Memory - Stadt der Träume

von Christoph Marzi 
4,0 Sterne bei169 Bewertungen
Memory - Stadt der Träume
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (125):
Schmidt_Alexandras avatar

Schaurig-schöne Atmosphäre und angenehmes Gruseln in einem spannenden Plot; und ausgerechnet England - traumhafte Beschreibung!

Kritisch (7):
look_for_a_books avatar

ZU viele Umgebungsbeschreibungen..

Alle 169 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Memory - Stadt der Träume"

Jude Finney hat eine besondere Fähigkeit: Er kann die Träume der Toten sehen. Auf dem Highgate Cemetery, in einer Welt zwischen Realität und Traum, begegnet er der geheimnisvollen Story, einem Mädchen, das tausend Geschichten kennt, aber sich an seine eigene nicht erinnern kann. Jude ahnt, dass Story noch lebt, irgendwo in den Straßen von London. Und dass es höchste Zeit wird, sie zu finden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783401504520
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:328 Seiten
Verlag:Arena
Erscheinungsdatum:01.06.2013
Teil 2 der Reihe "London"

Rezensionen und Bewertungen

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    Owlet11vor einem Monat
    Kurzmeinung: Momo trifft Man in Black. Seltsam, unerwartet und wunderbar
    ich bin beGeistert.

    Dieses Buch war ein totaler Coverkauf.  Ich wusste nicht wer Christoph Marzi ist, dies her ist mein erstes gelesenes Buch von ihm.

    Es geht hier um Jude, der sich gerne auf Friedhöfen herumtreibt und Geister sehen kann. Eines Nachts findet er ein Mödchen mit Amnesie und ahnt noch nicht in welcher Gefahr beide schweben..

    Mehr möchte ich hier zum Inhalt nicht sagen, da ich spoilern könnte.

    Jude als Protagonist ist wirklich liebenswert. Er ist weder ein "Bsd-Boy" noch ein weichgespültes etwas . Was für eine Abwechslung. Teenager kram kommt wirlich nur am  Rande for und der Plot würde auch gut mit  etwas älteren Personen und kleinen Anpassungen funktionieren. Dies macht das Büch auch über die Zielgruppe( zu der ich nicht zähle)  gut lesbar.  Dieses Buch wird auch nicht von einer Flut an Fabelwesen überschwemmt. Es gibt fünf Arten von denen vier für die geschichte relevant sind und davon kommen drei( Geister, Kitsune und Rastlose) öfter vor. Die Horrorelemente sind natlos in beschreibungen des mundanen London eingefasst, so das es nie zu einer Trennung der beiden Ebenen gibt. Dies ist gut, da auch innerhalb der Geschichte alles wie eine Art Ökosystem mit einander verwoben ist. Eine Romanze sucht man her vergebens .- Liebesdreiecke ebenso. Dafür hat dieses Buch sehr schöne Freundschaften und viele menschliche und sympathische Figuren.


    Der  Schreibstil ist leicht zu lesen und sehr schön. Manchmal etwas alt und oft gespickt mit humor oder Anspielungen auf Popolärkultur. Das aber nie tz offensichtlich. Diese Buch saugt einen buchstäblich in die Gesichichte.  Die  Umwelt ist lebendig und sehr plastisch dargestellt. Es wird mit Bildern gespielt ohne dabei in klischee abzurutschen.


    Dieses Buch ist für alle  Freunde fantastischeer oder etwas gruseliger Literatur zu empfehlen.

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    Sheenaas avatar
    Sheenaavor 2 Jahren
    Memory - Stadt der Träume (Christoph Marzi)

    Dieses Buch hat mir wirklich sehr gefallen, denn der Autor hat die Handlung des Buches interessant und spannend verpackt, was schließlich recht wünschenswert ist.
    Judes Familienprobleme werden ein wenig in Angriff genommen und er erfährt von seinem Vater etwas sehr wichtiges über seine verschollene Mutter, da er diese Information braucht und seinen Vater bei seiner Rückkehr mit Fragen bombadiert.
    Zudem findet Story, das Mädchen, welches ihren Namen nicht kennt, gemeinsam mit Jude immer mehr über ihr eigentliches Leben heraus und was mit ihrem Körper geschieht und wieso. Storys Mutter kann sie nicht suchen denn sie muss sich verstecken... Doch mehr sage ich nicht. Es vermischt sich eine schöne Dosis Fantasy mit der Realität, es ist einfach nur sehr empfehlenswert!

