils märchenhaften, teils philosophischen Atmosphäre durchzogen. Nichtsdestotrotz harmoniert dieser Stil problemlos mit der Erzählstimme des jugendlichen Ich-Erzählers Jack. Er ist der typische "nette Junge von Nebenan", den man schnell ins Herz schließt und sofort sympathisch findet und hat dennoch seine Ecken und Kanten. Obwohl die Story in vielerlei Hinsicht sehr geradlinig und vorhersehbar und manchmal ein bisschen zu klischeehaft verläuft (was ich für ein Jugendbuch jedoch völlig angemessen finde), hat man an vielen Stellen mit den Charakteren gezittert und gebibbert und stets auf ein Happy End gehofft (ob es eines gibt, verrate ich natürlich nicht :o). Fazit: Wenn auch nicht wirklich fantasylastig, dafür nicht weniger mysteriös als andere Marzi-Romane, ist "5 Tage im April" ein absolut empfehlenswertes Jugendbuch - insbesondere für Fans! Auch als leichte Lesekost für den Sommer dürfte es gut unterhalten.

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