Christoph Marzi Somnia

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Inhaltsangabe zu „Somnia“ von Christoph Marzi

New York: die Stadt, die niemals schläft. Gotham: die uralte Metropole an den Gestaden der neuen Welt. Schneesturmgeborene Wölfe streifen durch Manhattan, Kinder verschwinden vom Antlitz der Stadt, Träume werden zu tödlichen Fallen, Eis befällt klirrend die Flüsse. Scarlet Hawthorne, die orientierungslos und ohne Gedächtnis in einem Park erwacht, wird durch die Nacht gejagt und findet Zuflucht bei Anthea Atwood, einer liebenswürdigen alten Dame, die sie hinab in die Tunnel jenseits der U-Bahn führt. Dort stößt Scarlet auf das Geheimnis, das hinter ihrer eigenen Herkunft steckt, und sie muss erkennen, dass es keine Zufälle gibt, nicht in ihrem Leben und auch nicht im Schicksal der ewig schlaflosen Stadt ...

Alles in allem nach den Vorgängerbänden enttäuschend

— fuxli

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  • Alles in allem enttäuschend

    Somnia

    fuxli

    20. July 2017 um 10:58

    Nach der Lektüre der drei Vorgängerbände Lycidas, Lilith und Lumen ist Somnia doch ziemlich enttäuschend. Das hat drei Gründe: Erstens sind die Whitechapel-Aufstände und die Revolte in London 10 Jahren hinlänglich bekannt und hätte kürzer behandelt werden können. Zweitens fiel dem Autor nichts Besseres ein, als wieder einmal Kinder verschwinden zu lassen. Und drittens trifft man zahlreiche alte Bekannte, aber sie benehmen sich jetzt oftmals völlig anders, haben zum Teil ganz andere Charakterzüge. Natürlich ist klar, dass sie älter geworden sind, und sich weiterentwickelt haben, aber damit lässt sich das nicht erklären. Die früher recht sympathische Emily zum Beispiel ist jetzt eine misstrauische und arrogante Lady geworden. Schade. Aber so schlecht sollte das Gedächtnis eines Autors ja nun wirklich nicht sein. Andererseits sollte man die Teile 1-3 wirklich schon gelesen haben, um überhaupt mitzukommen. Da werden etwa offene Zusammenhänge aus den letzten Büchern geklärt, mit denen man ohne Kenntnis der Vorgeschichte überhaupt nichts anfangen kann. Dazu kommt, dass die Heldin dieses Buches, Scarlet Hawthornes, mich nicht wirklich berührt hat. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Buch als etwas langatmig empfunden habe. Nach den ersten zwei Dritteln wird es dann turbulent, ja, sogar überstürzt. Das Ende ist dann unbefriedigend und unspektakulär. Alles in allem, wie schon gesagt, enttäuschend.

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  • Mysteriös und interessant!