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    Cynni93s avatar
    Cynni93vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wieder ein schönes Buch von Marzi! Der Rockstar-Geist ist echt genial :)
    eine schöne Geschichte zum Abtauchen

    Jude Finney ist kein normaler Junge. Er kann seit einem halben Jahr Geister sehen und auch mit ihnen reden. Da sein Vater beruflich viel unterwegs ist und er auch kein Kontakt zu seiner Mutter hat, hat er genügend Zeit seine Freizeit auf dem Highgate Cemetery zu verbringen. Der Highgate Cemetery ist einer der größten sieben Friedhöfe Londons. Hier hat Jude viele Geisterfreunde gefunden. Unter anderem Quentin Gaskell. Dieser gibt in einer Nacht eine Party, wo Jude auch eingeladen ist und Gitarre spielt. In dieser Nacht begegnet er auch einem Mädchen, das ihren Namen nicht mehr weiß. Sie ist alles andere als ein Geist, denn sie fühlt sich nicht kalt an und ihre Haut leuchtet. Story, wie sie von den anderen genannt wird, schwebt in großer Gefahr, denn ein anderer Geist auf dem Friedhof hat beobachtet wie sie von mysteriösen Kreaturen entführt wurde. Was hat es mit diesen Kreaturen auf sich? Dieses Rätsel und auch das Rätsel um Story muss Jude Finney sehr schnell lösen, denn die Zeit läuft ihm davon...

    Das Buch "Memory - Stadt der Träume" hat wie auch schon im ersten Teil "Heaven - Stadt der Feen" ein sehr schönen Schreibstil, der sehr detailliert ist. Es ist die richtige Mischung von Spannung, Fantasy und auch ein bisschen Liebe vorhanden, deswegen kann man das Buch sehr gut verschlingen. Wer gerne mal in eine schöne Fantasywelt abtaucht, muss dieses Buch auf jeden Fall lesen. 

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    LaraJs avatar
    LaraJvor 3 Jahren
    Ein Buch zum träumen...

    Jude kann Geister sehen und verbringt lieber seine Zeit auf dem Friedhof. Eines Nacht findet er dort ein Mädchen. Sie weiß ihren Namen nicht, weiß nicht wie sie dort hin gekommen ist und ist eiskalt wie ein Geist. Nur eine ungläubige Geschichte hat sie zu bieten. Doch sie ist kein Geist. Aber auch kein Mensch, kein lebender.

    Ich habe zwar etwas anderes erwartet nach der Inhaltsangabe, doch trotzdem war das Buch super ! Der Schreibstill ist am Anfang etwas gewöhnugbedürftig , doch man liest sich da schnell rein. Der Autor hat es wiedermal geschafft es einem leicht zu machen sich die Umgebung vorzustellen durch seine präziesen und simplen Beschreibeung. Mir gefallen vor allem die verschiedenen Geister mit den Jude sich auf den Friedhof herumtreibt. Sie klingen alle irgendwie sympatisch und sind sehr gut beschrieben. Der Verlauf der Geschichte ist flüssig und verständlich. Teilweise ist sie auch sehr einfalsreich! Vorallem das Ende hat mir sehr gefallen, da es unerwartet und nicht wirklich vorhersehbar ist.

    Mein Fazit: Eine tolle Geschichte, die in einer wunderbaren Umgebung Londons spielt. Man hat was zum lachen, verzweifeln, lächeln und vielleicht auch ein oder zwei Tränchen zu verlieren.

    Zitat : " ...und wer nicht träumen kann , der lebt nicht wirklich. " S. 281

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    Lena205s avatar
    Lena205vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Toller Schreibstil, aber eine eher mittelmäßige Geschichte...
    Toller Schreibstil, schwache Geschichte

    Inhalt

    Vor einem halben Jahr hat Jude herausgefunden, dass er Geister sehen kann. Seit dem verbringt er fast jede Nacht auf dem Friedhof und feiert Partys mit seinen Geisterfreunden. Als er zwischendurch kurz eine Party verlässt, sieht er ein Mädchen auf einer Bank sitzen. Sie kann sich an nichts erinnern, weder ihren Namen noch sonst irgendwas über sich selbst. Jude versucht zusammen mit seinen Freunden und dem Mädchen herauszufinden, wer sie ist und was passiert ist….

