Christoph Marzi London

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Inhaltsangabe zu „London“ von Christoph Marzi

Schwere Schneeflocken tanzen in der Dämmerung, als Emily Laing das erste Mal London nicht mehr findet. Doch wie kann das sein? Eine ganze Stadt verschwindet doch nicht einfach so. Mitsamt all ihren Schornsteinen, Bewohnern und Geheimnissen. Hat das vielleicht etwas mit den beiden seltsamen alten Damen zu tun, die Emily entführen? Oder hängt es mit dem Waisenmädchen zusammen, das plötzlich auf den Stufen einer U-Bahn-Rolltreppe auftaucht? Noch einmal müssen Emily und ihre Gefährten, der Alchemist Wittgenstein, Maurice Micklewhite und die kluge Ratte Minna, in die Tiefen der Uralten Metropole hinabsteigen. Denn hier, in der magischen Stadt unter der Stadt, liegt die Antwort. Und die Gefahr …

Marzi kurbelt die Fantasie an und kann mit Worten spektakuläre Bilder im Kopf entstehen lassen.

— Buecher_seelen
Buecher_seelen

Tolle Geschichte!

— CalliopeHarris
CalliopeHarris

die lang erwartete Fortsetzung der uralten Metropole. Nicht ganz so gewaltig wie die ersten Bände aber immer noch beeindruckend gut

— phantastische_fluchten
phantastische_fluchten

Die Handlung war so spannend wie früher, aber der Schreibstil hat irgendwie seine Magie verloren, Wittgensteins Perspektive hat mir gefehlt.

— MiHa_LoRe
MiHa_LoRe

Gutes, sehr abgespacetes Fantasybuch. ^^

— LeloLovesBooks
LeloLovesBooks

Wieder zurück und die Luft der Uralten Metropole schnuppern. Herrlich!

— DoertheHaltern
DoertheHaltern

Dieses Buch hat für mich alles gehabt, was ich an einem guten Buch schätze! Ich fand es zwar abgedreht aber toll! :)

— Sabriiina_K
Sabriiina_K

Es wäre mir auch ein Graus wenn meine Lieblingsstadt verschwindet & so war ich froh, als sich das Rätsel gelüftet hat. Sehr gutes Buch!

— Steffinitiv
Steffinitiv

Einfach wunderbar.

— silbertraenen
silbertraenen

Es wird nie mein Lieblingsbuch werden. Es war aber auch nicht das schlechteste was ich je gelesen habe.

— xo_booklove33_xo
xo_booklove33_xo

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Katharinahannover

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  • London - Ein-Uralte-Metropole-Roman

    London
    Buecher_seelen

    Buecher_seelen

    07. May 2017 um 19:03

    Vollständige Rezension: http://v-buecherseelen.blogspot.co.at/2017/05/rezi-london-christoph-marzi.html Emily Laing steht am Bahnhof in Cambridge und wartet auf den Zug nach London, jedoch zeigt jede Anzeige an, dass kein Zug in eine Stadt namens London fährt, auch auf den Papierfahrplänen ist kein London vermerkt.  Als sie betäubt wird und wenig später jedoch in der Londoner U-Bahn aufwacht, ist sie sich sicher, dies nicht geträumt zu haben. Und tatsächlich passieren in Englands Hauptstadt mysteriöse Sachen, die sich mit Logik alleine nicht erklären lassen und Emily versucht mit ihren alten Freunden das Rätsel zu lösen.  Da ich die Vorgänger zu 'London' nicht gelesen habe, musste ich mich anfangs etwas in die Geschichte einfinden und die Charaktere erst kennenlernen, kam aber recht schnell hinein. Emily Laing ist im Gegensatz zu Lycidas nun 24 Jahre alt, und ich brauchte ein paar Seiten und ihre Fähigkeiten zu verstehen, denn Emily ist ein Trickster. Sie kann sich in das Bewusstsein anderer hineinschleichen und nutzt ihre Gabe  um Kindern zu helfen ihre Probleme zu bewältigen. Die Handlung der Geschichte ließ sich für mich überhaupt nicht vorhersagen, wodurch es immer sehr fesselnd und spannend war. Ich weiß nicht, ob es am Schreibstil lag oder daran, dass ich die Vorgänger-Bücher nicht kenne, aber die Charaktere hatten für mich eine Spur zu wenig Tiefe, obwohl ich natürlich Emilys Gefühle verstehen konnte, da von den Geschehnissen in der Uralten Metropole, also den Lycidas Büchern, einiges erklärte wurde. Was mir bei den Charakteren fehlte, wurde durch die Beschreibungen der Stadt, den Gebäuden und der Umgebung wettgemacht, denn Christoph Marzi kann wahrlich mit Worten eine Reihe von Bildern im Kopf enstehen lassen, bis man sich selber in den Straßen Londons wiederfindet. Hin und wieder, fand ich, wurden Dialoge oder Beschreibungen etwas in die Länge gezogen oder wiederholt, nichtsdestotrotz blieb meistens die Spannung erhalten. Das Cover passt nicht zu den anderen Büchern der Uralten Metropole, dennoch ist es wunderschön: Umrisse Londons lassen sich erkennen, darunter die Schatten der Uralten Metropole und auch die Spinnennetze sind nicht zufällig gewählt worden.Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen, da mir die Charaktere ein klein bisschen zu seicht waren, aber ansonsten ein wahrer genuss für die Fantasie ist. Ich werde auf jeden Fall die Lycidas Bücher auch noch lesen.

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  • Gutes, sehr abgespacetes Fantasybuch. ^^

    London
    LeloLovesBooks

    LeloLovesBooks

    31. March 2017 um 23:30

    Als ich dieses Buch angefangen habe, war ich Feuer und Flamme...das hat mit der Zeit zwar etwas nachgelassen und ich habe mich zwischendrin für einige Wochen nicht motivieren können, weiterzulesen...ABER ich finde es trotzdem empfehlens- und lesenswert. ^^Eine komplette Rezension habe ich auf meinem Blog veröffentlicht, ich würde mich freuen, wenn du sie lesen würdest. :D[nicht erschrecken, er ist sehr, sehr klein und auf Englisch, ich hoffe das stört dich nicht]Liebe  Grüße Leonie=^.^=

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  • Die Uralte Metropole bleibt fesselnd!

