Christoph Marzi Fabula

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Inhaltsangabe zu „Fabula“ von Christoph Marzi

Ein uraltes Haus in den schottischen Highlands, das ein düsteres Geheimnis birgt. Eine Mutter mit wispernden Lügen in den Augen. Zwei Brüder, die nach vielen Jahren an den Ort ihrer Kindheit zurückkehren. Eine Macht, die sie alle zu verschlingen droht. Und eine Jugendliebe, die alles verändern wird.

Mit Fabula, dem atemberaubenden Beginn seiner neuen Trilogie, beweist Christoph Marzi nach dem Sensationserfolg von „Lycidas“, „Lilith“ und „Lumen“ einmal mehr, dass er einer der schöpferischsten und originellsten Autoren der deutschen Phantastik ist. Reisen Sie mit in seine neue phantastische Welt. Lassen Sie sich von dem Zauber seiner Geschichten und Figuren verführen. Lesen Sie!

die uralte Metropole ist eine der besten Serien aus deutscherr Feder. Ich wusste schon immer, das es nich ein anderes London gab :)

— phantastische_fluchten

Sehr gut lesbares Buch mit leider etwas zu knappem Ende. Ansonsten guter mix aus Spannung und Emotionen.

— Floyd22

Marzi schreibt einfach phantastisch!

— Katjuschka

Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen, obwohl es einige interessante Aspekte hatte. Ich kenne besseres von Marzi..

— EmelyAurora

marzi schreibt einfach ganz besondere fantasy, genial

— eulenmama

Eine super Idee, aber leider etwas langatmig...

— Sternchen1202

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  • Schön Fantasievolle Geschichte mit überaschendem aber leider trotzdem zu appruptem Ende.

    Fabula

    Floyd22

    14. April 2017 um 23:48

    Achtung SpoilerMir ist das lesen des Buchs sehr leicht gefallen und das ganze hat mich super unterhalten. Die Fantasy elemente wie etwa Mr.Moon am Ende oder die Einlage mit den Bienen im Hotel aber auch allgemein die Ideen mit den Geschichten die lebendig werden fand ich sehr gut. Die Idee is sogar so gut daraus hätte Herr Marzi noch mehrere Büche also eine ganze Reihe machen können. Potezial dafür wäre bei der Idee auf jeden Fall da. Das einzige Manko für mich ist wiklich nur das Ende das hätte man vielleicht doch etwas länger gestalten können. Es ist dann doch etws zu schnell zu Ende. Meiner Meinung nach ist das Buch aber nicht nur eine Fantasy Buch sondern ihrgentwie auch ein Familiendrama das ganze was in den Rückblenden so passiert aus Colins und Dannys Jugend. Und dann kommt am Ende natürlich auch noch der Vater dazu. Erst der Held für Collin und am Ende dann doch noch so daneben. Aber wenigstens gibt es ganz zum Schluss dann doch noch ein schönes Happy-End :)

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  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  • Habe mir mehr von Marzi erhofft