    Meinung

    Der Schreibstil von Christoph Marzi hat mir wieder sehr gut gefallen und dafür gesorgt, dass ich das Buch schnell durchgelesen hatte. Die Geschichte hat mir am Anfang aber überhaupt nicht gut gefallen. Dies lag daran, dass ich überhaupt nicht durchgeblickt habe und man erst sehr langsam etwas erfahren hatte. Auch war es am Anfang überhaupt nicht spannend. Nach der Hälfte des Buches hat mir es dann aber ganz gut gefallen und es war auch spannend. Das Ende war mir dann aber viel zu offen, da viele Fragen nicht geklärt worden sind. Das Ende war zwar der spannendste Teil des Buches, aber leider viel zu kurz.

    Die Protagonisten bleiben leider etwas farblos und werden nicht sehr gut beschrieben. Dadurch hatte die Geschichte Probleme, mich richtig zu packen. Die Idee hat mir zwar ganz gut gefallen, aber in der Umsetzung dann nicht ganz so gut.

    Fazit

    Das schwächste Buch, das ich bis jetzt von Christoph Marzi gelesen habe.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Wundervoller Ausflug ins herbstlich-mystische London, der jedoch gerne länger und tiefgängiger hätte ausfallen dürfen.
    Wundervoller Ausflug ins herbstlich-mystische London, jedoch leider viel zu kurz

    Die Zutaten für diese Story scheinen perfekt zu sein: London, diesmal in herbstlicher Stimmung; viktorianische Friedhöfe, mal mit, mal ohne Geister; durchweg sympathische Protagonisten und das Ganze unterlegt mit dem wunderbar bildhaften Schreibstil des Autors. Ein „typischer Marzi“, könnte man also meinen. Stimmt aber nur bedingt.

    Nicht, dass jetzt ein falscher Eindruck entsteht. Mir hat das Buch gut gefallen! Jedoch war es mir im direkten Vergleich mit Marzis Serie der „uralten Metropolen“ etwas dünn und … ja, für seine Verhältnisse …. nicht tiefgängig genug.

    Ich mag es, wenn Christoph Marzi sich in erzählten Geschichten in der eigentlichen Geschichte auslebt und dadurch eine wunderbar verschachtelte, farbenprächtige Welt entstehen lässt. In Memory ~ Stadt der Träume war dies leider nicht der Fall. Und genau das habe ich schmerzlich vermisst.
    Vielleicht hätte so etwas aber auch nur sehr schwer, wenn überhaupt, in ein solch dünnes Buch von 328 Seiten gepasst. Vielleicht kann sich Christoph Marzi nur in einer mehrbändigen Serie ausleben und richtig zur Geltung kommen? Mag sein. Dennoch hat mir dieses Buch, wie gesagt, gut gefallen und erhält lediglich auf Grund seiner Kürze und relativen Knappheit einen Punktabzug.

    Fazit: Durchaus ein Wohlfühlbuch, welches man … nicht nur als Fan von Christoph Marzi und seiner Art des Schreibens … gelesen haben sollte, sondern auch für alle anderen Leser eine schöne Reise ins mystische London, die mir persönlich 4 Sterne wert ist.

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    Skyline-Of-Bookss avatar
    Skyline-Of-Booksvor 4 Jahren
    Eine Geschichte über Träume, Erinnerungen, Gespenster und andere Mythen

    Klappentext:

    "Jude Finney hat eine besondere Fähigkeit: Er kann die Träume der Toten sehen. Auf dem Highgate Cemetery, in einer Welt zwischen Realität und Traum, begegnet er der geheimnisvollen Story, einem Mädchen, das tausend Geschichten kennt, aber sich an seine eigene nicht erinnern kann. Jude ahnt, dass Story noch lebt, irgendwo in den Straßen von London. Und dass es höchste Zeit wird, sie zu finden."

    Gestaltung:

    Die gebundene Ausgabe hat vorne auf dem Cover Silberapplikationen am schwarzen Tor, was meiner Meinung nach sehr edel aussieht. Leider jedoch zieht sich diese Verzierung nicht über das ganze Buch (sprich Buchrücken und der hintere Buchdeckel sind ohne), was ich ein bisschen Schade finde, da es nun so aussieht, als wäre etwas vergessen worden. Das Motiv finde ich jedoch gut gewählt, es wirkt mystisch und geheimnisvoll mit dem Nebel und das Tor könnte vom Highgate Friedhof stammen und den Leser in die Geschichte einlassen.