    Somnia

    Sirene

    10. July 2017 um 11:46

    Bei diesem Buch handelt es sich um einen Band, den man unabhängig von der Reihe lesen kann, welche damals mit drei Teilen abgeschlossen wurde. Wir sind in einer neuen Stadt und begegnen neuen Charakteren, als auch Alten.Die Geschichte wird aus der Sicht von Anthea Atwood erzählt, als eine allwissende Erzählerin, wobei sie auch die Handlungsstränge erzählt, bei denen sie gar nicht dabei ist. Für mich waren manche Momente daher schwer zu durchblicken und erst beim zweiten Lesen oder erinnern war ich wieder drin.Auf unserer Reise durch New York und seiner uralten Metropole begegnen wir einigen dortigen Mythen, die mit historischen Fakten unterlegt werden und die Metropole selbst ist unheimlich interessant dargestellt und gerne hätte ich mehr von ihr gelesen.Scarlet sucht nach dem Geheimnis ihrer Aufgabe, warum ist sie dort? Wer ist sie? Und warum hat sie ihre Erinnerungen verloren? Nicht zu vergessen, dass jemand oder etwas hinter ihr her ist.Auf ihrer Reise werden immer mehr Fragen aufgeworfen und es wie eine kleine Odyssee durch New York.Scarlet selbst ist ein Charakter, der in Ordnung ist, aber mehr durch die Geschichte schwankt und bei mir keinen Eindruck hinterlassen konnte (bis jetzt kann ich nicht genau sagen, ob sie eher ein Teenager ist oder eine Erwachsene). Die anderen Figuren haben ebenfalls wenig Eindruck bei mir hinterlassen und ich könnte gar nicht sagen, wer mir am meisten gefallen hat."Somnia" startet in meinen Augen langsam und konnte mich erst ab der Hälfte für eine Weile packen, danach ging es hoch und runter. Bis zum Ende habe ich auf ein richtiges Showdown gewartet, aber es hat sich nicht so spannend aufgelöst, wie es mir gewünscht habe.Die Sprache, die der Autor verwendet, ist was Besonderes und vielerlei Hinsicht schön, als auch intensiv. Und wir haben hier viele Rätsel, Verstrickungen, aber auch Intrigen und Gefahren an jeder Ecke. Die ersten drei Bände der Reihe habe ich noch nicht gelesen und kann an der Stelle auch keinen Vergleich starten.So viel ist gesagt, eine mysteriöse Odyssee durch ein unwirkliches, aufregendes New York. Es warten viele Geheimnisse auf einen, Mythen und interessante Figuren. Mich konnte es nicht ganz packen, aber es machte mich trotzdem sehr neugierig auf die ersten drei Bände, die in London spielen.

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  • Gutes Urban Fantasybuch

    Somnia

    Enaria

    17. June 2017 um 17:26

    "Somnia" ist der vierte Band der eigentlich schon abgeschlossenen Urban Fantasyreihe "Die uralte Metropole" von Christoph Marzi. Ich kenne von ihm bereits Lycidas, Lilith und Lumen, die ich vor einiger Zeit mit Begeisterung gelesen habe. Marzi nimmt uns in "Somnia" mit nach New York, wo wir Scarlet Hawthrone kennenlernen. Ohne Erinnerungen läuft sie durch die winterliche Stadt und wird plötzlich von fremdartigen Kreaturen angegriffen. Auf ihrer Flucht und der Suche nach ihren Erinnerungen, erlebt Scarlet einiges und lüftet dabei Geheimnisse. Gemeinsam gehen wir ihrer Vergangenheit auf den Grund und reisen dabei in die uralte Metropole.Für Neueinsteiger ist dieses Buch geeignet und es ist auch ohne Vorkenntnisse gut zu lesen. Wir treffen bisher unbekannte Figuren und so fühlt es sich wie ein neues Abenteuer an, das nicht direkt an seine Vorgänger anknüpft. Trotzdem erwarten uns Marzi-typisch Rätsel, Mythen, Anspielungen, Geheimnisse und Verwunderliches. Mit Scarlet konnte ich mich nicht schnell anfreunden, denn sie war für mich kein Charakter, in den ich mich hinein versetzen konnte. Anthea Atwood, die in "Somnia" als allwissende Ich-Erzählerin fungiert, bleibt ebenfalls etwas blass. Emily, die wir aus den andere Büchern der Reihe kennen, nimmt dabei nur eine kleine Nebenrolle ein. Ich habe sie ein wenig vermisst.Christoph Marzi schreibt wie immer ausdrucksstark, spielt mit Wörtern und verleiht damit jedem Absatz noch einmal an Tiefe. Ich mag seinen Schreibstil unheimlich gerne und obwohl er zu Wiederholungen neigt, trägt er mit seinem Stil zu einer besonderen magischen Atmosphäre bei. Im Vergleich zu seinen bisherigen Büchern, schafft er es aber nicht mich derart mitzureißen. Ich glaube nicht, dass es daran liegt mit Buch Nr. 4 überdosiert zu sein, sondern irgendwie fehlt dem ganzen diese Sogwirkung. Dazu gehört sicherlich auch, dass die Geschichte etwas langsam startet und den Spannungsbogen nicht konsequent aufrecht erhalten kann. Manche Stellen habe ich mehr überflogen als aufmerksam gelesen. Bis die Geschichte dann richtig an Fahrt aufnimmt bewegen wir uns schon auf das Ende zu. Das wirkt unausgegoren und der tolle Schreibstil kann das auch nicht mehr ausbalancieren. Für mich war dieses Buch eines seiner schwächsten Werke. Für jene, die Lycidas, Lilith und Lumen noch nicht gelesen haben, ist es vermutlich ein gutes Fantasybuch. Fazit"Somnia" ist ein weiterer Teil der "Die uralte Metropole"-Reihe und bringt eine neue Protagonistin sowie ein neues Setting mit. Christoph Marzi schreibt ausdrucksstark und verspielt, schafft es damit aber nicht mich vollends mit "Somnia" zu begeistern. "Somnia" ist ein gutes Buch, kommt aber an Lycidas, Lilith und Lumen einfach nicht heran.