    Fabula

    EmelyAurora

    12. May 2016 um 13:11

    Das Buch hat mich nicht gepackt und hatte eindeutig seine Längen, aber interessant war es trotzdem irgendwie. In wie vielen Büchern tauchen auch Wesen auf, die Geschichten erzählen, die schließlich wahr werden? Und wo findet man schon einen Selkie, der sich in einen Menschen verwandeln kann? Genau. In nicht wirklich vielen. Darum war das Buch ja auch so interessant! Ich hatte leider Schwierigkeiten mit dem Protagonisten, weil er schon um die 40 ist. Das hat es mir recht schwer gemacht, mit ihm warm zu werden. Aber dadurch, dass es viele Rückblicke in seine Kindheit gab, war dies schon nicht mehr ganz so schwierig.    In Colin Darcys Leben läuft plötzlich alles schief - sein Kollege und bester Freund Stirbt und hinterlässt eine Frau und eine kleine Tochter, Helen Darcy (seine Mutter) und sein Bruder Danny verschwinden spurlos und Colin muss zurück zu dem Ort, den er vergessen und nie wieder betreten wollte. Das Anwesen der Familie. Und was hat es mit den seltsamen Vogelfedern zu tun, die bei seinem Toten Kollegen im Auto gefuden wurden? Ja, COlin Darcy hat es nicht leicht. Aber ob sich durch diese schrecklichen Ereignisse nicht endlich alles zum Guten wandelt??  Wer düstere Fantasy-Geschichten mit ungewöhnlichen Kreaturen mag, der wird bestimmt seine Freude an dem Buch haben! Schreibstil: Das Buch ist in der 3. Person aus Colin Darcys Sicht geschrieben. Man weiß nur das, was er weiß und erlebt auch nur das. Dadurch bleibt das Ausmaß der Geschehnisse zunächst im Dunkeln und man wankt mit Colin von einem Ereignis zum Nächsten, ohne auch nur einen blassen Schimmer zu haben, worauf alles hinauslaufen könnte.. Cover: Es passt definitiv zum Inhalt! Es ist düster und man sieht das unheimliche Anwesen auf einem Felsen. Es erinnert mich stark an die erste Auflage von Lycidas, das von der Gestaltung her sehr große Ähnlichkeiten mit diesem Cover hat. Bewertung: 2 von 5,  weil mich das Buch leider nicht fesseln, geschweige denn überzeugen konnte. Schade, denn ich liebe die Bücher von Christoph Marzi eigentlich!

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  • Die schönsten Sprüche und Zitate über die Liebe aus euren Lieblingsbüchern

    DieBuchkolumnistin

    Du bist verliebt oder hast gerade Liebeskummer? Wir sammeln für Dich und mit Dir die schönsten Zitate und Sprüche über die Liebe aus unseren Lieblingsbüchern! In den letzten Wochen haben wir auf Facebook jede Menge Buchzitate gesammelt und diese stießen auf großen Anklang bei den Lesern. Deswegen würden wir das nun gerne auch auf LovelyBooks machen und sammeln hier mit Euch gemeinsam die besten, schönsten, kreativsten und romantischsten Sprüche und Zitate zum Thema Liebe und Liebeskummer aus Euren Lieblingsbüchern. So können wir uns gegenseitig besonders schöne Bücher aus dem Bereich Liebe empfehlen und man hat auch immer ein Zitat, wenn man es mal für Karten etc. benötigt. Ich entdecke über solche Sprüche und Zitate auch sehr oft Bücher für mich, die ich erst wegen dem Cover gar nicht gelesen hätte. Wenn aber jemand einen Spruch daraus twittert oder in einer Rezension etwas zitiert, dann macht mich das neugierig auf den Roman.  Hier drei wunderbare Beispiele: ......................................................................................................... "Du bist so vertieft darin, du zu sein, dass du keine Ahnung hast, wie absolut nie da gewesen du bist." John Green "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" “Manchmal gehen zwei Menschen aneinander vorbei, sehen sich kurz in die Augen, und alles, was bleibt, ist ein Wunsch. Ein Traum von dem, was hätte geschehen können. Und dann gehen sie mit jedem Schritt weiter voneinander fort und von all ihren Träumen.“ Kai Meyer "Arkadien fällt" Du bist wunderschön. Ich gehe langsam auf Dich zu und bemerke, dass auch andere Dich beobachtet haben. "Kennen Sie diese Frau?" fragen sie mich neidisch, und während Du mir zulächelst, sage ich einfach nur die Wahrheit: "Besser als mein eigenes Herz." Nicholas Sparks "Weit wie das Meer" .......................................................................................................... Wie es geht? Einfach beim Lesen den Spruch zum Thema Liebe merken & danach hier eintragen sowie das Buch anhängen! Bitte nicht mehr als fünf Sätze bzw. keine ganzen Textpassagen posten. Inspiration gefällig - ab in unsere Stöberecke Liebesromane und weiteren Nachschub fürs Herz entdecken!

