Christoph Marzi Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine

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Inhaltsangabe zu „Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine“ von Christoph Marzi

Catalina Soleado, die mit einem Federstreich ganze Welten verändern kann, begibt sich in die Obhut von Malfuria, dem wandelnden Sturm aus Rabenfedern. Uraltes Wissen und längst vergessene Prophezeiungen leben dort im Verborgenen. Aber ihre Widersacher sind Catalina dicht auf der Spur. Das Mädchen flüchtet nach Lisboa, wo sie eine folgenschwere Entscheidung treffen muss. 

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  • Rezension zu "Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine" von Christoph Marzi

    Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine
    SomeBody

    SomeBody

    30. June 2012 um 17:52

    Im 2. Band der „Malfuria“-Trilogie werden viele Fragen beantwortet und weitere gestellt. Auch hier sind die Zeilen gut und flüssig lesbar und die fantastischen ideenreichen Elemente machen aus dem Buch spielend eine eigene märchenhafte Welt. Die Spannung hält sich konstant aufrecht und erwartet im dritten Teil dann wohl ihren Höhepunkt.

  • Rezension zu "Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine" von Christoph Marzi

    Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine
    samea

    samea

    04. September 2011 um 18:10

    "Nichts ist nur böse und nichts ist nur gut. ... Alles, was lebt, hat zwei Gesichter. Manchmal spürt man das, manchmal erfährt man es." Die Geschichte um Catalina und Jordi geht weiter. Auch im zweite Teil ist die Geschichte spannend und in sich logisch erzählt. Sie lässt sich gut und flüssig lesen. Christoph Marzi ist einer jener Autoren, denen es gelingt seine Leser mit wenigen Sätzen mitten in die Geschichte hinein zu katapultieren und durch seine Erzählweise zu fesseln. Da Buch ist von einem Erwachsenen schnell gelesen. Dieses Trübt aber nicht das Lesevergnügen. Auch bei diesem Band ist das Buchcover eine Augenweide.

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  • Rezension zu "Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine" von Christoph Marzi

    Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. April 2011 um 08:09

    Achtung! Kann Spoiler zum ersten Band "Die singende Stadt" enthalten! Nach den Ereignissen in Barcelona und der Sagrada Família befindet sich Catalina Soleado nun in Malfuria, dem Sturm aus Rabenfedern und dem Herz der Hexenheit. Hier trifft sie auch endlich auf Makris de los Santos, doch anstatt Antworten zu bekommen, bilden sich immer mehr Rätsel und Geheimnisse, die es zu lösen gilt. Währenddessen ist Jordi noch in Barcelona und hat all seine Erinnerungen verloren. Dort beobachtet er einen der Schattenaugen-enschen, aus dem sich die Schatten urplötzlich zurückziehen. Dieser stellt sich ihm als Kopernikus, ehemals Navigator der Meduza, der fliegenden Galeone, vor. Gemeinsam versuchen sie Barcelona, das mehr und mehr ein Reich der Schatten zu werden droht, zu verlassen. Doch Kopernikus ist nicht der, der er zu sein scheint... In diesem zweiten Band werden die Ereignisse abwechselnd von Catalina und Jordi geschildert. Allerdings muss ich sagen, dass mir der Teil von Jordi fast besser gefallen hat, einfach wegen der teils skurrilen Charaktere und Dinge, die dort vorkommen und dir mir auch schon im ersten Band so gut gefallen haben. Die Geschehnisse, die Catalina widerfahren sind zwar spannend, teilweise aber fast schon etwas gewöhnlich. Insgesamt wird hier ein etwas ruhigeres Tempo vorgelegt als in "Das Geheimnis der singenden Stadt", nichtsdestotrotz ist aber auch dieses Buch sehr spannend - auch wenn ich finde, dass einige Dinge etwas vorhersehbar waren, etwa die Sache mit Catalina am Ende, auch wenn sich dadurch einige interessante Wendungen ergeben, auf die man im dritten Teil sicher gespannt sein darf... Was mir immer noch nicht ganz klar ist. Was ist denn jetzt eigentlich mit Jordi los? Ende des ersten Teiles wird er von einem Finsterfalter gestochen, hat daraufhin keine Gefühle mehr, die Schatten breiten sich in ihm aus. Man müsste meinen, er ist drauf und dran, sich zu einem der Schattenaugenmenschen zu verwandeln. Zu Beginn dieses zweiten Bandes hat das auch noch ein bisschen den Anschein, doch dann verschwindet die ganze Sache zusehends und schon nach wenigen Kapiteln des Buches ist er - abgesehen vom Gedächtnisverlust - wieder vollkommen normal... Versthe ich nicht... Aber wer weiß, vielleicht wird das ja noch im nächsten Buch geklärt. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass der gute Herr Marzi an ein paar Stellen etwas geschludert hat, da diese für mich nicht ganz schlüssig sind... (bezieht sich auch noch auf den ersten Teil) In Nurias Kapitel erfährt man, das Ramon noch nicht lange bei ihr ist, gegen Ende des Buches sagt er selbst aber, es wären zehn Jahre, die er bei ihr verbracht hat... Na ja, wir wollen hier jetzt keine Haare spalten... Trotz diese kleinen Mängel, die mich persönlich eigentlich nicht stören, eine sehr gelungene Fortsetzung, die wieder einmal durch Spannung und den tollen Schreibstil Marzis glänzt und genauso mitreissend wie der Vorgänger ist!