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  • Somnia

    Somnia

    _Buecherkiste_

    13. June 2017 um 18:58

    KlapptextNew York: die Stadt, die niemals schläft. Gotham: die uralte Metropole an den Gestaden der neuen Welt. Schneesturmgeborene Wölfe streifen durch Manhattan, Kinder verschwinden vom Antlitz der Stadt, Träume werden zu tödlichen Fallen, Eis befällt klirrend die Flüsse. Scarlet Hawthorne, die orientierungslos und ohne Gedächtnis in einem Park erwacht, wird durch die Nacht gejagt und findet Zuflucht bei Anthea Atwood, einer liebenswürdigen alten Dame, die sie hinab in die Tunnel jenseits der U-Bahn führt. Dort stößt Scarlet auf das Geheimnis, das hinter ihrer eigenen Herkunft steckt, und sie muss erkennen, dass es keine Zufälle gibt, nicht in ihrem Leben und auch nicht im Schicksal der ewig schlaflosen Stadt ...Meine MeinungDies ist der vierte Band der Uralten Metropolen von Christoph Marzi. Für mich Persönlich das erste Buch von ihm und man hat beim lesen auch überhaupt nicht gemerkt, das es Teil einer Reihe war. Somit hatte ich kaum Probleme die Zusammenhänge in diesem Buch zu verstehen.Hier geht es um Scarlet Hawthorne, die sich auf einmal in New York wieder findet und gejagt wird. Bis eine ältere Frau, Mistress Atwood, sie findet und sie bei sich aufnimmt, denn Scarlet kann sich an gar nicht mehr erinnern. Zusammen versuchen sie dann, mit einem weiteren Bekannten von Mistress Atwood, Jakeob Sawyer, versuchen sie herauszufinden wieso Scarlet gejagt wird. Als es zwischen ihr und den Eistoten, die seit einiger Zeit in der Stadt zu finden sind, eine Verbindung entsteht, wird der Drang herauszufinden, wer sie ist und was sie mit all dem zu tun hat immer größer. Die drei Stellen sich einer Gefahr nach der anderen und kommen dem Geheimnis immer näher. Gefährlich nahe.Die Geschichte wird teilweise aus der Ich-Perspektive und Teils aus der Perspektive des Allwissenden Erzählers erzählt. Die Ich-Person hier ist Mistress Atwood. Der Schreibtstil war daher auch etwas gewöhnungsbedürftig aber man sich relativ schnell in die Geschichte hineingefunden und danach ist die Story einfach nur WOW. Christoph Marzi führt hat hier eine komplett andere Welt erschaffen, in der man sich verlieren möchte.

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  • Endlich zurück!