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    • 189
  • Ich bin begeistert

    Fabula

    santina

    04. August 2013 um 23:21

    Zum Inhalt: Colin Darcy arbeitet als Wissenschaftler in London und ist mit einer Anwältin liiert. An einem Tag kommt es geballt für Colin, er erkennt, dass die Beziehung nicht das Wahre ist, beruflich kommt es zu Problemen und sein bester Freund stirbt bei einem Autounfall. Als er dann noch einen bunten Vogel entdeckt, wird er an seine Kindheit in Ravenscraig erinnert. Da kann es kein Zufall sein, dass seine Mutter und sein Bruder seit Tagen vermisst werden. Seine Mutter wäre ihm noch egal, aber seinen kleinen Bruder will Colin nicht im Stich lassen, vor allem, weil es ihm unbegreiflich ist, was dieser in der Heimat wollte, schliesslich war er noch weiter als Colin aus Schottland geflüchtet: in die USA. Was also sollte Danny dazu veranlasst haben, zurück zu kehren, und warum sind er und die Mutter nun verschwunden? Meine Meinung: Einmal mehr bin ich begeistert von einem Buch meines Lieblingsautors Christoph Marzi. Was anfänglich noch eine Beschreibung des doch recht langweiligen Alltages von Colin Darcy ist, entpuppt sich schnell als mystisch und undurchsichtig. Erst ist Rückblicken auf die Kindheit von Colin und Danny erfährt der Leser mehr über die Gabe, die Helen Darcy gegen ihre Söhne eingesetzt hat. Denn die Geschichten, die ihre Mutter erzählt, sind nicht einfach nur Geschichten, sie haucht ihnen Leben ein. Schnell wird klar, wieso die beiden ihre Mutter hassen und ihre Heimat verlassen haben. Ist es während des Buches die Gabe der Mutter, die die Fantasy-Elemente in die Geschichte einbringt, so ist es am Ende die Auflösung des Verschwindens, die fast schon märchengleich klingt. Der Schluss hätte ein bisschen ausführlicher sein dürfen, aber das hat meiner Begeisterung keinen Abbruch getan.

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  • BEENDET - Wanderbücher "Fabula" und "Lyra" von Christoph Marzi

    Fabula

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt Fabula Ein uraltes Haus in den schottischen Highlands, das ein düsteres Geheimnis birgt. Eine Mutter mit wispernden Lügen in den Augen. Zwei Brüder, die nach vielen Jahren an den Ort ihrer Kindheit zurückkehren. Eine Macht, die sie alle zu verschlingen droht. Und eine Jugendliebe, die alles verändern wird. Lyra Nichts läuft mehr richtig im Leben von Danny Darcy, Sänger der Folkband »Dylan’s Dogs«. Soozie, seine geliebte Frau, will sich scheiden lassen, und seine Lieder sind chronisch erfolglos. Doch anders als bei vielen verlassenen Männern ist es bei ihm ein Familienfluch. Um ihn aufzuheben, reist Darcy in die Sümpfe Louisianas – und findet eine Welt, in der Wespenkinder, lesende Baumwollspinnen und Sirenen über Leben und Tod entscheiden ... Regeln * Jeder geht bitte mit dem Buch um als wäre es das eigene. Natürlich sollt ihr es nicht mit weißen Handschuhen lesen und Gebrauchsspuren sind bei so vielen Lesern ja gar nicht zu vermeiden. Nur einfach ein bisschen darauf achten, dass keine Knicke reinkommen, nichts drüberschütten, nichts reinschreiben, keine Seiten rausreißen oder sowas. * Bitte schreibt hier einen Kommentar, wenn das Buch bei euch angekommen ist und wenn ihr es weitergeschickt habt. Ihr kümmert euch selbstständig um die Weitergabe der Adressen. * Geht das Buch verloren, teilen sich Versender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Passiert einem ein Missgeschick und das Buch wird irgendwie schwerer beschädigt, bitte direkt an mich wenden. Es gibt für alles eine Lösung und ich reiße keinem den Kopf ab. * Portokosten trägt natürlich ebenfalls jeder selber. Bitte denkt daran, Büchersendungen nicht zuzukleben. Es wäre doch schade, wenn der Nächste Porto nachzahlen müsste. * Der Versand ins Ausland kann nur erfolgen, wenn sich der Vorgänger dazu bereit erklärt die höheren Portokosten zu tragen. Bitte klärt das vorher ab, damit es im Nachhinein nicht zu Unmut kommt. * Jeder hat 2 Wochen Zeit um das Buch zu lesen. Falls jemand nicht in der Zeit fertig wird, schreibt er bitte eine kurze Nachricht, damit der Nächste Bescheid weiß. *Es wäre schön, wenn ihr eine Rezension schreibt. Ist aber keine Pflicht. Ich behalte mir das Recht vor Personen ohne Angabe von Gründen wieder zu streichen oder nicht aufzunehmen. Hinweise Beide Bücher sind schon älter, sind rund gelesen und haben Rillen, ebenso einen nachgedunkelten Schnitt. Dennoch solltet ihr weiterhin darauf achten pfleglich mit ihnen umzugehen, da die Bücher gerne noch von vielen anderen gelesen werden möchten Das erste Buch Fabula verschicke ich am 16.11.12, Lyra wird zeitversetzt, 2 Wochen später, mit der Reise beginnen. Teilnehmerlisten Fabula  chatty68 > angekommen > weitergeschickt scrollan > angekommen zuletzt an Wildpony für ihre Bundeswehrbücherei Lyra  chatty68 > angekommen scrollan zuletzt an Wildpony für ihre Bundeswehrbücherei

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    • 30

    scrollan

    19. March 2013 um 08:38
  • Rezension zu "Fabula" von Christoph Marzi

    Fabula

    Blinded_Masquerade

    24. November 2011 um 11:28

    Klappentext: Schicksalhafte Dinge geschehen im leben des jungen Wirtschaftsprofessirs Colin Darcy. Eines Nachts tauchen geheimnissvolle Vögel über London auf, sein bestern Freund stirbt unter mysteriösen Umständen - und eine dringende Nachricht ruft ihn nach Ravenscraig, dem Anwesen seiner Familie im schottischen Hochland: Sein kleiner Bruder Danny und seine Mutter sind spurlos verschwunden. Jahrelang ist Colin seiner Familie aus dem Weg gegangen, doch nun holen ihn die Schatten einer dunklen Vergangenheit ein. Denn als sie klein waren, hat Helen Darcy ihren beiden Söhnen phantastische Geschichten erzählt - Geschichten, die plötzlich Wirklichkeit wurden, Geschichten, in denen man auf magische Weise verloren gehen konnte. Kann es sein, dass seine Mutter in ihren eigenen Geschichten verloren gegangen ist? In Schottland angekommen begibt sich Colin auf eine gefährliche Scueh. Gemeinsam mit seiner alten Jugendliebe, dem Friedhofsmädchen Livia, wagt er sich in die düsteren Räume und verwinkelten Gänge von Ravenscraig und sucht hinter verschlossenen Türen die Wahrheit über seine Kindheit. So weit so gut. Als erstes schlug mein Herz höher, denn die Geschichte spielt mal nicht nur im Marzi typischen London sondern in Schottland. Dem Klappentext nach würde man denken, Colin befände sich die meiste Zeit auf dem Anwesen seiner Familie, dem ist nicht so. Genaugenommen war er genau 15 Seiten und gefühlte 5 Minuten dort. Ansonsten gute Idee, leider wirklich schlecht umgesetzt. Nach 200 Seiten wollte ich wirklich aufhören das Buch zu lesen. Aber sowas hab ich noch nie gemacht & letztendlich wollte ich dann doch wissen, wie alles ausgeht - dafür hätte ich wirklich nur die letzten 50 Seiten lesen müssen. Fabula hat ein wunderhübsches Cover und klang auch sehr interessant, und so ging ich auch mit relativ hohen Erwartungen ans Werk - die Uralte Metropole fand ich schließlich super. Die Ernüchterung kam bereits nach 100 Seiten, in denen eigentlich nichts passierte. Ständige Wiederholungen und Langatmigkeit nahmen einem wirklich die Freude am lesen. Vorallem der Hauptcharakter Colin war mir unsymphatisch, ständig hing er irgendwelchen düsteren Gedanken nach und ja, ich konnte mich nicht wirklich mit ihm anfreunden. Auch das immer wieder nennen von bestimmten Songzitaten half da nichts. So, da ich nun nicht wenige Bücher gelesen habe und viele eine gewisse Anlaufzeit gebraucht haben, hab ich mich durch weitere 150 Seiten gequält und es passierte eigentlich - nichts. Keine Spannung, keine unerwarteten Geschehnissen, nur immer wieder die selben Erinnerungen, Gedanken, Songzitate usw. Den Rest des Buches habe ich mir dann an einem Abend reingezwungen, ich hasse unvollendetes. Aber es blieb stetig langweilig und das Ende wirklte lieblos und aus den Fingern gesaugt auf die letzten 50 Seiten gequetscht. Die Charaktere blieben oberflächlich und platt, der Hauptcharakter unsymphatisch. Ich fand "Fabula" - das Wort steht ja eigentlich schon für Magie und Fantasie - sehr fantasielos, wenn ich dagegen Lycidas oder Heaven sehe, bin ich wirklich enttäuscht. Vorallem, weil die Idee an sich wirklich super ist, der Mann im Mond und Madame Redgrave hätten wirklich gute Charaktere abgeben können - leider scheitert es wirklich an der Umsetzung, die einen glauben lässt, dass Christoph Marzi nur versucht hat Seiten zu füllen. Band 2 wandert sicher nicht in meinen Besitz. Da hilft auch der schöne Schreibstil und das hübsche Cover nichts mehr. Drei Sterne gibt es trotzdem noch - 1 Punkt für das schöne Cover, 1 Punkt für die Idee und 1 Punkt für das dann doch noch gut gelöste Ende.

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  • Rezension zu "Fabula" von Christoph Marzi

    Fabula

    Wolfspeaker

    11. November 2011 um 12:59

    Das Buch ist in dunklen Blautönen gehalten. Im Vordergrund des Covers befindet sich eine Burg (oder eine alte Villa), deren Tür und eines der Fenster erleuchtet ist. Vor der Burg kann man dutzende schwarze Vögel erkennen, im Hintergrund sieht man den vollen Mond. Colin Darcy lebt nach dem Tod seines Vaters in London. Ebenso wie sein Bruder Danny hat er beschlossen, seine Mutter und seine Heimat hinter sich zu lassen. Dadurch ist jedoch auch der Kontakt der Brüder abgerissen. Ein Anruf der Haushälterin seiner Mutter bringt ihn jedoch dazu, zurück in die Heimat zu kommen. Seine Mutter ist schon seit Tagen verschwunden und auch sein Bruder, der nach dem Verschwinden ihrer Mutter nach Hause gekommen ist, ist nun unauffindbar. Der Schreibstil von Christoph Marzi ist anders. – Das kann man positiv oder negativ sehen, ist aber in jedem Fall etwas, an das man sich gewöhnen muss. Mich hat er damit an einigen Stellen zum Schmunzeln gebracht, aber das ein oder andere Mal auch ziemlich befremdet. Das fängt mit den ziemlich ausführlichen Überschriften – quasi Kapitelzusammenfassungen – an und endet bei den zum Teil ziemlich skurrilen Figuren und Handlungssträngen. Als Leser findet man sich plötzlich inmitten von Situationen wieder, die auf den ersten Blick einfach nichts miteinander zu tun haben, nur um dann eines besseren belehrt zu werden. Zusammen mit Colin Darcy entdeckt man erst dessen Vergangenheit (wieder) auf, um dann Klarheit in die mysteriösen Geschehnisse zu bringen. Alles in allem eine fesselnde Geschichte, die mir persönlich allerdings etwas zu skurril war. Das macht die Geschichte nicht schlecht, ist aber wie bereits zuvor erwähnt etwas gewöhnungsbedürftig. Ich vermute, dass es bei Christoph Marzi wie mit englischen Humor ist: Entweder man mag ihn oder man hasst ihn – jetzt muss ich mich nur noch für eine Seite entscheiden, vielleicht mit dem nächsten Buch .

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  • Rezension zu "Fabula" von Christoph Marzi

    Fabula

    Vienna

    23. April 2011 um 10:58

    Sehr spannender Fantasyroman mit tollen Ideen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Figuren sind lebendig gezeichnet und ich finde die Geschichte einfach super erzählt.

  • Rezension zu "Fabula" von Christoph Marzi

    Fabula

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. November 2010 um 21:19

    Als ihn die Nachricht erreicht, das seine Mutter und sein Bruder vermisst werden beschließt Colin widerstrebend sein neues Leben in London kurzfristig hinter sich zu lassen und wieder in seine Heimat Schottland zu reisen. Was er damals hinter sich gelassen hat war ein Sumpf aus Lügen, Geschichten und beschönigten Halbwahrheiten. Dieser Sumpf hat geduldig auf seine Rückkehr gewartet und nimmt ihn sofort wieder gefangen. Im Gegensatz zu seinen anderen Büchern habe ich in diesem Buch nicht so wirklich Fuß fassen können. Die einzelenn Charaktere waren schon gut gezeichnet und sehr plastisch, jedoch hatte ich nicht wirklich das Gefühl das alle miteinander harmoniern und sich die Geschichte zu einem flüssigen Ganzem zusammenfügt. Auch der permanente Hinweis darauf, dass seine Mutter eine hervorragende Geschichtenerzählerin ist, war irgendwann angekommen und die zusätzlichen Wiederholungen haben es nur nervig werden lassen.

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  • Rezension zu "Fabula" von Christoph Marzi

    Fabula

    Muriel-Leland

    14. August 2010 um 14:20

    Nach der Lektüre der Lycidas-Reihe war ich unheimlich gespannt auf "Fabula". Nach dem Lesen weiß ich allerdings noch immer nicht, was ich von diesem Buch halten soll. Zum einen holt C. Marzi einige Klichees aus der Kiste, was die Beziehungen der Protagonisten untereinander angeht, zum anderen jedoch stet da diese unheimliche Kindheitsgeschichte des Hauptcharakters und seines Bruders. Das Ende jedoch hat mich für einige Seiten voller Langeweile mehr als entschädigt. Das Ende ist so unvorhersehrbar und verwirrend, und gleichzeitig wieder ganz C. Marzi. Allerdings kommt meiner Meinung "Fabula" nicht an die Lycidas-Reihe heran!

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  • Rezension zu "Fabula" von Christoph Marzi

    Fabula

    Myobi

    07. April 2010 um 19:10

    Das Buch Fabula war mein erster Roman von Marzi. Leider hat mich dieses Buch sehr ettäuscht. Die Ansätze sind wirklich gut, z.B. die Idee, dass die Mutter den beiden Brüdern Geschichten erzählt, die dann anschließend wahr werden. Auch die Einführung des grausamen Aspektes dieser Geschichten ist sehr interessant. Je älter die Jungen werden (und beginnen ihre eigene Meinung zu entwickeln und sich gegen die Mutter zu wehren) desto grausamer werden die Geschichten, die die Brüder am eigenen Leibe erfahren. Auch das Ende ist spannend. Dennoch fehlte mir, etwa in der Mitte des Buches, die Spannung. 200 Seiten lang passiert absolut gar nichts. Mal fahren die dorthin, mal sind sie auf dem Friedhof, usw. Außer den Kindheitserinnerungen ist alles so langweilig. Außerdem wiederholt sich der Autor an vielen Stellen. Was ich als sehr anstrengend betrachte.

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  • Rezension zu "Fabula" von Christoph Marzi

    Fabula

    Kathchen

    02. April 2010 um 03:19

    Colin Darcy wohnt zusammen mit seiner Verlobten in London und arbeitet dort an der London Business School. Er führt ein ganz normales Leben, womit er zufrieden ist. Mit seiner Familie hat er keinen Kontakt, seinen Bruder Danny hat Colin zuletzt vor sieben Jahren bei der Beerdigung von seinem Vater gesehen – ebenso wie seine Mutter. Doch als Colin plötzlich ein Anruf ereilt, dass seine Mutter verschwunden ist und als Danny davon erfuhr extra in ihren Heimatort gefahren ist und nun selbst unauffindbar ist, macht sich Colin auf den Weg in die Vergangenheit, in eine Kindheit, in der vorallem die furchtbaren Geschichten und Strafen von Helen Darcy präsent waren. In Ravenscraig angekommen, trifft Colin auf das Friedhofsmädchen Livia, seiner Jugendliebe. Mit ihrer Hilfe will er versuchen, herauszufinden, was mit Danny und Helen passiert ist… Nachdem ich von der Uralten Metropole und auch den anderen Romanen von Christoph Marzi sehr begeistert war, habe ich mir nun “Fabula” geschnappt. Anfangs war ich noch sehr skeptisch, aber bereits nach wenigen Seiten konnte ich auch diesen Marzi nicht mehr aus der Hand legen. “Fabula” empfinde ich als wesentlich anders als seine restlichen Romane. Es ist deutlich der Erwachsenenfantasy zuzuordnen, aber besitzt dennoch nicht diesen schönen poetischen Schreibstil wie bei der Uralten Metropole. Das war zwar anfangs sehr ungewohnt, aber dennoch auch sehr passend. Das London, das hier geschildert wird, erscheint eher hektisch und trüb, zudem eine “heitere” Schreibweise eher nicht gepasst hätte. Auch die Atmosphäre ist hier eher düster und trist, und mir kam es ab und zu wie in einem “Schauerroman” vor. Aber auch wenn das “poetische” etwas fehlt, spielen auch hier wieder Anspielungen auf Lieder, Filme oder Bücher eine große Rolle. Colin Darcy ist kein einfacher Charakter. Er wirkt in seinem Handeln sehr passiv und erst durch die “Rückkehr” in seine Vergangenheit scheint er langsam aufzutauen. Dagegen ist das Friedhofsmädchen Livia eine schöne Abwechslung. Sie habe ich sofort ins Herz geschlossen. Helen Darcy scheint in ganz Ravenscraig nicht gerne gesehen zu sein. Anstelle sich zu fragen wo sie ist, freuen sich die Bewohner über ihr Verschwinden und können nicht verstehen, dass Colin sie suchen und finden will. Als Leser fragt man sich dort sofort, was wohl das für eine Frau, Mutter sein soll und auch die Häppchen, die man aus der Vergangenheit erfährt, lassen einen nichts gutes ahnen. Obwohl das Buch bereits ein paar Jahre alt ist, hatte ich dennoch ab und zu die Befürchtung, dass eventuell auch hier Vampire mit im Spiel sein können, was allerdings, zum Glück, nicht der Fall war. Trotz Rätseln bin ich dennoch nicht auf ihr wahres Geheimnis gestoßen. “Fabula” ist der Anfang einer Reihe und erzählt die Vergangenheit und das Leben um Colin Darcy. Mittlerweile ist auch der zweite Band erschienen, mit dem Namen “Lyra“. Dort scheint es dann mit dem Leben von seinem Bruder Danny weiterzugehen. Mit “Fabula” hat Christoph Marzi einen weiteren spannenden, wunderbaren Fantasyroman geschrieben und wäre ich ihm nicht bereits schon verfallen, wäre ich es jetzt auf alle Fälle!

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  • Rezension zu "Fabula" von Christoph Marzi

    Fabula

    Familina

    31. October 2009 um 19:40

    Sher schöne Geschichte, teilweise Traurig aber In Marzi-manier einfach schön Bewegend. ^^

  • Rezension zu "Fabula" von Christoph Marzi

    Fabula

    antjemue

    27. September 2009 um 10:34

    Und wieder einmal hat mir eine Buchempfehlung zu einem wunderbaren Lesegenuss verholfen - danke Eileen ;o) Denn ihre uneingeschränkte Empfehlung hat mich, wie schon so oft, dazu verleitet, den Roman "FABULA" von Christoph Marzi auf meine ellenlange Merkliste bei buecher.de zu setzen. Vor einiger Zeit wurde es dann im Rahmen einer Großbestellung von mir gekauft. Als ich dann "Blutportale" ausgelesen hatte, stand mir der Sinn nach weiterer Fantasy-Literatur. Colin Darcy, 37, lebt in London und arbeitet dort erfolgreich als Wirtschaftsprofessor. Seit 2 Jahren ist er mit der Anwältin Shila Friedman zusammen. Er führt ein gleichmäßiges, kein bisschen aufregendes Leben und ist zufrieden damit. Bis zu dem Tag, an dem alles aus dem Ruder läuft. Als er sich mit Shila streitet und sich dann auch noch von ihr trennt, fühlt er sich erst mal befreit. Doch als ihn zu Hause, auf dem Anrufbeantworter, diverse Unglücksnachrichten erreichen, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Sein bester Freund Arthur Sedgwick ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Als würde diese Hiobsbotschaft noch nicht reichen, werden auch noch seine Mutter und sein jüngerer Bruder Danny vermisst. Die Haushälterin von Ravenscraig, dem Ort an dem Colin aufgewachsen ist, und den er seit der skurrilen Beerdigung seines Vaters nicht mehr besucht hat, bittet ihn, sofort zu kommen. So macht er sich auf den Weg ins gute alte Schottland und kehrt damit zurück zu seinen Erinnerungen. Und diese sind nicht immer schön. Ravenscraig, ein riesiges Anwesen, in dem sich die Brüder Colin und Danny selten wohl fühlten. Ihre Mutter war eine sehr strenge Frau und der Vater kam gegen diese nicht an und hüllte sich daher in Schweigen. Damit ließ er zu, dass Helen Darcy ihre Söhne regelmäßig mit ihren ganz besonderen Geschichten bestrafte. Geschichten, die für die beiden Kinder immer grauenvolle Realität wurden, Geschichten, vor denen sie Angst hatten. Oder war das alles nur Einbildung? Eigentlich wollte Colin nie wieder nach Ravenscraig zurück, genau wie Danny, der sogar noch vor ihm weg ging. Doch Danny war lt. Miss Robinsons Aussage zwei Tage nach dem Verschwinden der Mutter dort gewesen. Warum? Was wollte er? Und wieso ist er jetzt ebenfalls nicht auffindbar? Der Autor Christoph Marzi, geboren 1970, lebt mit seiner Familie im Saarland und gilt als die größte Entdeckung der deutschen Phantastik in den letzten Jahren. Den Durchbruch schaffte er mit seiner Triologie Lycidas, Lilith und Lumen (die mittlerweile auch auf meiner Merkliste steht). Mehr zum Autor und seinen Werken kann man unter www.christophmarzi.de nachlesen. In seine, in 10 Kapitel unterteilte, Geschichte um Colin Darcy hatte ich mich schnell hineingelesen. Sie wird vom Autor in Form der dritten Person erzählt. Leicht, locker und gut verständlich, von Anfang an. Allerdings dauert es ein Weilchen, bevor es wirklich phantastisch wird. Kleine Hinweise sind natürlich schon vorher da, aber mysteriös wird es erst nach dem ersten Drittel. Als die Erinnerungen zurückkehren, vor allem, als er Livia, dem Friedhofsmädchen, so unerwartet nach all den Jahren gegenübersteht, werden die Zeitsprünge in die Vergangenheit häufiger, aber so gut gemeistert, so dass ich als Leser immer weiß, wo ich mich gerade befinde. Die Charaktere werden, ohne Langeweile aufkommen zu lassen, detailliert und lebendig vorgestellt. Auch die Umgebung, wie das düstere Ravenscraig, der alte Friedhof Galloway Graveyard oder die Zufluchtsstätte Rio Bravo, wird so beschrieben, dass im Kopf eindrucksvolle Bilder entstehen. Es finden auch keine blutigen Kämpfe statt. Offene Gewalt kommt hier nicht zum Einsatz. Und trotzdem oder gerade deshalb reißt die Spannung nie ab und findet ein verblüffendes Ende. Für mich ist "Fabula" eine der schönsten Fantasygeschichten die ich in den letzten Jahren gelesen habe, für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen hundertprozentig zu empfehlen. Innerhalb von 2 Tagen hatte ich dieses wunderbare Buch durch. Im Nachhinein regt die Geschichte immer noch zum Nachdenken an. Helen Darcy bestraft ihre beiden Söhne regelmäßig und wegen Kleinigkeiten auf die schlimmste Art und Weise. Natürlich, hier ist es eine Fantasygeschichte und Helen Darcy ist eine Sherazade, alles geschieht verbal und findet zu einem ganz passablen Ende. Doch wie viele Schutzbefohlene werden im realen Leben von ihren Erziehungsberechtigten misshandelt oder gar missbraucht und wie viele Erwachsene schauen dabei weg? Und wie oft setzt sich das als Spirale fort? Dort sehe ich durchaus einen realen Hintergrund.

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