    Meine Meinung:

    Christoph Marzis Geschichte um Jude und Story ist interessant und abwechslungsreich gestaltet. Es geht um ein Thema, das nicht allzu häufig in Büchern anzutreffen ist: Geister, Friedhöfe und Kizunes (Füchse aus japanischen Legenden).

    Gut gefallen hat mir der wunderschöne, bildreiche Schreibstil, an den man sich erst gewöhnen muss, was aber recht schnell geht. Der Erzähler ist in der dritten Person gehalten und in der ersten Person. Dies variiert je nachdem, ob Erinnerungen dargeboten werden oder eben Erzählungen. Wenn man sich an diesen Wechsel bzw. diesen Misch gewöhnt hat, ist schnell zu erkennen wann was erzählt wird.

    Auch gut gefallen hat mir, dass die Figuren so schön ausgestaltet waren. Story/Penny war mir supersympathisch mit ihrer doch traurigen Geschichte und dann der Protagonist Jude, der sich langsam in sie verliebt. Er ist ein mutiger junger Mann, der sich auf dem Friedhof wohler fühlt als unter Menschen, was man ja auch nicht alle Tage erlebt. Die Beziehung zwischen diesen beiden Figuren hat sich ganz seicht entwickelt und dennoch hat man immer die starke Verbindung der beiden gespürt, was ich sehr gerne mochte. Es musste nicht, wie in so vielen anderen Büchern, offen geschwärmt werden, wie toll der andere doch ist, sondern diese Botschaft schwang einfach immer unterschwellig mit.

    Mir fiel es schwer, in die Geschichte reinzukommen, ich brauchte dafür wirklich sehr viele Seiten und konnte mich irgendwie nicht sofort in die Story reinfinden und reinsinken lassen. Das lag vielleicht vor allem auch daran, dass es viele Gespräche und viel Gerede gab, bis überhaupt endlich mal etwas Interessantes passiert ist. Aber nachdem dann endlich irgendwas Spannendes geschehen ist, ging es sofort wieder dazu über, dass viel geredet wird.

    So kam es dann auch, dass das Ende meiner Meinung nach viel zu kurz und knapp gehalten war. Es war wirklich ein spannendes und den Leser vor allem atemlos haltendes Ende, aber dadurch, dass vorher so viel Energie darauf verwendet wurde, miteinander zu reden, erschien es beim Lesen so, als wären nicht mehr genügend Seiten übrig, das Ende, das eigentlich das Spannendste am ganzen Roman war, auszubreiten. Nachdem wirklich das ganze Buch auf dieses Ende hin gearbeitet wurde, kam das Ende einfach zu schnell, im Vergleich zur langen Hinführung.

    Fazit:

    Die Geschichte um Jude, ein Junge der Geister sehen kann, und Story, ein mysteriöses Mädchen von dem zu Beginn nicht klar ist, was genau sie ist, ist ein mysteriöses, packendes Abenteuer mit einem wunderschönen Schreibstil und toll ausgestalteten Charakteren. Negativ waren jedoch die vielen Gespräche, durch die so manch ein Handlungsstrang einfach zu kurz kam und nicht genügend ausgebaut wurde. So wurde auch das Potenzial des Endes nicht voll ausgenutzt und war viel zu kurz im Vergleich zu den vorherigen Redeanteilen und der dann doch sehr lang erscheinenden Hinführung zum Ende.

    3 von 5 Sternen!

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    Nanashas avatar
    Nanashavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle Liebesgeschichte, die für mich zu viele Parallelen zu Heaven hatte
    Gutes Buch und besserer Schreibstil