    London

    Katjuschka

    28. January 2017 um 09:28

    Eine weitere Geschichte aus der Reihe "Uralte Metropolen" - wie wunderbar! Nachdem ich "Lycidas", "Lilith" und "Lumen" begeistert gelesen hatte, war ich ein bisschen traurig, dass Emily und Wittgenstein in "Somnia" gar nicht vorkommen. Aber in "London" sind sie endlich wieder da! Emily ist, nachdem sie sich von Tristan getrennt hat, wieder zurück in London und hilft mit ihren Trickster-Fähigkeiten Kindern mit seelischen Störungen. Als sie von einem Auftrag heim reisen möchte ist aber plötzlich London verschwunden und niemand kann sich erinnern jemals von einer solchen Stadt gehört zu haben! Als ihr mit der "Hilfe" von zwei mysteriösen älteren Damen die Rückkehr gelingt, versucht Emily zusammen mit Wittgenstein und der Rättin Minna dieses Rätsel zu lösen. Aber die Zeit drängt, denn London scheint sich allmählich aufzulösen. Die kleine Piccadilly Mayfair, die Emily in der U-Bahn vor einem dubiosen "Augenmann" beschützt, scheint aber mit diesen Vorgängen zu tun zu haben. Aber wer ist sie und wo kommt sie her? Um alle Rätsel zu lösen und London zu retten muss Emily etwas tun, was sie nie mehr tun wollte: Hinabsteigen in die eiskalte Hölle - Ein Alptraum wird wahr! "London" ist eine wunderbare Fortsetzung einer phantastischen Geschichte und ein Muss für alle Fans! Der Schreibstil ist wieder typisch Marzi und erneut ist man von Anfang an Teil der Handlung. Nach einem Abstand von ein paar Jahren ist es wie heimkehren zu sehr lieben Freunden. Man trifft fast alle Bekannten der ersten 3 Bücher, selbst Totgeglaubte sind wieder da - auch wenn sich außer Emily keiner daran erinnert, das diese einmal gestorben sind... Die Magie und die Atmosphäre dieser Welt unter der Welt sind einfach nur Wahnsinn und ich frage mich woher der Autor nur die Ideen für seine skurilen Protagonisten herholt! Ich denke "London" funktioniert auch allein sehr gut, aber ich empfehle trotzdem unbedingt zumindest die ersten 3 Bücher der Reihe vorher zu lesen. Es lohnt sich wirklich!

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    • 7
  • Viel versprechender Beginn, aber nichts wirklich Neues

    Somnia

    PMelittaM

    10. February 2015 um 18:44

     Scarlet Hawthorne findet sich ohne Gedächtnis im New Yorker Battery Park wieder und wird von unheimlichen Wesen verfolgt. Anthea Atwood nimmt sich ihrer an und gemeinsam machen sie sich daran, Scarlets Erinnerung wiederherzustellen. Zwei Jahre nach „Lumen“ kehrt Christoph Marzi noch einmal in die uralten Metropolen zurück, dieses Mal ist es New York, die erste, die es in der Neuen Welt zu entdecken gibt. Dafür hat der Autor auch neue Protagonisten entwickelt, Scarlet Hawthorne, deren Abstammung für eine Überraschung sorgt, und Anthea Atwood, die im Grunde Wittgensteins Part übernimmt, vor allem den der Erzählerin, die zwar in Ich-Form aber dennoch allwissend auch die Parts erzählt, bei denen sie gar nicht anwesend ist. Mitunter wird dabei mitten im Abschnitt die Perspektive gewechselt, ich hatte tatsächlich mehrere Male das Problem, dass ich in dem Ich-Erzähler kurz Scarlet wähnte. Wer die alten Charaktere vermisst: Der Roman erzählt zumindest ein bisschen davon, was in London passiert und es gibt auch ein Wiedersehen, mit wem, wird aber nicht verraten. Gut gefällt mir, dass Marzi nicht nur den Ort in die USA verlegt hat sondern auch amerikanische Mythen und historische Gegebenheiten in die Handlung einfließen lässt. Wer gerne googelt, wird schnell fündig. Ebenso gut gefallen mir die vielen literarischen Anspielungen, wahrscheinlich habe ich längst nicht alle entdeckt. Bis etwa zur Hälfte hat mich der Roman wirklich begeistert. Kurz hatte ich zwar wieder Probleme mit Marzis in meinen Augen übertriebenem Schreibstil, jedoch finden sich hier viel weniger der sehr nervtötenden Wiederholungen, die es noch in der vorhergehenden Trilogie gab. Die Geschichte beginnt zudem sehr spannend und vielversprechend. Dann hatte ich jedoch immer mehr das Gefühl, nichts wirklich Neues zu lesen, was ich zunehmend ermüdend fand, mein Interesse ließ nach, Spannung kam kaum mehr auf. Ich denke, Christoph Marzi und ich sind einfach nicht kompatibel. Nachdem ich nun alle Bücher von ihm, die in meinem Besitz sind, gelesen habe, werde ich wohl kein weiteres seiner Werke mehr lesen. Wer schon die Trilogie (Lycidas, Lilith, Lumen) mochte, wird wahrscheinlich auch an diesem Roman Freude haben, wer sie noch nicht kennt, sollte sie vorab lesen, denn der Roman baut letztlich auf ihr auf.