    London
    DoertheHaltern

    DoertheHaltern

    30. March 2017 um 20:12

    Emily Laing kehrt nach zwei jahren wieder in ihre alte Heimat London zurück. Doch die Stadt der Schornsteine ist plötzlich verschwunden, aber nur Emily scheint dies zu bemerken. Ebenfalls taucht ein vollbesetzter U-Bahn-Zug nicht mehr auf und auch die Suche nach der jungen Regentin der Uralten Metropole bleibt ergebnislos. Schnell muss Emily feststellen, dass dies nicht die einzige Ungereimtheit bleiben.Wie immer überzeugt Christoph Marzi mit einer sehr schönen, ihm eigenen Sprache und der liebevollen Skizzierung seiner Charaktere. Begeisterte Fans freuen sich wieder in die Welt der Uralten Metropole einzutauchen, die erneut mit ganz eigenem Charme glänzt. Geschickt verbindet Marzi die phantastische Welt des unteren London mit unserer Moderne. Hin und wieder wirken die Hinweise auf das zweite Jahrtausend jedoch ein wenig störend und deplatziert. Das Erleben von Emilys Alltag reicht vollkommen aus zu verstehen, dass sie in unserer Zeit lebt. Weitere Fingerzeige, wie Bezug auf aktuelle Serien, Bücher und WhatsApp unterbricht die Magie von Marzis London etwas.Gut eingeflochtene Erinnerungen an die Vergangenheit, mit der Emily zu kämpfen hat, hilft dem Leser, nach den schon eine Weile vergangenen Ereignissen von Lycidas, sich schnell wieder zurechtzufinden und ermöglicht auch neuen Lesern einen verständlichen Einstieg. Schon nach wenigen Seiten hat es den Leser sofort gepackt. Zusammen mit Wittgenstein wird gerätselt, für Emily gehofft, sie möge es schaffen mit ihrer Vergangenheit abschließen zu können und immer wieder wird man auf der gemeinsamen Reise überrascht. Ein kleines Manko vielleicht: Der Leser bleibt passiv, kann nicht aktiv "mitermitteln".Christoph Marzi ist es gelungen, seinem unvergleichbaren Stil treu zu bleiben und bietet seinen Lesern doch immer wieder Neues zu entdecken. Eine durchweg gelungene Fortsetzung, die bis zum Ende immer wieder für Überraschung sorgt.

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  • Ein Wiedersehen in der uralten Metropole

    London
    Sabriiina_K

    Sabriiina_K

    03. March 2017 um 17:31

    Endlich, nach so langer Zeit ist es soweit! Es gibt einen Fortsetzungsband der Reihe „Die uralte Metropole“. Meine Mutter hatte die Reihe gelesen und fand sie grandios. Ich habe bisher nur Band 1 gelesen gehabt und bin von der Geschichte und Marzis Schreibstil auch sehr angetan gewesen. Als ich dann beim Stöbern auf „London“ gestoßen bin war ich sehr überrascht und habe das Buch zunächst in dem Glauben angefordert, dass es sich um ein eigenständiges Buch und nicht um die Fortsetzung der Reihe handelt. Wie kam ich zu diesem Irrglauben? Ich habe mich vom Cover in die Irre führen lassen :D Denn die Bände 1-4 sind vom Cover her einfach sehr ähnlich gestaltet, sodass man einen direkten Zusammenhang zwischen ihnen zieht. „London“ fällt da ziemlich aus dem Rahmen, was ich sehr schade finde (ich liebe die Cover dieser Reihe nämlich!). Als ich dann bei genauerem Studieren des Klappentextes auf mir noch irgendwie bekannte Namen gestoßen bin fiel für mich dann endlich der Groschen. Ich habe das Buch also wieder einmal als kleines Experiment gelesen und war gespannt ob ich mit dem Buch klar komme ohne die Bände zuvor gelesen zu haben. Und ich kann sagen: Es klappte sehr gut! Ich habe mich schnell in die Geschichte rein gelesen und direkt gut im Setting zurecht gefunden. Der Schreibstil von Marzi ist von der ersten Seite an wieder einfach wunderbar! Mit malerischen Worten kreiert er für den Leser fast schon ein bisschen poetisch die Szenerien und lässt so das ganze Geschehen wie einen Film vor Lebendigkeit sprudeln. Er schafft eine tolle Atmosphäre, die mich direkt mit in die Geschichte genommen und auch so schnell nicht wieder losgelassen hat. Man begegnet zu Beginn der Geschichte Emily, die mittlerweile mit ihren 24 Jahren richtig erwachsen geworden ist. Ich fand es schön ihr wieder zu begegnen und sie mit der „kleinen“ Emily aus dem ersten Band zu vergleichen. Die charakterliche Entwicklung ist Marzi dabei wirklich gut gelungen, sodass ich einerseits Wesenszüge von der jungen Emily wiedererkannt habe und zugleich auch neue Wesenszüge an ihr entdecken konnte. Sie war mir mit ihrer authentischen Art direkt wieder sympathisch. Der Leser begibt sich gemeinsam mit Emily in die uralte Metropole, eine geheime Stadt unter der Stadt und trifft dort im Laufe der Geschichte auch weitere alte Bekannte aus dem ersten Band wie Aurora, Mina und natürlich Micklewhite und Wittgenstein wieder. Bei mir kam beim Lesen ein bisschen das Gefühl von „wieder nach Hause kommen“ auf, das fand ich richtig schön!Von der Handlung her fehlt es diesem Buch an nichts. Spannung, Action, Humor, Verwirrungen und Überraschungen bilden eine stimmige Mischung und haben mich wirklich immer wieder neu während des Storyverlaufs fesseln können. Es gab immer für mich oft Situationen in denen ich verwirrt war und gleichzeitig auf die Zusammenhänge hinter dem Geschehen und den Figuren gespannt war. Viele dieser Wirrungen klären sich auch wirklich erst ganz am Ende auf, sodass es bis dahin sehr spannend blieb. Mein Persönliches Fazit: Dieses Buch hat für mich alles gehabt, was ich an einem guten Buch schätze. Ich fand die Protagonisten und Charaktere alle sehr individuelle und interessant gestaltet und auch der Handlungsverlauf konnte mich von sich überzeugen. Ich werde die Reihe auf jeden Fall nochmal komplett lesen. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Büchern!Diese und viele weitere Rezensionen findest du auf meinem Blog: http://komm-mit-ins-buecherwunderland.blogspot.de/Ich freue mich auf deinen Besuch! 

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  • London (Christoph Marzi)

    London
    Steffinitiv

    Steffinitiv

    03. March 2017 um 12:07

    Das Buch Broschiert: 704 Seiten Verlag: Heyne Verlag (erschienen am 12. September 2016)Sprache: DeutschISBN: 978 – 3453316652 oder 3453316657Alter: Erwachsene Kurzmeinung: Es wäre mir auch ein Graus wenn meine Lieblingsstadt verschwindet & so war ich froh, als sich das Rätsel gelüftet hat. Sehr gutes Buch! Klappentext:Schwere Schneeflocken tanzen in der Dämmerung, als Emily Laing das erste Mal London nicht mehr findet. Doch wie kann das sein? Eine ganze Stadt verschwindet doch nicht einfach so. Mitsamt all ihren Schornsteinen, Bewohnern und Geheimnissen. Hat das vielleicht etwas mit den beiden seltsamen alten Damen zu tun, die Emily entführen? Oder hängt es mit dem Waisenmädchen zusammen, das plötzlich auf den Stufen einer U-Bahn-Rolltreppe auftaucht? Noch einmal müssen Emily und ihre Gefährten, der Alchemist Wittgenstein, Maurice Micklewhite und die kluge Ratte Minna, in die Tiefen der Uralten Metropole hinabsteigen. Denn hier, in der magischen Stadt unter der Stadt, liegt die Antwort. Und die Gefahr … Mein Fazit Inhalt:Als Emily in Cambridge ein Buch besorgen muss, geschieht etwas Seltsames. Auf dem Rückweg ist ihre Heimatstadt London auf einmal wie verschluckt. Keiner kennt sie, keiner hat je von ihr gehört. Sie ist verzweifelt und sucht nun in Cambridge erst einmal Unterschlupf. Doch leider meint es die alte Dame, die sie versorgt nicht gut mit ihr und so wird sie mit Mittelchen zugepumpt. Als sie wieder aufwacht, ist sie zurück in London, welches – wie es scheint – nie weg war. Im U-Bahnschacht begegnet sie Picca, einem Waisenmädchen, das auf der Flucht ist vor dem Augenmann. Es tun sich weitere Rätsel auf, die Emily nun zusammen mit ihren Freunden lösen muss. Als sie versuchen zu ergründen, warum und wie London verschwinden konnte und wer der Augenmann ist, verschwindet Picca.Auf der Suche nach ihr, wird Emily von einem Werwolf angegriffen (der im gleichen Atemzug einfach mal einen ganzen U-Bahn Wagen tötet und ein unvorstellbares Blutbad anrichtet) und bis nach Knightsbridge (in die Unterwelt) gescheucht. Dort läuft sie mit ihrem unfreiwilligen Begleiter aus der U-Bahn geradewegs in eine Falle. Sie glaubt schon, es wäre vorbei, da erscheint wie aus dem Nichts ein Gentleman und tötet die Wölfe. Er verschwindet mit den Worten, dass die “Stille alles sehe”. Auch Emilys Freunde erleben Ähnliches bzw bekommen Ähnliches zu hören. Was hat es mit dieser geheimnisvollen Stille auf sich und wo ist Picca? Warum wurde sie entführt? Warum verschwinden Londons Stadtteile? Warum verschwindet die Stadt? Ob Emily zusammen mit ihren Freunden die Rätsel lösen kann? Sprache: Die Sprache in dem Roman ist auf einem schön einfach zu lesenden Niveau. Die Kampfszenen gerade mit dem Werwolf sind sehr bildhaft beschrieben, was mir mal kurz etwas Bauchweh gemacht hat (ich kann kein Blut sehen und mag mir das dann entsprechend auch ungern vorstellen…). Dennoch ist die Geschichte insoweit offen, dass man sich die Welt unter London und auch London selbst in seinem Kopf noch schön zurecht denken und gestalten kann. Meine Meinung: Ich kam am Anfang ein wenig schleppend in die Geschichte, doch ab der Hälfte des Buches kann man es nicht mehr weglegen, so hab ich am Ende eine Nacht damit verbracht das Buch zu Ende zu lesen. Die Geschichte hat einige Spannungshöhepunkte und auch kleine recht witzige Stellen. So kommt beispielsweise gegen Ende das Wort “supercalifragilisticexpialigetisch” als Zauberspruch vor - Mary Poppins lässt grüßen - und ich musste doch etwas schmunzeln. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen und freue mich auch weitere Bücher von Christoph Marzi. BewertungHandlung * * * * * / 5 Romantik * * * * / 5Charaktere * * * * / 5Schreibstil * * * * * / 5 Gesamt * * * * / 5

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  • Endlich zurück!

    London
    Katjuschka

    Katjuschka

    28. January 2017 um 09:28

    Eine weitere Geschichte aus der Reihe "Uralte Metropolen" - wie wunderbar! Nachdem ich "Lycidas", "Lilith" und "Lumen" begeistert gelesen hatte, war ich ein bisschen traurig, dass Emily und Wittgenstein in "Somnia" gar nicht vorkommen. Aber in "London" sind sie endlich wieder da! Emily ist, nachdem sie sich von Tristan getrennt hat, wieder zurück in London und hilft mit ihren Trickster-Fähigkeiten Kindern mit seelischen Störungen. Als sie von einem Auftrag heim reisen möchte ist aber plötzlich London verschwunden und niemand kann sich erinnern jemals von einer solchen Stadt gehört zu haben! Als ihr mit der "Hilfe" von zwei mysteriösen älteren Damen die Rückkehr gelingt, versucht Emily zusammen mit Wittgenstein und der Rättin Minna dieses Rätsel zu lösen. Aber die Zeit drängt, denn London scheint sich allmählich aufzulösen. Die kleine Piccadilly Mayfair, die Emily in der U-Bahn vor einem dubiosen "Augenmann" beschützt, scheint aber mit diesen Vorgängen zu tun zu haben. Aber wer ist sie und wo kommt sie her? Um alle Rätsel zu lösen und London zu retten muss Emily etwas tun, was sie nie mehr tun wollte: Hinabsteigen in die eiskalte Hölle - Ein Alptraum wird wahr! "London" ist eine wunderbare Fortsetzung einer phantastischen Geschichte und ein Muss für alle Fans! Der Schreibstil ist wieder typisch Marzi und erneut ist man von Anfang an Teil der Handlung. Nach einem Abstand von ein paar Jahren ist es wie heimkehren zu sehr lieben Freunden. Man trifft fast alle Bekannten der ersten 3 Bücher, selbst Totgeglaubte sind wieder da - auch wenn sich außer Emily keiner daran erinnert, das diese einmal gestorben sind... Die Magie und die Atmosphäre dieser Welt unter der Welt sind einfach nur Wahnsinn und ich frage mich woher der Autor nur die Ideen für seine skurilen Protagonisten herholt! Ich denke "London" funktioniert auch allein sehr gut, aber ich empfehle trotzdem unbedingt zumindest die ersten 3 Bücher der Reihe vorher zu lesen. Es lohnt sich wirklich!

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    • 7
  • London. Ein Uralte-Metropole Roman / Christoph Marzi

    London
    MosquitoDiao

    MosquitoDiao

    12. January 2017 um 11:56

    Und dann, schwerelos und beschwingt, als wäre ihr Mentor wieder bei ihr, schloss sie die Augen, und so verwehte das Leben an jenem Abend auch Emily Laing, dorthin, wo es weder Nachtland noch Tageslicht gab, an jenen Ort, wo Rätsel geboren und selten gelöst werden. Inhalt Schwere Schneeflocken tanzen in der Dämmerung, als Emily Laing das erste Mal London nicht mehr findet. Doch wie kann das sein? Eine ganze Stadt verschwindet doch nicht einfach so. Mitsamt all ihren Schornsteinen, Bewohnern und Geheimnissen. Hat das vielleicht etwas mit den beiden seltsamen alten Damen zu tun, die Emily entführen? Oder hängt es mit dem Waisenmädchen zusammen, das plötzlich auf den Stufen einer U-Bahn-Rolltreppe auftaucht? Noch einmal müssen Emily und ihre Gefährten, der Alchemist Wittgenstein, Maurice Micklewhite und die kluge Ratte Minna, in die Tiefen der Uralten Metropole hinabsteigen. Denn hier, in der magischen Stadt unter der Stadt, liegt die Antwort. Und die Gefahr … Meinung Vielen lieben Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar! Ich muss vorweg leider wirklich gestehen, dass ich nicht wusste, dass London der 5. Band der Lucidas-Reihe ist. Durch die neue Covergestaltung dachte ich, dass es sich lediglich um einen neuen Roman des bekannten Autors handelt. Dann stellte mir sich natürlich die Frage, wie ich mein Problem am besten lösen könnte…ich habe mich einfach bei anderen Lesern umgehört, und scheinbar war ich nicht die einzige, die diesem Irrtum unterlegen war – mir wurde aber gesagt, dass man diese Geschichte auch für sich lesen könnte und trotzdem alles verstehen würde. Somit also ENTWARNUNG: Es war mein erstes Buch von Christoph Marzi und ich habe trotzdem alles verstanden und konnte direkt in die Geschichte eintauchen. Sicher ist es schön, wenn man die anderen Bände kennt und man freut sich, altbekannte Charaktere wieder zu treffen. Allerdings war es auch so wirklich gut verständlich. Der Schreibstil ist einfach wunderschön! So bleibt es auf jeden Fall nicht mein letztes Buch von dem Autor. Die Worte sind absolut verzaubernd und man schwebt so in der Geschichte dahin, wirklich schön. Trotz der poetischen Phasen kommt der Spannungsbogen nicht zu kurz, nach und nach tun sich immer mehr Rätsel auf, doch die Lösungen lassen auf sich warten – das jedoch ohne, dass die Geschichte zu verworren wird. Selbst an den kleinen Gruselfaktor wurde gedacht, denn bei der einen oder anderen Szene habe ich schon fast das Atmen vergessen! Die Charaktere sind wunderbar sympathisch und vor allem authentisch und dennoch kann man sich nicht sicher sein, ob allen zu trauen ist. So fühlt man sich wahrlich schnell, als wenn man selbst in die dunkle und geheimnisvolle Metropole gereist wäre, um dort die verwunderlichsten Abenteuer zu erleben. Wirklich von der ersten bis zur letzten Seite eine wunderschöne und spannungsgeladene Geschichte, die zum Träumen einlädt!

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  • Sehr spannend, magisch und geheimnisvoll!!

    London
    Saruna

    Saruna

    08. November 2016 um 19:50

    Zum InhaltAuf einmal ist London verschwunden, doch nur Emily scheint das zu merken. Als sie dann mithilfe zweier alten Damen doch wieder in der Grossstadt landet und auf ein mysteriöses Waisenmädchen trifft, kommt sie nicht umhin wieder in die alte, verborgene Stadt unter der Stadt zu gehen. Mit der Hilfe ihrer alten Freunde, rutscht Emily in das grösste Abenteuer ihres Lebens und das Überleben von London hängt ganz alleine von ihr ab. Mehr kann man irgendwie nicht sagen, denn sonst würde man auch viel zu viel verraten. Seht selber wohin euch diese magische Reise führt! Zum CoverObwohl ich blau nicht so mag, hat mir dieses Cover irgendwie zugesagt. Ich mag solche Spiegelungen und die Spinnweben und allgemein die Silhouette von London haben mich einfach angesprochen. Zum SchreibstilIch hatte schon einmal vor Jahren ein Buch von Marzi gelesen (Heaven, Stadt der Feen) und es hat mir nicht so gefallen. Die Liebesgeschichte fand da zwischen den Zeilen statt und die ganze Geschichte fand ich nicht so spannend. Also war ich nun natürlich neugierig. Und es war wie mit Maggie Stiefvater, dieses mal konnte mich der Schreibstil völlig überzeugen. Die Liebesgeschichte ist zwar immer noch mehr zwischen den Zeilen als darin, aber Marzi schreibt einfach total toll Dichterisch. Manchmal etwas zu ausschweifend aber ich habe gemerkt wie mich diese Erzählart total begeistern konnte und ich glaube, ich muss die Lycidas Reihe unbedingt lesen. Über die CharaktereGrundsätzlich haben mir die Charaktere allesamt sehr gut gefallen, aber manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie zu wenig ausgebaut waren. Oder zu wenig Raum bekamen um sich genug entfalten zu können. Denn die Geschichte nimmt im Verlauf immer wie mehr Platz ein und wird grösser und rätselhafter und die Charaktere bleiben etwas auf der Strecke. Persönliche MeinungEin Buch in dem ein Rätsel auf das Andere folgt, ohne aufgelöst zu werden. Das Lust auf London macht und das einfach sehr, sehr magisch ist. Ich war total gefesselt und fand es genau das richtige Buch für dieses trostlose Wetter. Einzig der Schnee hat gefehlt.Fazit: Sehr spannend, magisch und geheimnisvoll!!

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  • Magisch!

    London
    Sleepintheuniverse

    Sleepintheuniverse

    04. November 2016 um 15:41

    Cover: Ich muss schon sagen. Dieses Buch ist wunderschön. Absolut umwerfend. Was man nicht auf den Fotos sehen kann, ist, dass bei dem Cover mit matten und glänzenden Oberflächen gespielt wurde. Das macht das Buch zu einem noch größeren Blickfang. Die Schrift, in der der Titel verfasst wurde, ist ebenso wundervoll. So schön schnörklig. Einige der Überschriften des Buches sind ebenfalls in dieser Schriftart verfasst worden, was uns zum nächsten Thema führt: Das Buch. Worum geht’s da eigentlich? Inhalt: London ist verschwunden. Völlig vom Erdboden verschluckt. Als Emily Laing zurück in ihre Heimatstadt reisen möchte, hat noch nie jemand etwas von einer Stadt gehört, die so heißt. Doch wie ist das möglich? Die laute, bunte Stadt, mit allem was dazugehört, einfach weg? Zusammen mit ihren Freunden Maurice Micklewhite, Mortimer Wittgenstein, der Rättin Mina (Es ist eine Ratte!) und vielen anderen Begleitern versucht sie die Hauptstadt Englands zu retten. Doch dafür muss sie in die magische Stadt unter der Stadt hinabsteigen. Eine Stadt, die voll von seltsamen Kreaturen und merkwürdigen Gestalten ist : Die Uralte Metropole.   Meine Meinung: Ich LIEBE England, London und alles was dazu gehört. Das dieses Buch dort spielt, hat mich neugierig gemacht. Und es hat mich nicht enttäuscht. Absolut nicht.Die Charaktere: Emily ist toll. Sie ist eine Trickster – ein Mensch mit besonderen Fähigkeiten. Sie kann in die Gedanken anderer eindringen und Menschen damit finden oder ihnen helfen. Sie ist eine Schönheit für sich. Rote, lange Haare und ein Mondstein-Glasauge, das sie einem Unfall in ihrer Kindheit zu verdanken hat. Diese Zeit hat sie in einem Kinderheim verbracht, in dem harte Regeln herrschten, und man bei Regelverstoß unmenschlich bestraft wurde. Außerdem hat ein gravierender Schicksalsschlag in ihrer Vergangenheit einiges verändert. Das alles hat sie jedoch zu der starken, jungen Frau gemacht, die sie nun ist, und die selbstbewusst ihr Leben aufs Spiel setzt um ein kleines Waisenmädchen zu beschützen, wie sie selbst einmal eines war.„Ich habe ein Buch gekauft.“ Er schaute sie an, lächelte. „Sie und Ihre Bücher.“ (S.360; Z.22f.) Dieses Waisenmädchen heißt Piccadilly Mayfair – benannt nach dem Ort, an dem man sie gefunden hatte. Sie ist mutig, doch anfangs sehr eingeschüchtert. (Wer wäre das nicht, wenn ungefähr halb London hinter einem her ist?) Gruselige Gestalten wollen das Mädchen in ihre Gewalt bringen, doch das arme Mädchen hat keinen blassen Schimmer, weshalb das so ist. Wittgenstein ist Emilys Mentor und ein komischer Kauz. Ein komischer Kauz, den man schon von Anfang an liebgewinnt, obwohl er eigentlich eher höflich als freundlich ist. Er ist Alchemist und kennt sich deshalb auch mit vielem seltsamen Zeug aus. Außerdem ist er wie Emily ein Trickster. Seine Fähigkeit ist, Dinge zu bewegen, ohne sie zu berühren.„Sie sind ein netter Mensch. Nicht immer, aber oft.“ (S.655; Z.17f.) Die Ratte Mina ist einfach nur Zucker. Sie ist so etwas wie ein Spion für ihre Freunde – hört sich in der uralten Metropole um, steckt die Nase in den Wind. Nur eine kleine Anzahl der Menschen kann sich mit Ratten verständigen. Zu denen zählen ihre Freunde und unbekannterweise auch Piccadilly. Hin und wieder taucht die Rättin auf, um neue Informationen mit den anderen auszutauschen oder um die anderen auf wagemutigen Wegen zu begleiten. Maurice Micklewhite ist fürsorglich, freundlich und immer bereit für seine Freunde die Hand ins Feuer zu legen. Doch trotzdem konnte ich nur wenig mit ihm anfangen. Die Kapitel aus seiner Sicht zogen sich immer ewig in die Länge und ich kam mit seinem Charakter einfach nicht zurecht. Das geht anderen wahrscheinlich anders, aber für mich war er ein eher nervender Protagonist.Das Buch: Aufgeteilt in drei Bücher und zwei Zwischenkapitel ist dieses Buch ein richtig fetter Wälzer. 700 Seiten. Puuuh. Die Zwischenkapitel bestehen nur aus einem Gedicht oder den Schilderungen eines unbekannten Erzählers, der über die verschwundene Stadt spricht, und sind ca. 2-4 Seiten lang. Das Gedicht fand ich besonders toll, auch dass es sich der Autor selbst ausgedacht hat. (Es gibt jedenfalls keine Angaben gemäß der Quelle, also nehme ich das einfach mal an.) Außerdem denke ich, dass es wohl der letzte Teil der Reihe sein muss, da am Ende alles ein wenig zukunftsausblickmäßig ist. Apropos Ende: Es ist wunderschön aber auch traurig. Es lohnt sich auf jeden Fall bis zum Ende zu lesen!Die Welt: Die Welt ist einfach nur magisch. Anders kann man sie nicht beschreiben. London wird so wunderschön beschrieben. Die Uralte Metropole wirkt zwar gespenstisch, trotzdem finde ich die Idee davon so unfassbar cool. Und die Umsetzung! Dass man einfach durch eine Tür in der nächstbesten U-Bahn-Station gehen muss, und man gelangt in die Stadt unter der Stadt – eine völlig andere Welt mit Feinden, die Spinnen sein können, Maschinenmenschen oder auch Werwölfe. Doch all das sehen die „normalen“ Menschen nicht, weil sie nicht genau genug hinsehen. Und das ist so faszinierend! Ich meine: Das könnte echt so sein, und wir wüssten es nicht, weil wir zur Durchschnittsbevölkerung gehören und einfach hinnehmen, dass es all das nicht gibt! Wir könnten einfach durch so eine Tür gehen und wären da!„Die Welt ist voller offensichtlicher Dinge, die nie jemand wahrnimmt.“ (Arthur Conan Doyle, Der Hund der Baskervilles)Der Schreibstil: Christoph Marzi kann ungewöhnlich gut individuelle Menschen, knifflige Situationen und die Umgebung beschreiben und sie in den Augen seiner Leser lebendig erscheinen lassen. Es ist als wäre ich dabei gewesen, dort unten in dieser magischen Welt. Das Buch war sehr flüssig zu lesen. Hier und da gab es Stellen, an denen ich ein wenig festhing und mir einen Schubs geben musste, um weiterzulesen.Das einzige Negative: Irgendwie wurde eine wichtige Frage nicht aufgeklärt. Die Frage warum Emily sich an ein entscheidendes Erlebnis aus Maurice‘ Vergangenheit erinnern kann, und andere nicht. Oder wurde das geklärt, und ich habe es nicht mitbekommen? Falls jemand das Buch schon gelesen hat, und die Antwort darauf kennt, kann es mir ja bitte erklären. :) Der Einstieg in das Buch hat sich bei mir ziemlich gezogen, weshalb ich erst schon aufgeben wollte. Doch nachdem ich diese „Kaugummiphase“ überwunden hatte, war es einfach wundervoll in die Geschichte einzutauchen. Fazit: Dieses Buch erzählt eine wunderschöne Geschichte, die sich in einem magischen, vor uns verborgenen London abspielt. Eine Menge skurriler Gestalten tauchen ebenfalls auf, was ich als sehr positiv ansehe. Der Schreibstil des Autors ist ungewöhnlich fesselnd, und wirft den Leser direkt in die Welt von Emily und ihren Gefährten. Die Charaktere waren mir größtenteils sympathisch und ich konnte ihre Handlungen nachvollziehen. Da ich mir jedoch am Anfang schwer getan habe, in die Geschichte einzusteigen und mir die Antwort auf eine wichtige Frage abgeht, muss ich einen Stern abziehen.

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  • London! Verschwunden!

    London
    Carlosia

    Carlosia

    02. November 2016 um 13:50

    Klappentext: Schwere Schneeflocken tanzen in der Dämmerung, als Emily Laing das erste Mal London nicht mehr findet. Doch wie kann das sein? Eine ganze Stadt verschwindet doch nicht einfach so. Mitsamt all ihren Schornsteinen, Bewohnern und Geheimnissen. Hat das vielleicht etwas mit den beiden seltsamen alten Damen zu tun, die Emily entführen? Oder hängt es mit dem Waisenmädchen zusammen, das plötzlich auf den Stufen einer U-Bahn-Rolltreppe auftaucht? Noch einmal müssen Emily und ihre Gefährten, der Alchemist Wittgenstein, Maurice Micklewhite und die kluge Ratte Minna, in die Tiefen der Uralten Metropole hinabsteigen. Denn hier, in der magischen Stadt unter der Stadt, liegt die Antwort. Und die Gefahr … Über den Autorin: (Amazon) Christoph Marzi, Jahrgang 1970, wuchs in Obermending nahe der Eifel auf, studierte in Mainz und lebt heute mit seiner Familie im Saarland. Mit dem sensationellen Erfolg seiner Trilogie um die Uralte Metropole ("Lycidas", "Lilith" und "Lumen") hat er sich einen festen Platz als deutscher Fantasy-Autor erobert. Erster Satz: Die Welt ist gierig, und viel zu oft entschwindet einem die Zuversicht im Sturm der wankelmütigen Ereignisse, die weder bei Tageslicht noch im Nachtland angesiedelt sind. Gestaltung: Die Gestaltung gefällt mir sehr gut! Sie ist relativ schlicht und trotz allem sehr aussagekräftig! Da ich erst hinter her bemerkt habe, dass das ganze eine Reihe, ist muss hier noch erwähnt werden, dass die Gestaltung nicht wirklich zu seinen Vorgängern passt, was ich sehr sehr schade finde. Inhalt: Emily Laing gerade von ihrem Job gekommen und möchte nur noch London zurück um zu schlafen, jedoch kommt ihr Zug nicht. Daraufhin fragt sie nach doch niemand kennt London, egal wo sie sucht taucht Londons Name an: Bücher, Internet, Karten, … Als sie dann von zwei alten Damen besucht wird und plötzlich in der Londoner U-Bahn aufwacht, wird alles noch merkwürdiger… Meine Meinung: Es ist ein Buch das mir sehr gut gefällt jedoch auch etwas schwierig, aber wir fangen natürlich vorne an! Ich kam gut in die Geschichte, obwohl ich keins der vier Teilen die zuvor erschienen sind gelesen habe. Man wurde zwar im ersten Moment einfach in die Geschichte reingeworfen, dann jedoch sozusagen an die Hand genommen. Man hat gemerkt das vieles für die Protagonisten doch auch irgendwie etwas neues ist und das hat mir sehr gut gefallen. Die Schauplätze wurden sehr gut beschrieben und ich hatte direkt Bilder im Kopf, wie es in der Uralten-Metropole aussieht. Mich hat diese Welt sehr fasziniert und ich bin sehr froh das Buch gelesen zu haben. Der Autor hat sehr gut die beiden Welten miteinander verknüpft und etwas ganz neues erschaffen von dem ich mehr als begeistert bin und doch auch viel Respekt habe.  Besonders gefallen hat mir der Schreibstil bei dem das Gefühl hatte nur so durch die Seiten zu fliegen, obwohl es mit 700 Seiten nicht gerade dünn ist. Das Buch war eigentlich durchgehend spannend nur bei so einem Fünftel habe ich mich etwas gequält, ich mochte einfach eine bestimmte perspektive nicht so sehr… Bewertung: ∞∞∞∞

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  • London ist wie nach Hause kommen

    London
    HappySteffi

    HappySteffi

    30. October 2016 um 18:19

    Broschiert: 704 SeitenVerlag: Heyne Verlag Erscheinungstermin: 12. September 2016ISBN-10: 3453316657KlappentextSchwere Schneeflocken tanzen in der Dämmerung, als Emily Laing das erste Mal London nicht mehr findet. Doch wie kann das sein? Eine ganze Stadt verschwindet doch nicht einfach so. Mitsamt all ihren Schornsteinen, Bewohnern und Geheimnissen. Hat das vielleicht etwas mit den beiden seltsamen alten Damen zu tun, die Emily entführen? Oder hängt es mit dem Waisenmädchen zusammen, das plötzlich auf den Stufen einer U-Bahn-Rolltreppe auftaucht? Noch einmal müssen Emily und ihre Gefährten, der Alchemist Wittgenstein, Maurice Micklewhite und die kluge Ratte Minna, in die Tiefen der Uralten Metropole hinabsteigen. Denn hier, in der magischen Stadt unter der Stadt, liegt die Antwort. Und die Gefahr … AutorChristoph Marzi, Jahrgang 1970, wuchs in Obermending nahe der Eifel auf, studierte in Mainz und lebt heute mit seiner Familie im Saarland. Mit dem sensationellen Erfolg seiner Trilogie um die Uralte Metropole ("Lycidas", "Lilith" und "Lumen") hat er sich einen festen Platz als deutscher Fantasy-Autor erobert. CoverDas Cover konnte mich von Anfang an begeistern. Es ist nicht zu beladen und wirkt auf den ersten Moment ehr schlicht und aufgeräumt, doch schaut man genauer hin, so entdeckt man schöne geschwungene Linien, einen rosa/pink-Hauch in den unterschiedlichen Blautönen und einen gelungenen Kontrast von glänzender und matter Oberfläche. Darauf die Silouette von London, die sich nach unten spiegelt und dort gealtert und durch Spinnenweben in Szene gesetzt ist. MeinungNach vielen Jahren, in denen Protagonistin Emily Laing erwachsen geworden ist, kehren wir in ihre Welt zurück. London ist spurlos verschwunden und mit der Stadt auch die Erinnerungen der Menschen an diese. Emily und ihre Freunde gehen der Sache auf den Grund und nehmen uns mit in die magische Stadt. „London“ zu lesen war ein wenig so, wie die beste Freundin aus der Kindheit wieder zu treffen. So bekannt und nah – und doch mit so vielen anderen Facetten, da diese in der Zwischenzeit erwachsen geworden ist. Emily ist – wie auch schon in den anderen Bänden – ein großartiger Charakter. Sie ist derweil 24 geworden und hilft Kindern ihre Ängste zu bekämpfen. Durch ihr Alter bringt sie noch einen andern Blick auf die Dinge mit, die die Geschichte ein Stückchen weit reifer und auch härter wirken lassen, jedoch ohne den Charme, der Uralte Metropole-Romane zu verwässern. Mit ihr kehren natürlich Wittgenstein und Minna zurück. So viele bekannte Gesichter, bei denen man sich einfach wieder wohl fühlt. Um nicht zu sehr zu spoilern und auch Lesern, die diese Reihe jetzt erst für sich entdecken nicht den Spaß an den Vorgänger-Bänden zu nehmen gehe ich nicht weiter auf den Inhalt ein, denn London kann man auch ohne die anderen Bücher zu kennen gut lesen und verstehen, jedoch wünsche ich jedem Quereinsteiger dieser Reihe so viel Neugier, sich auch die anderen vier Bände „Lycidas“, „Lilith“, „Lumen“ und „Somnia“ anzuschauen und eine fantastische Zeit mit diesen wundervollen Charakteren zu verbringen. Durch die zahlreichen Anspielungen auf die Vorbände werden alle Bücher der Reihe miteinander verbunden und es hat mich beim lesen jedes Mal gefreut, wenn ich mich an die anderen Geschichten zurückerinnern konnte. Freuen konnte ich mich an einer besonderen Stelle noch einmal sehr: Marzi spielt an einer Stelle auf die TARDIS, der Zeitmaschine von Doctor Who, an. Diese spielt in „London“ zwar keine Rolle, dennoch ist es ein schönes Beispiel für die vielen kleinen Momente, in denen man als Leser ein Lächeln ins Gesicht gezaubert bekommt. Was den Schreibstil und den Aufbau der Geschichte angeht hat mich Christoph Marzi ebenfalls nicht enttäuscht. Gewohnt flüssig und bildgewaltig beschreibt Marzi sowohl seine Charaktere als auch die Orte, die man sich nicht nur vorstellen kann, sondern sie vor dem inneren Auge komplett zum Leben erweckt werden. Man merkt einfach, wie viel Liebe der Autor in diese Reihe gesteckt hat und wie gut auch die Kleinigkeiten ausgearbeitet sind, damit sie so plastisch wirken. Fazit„London“ steht seinen Vorgängern in nichts nach und bringt den Leser wieder zurück in eine fantastische, bekannte und lieb gewonnene Welt. Phantasievoll und spannend geschrieben schafft es Christoph Marzi bei einem über 700 Seiten starken Buch keine Längen oder Spannungseinbrüche aufkommen zu lassen. 

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  • Wo ist London geblieben?

    London
    Dion

    Dion

    26. October 2016 um 14:58

    Emily Laing ist ratlos. London ist von der Weltkarte und aus der Erinnerung der Menschen verschwunden. Oder doch nicht? Wo ist Emily hier, wenn nicht in London? Und wer ist Picca, das kleine Mädchen ohne Erinnerung?Mit ihren alten Weggefährten Wittgenstein, Micklewhite und der Ratte Mina steigt sie hinab in die Uralte Metropole, um Rätsel über Rätsel zu lösen....Christoph Marzi hat es wieder geschafft, mich mit seiner Geschichte um die Uralte Metropole zu verzaubern. Ich vergaß alles um mich und freute mich den ganzen Arbeitstag lang, nach Hause zu kommen, um wieder einzutauchen in die fantastische Magie Londons. Ich spürte den kalten Winter und sah den unaufhörlichen Schneefall, der London dieses Mal in seinen Fängen hatte. Ich bangte mit den Protagonisten und kostete diesen Roman voll aus.Fünf Sterne sind nicht genug!!!!

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  • London

    London
    Mine_B

    Mine_B

    24. October 2016 um 16:24

    Lange habe ich auf eine Weiterführung der Reihe gewartet. Und mit „London – Ein Uralte- Metropole Roman“ hat der Autor Christoph Marzi mir endlich diesen Wunsch erfüllt. Die Reihe rund um die Uralte Metropole besteht aus den Werken „Lycidas“, „Lilith“, „Lumen“ und „Somnia“. Diese Fantasy- Reihe gehört zu meinen Lieblingsbüchern und Marzi hat sich damit im mein Leserherz geschrieben. Daher waren meine Hoffnungen in die Fortsetzung „London“ sehr groß und sie wurden nicht enttäuscht. Ich würde empfehlen, dass man die Vorgänger gelesen hat, bevor man „London“ liest, so versteht man manche Zusammenhänge einfach besser. Aber man hat auch als Quereinsteiger keine großen Probleme, der Handlung zu folgen – jedoch macht es mehr Spaß, wen man die vorherigen Bücher bereits kennt.   Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Schwere Schneeflocken tanzen in der Dämmerung, als Emily Laing das erste Mal London nicht mehr findet. Doch wie kann das sein? Eine ganze Stadt verschwindet doch nicht einfach so. Mitsamt all ihren Schornsteinen, Bewohnern und Geheimnissen. Hat das vielleicht etwas mit den beiden seltsamen alten Damen zu tun, die Emily entführen? Oder hängt es mit dem Waisenmädchen zusammen, das plötzlich auf den Stufen einer U-Bahn-Rolltreppe auftaucht? Noch einmal müssen Emily und ihre Gefährten, der Alchemist Wittgenstein, Maurice Micklewhite und die kluge Ratte Minna, in die Tiefen der Uralten Metropole hinabsteigen. Denn hier, in der magischen Stadt unter der Stadt, liegt die Antwort. Und die Gefahr …   Zuerst möchte ich die Gestaltung des Buches loben. Mich hat dieses Cover sofort in seinen Bann gezogen und ich konnte es kaum erwarten, endlich dieses Buch lesen zu können. Auch ist ein Zusammenhang zum Inhalt des Buches erkennbar – dies finde ich immer recht wichtig. Der Schreibstil von Christoph Marzi ist wie gewohnt bildhaft und poetisch. Dieses Fantasy- Buch hat sich flüssig lesen lassen und ich hatte so meine Probleme, dieses Buch wieder aus der Hand zu legen, wenn ich erst mal mit dem Lesen angefangen hatte. Marzi schafft es gekonnt, mich nach London und in die Uralte Metropole zu entführen. Ich habe das Gefühl, dass ich mitten im Geschehen bin, kann mir alles wunderbar vorstellen. Auch in dieser Fortsetzung schafft es der Autor wie kein zweiter, eine fantastische Atmosphäre zu erschaffen. Diese ist geheimnisvoll, mysteriös und düster zugleich. Marzi setzt hierbei nicht nur das Wetter ein, um eine Botschaft oder ein Gefühl zu vermitteln. Wenn es in seinen Büchern schneit  - da bekomme ich als Leser immer eine Gänsehaut. Dieser ruhige Moment, der mit dem Schneetreiben beschrieben wird, nur damit es kurz darauf wieder spannungsgeladen mit der Handlung weitergehen kann. Auch liebgewonnene Sätze – wie z.B. Fragen sie nicht -  werden wieder eingebaut. Ach wie habe ich „Es gibt keine Zufälle“ entgegengefiebert! Marzi hat es echt geschafft, mich mit seiner Schreibweise und seinen Charakteren in den Bann zu ziehen. Und als der Autor auch noch Anspielungen auf die TARDIS eingebaut hat, da hatte er mich ganz fest an seiner Leine. Auch ist das Werk durchaus spannend gehalten. Es gab keine Seite, wo es für mich nicht interessant war. Hierbei wird die Spannung auf vielseitige Art und Weise aufgebaut und entsteht oftmals durch die Situation. Einige Fragen werden aufgeworfen und die Beantwortung dieser ist nicht selten überraschend und so nicht vorhersehbar gewesen. „London“ ist für mich wie ein Besuch bei liebgewonnenen Freunden, die man leider viel zu lange nicht mehr gesehen hat. Man kann fiebert diesem Besuch entgegen und genießt dann jede Sekunde, die man bei ihnen verweilen kann. Ach, wie habe ich Emily Laing und vor allem Mortimer Wittgenstein vermisst. Aber auch andere liebgewonnene Charaktere wie die Rättin Mina oder der Elf Maurice Micklewhite bekommen ihren Raum in diesem Fantasy- Werk. Auch neue Charaktere werden eingeführt. Diese wirken ebenfalls recht vielseitig und haben hierbei ihre persönlichen Eigenarten. Im Verlauf des Buches werden Andeutungen gemacht, die sich auf die Vorgänger beziehen. Diese wurden durch kurze Rückblenden ganz gut erklärt. Dadurch kann auch ein Quereinsteiger dieses wunderbare Werk lesen. Jedoch ist es meiner Meinung nach sinnvoll, wenn man die vorherigen Bände der Reihe bereits gelesen hat – so kann man manche Anspielungen besser nachvollziehen und es macht einfach mehr Spaß. Ich habe jede Seite dieses Buches genossen – ich habe es quasi inhaliert. Auch „London“ wird auf die Liste meiner Lieblingsbücher hinzugefügt und somit heißt es für mich warten: Auf weitere Bücher aus der Feder von Christoph Marzi und natürlich auch auf eine Fortsetzung der Reihe rund um die Uralte Metropole, Emily Laing und Mortimer Wittgenstein.   Wie lange habe ich auf diese Fortsetzung der Reihe gewartet. Und ich wurde nicht enttäuscht. Auch mit „London – Ein Uralte- Metropole- Roman“ konnte mich der Autor Christoph Marzi wieder vollkommen überzeugen. Hierfür gibt es wohlverdiente 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.  

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  • London (Christoph Marzi)

    London
    PoldisHoerspielseite

    PoldisHoerspielseite

    21. October 2016 um 10:58

    Emily Laing ist zu einer jungen Dame von 24 Jahren herangewachsen und verdient ihren Lebensunterhalt damit, Kindern ihre Ängste zu nehmen. Als sie nach einem erfüllten Auftrag in die Stadt der tausend Schornsteine zurückkehren will, die so sehr ihre Heimat ist und in der sie sich doch so fremd fühlt, kennt plötzlich niemand mehr den Namen der Stadt. Nur durch zwei alte Damen findet sie schließlich den Weg zurück. Gemeinsam mit Wittgenstein will sie auch dieses Rätsel lösen, und dafür müssen sie wieder in die Stadt unter der Stadt, in die uralte Metropole...„Lycidas“ hat den Erfolgsweg des wunderbaren Fantasy-Autoren Christoph Marzi mit dem unverwechselbaren Stil begründet, neben weiteren drei Romanen über die uralte Metropole (Lillith, Lumen und Somnia), zahlreichen Kurzgeschichten und anderen Romanen ist er nun zurückgekehrt nach London und stellt dieses mal wieder Emily Laing in den Mittelpunkt, dieses facettenreiche und stets etwas mürrische Mädchen, das so voller Mut, aber auch so voller Zerrissenheit ist. Dementsprechend sind auch andere Begleiter wieder dabei, der schnell genervte Alchimist Wittgenstein, die adelige Ratte Minna, der gutmütige Elf Maurice Micklewhite. Doch auch zahlreiche neue Gesichter sind dabei, es taucht ein einsames Waisenmädchen auf, hinzu kommen auch wieder einige skurrile Figuren, entnommen aus so allerlei Sagenwelten und mit dem Mythos um die uralte Metropole verknüpft hat auch London diese einzigartige, märchenhafte Atmosphäre, diese düstere Bedrohung, die auch schon den anderen Bänden anhaftete. Und dennoch ist „London“ eine deutliche Weiterentwicklung, ist eine Spur härter und bietet ganz neue Ansätze, entwickelt sich in eine andere Richtung.Marzis phantastischer Schreibstil hat mich auch hier wieder gefesselt, einerseits schreibt er sehr poetisch, besonders die Anfänge der Kapitel starten oft wieder mit einigen Gedanken über die Welt, die sich auf das Kommende beziehen und wie eine unheilvolle Ankündigung wirken. Andererseits bringt er seinen sehr speziellen Humor mit ein, der sich in den liebevollen Marotten der Charaktere äußert – fragen Sie nicht! In seinen detaillierten Beschreibungen gerät er oft – in Ermangelung eines besseren Wortes – ins Schwafeln, was aber keineswegs negativ gemeint ist, sondern die Szenerie nur noch weiter ausstaffiert. Seine Charaktere sind so voller Leben, voller eindrucksvoll geschilderter Emotionen, voller Zwiespälte, dass man sie meint, immer besser kennenzulernen, und wenn man die vorigen Bände gelesen hat, fühlt man sich sofort zu Hause und von alten Bekannten umgeben.London setzt die Reihe um die uralte Metropole, um Emily und Wittgenstein sehr gekonnt fort, findet aber andere Ansätze und ist deswegen so spannend geraten. Das ist wieder so phantastisch und packend geschrieben, mit einem so poetischen Ausdruck, wie es wohl nur Marzi kann. Immer wieder kleine Cliffhanger halten das Geschehen durchgehend interessant. Ein wundervoller Roman, den ich geradezu verschlungen habe.

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  • Grandiose Fortsetzung!

    London
    Line1984

    Line1984

    16. October 2016 um 09:37

    Was war ich doch gespannt auf diesen fünften Band der Reihe.Viele schrecke ja die doch hohe Seitenzahl ab, ich hingegen liebe dicke Wälzer!Es hatte auch nicht lange gedauert und schon hatte ich diesen Teil verschlungen.Zum Inhalt werde ich an dieser Stelle nichts weiter sagen, denn ich denke das der Klappentext genug aussagt. Außerdem ist bei einer Reihe immer die Spoiler Gefahr sehr hoch.Der Schreibstil des Autoren ist sehr locker und flüssig zu lesen.Der Autor weiß genau wie er seinen Leser fesselnd kann, er baut eine unglaublich Atmosphäre auf.Dennoch liest sich sein Stil ziemlich erfrischend und zügig, somit habe ich dieses Buch in einem Rutsch ausgelesen.Emily ist eine unglaublich tolle Protagonistin, sie ist taff und weiß genau was sie will. Im Verlauf der Story wird deutlich welche Wendung sie durch macht.Die Stimmung im Buch ist einfach unglaublich, sie ist geheimnisvoll und düster. Aber genau das passte einfach richtig gut.Durch den bildhaften und detaillierten Stil des Autoren kam es mir teilweise so vor als wäre ich teil der Story. Er beschreibt das ganz voller Herzblut.Das merkte man einfach.Gleichzeitig gelingt es dem Autoren noch viel Freiraum für die eigene Fantasie zu erhalten, so erging es mir. Auch nach dem lesen kreisen die Gedanken ständig um dieses Buch.Ich für meinen Teil bin mehr als begeistert und kann euch dieses Buch nur empfehlen.Seid ihr Fans der Reihe? Dann müsst ihr dieses Buch gelesen haben!Klare Empfehlung.Fazit:Mit "London - Ein Uralte Metropole Roman" ist dem Autoren eine grandiose Fortsetzung gelungen die mich auf ganzer Linie überzeugen konnte.Natürlich bekommt dieses Buch die volle Punktzahl von mir.5 von 5 Punkten!

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