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  • Rezension zu "Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine" von Christoph Marzi

    Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine
    Monika Jary

    Monika Jary

    31. March 2011 um 16:07

    Die Geschichte um Malfuria geht weiter. Sie wirkt ein wenig "zäh", ist es aber nicht wirklich. Catalina stürzt von einem Abenteuer ins andere. Viele Fragen, die sie hat, bleiben unbeantwortet. Sie muss auch hier wieder selber nach den Lösungen suchen. Catalina holte tief Luft. Hatte man ihr nicht gesagt, dass Agata la Gataza, die Hüterin von Malfuria, mächtig und gerecht sei? Dass sie ihr helfen würde? Stattdessen sperrte man sie hier ein, in diesem Raum ohne Türen, und überließ sie einfach sich selbst. So hatte sie sich Malfuria nicht vorgestellt! Sie lief auf die kreisrunde Fensteröffnung zu und schon beim ersten Schritt........ Tja, Ihr müsst schon selber lesen, denn sonst nehme ich Euch ja die Spannung. Es ist, auch wie der erste Band, Fantasie der leichteren Art. Und das ist gut so, denn es muss ja nicht immer Blut fließen. Auch wenn sich hier Gut und Böse bekämpfen. Catalina gibt nicht auf, denn sie hat eine große Aufgabe zu erfüllen. Dabei hat sie Angst, in die Fußstapfen ihrer Mutter zu treten.

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  • Rezension zu "Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine" von Christoph Marzi

    Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    31. December 2010 um 12:21

    Wie der erste Teil leicht lesbar und eine gute Fortsetzung, in der viele Fragen beantwortet werden, aber auch weitere gestellt. Ich bin sehr gespannt, was als Ende herauskommt. Jedoch denke ich, dass man als aufmerksamer Leser weiß, wie die Geschichte enden wird. Aber es ist ja auch ein Jugendbuch und als das wirklich gut und spannend!

  • Rezension zu "Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine" von Christoph Marzi

    Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine
    Ira

    Ira

    29. May 2010 um 21:28

    Ohne den ersten Teil zu lesen war von diesem Buch hingerissen..Einfallsreich, fantasievoll..Alles in allem ist Marzi ein begabter Märchenschreiber..

  • Rezension zu "Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine" von Christoph Marzi

    Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine
    DoraLupin-AliceCullen

    DoraLupin-AliceCullen

    24. April 2010 um 09:13

    spannend ,einfach magisch und sehr fantasievoll :)

  • Rezension zu "Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine" von Christoph Marzi

    Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine
    stefanie_wengert

    stefanie_wengert

    11. November 2009 um 11:53

    Catalina Soleado kann die Welt verändern-mit einem einzigen Federstreich.Doch ihre Gabe ist gefährlich.In einem Barcelona,in dem die Schatten die Macht übernommen haben,machen magische Buchstabenwesen,wispernde Mosaikschlangen und fliegende Galeonen Jagd auf das Mädchen.Während ihr Gefährte Jordi den Kampf aufnimmt,muss Catalina in Malfuria,dem wirbelnden Sturm aus Rabenfedern,über die Meere fliehen.Dort trifft sie auf ein uraltes Geheimnis.... Auch wenn das Buch ein 2.Teil ist,ist es sehr gut zu lesen,auch wenn man den 1.Teil nicht gelesen hat. Die Geschichte ist leicht zu lesen und so spannend das man den nächsten Teil unbedingt lesen will.

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  • Rezension zu "Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine" von Christoph Marzi

    Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine
    Kathchen

    Kathchen

    25. October 2009 um 23:47

    “Die Hüterin der Nebelsteine” ist der 2. Band der Malfuria-Trilogie und schließt direkt an den ersten Band “Das Geheimnis der singenden Stadt” an. Während Catalina in Malfuria ist, dem Rabenfedernsturm, ist Jordi noch in Barcelona, wo er auf einen Mann trifft, bei dem die unheimlichen Schatten aus seinen Körper kommen. Durch den Stich der Finsterfalter verliert Jordi nach und nach seine Erinnerungen und weiß daher auch nicht mehr, dass er sich noch auf der Suche nach Catalina befand… Zusammen mit dem Mann, der sich Kopernikus nennt, fliehen sie vor den Schatten, an den Hafen zum Leuchtturm, denn wo Licht ist, kann schließlich kein Schatten hin, denken sie…und Jordi hat bereits vergessen, dass er einen Tag vorher erst von dem Ort abgehauen ist… Catalina wacht in Malfuria auf und ist erstmal verwirrt, bis sie wieder weiß, was passierte. Und ihr klar wird, dass sie Jordi in Barcelona bei den Schatten zurückgelassen hat. Sofort verlangt sie von der Katzenhexe Agata la Gataza mit Malfuria umzukehren, doch das will sie nicht. Catalina, Agata und Makris machen sich auf die Suche nach Catalinas Großmutter, Nuria Niebla, die ihnen in der Sagrada Familia geholfen hatte… Den 2. Band der Trilogie habe ich innerhalb eines Tages verschlungen. Ich war von der ersten Seite wieder gefesselt und ich habe mich gefreut, alte Bekannte wiederzutreffen. Sehr schön fand ich, dass man die Sichtweise von Catalina und Jordi mitbekommen hat. Dadurch dass sie in “Das Geheimnis der singenden Stadt” getrennt wurden, hatte man sie beide so wenigstens als Leser nicht verloren. Catalina weiß nun über ihr Talent als Kartenmacherin Bescheid, und auch wenn sie es einsieht und weiß dass es richtig ist, ist sie schon traurig darüber, keine Karten mehr zu zeichnen. Während mir Agata eher fremd und kalt blieb, habe ich mich schnell mit Makris de los Santos angefreundet und mich gefreut, dass sie und Catalina viel “unternommen” haben, und ich finde es immernoch furchtbar, was mit ihr passiert…ich hoffe, dass es für sie noch nicht zu spät ist und es noch Heilung gibt…aber das werde ich wohl erst in Band 3 erfahren. Jordi ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich fand es furchtbar mit ansehen zu müssen, wie er seine Erinnerungen verliert und sich noch nicht mal an seinen Vater erinnern kann. Während man nur negative Erinnerungen an seinen Vater hat, fand ich es besonders schön, dass er doch nicht so ein übler Kerl ist, wie man denkt und mir tat er sogar ziemlich leid. Die Atmopshäre ist, wie in “Das Geheimnis der singenden Stadt“, eher dunkel, bedrückend, was aber auch kein Wunder ist. Dennoch gibt es hin und wieder sehr schöne Szenen und besonders Marzis Sprache ist für mich immer ein kleines Highlight. Und auch hier macht man wieder die Bekanntschaft mit einem Rabenkater, die finde ich einfach zu toll! Das Ende ist ziemlich offen und ich bin froh, Band 3 hier zu haben und dann gleich damit beginnen zu können. Zumal ich fassungslos die letzten Seiten gelesen habe und noch immer nicht richtig fasse, was geschehen ist, was Catalina angerichtet hat… Gut und Böse liegt nah beieinander und lässt sich oft nicht voneinander unterscheiden, zumal alles zwei Gesichter hat, und das hat Marzi mit “Die Hüterin der Nebelsteine” auf alle Fälle wieder bewiesen! Das Cover finde ich auch hier wieder sehr gelungen. Zu sehen ist eine rote Schlange mit einem grünen Augen, die eine Culebra darstellen soll, die auch im Buch selbst vorkommt. Außerdem gibt es auch hier wieder ein Lesebändchen, diesmal passend zum Buch in rot. Mit “Die Hüterin der Nebelsteine” ist Marzi ein atemberaubender 2. Band seiner Malfuria-Trilogie gelungen, die dem ersten Band “Das Geheimnis der singenden Stadt” in nichts nachsteht. Ich bin sehr gespannt, wie die Trilogie wohl ausgehen mag…

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  • Rezension zu "Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine" von Christoph Marzi

    Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine
    antjemue

    antjemue

    30. September 2009 um 18:31

    Unmittelbar im Anschluss an Teil 1 der Malfuria Triologie, widmete ich mich dem 2. Teil "Malfuria - Hüterin der Nebelsteine. Da mir der erste Teil so gut gefallen hatte und der zweite bereits im Bücherregal stand, war das nur eine logische Folge. Bestellt hatte ich auch diesen Band wieder in meinem Lieblingsbüchershop buecher.de. Da es noch keine Taschenbuchausgabe gibt (diese würde ich eindeutig bevorzugen), handelt es sich auch hier um das gebundene Werk, welches mit einem Schutzumschlag und einem Lesebändchen ausgestattet ist. Der Umschlag muss bei mir, die ihre Bücher mit ins Bett, in die Badewanne oder auch im Rucksack mit zu Orten nimmt, an denen unter Umständen mit Wartezeiten zu rechnen ist, eigentlich geschützt werden. Daher nahm ich ihn vorm Lesen ab. Das Lesebändchen finde ich sehr praktisch, da ich kein weiteres Lesezeichen benötigte. Meine erste Begegnung mit dem Autor Christoph Marzi war der Fantasy-Roman "FABULA". Da mir dieser so gut gefallen hatte, wollte ich unbedingt mehr. Auf buecher.de wurde ich fündig und setzte erst mal alle seine Romane auf die Merkliste. Da das Budget aber doch seine Grenzen aufweist, musste ich mich entscheiden. Die Entscheidung fiel dann erst einmal zugunsten der neueren Triologie "Malfuria", welche die Teile Malfuria - Das Geheimnis der singenden Stadt (1) Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine (2) Malfuria - Die Königin der Schattenstadt (3) umfasst. Der 1971 geborene Marzi begann bereits im Alter von 15 Jahren zu schreiben. Nach mehreren Kurzgeschichten, veröffentlichte er im Jahr 2004 seinen ersten Roman Lycidas. Dieser wurde in der Fantasy-Welt der Überraschungserfolg des Jahres. Es folgten die Fortsetzungen Lilith und Lumen. Nach Fabula und der Malfuria-Triologie, wurde die Erfolgsgeschichte um die uralte Metropole jetzt durch Somnia ergänzt. Wenn ihr mehr über den Autor wissen möchtet, euch vielleicht auch für seine bisherigen Auszeichnungen interessiert, gibt zum einen wikipedia.de, zum anderen seine eigene Hompage christophmarzi.de Auskunft. Catalina Soleado hat ihre Mutter Sarita wieder getroffen und wurde bitter enttäuscht. Sie hat Sariata Soleados wahres Gesicht gesehen und weiß von ihren Absichten. Im letzten Moment wird sie von einem Sturm aus Rabenfedern aufgenommen und befindet sich nun in Malfuria, dem Herz der Hexenheit. Dort trifft sie die Zigeunerhexe Makris de los Santos und die Hüterin von Malfuria Agata la Gataza. Zusammen wollen sie die Schatten und die Schattengaleonen bekämpfen. Allerdings ist Catalina auch wütend auf die "Katzenhexe" Agata de Gateza, da diese sich weigert nach Barcelona zurückzukehren, um nach Jordi Mari zu suchen. Jordi, der nach dem Stich eines Finsterfalters sein Erinnerungsvermögen verloren hat, lernt unterdessen den geheimnisvollen Kopernikus kennen, der ursprünglich an Bord der "Meduza" war. Kopernikus ist der einzige Mensch den Jordi kennengelernt hat, aus dem die Schatten gewichen sind, Jordi hat es mit eigenen Augen gesehen. Zusammen mit Kopernikus flieht Jordi aus Barcelona. Nachdem ihr eigenes Fluggerät beschädigt wurde, werden sie von Luftpiraten aufgegriffen. Doch die Fäden der Meduza, die die Welt in eine schattenhafte Dunkelheit tauchen und die Armada der Schattengaleonen folgen ihnen... Der zweite Teil der Malfuria-Triologie knüpft unmittelbar an die Geschehnisse des ersten Bandes an. Aber hier erfahre ich endlich einige Hintergründe zu bereits im ersten Teil geschehenen, bisher unerklärlichen, Ereignissen. Erstaunlicherweise ist es Christoph Marzi dabei sogar gelungen, die Erklärungen, die in manch anderen sehr guten Geschichten oft, trotz erkennbarer Notwendigkeit, langatmig wirken, mit der gleichen Spannung, wie die eigentlichen Handlungen, zu unterlegen. Gekonnt wechseln sich in diesem Band Hintergründe und das Fortschreiten der Geschichte ab. Auch die neu hinzukommenden Figuren fließen nahtlos in das Geschehen ein. Kurz vor dem Ende kommt dann der Höhepunkt, der allerdings, wie es sich für einen Roman mit geplanter Fortsetzung gehört, wieder zahllose Fragen offen lässt. Wie bereits in den beiden anderen Büchern, faszinierte mich auch an diesem wieder der einfache und doch ausschmückende, fesselnde Schreibstil des Autors. Es gibt keine Phase in der man sich einlesen muss, nein, man ist von Anfang an dabei. Bei mir gestaltete sich das Lesen dann wieder so, dass ich nicht genug bekommen konnte und immer wissen wollte, wie es weiter geht. Da ich das Buch wieder kaum aus den Händen legen konnte, ist es kaum erstaunlich, dass ich wieder nur eine Nacht und einen Vormittag brauchte, um es auszulesen. Zum Glück konnte ich an dieser Stelle noch sagen, dass mit Band 3 Nachschub vorhanden ist. Von mir wieder eine eindeutige Leseempfehlung mit Höchstpunktzahl und nur einer einzigen, bei der Punktvergabe nicht ins Gewicht fallenden, Einschränkung: Lest vorher bitte den ersten Teil!

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  • Rezension zu "Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine" von Christoph Marzi

    Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    20. December 2008 um 10:34

    Es ist abgeschlossener als der erste Teil und ich bin wegen dieser Marketingstrategie nicht mehr ganz so sauer, aber es hätte auch gut noch weiter gehen können. Naja, was soll ich sonst noch groß sagen? Es ist spannend, ein sprühendes Feuer von Ideen und Bildern, Marzi beschreibt unheimlich gut und fast, ja fast, kommt dieser Band an die Begeisterung heran, die ich bei den Bänden um die alte Metropole empfunden habe. Nicht ganz, aber trotzdem ist das Buch sehr gut. Düster und dunkel, traurig aber dennoch wunderschön. Das nächste Bitte...

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  • Rezension zu "Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine" von Christoph Marzi

    Malfuria - Die Hüterin der Nebelsteine
    Blackvelvet

    Blackvelvet

    05. August 2008 um 16:26

    War etwas zäh, und ohne Spannung