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  • Leserunde zu "Das Mädchen, das Hoffnung brachte" von Nicholas Vega

    Das Mädchen, das Hoffnung brachte

    NicholasVega

    Das Mädchen, das Hoffnung brachte (Taschenbuch) Neues Jahr, neue Chance, mein aktuelles Fantasy Jugendbuch (All-Age) kennenzulernen! Diesmal könnt ihr eins von sechs signierten Taschenbuchexemplaren gewinnen. Klappentext: Die vierzehnjährige Anna ist ein Heimkind. Doch eines Tages begibt sie sich auf die Suche nach ihrer Mutter. In einer U-Bahn-Station begegnet sie zwei merkwürdigen Menschen: Einem Rollstuhlfahrer, der sich für einen Glückspilz hält, und einem Mädchen, das Insekten isst. Das Schicksal führt die drei in das von der Schließung bedrohte Kinderhospiz Niemalsfern. Um das Hospiz zu retten und ihre Mutter zu finden, betritt Anna die verborgene Welt im Keller von Niemalsfern – einen zauberhaften Ort voller Wunder und Harmonie, aber auch voll dunkler Gefahr. Die phantastische Reise eines einsamen Mädchens auf der Suche nach der Hoffnung. Ein bewegendes Märchen, das Mut macht. Eine Geschichte im Hier und Jetzt, eine Geschichte in einer magischen Welt, eine Geschichte niemals fern. Empfohlenes Lesealter von 12 bis 99. Eine Leseprobe gibt es bei Amazon http://www.amazon.de/Das-M%C3%A4dchen-das-Hoffnung-brachte/dp/1502780488/ref=tmm_pap_title_0?ie=UTF8&qid=1415094672&sr=1-5#reader_1502780488 Über den Autor: Nicholas Vega lebt mit seiner Herzensdame und zwei liebenswerten Quälgeistern in einem Traumschloss. Umgeben von Zahnfeen, Wichtelmännern und Osterhasen schreibt er phantastische Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von Kindheit an der Fantasy verfallen veröffentlichte er 2013 mit »Demor - Einfach bösartig« einen Roman, der auf humorvolle Weise die Dinge aus dem Blickwinkel der Bösewichte betrachtet. Mit »Der Junge, der Glück brachte« gelang ihm sogar der Sprung an die Spitze der Kindle-Charts, wodurch er einen echten All-Age Bestseller schrieb. Mehr über mich erfahrt ihr auf meinem Blog oder bei Facebook. Teilnahmebedingungen: Für die Leserunde stelle ich 6 signierte Taschenbücher von Das Mädchen, das Glück brachte zur Verfügung. Um an der Leserunde teilzunehmen, beantworte bitte folgende Frage: Welches ist dein absolutes Lieblings-Fantasy--Buch? Die Bewerbungsfrist endet am 18.01.2015, geplanter Start der Leserunde ist am 25.01.2015. Wichtig! Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr auch wirklich Zeit und Lust habt, an dieser Leserunde teilzunehmen. Es können nur sechs Leute teilnehmen und es wäre unfair, Interessierten ein Exemplar "wegzuschnappen". Aus meinen Erfahrungen der bisherigen Leserunde muss ich leider darauf hinweisen. Viel Spaß wünscht euch Nicholas Vega