    An sich hab ich das Buch eigentlich ziemlich schnell gelesen gehabt. Der Schreibstil von Christoph Marzi ist einfach bezaubern und liest sich sehr flüssig. Gekonnt pflanzt er dem Leser stimmungsvolle Bilder in den Kopf und erzeugt so eine einmalige Atmosphäre.
    Auch seine Charaktere sind zumeist recht detailliert beschrieben, wobei man eindeutig merkt, auf wen das Hauptaugenmerk gelegt wurde. Ich finde es beispielsweise schade, dass die Kitsune kaum beschrieben wurde. Und wenn doch, dann nur so vage und abstrakt, dass man sich kein eigenes Bild machen konnte.
    Die Geschichte war fesselnd und sehr nett gestaltet.
    An dieser Stelle muss ich auch dazu sagen, dass dieses Buch seinen Weg auf meine Wunschliste nur geschafft hat, weil mir die Geschichte von Heaven so zugesagt hat. Im Endeffekt war ich aber enttäuscht, da der Autor sich nicht einmal die Mühe gemacht hat, seiner Geschichte einen neuen Schauplatz zu verschaffen. Es spielt sich in genau den gleichen Lokalitäten ab, wie bereits zuvor Heaven - Stadt der Feen.
    Selbst in den Handlungssträngen gibt es Parallelen! Hierbei nenne ich nur eine Verfolgungsjagd, die in der Ubahn endet. Die Handlung läuft hier dermaßen Parallel ab, dass man sich als Leser zum Teil nicht mehr sicher ist, welches Buch man gerade liest..
    Zum Schluss haben sogar die einzelnen Charaktere starke Gemeinsamkeiten mit denen aus Heaven. Würde dieses Buch zu einer Reihe gehören und kein Einzelwerk darstellen, so wäre es äußerst gelungen! Doch da es nun mal als einzelnes Buch steht, mit so starken Gemeinsamkeiten zu dem vorherigen Werk, gibt es bei mir starke Abzüge! Ich hab mich aber dennoch für insgesamt drei Kleckse entschieden, da mich das Buch fesseln konnte, und die Geschichte an sich ganz nett ist.
    Nur der Groll bleibt im Endeffekt, dass die Bücher sich so ähnlich waren!!

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    Nanashas avatar
    Nanashavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle Liebesgeschichte, die für mich zu viele Parallelen zu Heaven hatte
    Gutes Buch und besserer Schreibstil


    An sich hab ich das Buch eigentlich ziemlich schnell gelesen gehabt. Der Schreibstil von Christoph Marzi ist einfach bezaubern und liest sich sehr flüssig. Gekonnt pflanzt er dem Leser stimmungsvolle Bilder in den Kopf und erzeugt so eine einmalige Atmosphäre.
    Auch seine Charaktere sind zumeist recht detailliert beschrieben, wobei man eindeutig merkt, auf wen das Hauptaugenmerk gelegt wurde. Ich finde es beispielsweise schade, dass die Kitsune kaum beschrieben wurde. Und wenn doch, dann nur so vage und abstrakt, dass man sich kein eigenes Bild machen konnte.
    Die Geschichte war fesselnd und sehr nett gestaltet.
    An dieser Stelle muss ich auch dazu sagen, dass dieses Buch seinen Weg auf meine Wunschliste nur geschafft hat, weil mir die Geschichte von Heaven so zugesagt hat. Im Endeffekt war ich aber enttäuscht, da der Autor sich nicht einmal die Mühe gemacht hat, seiner Geschichte einen neuen Schauplatz zu verschaffen. Es spielt sich in genau den gleichen Lokalitäten ab, wie bereits zuvor Heaven - Stadt der Feen.
    Selbst in den Handlungssträngen gibt es Parallelen! Hierbei nenne ich nur eine Verfolgungsjagd, die in der Ubahn endet. Die Handlung läuft hier dermaßen Parallel ab, dass man sich als Leser zum Teil nicht mehr sicher ist, welches Buch man gerade liest..
    Zum Schluss haben sogar die einzelnen Charaktere starke Gemeinsamkeiten mit denen aus Heaven. Würde dieses Buch zu einer Reihe gehören und kein Einzelwerk darstellen, so wäre es äußerst gelungen! Doch da es nun mal als einzelnes Buch steht, mit so starken Gemeinsamkeiten zu dem vorherigen Werk, gibt es bei mir starke Abzüge! Ich hab mich aber dennoch für insgesamt drei Kleckse entschieden, da mich das Buch fesseln konnte, und die Geschichte an sich ganz nett ist.
    Nur der Groll bleibt im Endeffekt, dass die Bücher sich so ähnlich waren!!

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    Argents avatar
    Argentvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Schöner Roman mit zarter Liebesgeschichte und Spannung.
    Schöner Roman

    Eine schöne, spannende Geschichte, die ich gerne gelesen habe mit einer zarten Liebesgeschichte, die jedoch nicht den Roman trägt sondern einfach ein feiner Teil davon ist.

    Ich mag Christoph Marzis Schreibstil sehr. Heaven hat mir noch einen Tick mehr gefallen, deshalb gibt es "nur" vier Sterne.

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