Christoph Marzi Heaven. Stadt der Feen

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Inhaltsangabe zu „Heaven. Stadt der Feen“ von Christoph Marzi

London - das ist seine Stadt. Und über den Dächern von London - dort hat David sein zweites Zuhause gefunden. Hier oben kann er den Schatten der Vergangenheit entfliehen. Bis er eines Tages auf ein Mädchen trifft, das alles auf den Kopf stellt, woran er bisher geglaubt hat. Ihr Name ist Heaven. Sie ist wunderschön. Und sie behauptet, kein Herz mehr zu haben. Ehe David begreifen kann, worauf er sich einlässt, sind sie gemeinsam auf der Flucht. Und sie werden nur überleben, wenn sie Heavens Geheimnis lüften. Christoph Marzi erzählt mitreißend - Urban Fantasy vom Feinsten!

Eines der schönsten Cover überhaupt

— chellytheglubsch

eine wunderbare Geschichte zum verlieben, träumen und mitfiebern <3

— Felicitas_Brandt

Überraschende Geschichte! Sehr empfehlenswert, leider lässt es viele Fragen offen.

— Schnapsprinzessin

Ein besondere, wunderschöne und spannende Geschichte!

— Mondprinzessin

Grandios, Grandios und gleich nochmals, Grandios!

— Sturmherz

Ein wundervolles Buch mit einem poetischen Schreibstil. Es erzählt eine zauberhafte und einzigartige, wenn auch komplexe Geschichte.

— Kitosvea

Scheinbar habe ich dieses Buch nicht richtig verstanden. Leider war es für mich langweilig.

— may4la

Ein absolut grandioses Buch! Die Story ist so einzigartig und wirklich klasse umgesetzt! Absolut empfehlenswert für jeden Fantasy Fan :)

— alina_kunterbunt

Super schöne Geschichte. Wer Fantasy oder Feen liebt wird dieses Buch verschlingen!

— Cynni93

Leider konnte ich mich weder in die Geschichte noch in die Hauptfiguren hineinversetzen.

— sweeeeeeet

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  • Heaven - Stadt der Feen

    Heaven. Stadt der Feen

    vormi

    03. August 2017 um 23:41

    London - das ist seine Stadt. Und über den Dächern von London - dort hat David sein zweites Zuhause gefunden. Hier oben kann er den Schatten der Vergangenheit entfliehen. Bis er eines Tages auf ein Mädchen trifft, das alles auf den Kopf stellt, woran er bisher geglaubt hat. Ihr Name ist Heaven. Sie ist wunderschön. Und sie behauptet, kein Herz mehr zu haben. Ehe David begreifen kann, worauf er sich einlässt, sind sie gemeinsam auf der Flucht. Und sie werden nur überleben, wenn sie Heavens Geheimnis lüften. Christoph Marzi erzählt mitreißend - Urban Fantasy vom Feinsten!Inhaltsangabe auf amazonEin typischer Christoph Marzi.Natürlich spielt es kn London und es geht sehr magisch und verzaubert zu.Sehr detaillverliebt, facettenreich und farbenfroh. Bis in die kleinsten Rollen und Begebnheiten hinein.Aber mir ist eben auch genau das zu viel - etwas zu verspielt und dadurch teilweise etwas langatmig, bis wieder etwas passiert.Aber es gibt bestimmt ganz viele Leser, die genau das mögen👍

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  • Poetisch und melancholisch

    Heaven. Stadt der Feen

    Kitosvea

    21. June 2017 um 13:24

    David liebt London. Hier möchte er ein neues Leben beginnen – fern von seiner ungeliebten Vergangenheit. Tagsüber arbeitet er in einem kleinen Buchladen, nachts spaziert er auf den Dächern Londons umher. Bei einem seiner nächtlichen Streifzüge trifft er auf die wunderschöne Heaven, die behauptet, dass ihr Herz von zwei unheimlichen Männern gestohlen worden sei. Zusammen beginnen sie, nach Heavens verlorenem Herz zu suchen und gehen ihrer Vergangenheit auf den Grund. Diese Reise wird schnell zu einer rasanten und lebensgefährlichen Flucht und zu einem Abenteuer inmitten von Geistern, Kometen, Feen, einem Loch im Himmel und den Dächern hoch oben über London.   Dieses Buch ist ganz anders als alles, was ich je in meinem Leben gelesen habe. Die Geschichte ist so einzigartig und fantasievoll, dass sie mit nichts zu vergleichen ist. Am Anfang werden unglaublich viele Fragen aufgeworfen, doch im Laufe des Buches wachsen alle Puzzleteile zu einem vollständigen Bild zusammen. Zunächst entwickelt sich die Geschichte sehr langsam, aber ab der Mitte des Buches wird sie wirklich spannend und es entstehen immer wieder neue Wendungen und Konflikte, die es zu lösen gilt. Die gesamte Geschichte hat eine zarte Traurigkeit, eine Melancholie in sich, die wunderbar zu den traumhaften Beschreibungen und zu den Charakteren passt und die der Leser immer wieder spüren kann.   Der Schreibstil des Autors ist mindestens ebenso einzigartig wie die Geschichte. Seine Beschreibungen sind unglaublich detailliert, wortgewandt und fast schon poetisch. Obwohl es ein wirklich wunderschöner Stil ist, fand ich ihn jedoch auch oft etwas schwierig zu lesen. Besonders am Anfang, wo sowieso noch alles neu ist und die Entwicklung der Geschichte nur langsam vorangeht, fiel es mir nach 1-2 Kapiteln oft schwer, mich noch zu konzentrieren und ich musste eine Pause einlegen bzw. zwischendurch etwas anderes lesen. Später, als die Geschichte dann spannender wurde, hatte ich dieses Problem nicht mehr.   Wer Fantasy und traumhafte Geschichten liebt, wird an diesem Buch auf jeden Fall Freude haben. Ich bin wirklich glücklich darüber, das Buch gelesen zu haben und es wird definitiv nicht das letzte von diesem Autor sein, das ich lese. Klare Empfehlung von meiner Seite!

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  • Heaven....

    Heaven. Stadt der Feen

    RAMOBA79

    07. May 2017 um 18:13

    Inhalt:London - das ist seine Stadt. Und über den Dächern von London - dort hat David sein zweites Zuhause gefunden. Hier oben kann er den Schatten der Vergangenheit entfliehen. Bis er eines Tages auf ein Mädchen trifft, das alles auf den Kopf stellt, woran er bisher geglaubt hat. Ihr Name ist Heaven. Sie ist wunderschön. Und sie behauptet, kein Herz mehr zu haben. Ehe David begreifen kann, worauf er sich einlässt, sind sie gemeinsam auf der Flucht. Und sie werden nur überleben, wenn sie Heavens Geheimnis lüften.Das Buch ist gut geschrieben. Man wird sofort in die Geschehnisse geworfen und man erfährt, dass Heavens Herz entfernt wurde, sie aber aufsteht und davonläuft. Gruselig... Nachdem David sie auf dem Dach getroffen hat, hilft er ihr. So nach und nach erfahren die beiden auch, dass dieser "Serienkiller", der Herzen aus den Menschen schneidet schon längere Zeit unterwegs ist. Bis sich herausstellt, wer der Auftraggeber des Serienkillers ist, vergeht fast das ganze Buch und die beiden müssen mehrmals entkommen...Ich bin auf weitere Bücher von Christoph Marzi gespannt. :)

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  • Rezension von Jazznixe zum Buch „Heaven - Stadt der Feen"

    Heaven. Stadt der Feen

    Jazznixe

    06. May 2017 um 08:36

    Zum Buch:"Heaven - Stadt der Feen" wurde von Christoph Marzi geschrieben und ist im Arena Verlag erschienen. Es gibt sowohl eine Taschenbuch- als auch eine Hardcoverausgabe. Die Ausgabe mit Hardcover hat 358 Seiten und kostet in Deutschland 14,95 Euro.Zusammenfassung:David hatte keine einfache Vergangenheit und ist darum von zu Hause abgehauen. Er wohnt bei einer Buchhändlerin, für die er spezielle Aufträge erfüllt. Nachts liefert er seltene Bücher, die schwierig zu bekommen sind, zu Kunden der Buchhändlerin. Eines nachts trifft er dabei auf ein Mädchen namens Heaven. Heaven behauptet, dass ihr gerade das Herz gestohlen wurde. Erst kann David nicht glauben, was Heaven da erzählt, da kein Mensch ohne Herz überleben kann. Doch dann merkt er, dass Heaven tatsächlich keinen Herzschlag hat. Und plötzlich tauchen ein Mann mit schwarzern Handschuhen und ein Mann, den die beiden "Lumpenmann" nennen auf und sind hinter Heaven her. David und Heaven befinden sich in Gefahr und merken, dass sie nur überleben können, wenn sie Heavens Geheimnis lüften können...Meine Meinung:Cover, Titel und Klappentext: Die äussere Erscheinung der Geschichte finde ich zwar wunderschön, denn das Cover glitzert total toll, und der Titel und Klappentext klingen sehr geheimnisvoll. Jedoch hat die äussere Erscheinung falsche Erwartungen in mir ausgelöst. Denn eigentlich hat die Geschichte gar nicht so viel mit Feen zu tun, wie der Titel erahnen lässt. Das Buch hat mich zwar nicht enttäuscht, jedoch hätte ich eine Geschichte erwartet, in der Feen eine zentrale Rolle spielen. Inhalt: Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt, da sich die Geschichte in eine komplett andere Richtung entwickelt hat als ich anfangs gedacht hätte. Das fand ich aber auch nicht schlimm, da mir die Handlung dennoch sehr gut gefallen hat. Der Prolog war sehr geheimnisvoll, weshalb ich sofort  Lust hatte weiterzulesen. Ich fand das Buch sehr spannend, und gegen Ende hin hat die Spannung auch noch einmal zugenommen. Die Seiten flogen nur so dahin, und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Was zur Spannung auch beigetragen hat, waren sogenannte "Zwischenspiele". Diese waren jeweils nur wenige Seiten lang, und darin stand eine Situation eines Nebencharakters im Vordergrund. Das hat mir gut gefallen, da diese Zwischenspiele sehr rätselhaft waren und darum eine grosse Wirkung auf die Spannung hatten. Einige Dinge habe ich zwar erwartet, aber es gab auch Situationen, die für mich komplett unerwartet waren. Sowohl David als auch Heaven mochte ich sehr. An David bewundere ich, dass er nie aufgibt und sein Leben für Heaven aufs Spiel setzt. Heaven ist ein total geheimnisvolles Mädchen, was sie meiner Meinung nach zu einem spannenden Charakter macht. Sie ist einfach ein total besonderer Mensch.Die Liebesgeschichte der beiden ist meiner Meinung nach jedoch ausbaufähig. Irgendwann küssen sich die beiden zwar, und man merkt, dass sie sich wichtig sind. Jedoch hat mir irgendwie gefehlt, dass sich zwischen den beiden Liebe "aufbaut". Der Kuss kam für mich sehr plötzlich, da ich mir gewünscht hätte, dass sich ihre Liebe spürbar entwickelt.Was mir sehr positiv aufgefallen ist, ist, dass in dieser Geschichte so viele Lebensweisheiten verpackt sind. Man kann sehr viele Dinge aus diesem Buch mitnehmen. Das Buch zeigt, dass man zu grosse Erwartungen an das Leben hat, Magie viele Gesichter hat und man erst tot ist, wenn man vergessen wurde. Das Buch hat mich auf jeden Fall zum Nachdenken angeregt. Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, ist die Atmosphäre über den Dächern von London. Das ist etwas besonderes, da London so aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet wird und vor allem die Perspektive von dort beschrieben wird. Das Buch strahlt in den Szenen über den Dächern ein Gefühl von Freiheit aus.Zitat von Seite 214, Zeilen 14 bis 17:" ,Jetzt würde ich gerne einige Sterne sehen', flüsterte Heaven. ,Wie auf den Dächern. Dort fühle ich mich immer frei, egal, was am Tag passiert ist. Losgelöst von der Welt, in der ich lebe.' " ZitatendeDas Ende fand ich ein bisschen verwirrend, aber dennoch hat mir die Handlung gefallen, da ich noch nie so eine ähnliche Handlung gelesen habe. Dieses Buch ist wie ein Puzzle, dem anfangs viele Teile fehlen. Während der Geschichte kommen immer mehr Puzzleteile dazu, die zwischenzeitlich durcheinandergewirbelt und neu zusammengesetzt werden. Diesen Prozess fand ich spannend. Zitat von Seite 152, Zeilen 18 bis 22: "Ab und zu schaute David nach unten und es kam ihm so vor, als ob er auf eine fremde Postkarte blickte von einem Ort, den er noch nie besucht hatte. Eine Stadt, in der alles anders wurde, nur weil das eigene Leben dabei war, sich von Grund auf zu verändern." ZitatendeSchreibstil: Der Stil ist schön beschreibend, spannend und packend. Das hat mir sehr gut gefallen, da sich das Buch sehr angenehm lesen liess. Ich hatte immer Lust weiterzulesen, da sich das Buch so locker lesen liess. Fazit: Das Buch war zwar anders als erwartet, aber es hat mir dennoch sehr gut gefallen. Ich gebe 4 Sterne, da mir die Liebesgeschichte nicht ganz gefallen hat, ich durch das Cover falsche Erwartungen hatte und mir zu den 5 Sternen einfach das gewisse Etwas gefehlt hat. Dennoch war es eine tolle Geschichte, die ich sehr weiterempfehlen kann.

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  • Geheimnisvolle Geschichte zum verschlingen!

    Heaven. Stadt der Feen

    Cynni93

    14. September 2016 um 09:51

    David ist von Zuhause weggelaufen, weil er es dort nicht mehr aushält. Sein zweites Zuhause hat er über den Dächern von London gefunden. Hier oben kann er den Schatten der Vergangenheit entfliehen. Eines Tages trifft er auf das Mädchen Heaven. Sie stellt das komplette Leben von David auf den Kopf, denn sie erzählt ihm, dass zwei Männer hinter ihr her sind und ihr Herz gestohlen. David kann das zuerst gar nicht glauben und stellt sie kurze Zeit als Lügnerin da, bis er in ihren Bann gezogen wird. Dies dauert nur ein paar Minuten. Heaven möchte ihr Herz zurückholen und benötigt hierfür Davids Hilfe. Dieser kann ihr den Wunsch nicht abschlagen und so beginnt die Jagd auf das Herz und die Flucht vor den zwei Männern . Gleichzeitig beginnt auch ein Wettlauf der Zeit, denn wer kann schon ohne Herz leben? Dieses Buch hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Ich war hin und weg. Heaven ist so geheimnisvoll und man möchte wissen, was mit ihr passiert ist. Ich kenne leider keine weiteren Bücher von Christoph Marzi, da es das erste ist was ich von ihm lese, aber ich muss sagen der Autor hat einen super schönen Schreibstil. Man kann träumen und super in die von ihm geschaffene Welt abtauchen. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und werde jetzt sofort mit dem nächsten Buch von Christoph Marzi anfangen.

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  • Ohne Himmel

    Heaven. Stadt der Feen

    msmedlock

    13. July 2016 um 09:35

    Während das Buch am Anfang noch eher wenig Eindruck hinterlassen hat, hat es mich mit dem Fortschritt der Geschichte immer weiter in seinen Bann gezogen.Christoph Marzis Stil ist wie gewohnt ein wenig nostalgisch und poetisch und voller Musik- und Filmreferenzen. Es ist die richtige Mischung von Träumen und Realität, die mich immer wieder zu Marzis Büchern zurückbringt. Die Beschreibungen, wie zum Beispiel der Dächer, der Buchhandlung oder dem Hausboot sind großartig und tragen auf jeden Fall dazu bei, dass man sich in der Umgebung des Buches wohlfühlt. Allerdings spielte für meinen Geschmack leider viel zu wenig des Buches an diesen Orten. Waren mir die beiden Protagonisten am Anfang noch zu blass, gefielen mir die Ideen und Handlung sehr gut. Da David und Heaven mit der Zeit immer mehr Farbe bekamen, ist auch dieses Problem nur ein kleines Kapitel in der Geschichte. Sie haben Probleme und Sorgen und Vorgeschichten und Geheimnisse, die sie nur zögerlich miteinander teilen. Oder mit dem Leser. Das Buch wird immer spannender und besser, die Figuren glaubhafter. Es lohnt sich auf jeden Fall weiterzulesen, auch wenn man an manchen Stellen vielleicht das Gefühl hat, unzufrieden zu sein.Denn unzufrieden bin ich in einem Punkt auf jeden Fall. Es ist mir schon öfters aufgefallen, dass Klappentext oder Titel von Marzis Büchern in die Irre führen und vielleicht Erwartungen schüren, die dann niemals erfüllt werden. Als würde man dem Leser vorher vorgaukeln wollen, dass das Buch mehr ist als es ist. Das beschert mir beim Lesen immer ein nagendes Gefühl, eine dumpfe Vorahnung, ein Da-muss-doch-noch-mehr-sein. Wie ein Stein in einem Schuh, den man nicht loswird. Wie nasse Socken, wenn man noch mindestens eine Stunde braucht, um zuhause anzukommen. Also lasst mich noch einmal zusammenfassen: Es ist ein tolles Buch. Nostalgie, Realität, Fantasie, Spannung. Und wenn man sich nur auf das stetige Umblättern der Seiten konzentriert, wenn man sich nur auf die Geschichte konzentriert, dann wird man dieses Buch sicherlich genießen. Solange man sich nicht von manchen Dingen in die Irre führen lässt.

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  • Phantastisch und Realistisch zugleich

    Heaven. Stadt der Feen

    Mariposa93

    21. May 2016 um 17:17

    Heaven ist ein Mädchen, das scheinbar nicht so gewöhnlich ist, wie sie immer glaubt. Ihre Mutter ist bei der Geburt gestorben und der Vater vor einem Jahr bei einem Hubschrauberabsturz. Ein Ereignis wirbelt ihr Leben durcheinander und alles woran sie bisher geglaubt hat scheint nicht mehr zu stimmen. An diesem Punkt stolpert David in ihr Leben. David, der es endlich geschafft hat seine Vergangenheit los zu werden und ein gutes und erfüllendes Leben zu führen. David ist gar nicht begeistert davon, das Heaven sein Leben durcheinander bringt. Aber sein Beschützerinstinkt ist größer und so unterstützt er Heaven und hilft ihr die Geheimnisse um ihr Leben zu lüften.Marzi verbindet das Phantastische mit dem Realistischen und mischt dem Ganzen eine Liebesbeziehung unter. Die Geschichte von Heaven ist unglaublich und phantastisch und dennoch erkennt man die reale Welt um sie herum.Das Buch ist einfach schön zu lesen. Jeder der sich an Fantasy heranwagen möchte ist mit diesem Buch gut bedient, da es doch noch sehr nahe an der Realität ist. 

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  • Wirklich tolles Buch!!!

    Heaven. Stadt der Feen

    MalaikaSanddoller

    05. May 2016 um 09:31

    Ein wirklich tolles Buch!!!
    Wollte nicht mehr aufhören....

  • Miss Foxy rezensiert...

    Heaven. Stadt der Feen

    LillianMcCarthy

    30. January 2016 um 14:35

    Inhalt: London – das ist seine Stadt. Über den Dächern von London – dort hat David sein zweites Zuhause gefunden. Hier oben kann er den Schatten der Vergangenheit entfliehen. Bis er eines Tages auf ein Mädchen trifft, das alles auf den Kopf stellt, woran er bisher geglaubt hat. Ihr Name ist Heaven. Sie ist wunderschön. Und sie behauptet, kein Herz mehr zu haben. Ehe David begreifen kann, woraus er sich einlässt, sind sie gemeinsam auf der Flucht. Und sie werden nur überleben, wenn sie Heavens Geheimnis lüften. (Quelle: Klappentext) Meine Meinung:  Heaven liegt schon sehr lange auf meinem SUB und im Zuge des Readalongs mit der lieben Kücki haben wir im Januar auch noch zu diesem Werk gegriffen. Beide haben wir es parallel als Printbuch gelesen und als Hörbuch gehört. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie ich das Buch so lange auf meinem SUB lassen konnte. Schaut man den Verlag an, das Cover, den Klappentext, hat man den Eindruck, dass es sich um ein normales Jugendbuch handelt. Wahrscheinlich eher eins für eine jüngere Zielgruppe. So hat mich Heaven sehr positiv überrascht. Es verzaubert schon ab der ersten Seite mit einem sehr poetischen Schreibstil und auch die Handlung im ersten Kapitel ist nicht zu hundert Prozent Jugendbuch-tauglich. Für mich wurde Heaven so sehr schnell zu einem etwas düsterem Märchen mit vielen spannungsgeladenen Elementen und so habe ich mich sehr schnell in das Buch verliebt. Das Hörbuch wird gelesen von Katharina Thalbach. Ich liebe ihre Stimme und die Schauspielerin ist uns Bücherwürmern allein schon deshalb ein Begriff, da sie Tante Maddie aus der Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier in der Verfilmung spielt. Tatsächlich hatte ich beim Hören auch immer Tante Maddie vor Augen und so war es für mich gleich noch einmal schöner. Heaven an sich hat eigentlich auch gar nicht viel Handlung. Das Geheimnis um Heaven wird versucht zu lüften und dabei gibt es immer wieder etwas actionreichere Szenen, die das ganze immer wieder auflockern. Mich hat das allerdings nicht gestört denn für mich überzeugt das Buch ganz klar durch dieses moderne Märchen und den Schreibstil, die im Vordergrund stehen. Auch die Charaktere sind ganz Märchen-typisch eher etwas blasser gehalten. Abgesehen von David und Heaven erfahren wir von den anderen nicht sehr viel. Für mich war es jedoch sehr wichtig in diesem weniger spannenden Buch, einen guten Draht zu David und Heaven zu haben. In Heaven habe ich mich schon direkt verliebt, wohingegen David schon ein wenig länger bei mir gebraucht hat. Erst gegen Ende mit der Auflösung der ganzen Geschichte bekommt man wirklich erst einen Eindruck davon, was im Buch alles passiert und wie alles verknüpft ist. Das erlaubt noch einmal einen völlig neuen Blick auf das Buch und das Ende war noch dazu sehr überraschend und schlussendlich auch abgeschlossen. Bewertung: Heaven: Stadt der Feen hat mich sehr überrascht. Christoph Marzi schafft mit diesem Roman ein düsteres Märchen, das nicht nur ein Jugendbuch ist, sondern von jedem Erwachsenen ebenfalls mit seinem ganz eigenen Zauber wahrgenommen wird. Das Hörbuch ist zum nebenbei hören oder auch alleinigem hören sehr toll denn die Stimme von Katharina Thalbach gibt dem ganzen das Tüpfelchen auf dem i. So bekommt Heaven 5 von 5 Füchschen.

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  • Märchenhaft

    Heaven. Stadt der Feen

    Wortmagie

    15. January 2016 um 10:43

    Christoph Marzi. *seufz* Meine Beziehung zu diesem Autor ist kompliziert. Als Teenager habe ich seine vierteilige Reihe „Die Uralte Metropole“ gelesen und von Herzen geliebt. So sehr, dass ich sie sogar mehrfach gelesen habe. Bis heute gehören die Romane zu meinen All-Time-Favorites. Leider konnte Marzi danach meiner Meinung weder mit dem Zweiteiler „Fabula“ noch mit dem Einzelband „Grimm“ an seine eigene Brillanz anknüpfen. Dreimal hat er mich nach „Die Uralte Metropole“ enttäuscht. Trotz dessen kann ich nicht aufhören, ihm immer wieder eine Chance zu geben, weil ich weiß, was er kann. Ich weiß, wie viel Talent und sprachliche Schönheit in ihm schlummern. „Heaven: Stadt der Feen“ ist ein weiterer Versuch, in seinem Schaffen abermals das zu finden, was er mir vor Jahren mit „Lycidas“ und dessen Nachfolgern geboten hat. Auf den Dächern Londons fühlt David sich frei. Hier oben kann er der erdrückenden Enge der Stadt entfliehen, ohne Mauern, Wände und Grenzen. David kann gehen, wohin auch immer er möchte. Eines Abends ist er wieder einmal unterwegs, um einen Auslieferungsauftrag zu erfüllen, als er plötzlich stolpert und beinahe vom Dach rutscht. David sieht sich um und stellt fest, dass ihn nicht etwas zu Fall brachte, sondern jemand. Ein Mädchen. Sie scheint Hilfe zu brauchen, also gibt sich David einen Ruck und spricht sie an. Sie sagt, ihr Name sei Heaven. Sie erzählt ihm eine ungeheuerliche, haarsträubende Geschichte: zwei unheimliche Männer haben ihr Herz gestohlen. Wortwörtlich. Und doch ist Heaven am Leben, spricht und atmet. Wie ist das möglich? David ist nicht sicher, ob er ihr glaubt, aber irgendetwas an ihr fasziniert ihn und so beschließt er, ihr beizustehen. Gemeinsam begeben sie sich auf die gefährliche Suche nach Heavens Herz und enträtseln dabei ein Mysterium, das London seit vielen Jahren umgibt. „Heaven“ gibt mir für Christoph Marzi als Autor wieder Hoffnung. Es ist lange nicht so zauberhaft, detailreich und überzeugend wie „Die Uralte Metropole“, aber um einiges besser als „Fabula“ und „Grimm“. Vielleicht ist es nicht fair, das Buch nicht eigenständig zu bewerten, doch ich glaube, ein Schriftsteller muss es sich nun einmal gefallen lassen, dass man ihn an seinen vorangegangenen Werken misst. Ich habe den Eindruck, dass Marzi sich für diesen Einzelband auf seine Wurzeln besann. Die Handlung ist bodenständig, verzichtet auf Schlenker in andere, parallele Realitäten und konzentriert sich auf das Wesentliche. Ich bin erleichtert, dass dieser Roman so bescheiden geraten ist, denn auf diese Weise beweist Marzi, dass er noch immer eine glaubhafte, runde Geschichte schreiben kann. Über die Jagd nach Heavens Herz führt er seine beiden ProtagonistInnen durch die faszinierende Kulisse Londons und ließ vor meinen Augen ganz ähnliche Bilder entstehen wie damals vor vielen Jahren bei der Lektüre von „Die Uralte Metropole“. Ich kann seine Leidenschaft für diese alte Lady, für den charaktervollen Gegensatz von Geschichte und Moderne, absolut nachvollziehen. Diese Stadt umgibt von Natur aus ein Hauch Magie, den Marzi dank seines märchenhaften Schreibstils nicht nur in eine überzeugende, geheimnisvolle Atmosphäre verwandelt, sondern auch für sich arbeiten lässt. London selbst treibt Heavens und Davids Geschichte bereits voran, sodass sie sich ganz von allein entwickelt. Trotzdem hatte ich nicht den Eindruck, dass Marzi jemals die Kontrolle verloren hätte – nein, er wusste, was er tat. Ich hätte mir allerdings etwas mehr Umfang gewünscht. „Heaven“ beschränkt sich fast ausschließlich auf Heaven und David und nimmt keine größeren Dimensionen ein, obwohl die Möglichkeit dazu meiner Ansicht nach durchaus präsent war. Es war, als würde die große Geschichte, die „Heaven“ hätte werden können, stets hinter der Handlung darauf warten, eingefangen zu werden. Ich kann natürlich nur vermuten, warum Marzi sie nicht lebendig werden ließ, doch ehrlich gesagt ist es mir so lieber, als hätte sich der Autor ein weiteres Mal verzettelt. Außerdem sind Heaven und David wirklich sympathisch, sodass ich sie gern begleitet habe. David hat genau das Feuer, das ich in der Figur des Oliver Twist von Charles Dickens vermisst habe. Ein wenig draufgängerisch, mutig und ein Herz aus Gold – eine Kombination, die man einfach mögen muss. Heaven ist nicht minder tapfer, aber sie besitzt ein zarteres, sanfteres Wesen als David. Ich empfand sie als introvertierte Persönlichkeit, die sowohl ihre innere wie auch ihre äußere Schönheit durch ihre Scheu verbirgt. Sie vereint Stärke und Zerbrechlichkeit, wodurch ihre Figur außerordentlich gut zum übernatürlichen Thema des Buches passt: Feen. Christoph Marzi hat sich ein ganz wundervolles, originelles Konzept dieser fantastischen Geschöpfe überlegt; anders als alles, was ich bisher über Feen gelesen habe. Ich fand seine Idee wahnsinnig interessant – schade, dass er nur kurz darauf eingeht. „Heaven: Stadt der Feen“ ist ein märchenhafter Einzelband, mit dem Christoph Marzi meiner Meinung nach langsam wieder zu seiner alten Form zurückfindet. Nach den letzten drei Enttäuschungen freut es mich sehr, dass „Heaven“ mich überzeugen konnte, rund und ausgeglichen ist und tolle Ideen zusammenhängend verarbeitet. Ich finde, es passt hervorragend in die Weihnachts- und Winterzeit, weil es diese besondere Magie transportiert, die ich mit dieser Saison assoziiere. Dabei wirken die übernatürlichen Elemente angenehm dezent und sind nicht zu dominant integriert. Ich bin gespannt, ob das auf „Memory: Stadt der Träume“ auch zutreffen wird, obwohl es keine Fortsetzung ist. Wenn ihr Lust auf ein modernes, zauberhaft geschriebenes Märchen habt, ist „Heaven“ genau die richtige Wahl. In London, dieser Stadt der Mythen und Geheimnisse, sind Feen lebendig und Mädchen ohne Herz können die Liebe finden.

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  • The fallen Fairy's Heart

    Heaven. Stadt der Feen

    CoffeeToGo

    16. December 2015 um 15:15

    Einem Mädchen names Heaven wird eines nachts das Herz gestohlen. David, ein junger Bursche, findet sie verstört und eiskalt auf dem Dach eines Hauses. Sie erzählt ihm ihre ungaubliche Geschichte und David entschließt sich ihr zu helfen. Beide begeben sich nun auf die Suche nach Heavens Herzen, immer auf der Hut vor ihrem unheimlichen Verfolger mit den vielen Namen. Wer ist er? Und was will er noch von Heaven, jetzt, wo er ihr Herz hat? Und wieso fühlt sie sich nur bei sehr kalten Temperaturen wohl? Dies sind nur einige der vielen Fragen, die im Laufe des Buches gestellt werden und auf die früher oder später eine Antwort gegeben wird. Das Buch ist ein Märchen, ein wunderschönes Märchen über Himmel, Herzen, Liebe und Feen. Marzi hat einen sehr guten Schreibstil, mir wurde beim Lesen nie langweilig und es hat sich auch nie gezogen. Es war immer wieder spannend zu lesen, wie Heaven und David dem Geheimnis um Heavens Herz Stück für Stück näher kommen und immer wieder vor dem Mann mit den vielen Namen fliehen müssen. Leider gibt es doch einiges zu bemängeln. Auf einer der ersten Seiten ist zB von Sex die rede, aber so, dass ich es keinem 12 jährigem zum Lesen geben würde, ganz davon abgesehen, dass es für den Verlauf der Geschichte absolut nicht relevant ist. Und des weiteren hat mich Marzis Beschreibung von Personen sehr gestört, er beschreibt nicht wirklich, er sagt nur "Er sah aus wie Morgan Freeman" oder ähnliches. Dennoch sollte man dieses Buch lesen, vor allem wenn man Märchen mit wunderschönem Ende mag.

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  • Ich hatte mehr erwartet...

    Heaven. Stadt der Feen

    Annabel

    29. November 2015 um 15:23

    Nach einem sehr langatmigen Start, in dem jedes Staubkorn und jede Kleinigkeit genauestens erklärt wird, scheint es in diesem Buch endlich richtig loszugehen. Allerdings trügt der Schein. Beim Lesen hatte ich nicht ein einziges Mal das Gefühl, dass die Handlung voranschreitet. Eher war es, als würden die Figuren die ganze Zeit auf einer Stelle tänzeln. In Heaven gibt es weder Action noch wirkliche Aufregung. Ich muss sagen, der Autor hat sich hier beim Schreiben wirklich nicht gestresst. Alles entwickelt sich sehr langsam und ruhig. Es gibt keine schnellen Ergebnisse, die Fragen beantworten, aber auch keine zu großen Geheimnisse, die mich wirklich dazu motiviert haben, exzessiv am Buch zu bleiben. Ehrlich gesagt hat mich das Ende nicht überrascht, das es für mich klischeehaft war und ich mir bereits denken konnte, was passiert. Leser, die es eilig haben, werden hier also lange auf Antworten warten müssen. Und selbst, als der Autor so viel hätte wieder gutmachen können, ist das nicht passiert. Warum hab ich dann trotzdem weitergelesen? Nun, Herr Marzi hat einen sehr schönen Schreibstil, der mich irgendwie an kalte Nächte erinnert (Um die es ja auch größtenteils geht.). Er schreibt melodisch und leicht, was sich sehr schön lesen lässt. Außerdem mochte ich David, einen der Hauptcharaktere. Der wirkte anfangs noch recht konturlos, doch wird er schnell zu einem ernstzunehmenden Charakter, der im Gegensatz zu vielen anderen Bücherhelden nicht alles einfach hinnimmt und eben akzeptiert, dass da etwas vollkommen verrücktes passiert. Er hinterfragt es und forscht nach und glaubt nicht alles, was man ihm auftischt. Er ist ein sehr sympathischer Charakter, der neben Heaven jedoch oft blind wirkt. Und da wären wir auch schon bei der zweiten Hauptfigur in diesem Buch: Heaven. Ich bin mir immer noch nicht sicher, wie ich sie finden soll. Sie ist, - natürlich - eine Waise, der zum Glück ein großes Vermögen und ein Butler hinterlassen wurden. Mal wirkt sie schüchtern, dann sehr selbstsicher. Nur schade, dass ihr dieses Mysteriöse bereits nach wenigen Seiten genommen wird. Irgendwie wurde sie für mich sogar unerträglich. Ja, sie hat ihr Herz verloren, aber mir kam es nicht so vor, als hinge die Art wie sie ist, damit zusammen. Irgendwie muss sich alles nach ihr richten und das fordert sie immer wieder ziemlich unverschämt ein. Sie ist undankbar und scheint es für selbstverständlich zu halten, dass sich alle für die den Arsch aufreißen. Und zwischendurch übernimmt sie dann trotzdem immer mal wieder die Rolle des hilfsbedürftigen, schönen Mädchens. Aus ihr bin ich bis zur letzten Seite nicht schlau geworden. Fazit:Ein Buch, das wenig Spannung aufweisen kann, aber immerhin schön geschrieben ist und einen tollen Hauptcharakter hat. (David. NICHT Heaven.)Leser, die Action suchen, sind hier fehl am Platz.

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  • Ein altes Märchen weist den Weg

    Heaven. Stadt der Feen

    Kerry

    08. November 2015 um 20:22

    Der 17-jährige David führt ein eher unstetes Leben. Über den Dächern von London fühlt er sich Zuhause, dort ist er frei, dort kann er ohne Zwang sein. Um sein Leben zu finanzieren, liefert er seltene Bücher aus. Bei einer solchen Lieferung zieht es ihn wieder unweigerlich auf eines von Londons Dächer und dort trifft er sie: Heaven. Das Mädchen, das vor zwei Gestalten flüchtet und das behauptet, man habe ihm das Herz gestohlen. David ist fasziniert von diesem Mädchen, doch glaubt er ihr nicht, denn niemand kann ohne Herz leben, das ist einfach nicht möglich. Dennoch hilft er ihr den Gestalten zu entkommen und versteckt sie. Etwas ist merkwürdig an ihr, das steht fest. Sobald Heaven sich in warmen Räumen aufhält, verliert sie das Bewusstsein, sie muss einfach immer in der Kälte sein. Ihre Verfolger jedoch, sind weiter hinter ihr hier. Was David nicht ahnt. Die 19-jährige Heaven ist etwas Besonderes. Ihre Mutter starb bei ihrer Geburt und auch ihr Vater ist bereits seit einigen Jahren verstorben. Zwar hat er ihr viel Geld hinterlassen, doch daraus macht sie sich nichts, sie lebt lieber ein zurückgezogenes Leben auf ihrem Hausboot, anstelle in der prachtvollen Villa, die sie geerbt hat. Doch weder kann sie in ihr Haus, noch in ihr Boot, denn die Verfolger sind nach wie vor hinter ihr her und trachten ihr nach dem Leben. Nur mit Davids Hilfe und einem alten Märchen kann sie hinter das Geheimnis ihres Lebens kommen ... Ein altes Märchen weist den Weg! Der Plot wurde phantastisch und abwechslungsreich erarbeitet, allerdings muss ich gestehen, dass dieser gerade zum Ende hin derartig unvorhersehbare Züge angenommen hat, dass mein Interesse in zunehmendem Maße entglitt. Die Figuren fehlte es aus meiner Sicht an Tiefe, gerade die Figur der Heaven wirkte auf mich von Beginn bis zum Schluss recht farblos. Lediglich die Figur des David konnte sich für mich vereinnahmen, wobei ich allerdings seinen Handlungen nicht immer folgen konnte. Den Schreibstil empfand ich angenehm zu lesen, jedoch konnte dieser in meinen Augen das Buch nicht retten.

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  • Wunderschöne Geschichte

    Heaven. Stadt der Feen

    Frosch91

    12. August 2015 um 21:31

    London. Heavens Herz wird gestohlen. Warum weiß sie nicht. David will ihr helfen es wiederzufinden. Ersteinmal hat mich dieses Buch sehr abgeschreckt, da das Cover ja doch extrem kitschig aussieht. Der Inhalt hat mich aber positiv überrascht. Es ist eine wunderschön erzählte Liebesgeschichte, die in London spielt. Sie ist nur ganz leicht mit Fantasy angehaucht und überhaupt nicht kitschig. Man kann sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen und fühlt mit, wenn etwas passiert. Jedoch hat die Geschichte einen sehr gradlinigen Gang, kaum Abschweifungen und wenig Charaktere. Dies ist für ein Standalone jedoch völlig in Ordnung. Besonders da die Charaktere hier Tiefe und eine ganz eigene Geschichte haben. Sie sind gut durchdacht und passen sehr schön zueinander. Trotz des gradlinigen Handlungsstranges gibt es zum Schluss noch einmal eine interessante und wunderschön durchdachte Wendung, die zum Nachdenken anregt. Alles in Allem ist dieses Buch wunderbar für zwischendurch und bietet eine nette Abwechslung zu den oft übertriebenen Fantasy-Romanen.

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  • Bezaubernd,Atemberaubend,Magisch

    Heaven. Stadt der Feen

    morenari

    26. June 2015 um 22:07

    *Rezension* Unglaublich, Atemberaubend, einfach Magisch Achtung Suchtgefahr!! Heaven-Stadt der Feen Christoph Marzi Arena: 356 seiten Einzelband HC: 14.95 EUR SC: 7.99 EUR Genre: Fantasy 5 von 5 Herzen Der Autor Christoph Marzi (geboren 1970 in Mayen und aufgewachsen in Obermendig) lebt heute mit seiner Familie im Saarland und denkt sich dort und woanders Geschichten aus, während der Garten, der das Haus umgibt, immer wilder und seltsamer wird. Seine Romane erscheinen bei Heyne und Arena, die vielen Kurzgeschichten fühlen sich in diversen Anthologien wohl. Der Roman LYCIDAS wurde 2005 mit dem Deutschen Phantastik Preis in der Kategorie „Bestes Roman-Debüt Deutschsprachig“ ausgezeichnet, die Kurzgeschichten-sammlung NIMMERMEHR erhielt den Deutschen Phantastik Preis 2009 in der Kategorie „Beste Kurzgeschichtensammlung“. Einige seiner Bücher wurden ins Englische, Holländische, Spanische, Italienische, Rumänische, Tschechische, Serbische, Norwegische und Japanische übersetzt. Inhalt London - das ist seine Stadt. Und über den Dächern von London - dort hat David sein zweites Zuhause gefunden. Hier oben kann er den Schatten der Vergangenheit entfliehen. Bis er eines Tages auf ein Mädchen trifft, das alles auf den Kopf stellt, woran er bisher geglaubt hat. Ihr Name ist Heaven. Sie ist wunderschön. Und sie behauptet, kein Herz mehr zu haben. Ehe David begreifen kann, worauf er sich einlässt, sind sie gemeinsam auf der Flucht. Und sie werden nur überleben, wenn sie Heavens Geheimnis lüften. Christoph Marzi erzählt mitreißend - Urban Fantasy vom Feinsten! Cover Einfach Atemberaubend, unglaublich wie das Cover diese wunderbare Geschichte wiederspiegelt! Schon wenn man das Buch noch nicht gelesen hat, weiss man das es ein Buch ist, das verzaubert. Es ist ein echter Hingucker und allein deshalb muss man es einfach in seinem Bücherregal stehen haben! Es hat etwas unglaublich magisches, etwas das einen zur Geschichte hinzieht und von dem einfach nicht die Augen lassen kann! London, das ist die Stadt die auf dem Wunderschönen Cover zu sehen ist. Über der Stadt der Mond und was hervorsticht sind diese unglaublichen Feinheiten! Charaktere Hauptprotagonistin-Heaven: Heaven ist meiner Meinung nach, eine total besondere Protagonistin. Einfach durch ihren etwas seltsamen aber auch liebevollen Charakter, der im laufe der Geschichte immer weiter wächst und ihre Persönlichkeit die immer mehr zum Vorschein kommt, je weiter man in die Geschichte eintaucht. Man lernt Heavens Gefühle kennen und auch wenn sie oftmals verstört wirkt und nicht ganz bei der Sache ist, hat das ganze doch wieder etwas besondere, das sie einfach ausmacht! Man muss sie früher oder später einfach ins Herz schließen! Zitat: Heaven drückte sich enger an ihn und dann, bevor ihr Verfolger heran war, berührten ihre kalten Lippen die seinen. Sie war ihm so nah wie nie zuvor und küsste ihn, als gebe es kein Später und auch kein Morgen mehr. Hauptprotagonist-David: David ist ein Mensch, ein Charakter, der anfangs sehr verschlossen ist. Man lernt ihn als einen jungen Mann kennen, der Heaven findet und denkt sie sei verrückt und nichts von ihr wissen will. Doch nachdem er sich etwas rangetastet hat merkt man langsam, dass er sich immer wohler fühlt und sich mit dem Gedanken anfreundet eine große Rolle in Heavens leben zu spielen. David ist wirklich DER Charakter, der sich am meisten weiterentwickelt und das merkt man auch, man merkt wie David immer mehr von sich preisgibt und wie seine Gefühle für Heaven auch im laufe der Zeit immer stärker werden. Er möchte sie beschützen und dafür tut er wirklich alles. David ist hat einen richtig starken Willen und das macht ihn einfach aus! Ein Freund, den sich echt jeder wünschen würde... Zitat: Es war eine dunkle Stadt, die da vor ihm lag, finsterer noch als jemals zuvor, weil David etwas verloren hatte, ohne das es kein Licht mehr geben würde in seinem Leben. Nebencharakter-Mr. Merryweather: Mr. Merryweather spielt eine wirklich sehr sehr wichtige Rolle in dieser Geschichte, denn ohne ihn, wäre das ganze nicht das was es jetzt wäre... Mit seinen Weisheiten und seiner Persönlichkeit die so unglaublich liebevoll und wichtig für das Geschehen ist, schleicht er sich von Anfang an in die Herzen der Leser! Ein Charkter der aus dieser Geschichte einfach nicht mehr wegzudenken ist!! Zitat: Ihr habt alles vor euch. Doch irgendwann wird der Tag kommen, an dem einer von euch zuerst gehen muss. Das ist der Tag, an dem des anderen anderen Herz zerbrechen wird und man erfährt, dass man besser niemals geliebt hätte. Schreibstil Christoph Marzi hat einen sehr besonderen und unglaublich leichten, jugendlichen Schreibstil. Man wird sofort ins Geschehen hineingezogen und kommt auch super rein. Auch wenn ich finde, dass es sich anfangs etwas gezogen hat, hab ich die letzte Hälfte des Buches danach einfach nur noch verschlungen und wollte gar nicht mehr aufhören, geschweige denn, dass die Geschichte endet! Er hat eine unglaubliche Interessante und Magische Welt erschaffen, die ich so noch nie kennengelernt hab und in der man sich total wohlfühlt, weil man sie sich so gut vorstellen kann. Die Charaktere und die ganze Geschichte, wurden sehr gut ausgearbeitet, mit vielen verschiedenen Aspekten und Feinheiten. Diese kleinen besonderen Feinheiten, haben das ganze erst so besonders gemacht und genau das war dieser Funke, den man einfach spüren möchte, wenn man solch eine Geschichte liest. Zitat: Weil ich leben wollte. Das Leben, David, ist etwas so Wunderbares. Ich fand mich damit ab, dass diese Welt von nun an meine Heimat sein würde. Es gibt hier so viele verrückte Dinge, die ich nicht kannte. Jahreszeiten, Sushi, Schmetterlinge, die East Enders, Torchwood. ... Fazit Als Fantasy-Fan MUSS man diese Geschichte einfach gelesen haben! Auch wenn man im Endeffekt nicht allzu viel von den Feen zu lesen bekam, -was ich sehr erfrischend fand, da es mal etwas anderes war und der Fokus so auf etwas anderem liegt- war tzd noch sehr viel Action und vor allem anderen Liebe und viel Persönlichkeit mit vielen tollen Charakteren in der Geschichte enthalten! Man wird auf eine etwas andere, unglaublich spannende und besondere Reise geschickt, an deren Ende man auch die Geschichte der Feen kennenlernt, um die es in diesem Roman geht. Und diese Feen sind eine andere Art, als die, die wir alle wahrscheinlich schon kennen! Diese Geschichte bekommen wir von Mr.Merryweather erzählt, was ich so unglaublich gut gelungen finde... denn Heaven und David machen sich eigentlich auf den Weg ein Buch zu suchen... Es war einfach unfassbar Spannend und mitreisend, man wollte nur noch wissen, wie es weitergeht, was als nächstes geschieht und wie das ganze dann ausgeht. Und dieses Ende ist einfach Großartig! Alles in allem ein Buch, das man nicht so schnell wieder aus dem Kopf bekommt!! ***** Zitat: Keine Geschichte, die begonnen hat wie ein Märchen, endet jemals wirklich. Sie spinnt sich weiter, wenn sich der Vorhang schließt. Zitat: Sie standen dann still da und betrachteten den Nachthimmel, der endlich wiedergefunden worden war, weil Dinge, die verloren gehen, manchmal ihren Himmel dort finden, wo sie ihn nie vermutet hätten. Zitat: Beide blickten sie nach oben, wo sich ein gesunder Himmel über einer Welt erstreckte, deren magische Geschöpfe alle irgendwo im Verborgenen lebten. Quellen: http://www.christoph-marzi.de/

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