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    • 291

    Buchraettin

    17. January 2015 um 18:22
  • Leserunde zu "Die Rache der Insel" von Manuela Martini

    Die Rache der Insel

    Arena_Verlag

    In Australien trafen sich Hannah und Kanoa auf "der Insel". Jobben im Paradies - auf einer Perlenfarm - das war Hannahs Plan, bevor das Grauen immer engere Kreise um sie zog. Im zweiten Band der Insel-Reihe sind beide in New York - und doch lässt die Insel sie nicht los. Manuela Martini begleitet die Leserunde zum zweiten und gleichzeitigen Abschlussband der "Insel"-Reihe und ist gespannt auf eure Kommentare, Fragen und Eindrücke. Mit der Begleitung der Autorin wird der zweite Band auch ohne Kenntnis des ersten Bandes verständlich sein - jedoch hat man es mit dem Hintergrundwissen aus Band 1 leichter. (Nachtrag: Manuela Martini empfiehlt für das "Lesegefühl", den ersten Band vor dem zweiten zu lesen. Besonders, um die Beziehungen zwischen den Personen besser nachfühlen zu können). Wer hat Lust mitzumachen? Bewerbt euch bis kommenden Sonntag, den 23. November, für ein Leserunden-Rezensionsexemplar mit der Antwort auf die Frage: Welche drei Dinge würdet ihr auf eine einsame Insel mitnehmen? Bis bald liebe Grüße Manuela Martini und Daniela (Arena)

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    • 233
  • Es geht zurück in die uralte Metropole…

    Somnia

    Favole

    03. April 2014 um 20:13

    Die Geschichte von Emily Laing ist erzählt. Doch die der uralten Metropole(n) noch lange nicht. Im vierten Band begibt sich Scarlet Hawthorne in New York auf die Suche nach im Vater. Begleitet wird sie dabei von Anthea Antwood. Doch wie soll man jemanden finden, wenn man nicht einmal weiß, wer man selbst ist? Christoph Marzi nimmt uns im vierten Band erneut in eine uralte Metropole mit. Dieses Mal ist es New York. Vielleicht liegt es daran, dass ich noch nie in Amerika war, aber ich konnte mir die Stadt schwerer vorstellen als in den bisherigen Bänden, obwohl ich die Städte erst nach dem Lesen selbst gesehen und erlebt habe. Obwohl wir einigen bekannten Charaktären im Verlauf der Geschichte begegnen, sind die Protagonisten für uns Leser diesmal gänzlich neu. Zudem weiß Scarlet Hawthorne nur ihren Namen und es dauert, bis sie - und der Leser - mehr herausfindet. Hat man allerdings bereits die Kurzgeschichte Scarlet aus "Nimmermehr" gelesen, hat man doch einige Vorteile diesbezüglich... Nichts desto trotz fand ich nur schwer Zugang zu ihr. Obwohl Emily Laing auch nicht immer für mich nachvollziehbar handelte, war sie doch ein sehr besonderer Charakter. Diese Einzigartigkeit, diese Eigenwilligkeit fehlt Scarlet. Ebenso ist es bei Anthea, die den Part von Wittgenstein sozusagen übernimmt. Die Geschichte selbst ist nicht schlecht, findet jedoch erst sehr spät ihren Höhenpunkt und ist dann doch recht schnell, aber doch passend zu Ende. Andererseits fiel mir das Lesen bei diesem Band leichter, der Lesefluss war einfach da. Insgesamt ein würdiger Nachfolger, auch wenn mir Emily und Wittgenstein als Protagonisten doch fehlen.

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  • Es geschehen seltsame Dinge in New York...

    Somnia

    MrsFoxx

    20. March 2014 um 20:58

    Scarlet Hawthorne findet sich eines Nachts ohne Erinnerungen im Battery Park New Yorks wieder. Ihr Name ist alles, an das sie sich erinnern kann. Tödliche Wendigo nahen bereits im Dunkeln heran, als sie von Mistress Anthea Atwood gerettet wird. Gemeinsam mit ihrer Helferin und deren Mündel Jake macht sich Scarlet auf die Suche nach ihren Erinnerungen und fördert erstaunliches zutage...  Vieles, das Christoph Marzi im 4. Teil seiner Leserschaft serviert überrascht nach drei Großartigen Büchern seiner Uralten Metropolen Reihe so gar nicht. Von den Whitechapel-Aufständen und der Revolte in London 10 Jahre zuvor wissen wir auch bereits aus Lycidas, Lilith und Lumen. Dass nun erneut Kinder verschwinden, dieses Mal in der Millionen-Metropole New York führt uns bald zu altbekannten Verdächtigen.  Das gesamte Buch umfasst erzählerisch nur wenige Tage, und zieht sich am Anfang leider ziemlich. Am rasant geschilderten Ende bleibt der Leser leider unbefriedigt zurück. Einzig das Aufeinandertreffen mit ein paar der "alten" Protagonisten macht das Buch zu einem nice-to-read für Fans der Reihe.  Erzählt ist die Geschichte Scarlet Hawthornes dieses Mal in gleicher Manier wie schon die Bücher um Emily Laing. Wobei hier Mistress Atwood die Rolle des Erzählers von Master Wittgenstein erbt.  Hätte der Autor das dieses Mal anders gehandhabt, wäre ich vielleicht ein bisschen mit Miss Scarlet warm geworden, doch so konnte ich der jungen Frau leider kaum etwas abgewinnen.  Schade.  Reihenfolge:  01. Lycidas  02. Lilith 03. Lumen  04. Somnia  05. Zwei Kurzgeschichten aus Nimmermehr  Fazit: Wenn auch nur am Rande, ein Wiedersehen mit guten alten Freunden. Die Geschichte an sich hat leider nicht so sehr begeistert wie die drei Vorgängerbände der Uralten Metropolen.

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  • Rezension zu "Somnia" von Christoph Marzi

    Somnia

    Webbee

    21. August 2012 um 18:36

    In seinem Nachfolgewerk zur Emily-Laing-Trilogie “Somnia” knüpft Christoph Marzi nur indirekt an die Ereignisse in London, Paris und Prag an und ist deshalb auch für Marzi-Neueinsteiger sehr gut geeignet. Somnia spielt im heutigen New York – Gotham – und die Hauptfigur ist Scarlet Hawthorne, die sich direkt zu Beginn im verschneiten Battery Park und ohne Erinnerungen auf der Flucht vor wolfsähnlichen aus dem Schneesturm geborenen Wesen, den Wendigo wiederfindet. Auf ihrer abenteuerlichen Flucht vor den Wendigo und der Suche nach ihren Erinnerungen trifft Scarlet auf bizarre Gestalten, wie die undurchschaubare Anthea Atwood, den Halb-Streifenschwanzmungo Buster Mandrake und den einfühlsamen Künstler Jake Sawyer. Durch sie erfährt Scarlet vom Geheimnis der uralten Metropole von Gotham – tief unter der Stadt. Hier laufen alle Fäden zusammen. Dinge, die in Scarlets Leben bisher passierten, wurden von hier aus in Gang gesetzt und werden hier ihr Ende nehmen. Gesteuert werden sie von geheimnisvollen Wesen mit Namen wie Lady Solitaire, der Lichtlady und dem Lichtlord und nicht zu vergessen…dem Träumer. Um hinter deren Geheimnisse zu kommen, riskieren und lassen viele ihrer Helfer ihre Leben aber es treten auch Menschen in ihr Leben, von denen Scarlet bislang nichts ahnte und die doch für ihr Schicksal mitverantwortlich sind. Es ist ein rasantes Abenteuer in das Christoph Marzi seine Leser in Somnia entführt. Spannung, die den Leser nicht mehr loslässt, Rätsel über Rätsel, Intrigen, Verstrickungen, Verluste, Trauer und Hoffnung – alles findet man in Somnia. Fazit: fast schon ein Muss für alle Fantasy-Liebhaber und mit Sicherheit ein spannender Lesegenuss für alle anderen Leseratten

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  • Rezension zu "Somnia" von Christoph Marzi

    Somnia

    SomeBody

    24. June 2012 um 15:54

    Christoph Marzi‘s vierter Band der Uralten Metropole „Somnia“ wartet mit neuen Figuren auf und das Waisenmädchen Emily Laing spielt hier nur in einer Nebenrolle, was den Eindruck erweckt, als hätte der Leser keine Fortsetzung, sondern eine neue abenteuerliche Geschichte in der Hand. Doch schon bald findet sich Wiedererkennungswert und Zusammenhang in Handlung und Schreibstil. Fazit: Bisher der letzte Band in dieser Reihe und ich äußere die Bitte: „Herr Autor, setzen Sie sich und schreiben Sie: 'Die Uralte Metropole – Band 5' ... !

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  • Rezension zu "Somnia" von Christoph Marzi

    Somnia

    BlueNa

    28. February 2012 um 21:58

    Die Hölle ist ein Eispalast . Mitten in der Nacht und im Schneegestöber steht sie im Battery Park in New York. Mit Blut an ihren Händen. Sie kennt nur ihren Namen: Scarlet Hawthorne. Sämtliche anderen Erinnerungen sind fort. Da ist nur Leere. Scarlet wird verfolgt, das fühlt sie, aber sie weiß nicht von wem und warum. Ein Wendigo verdichtet sich aus einer Wolke Schneegestöber und kommt immer näher. Eine Hecke versteckt die junge Frau vor dem wolfähnlichen Wesen und Scarlet kann entkommen. Bald trifft sie auf Anthea Attwood, die sie sofort unter ihre Fittiche nimmt und nach Myrtles Mill bringt. Anthea erklärt sich bereit, Scarlet auf der Suche nach ihren Erinnerungen zu helfen und zusammen mit Jake beginnt eine gefahrvolle Reise in die Uralte Metropole von New York , immer auf den Spuren von Scarlets Vergangenheit. . Ich habe voller Vorfreude auf eine spannende Episode aus der Uralten Metropole, dieses Buch aufgeschlagen. Ich wollte mich voll einlassen auf die neuen Protagonisten Anthea Atwood und Scarlet Hawthorne, aber je weiter die Geschichte voran schritt, desto bewusster wurde mir, dass sie mir fehlen: Emily Laing und Mortimer Wittgenstein. Ich habe sie wirklich vermisst, auch wenn beide jeweils einen kurzen Auftritt haben. Ebenso wie Mr. Fox und Mr. Wolf. Aber es war zu wenig! Was jetzt auf gar keinen Fall bedeutet, dass mir „Somnia“ nicht gefallen hätte! Ganz im Gegenteil: Es ist ein wunderbares Buch mit einer tollen Story und wirklich liebenswerten Charakteren. Wer die gesamte Reihe kennt, wird sicherlich wissen, was ich meine! . Der Schreibstil Christoph Marzis ist einfach unglaublich intensiv. Schon vom ersten Band der Quatrologie hat er mich völlig von sich eingenommen. Er ist ein wenig poetisch und voller Ausdruck und Metaphern, dass jeder Satz beim nochmaligen Lesen noch an Tiefe gewinnt. Spannung gibt es natürlich auch! Was wäre eine Geschichte aus den Uralten Metropolen ohne Kreaturen und Absonderlichkeiten? Auch Verluste müssen wieder hingenommen werden und Fragen über Fragen türmen sich von Seite zu Seite bis hin zur endlichen Auflösung. . Die Protagonisten sind wieder jeder für sich etwas Besonderes. Scarlet Hawthorne, die junge Frau ohne Erinnerungen an ihre Vergangenheit, abgeschnitten von ihrem Leben, von ihrem Selbst. Sie ist ein sehr interessanter Charakter, denn sie gibt niemals auf, hat ein großen Herz und den Mut einer Löwin. Trotzdem habe ich eine ganze Weile gebraucht, um mit ihr warm zu werden. Ich habe sie immer zu sehr mit Emily Laing verglichen. Anthea Attwood nimmt hier den Part von Wittgenstein in den ersten drei Teilen der Reihe ein. Sie ist die die weise Ich-Erzählerin, die eine hilflose junge Frau unter ihre Fittiche nimmt und ihr Begleiterin, sowie Anleiterin ist. Trotzdem hat sie mich nicht so überzeugt wie Master Wittgenstein. Jake ist eine gute Seele von Mann. Fast ein wenig zu gut, aber einen „Gutmenschen“, gewürzt mit düsterer Vergangenheit, tut der Geschichte nicht schlecht. . Das Cover der Klappenbroschur ist, wie das aller Bände der Uralten-Metropolen-Reihe, superschön gestaltet. Im Vordergrund ist die Brooklyn Bridge vor einem übergroßen Mond zu sehen. Sie ist behangen mit lauter Spinnweben. Eine junge frau in einem schönen Kleid steht mit dem Rücken zu uns vor der Silhouette New Yorks. Sehr stimmungsvoll und passend. . Ein insgesamt sehr schön geschriebener, fantasievoller und spannender vierter Teil einer tollen Buchreihe, der jedoch nicht ganz an seine Vorgänger heranreicht. Trotzdem erhält das Buch von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung. Möge es noch viele weitere Abenteuer zu bestehen geben!

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  • