Christoph Marzi , Aino Laos Ley Lines

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Inhaltsangabe zu „Ley Lines“ von Christoph Marzi

Schade, keine Inhaltsangabe. Vielleicht kann man das mal nachholen? Danke.

— DarkReader
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    Ley Lines
    susanna_montua

    susanna_montua

    22. April 2013 um 07:14

    Susanne Haberland: Ley Lines: * * * * * Fazit: Mit wenigen Worten zaubert die Autorin ein düsteres Szenario. Sie verbindet mehrere Charkter, die sehr unterschiedlich sind, und lässt sie ein tödliches Abenteuer erleben. Mir schaudert ein wenig und ich bin froh, es nicht in einer stürmischen Nacht gelesen zu haben! Ein toller Auftakt! Vanessa Betti: Der Themse kalter Kuss: * * * Fazit: Gut, womöglich habe ich es nicht verstanden, oder hätte Suchmaschinen nach Wassernixen und einem ominösen M. abklappern sollen, aber darauf ziele ich, wenn ich lese, nicht wirklich ab. Wieso wird der Protagonist nicht bei Namen genannt? Für Tempo, Sprache und Idee kann ich hier einen Stern geben, wirklich wirklich wiiiirklich überzeugt, hat mich die Geschichte jedoch nicht. Anna Becker: Die Elfen von Kensington: * * Fazit: Ich habe als Autorin mal den weisen Rat bekommen, mit "..." sparsam umzugehen. Etwas, was ich mir sehr zu Herzen genommen habe und auch praktiziere. Wohl deshalb fällt mir der übermäßige Gebrauch so enorm auf. Dies war in dieser Geschichte der Fall. Ohne Frage, sie zeugt von Fantasie, aber hat so seine weniger durchdachten Ecken und Kanten. Schade. Anna Matheis: Ein Halloweenmärchen: * * * * Fazit: Ich bin verwirrt. Zombiemäßig verwirrt. Ich glaube in diesem Märchen einen Hauch von tieferem Sinn über Akzeptanz und Toleranz zu erahnen, verpackt in nicht ganz ernst zu nehmender Märchenhafter Schaudernei. Echt clever gelöst und so knuffig habe ich Zombies und ihre toten Hunde noch nie empfunden. Punkt Abzug für den eher mageren Bezug zu London. Annika Dick: Little Red: * * * * * Fazit: Ooooohhhh, ein Märchen. Wir haben hier alles, den großen, bösen (zumindest zu alkoholisierten Idioten) Wolf, die Großmutter (ob sie gefressen wird, darf ruhig jeder selbst herausfinden) und das Rotkäppchen. Das alles in die Kulisse Londons gepflanzt ergibt eine experimentelle und gigantische Stimmung, vielleicht hätten das die Märchenschreiber von damals auch tun sollen? Ich finde jedenfalls, nichts zu meckern. Ein lockerer Erzählstil, viel Atmosphäre, toll gemacht! Christian Kathan: Vergesst Nemo!: * Fazit: Schwierig... Sicherlich ein paar bekannte Gesichter und sicher eine nette Idee, für mich aber zu viel Gerede um nichts. Claudia Markwardt: Japeth, der dunkle Messias: * * Fazit: Für die Menge dessen, was erzählt werden wollte, reichte hier der Rahmen nicht. Ich gehe davon aus, dass die Beurteilung besser ausgefallen wäre, wenn hier mehr Zeichen zur Verfügung gestanden hätten. Aber der Tod des Opas, das Vertrauen zu Dylan, das Ritual am Ende, nichts davon konnte sich gut entwickeln. Schade, denn hier steckt mehr drin. Fabienne Siegmund: Solange die Sterne leuchten: * * * * Fazit: So viel Fantasie, so schön umgesetzt, mit hier und da kleineren Schwächen, die jedoch durch die bildliche Beschreibung wettgemacht werden. Ein Märchen, so schön. Gabriele Behrend: Belsize Park Station: * * * * Fazit: Wenn der Umgang mit Elfen oder Feen nicht wirklich wohl dosiert ist, wird es ganz gerne lächerlich. Das fand ich hier nun nicht, die Elfen haben einen schönen, nicht lächerlichen Platz erhalten. Was ich etwas schade fand, war, dass sich das meiste nur in Tunneln oder U-Bahnen abspielte, andererseits, konnte so mehr Augenmerk auf die eigentliche Geschichte gelegt werden. Jens Walter: Tag ein Tag aus: * * * * Fazit: Das hat mir gefallen. Ein engelsgleiches Wesen mit Sinn für Humor, sehr schön. Wobei ich nun nicht verstanden habe, ob der Artikel aus der Zeitung echt oder ebenfalls erfunden ist? Kristina Kea: Big Bens Herz: * * Fazit: Einfach nicht genug. Es kam keine wirkliche Stimmung auf, war relativ wenig bildlich geschrieben und für mein empfinden, zu wenig erklärt. Natalie Klasen: Polstergeflüster: * * * Fazit: Es fing echt nett an. Bisher sind mir hier aber auch die meisten Schreibfehler noch aufgefallen. Und dann verlor die Geschichte sehr an Kraft. Die Atmosphäre wurde zauberhaft eingefangen, die Idee war so super, aber hier hätte ich mir eine andere Wendung gewünscht. Dieser Verlauf passte, meiner Meinung nach, nicht so recht. Dennoch drei Sterne. Ruth M. Fuchs: Ein unheiliger Streit: * * * Fazit: Geschichte in Geschichte. So kann man diesen Text zusammenfassen, das Ganze mit etwas Humor aufgefasst. Mir hat noch das besondere Kribbeln gefehlt. Susanne O'Connell: Unglumrian: * * * * * Fazit: Igitt, aber gut. Ich mag so was, auch wenn ich es vorm Schlafengehen nicht vertrage, egal, nun ist es passiert, das Monster in der Themse, schlicht, aber wirkungsvoll. Sven I. Hüsken: Gott Schütze die Königin: * * * * * Fazit: Klasse! Klasse Idee, klasse umgesetzt und eine wirklich tolle Sprache, super! Tim Marburger: Eine Nacht in der Westminster Abbey: * * Fazit: Nicht schlecht, aber auch nicht der Hit, leider. Viele bekannte Gesichter, wenig Emotion. Lisa Altmeyer: Clarafine: * * * Fazit: Sehr jugendlich und einfach - ganz nett. T.S. Orgel: A London Bridge Experience: * * * * Fazit: Ein Troll, Brückenzoll und ganz viel London - sehr schön. Tanja Maurer: Raben: * * * * Fazit: Die Towerraben, sehr schön aufgegriffen und spannend erzählt. Bettina Ferbus: Mist: * * * * Fazit: Sehr nett und witzig mit viel Humor und awww-Effekt. Manfred Lafrentz: Der Dunkelbold: * * * Fazit: Ganz witzig, kurzweilige Unterhaltung. Diana Scott: Stadt der Vampire: * * * Fazit: Schwierig. Die Geschichte lebt durch den Dialog und eine Rückblende, der Moment, wo es eigentlich losgehen sollte, bildet das Ende. Kurzweilige Unterhaltung. Aino Laos: The Bow Bells: * Fazit: Äh ja, nicht meins. Christoph Marzi: Walters & Dawsons letzter Fall: * * * Fazit: Nun ja. Die Story an sich ist sehr knackig aufgebaut. Spannende Details und etwas zum Miträtseln. Ein, wie ich finde, sehr nettes Ende. Aber ... Und dann, wenn auch Kleinigkeiten, was ist hier mit der wörtlichen Rede passiert? »blablabla«, sagte ... So ist richtig, aber unentwegt stand da »blablabla,« sagte ... Anfangs dachte ich noch, ein Flüchtigkeitsfehler, aber iwo, das geht den ganzen Text so. Dann sind wir in London. Mir war nicht bekannt, dass es einen Stadtteil Boston gibt. Doch Dawson spricht irgendwann gegen Ende von Boston ... Äh? Man stolpert einfach drüber und das nimmt den Lesespaß leider etwas. Ulrich Burger: Shakespeare's Theatre: * * * * Fazit: Kurz, knackig, nett. Hat evtl. seine kleine Schwachstelle, aber auf den Umfang gesehen, durchaus legitim.

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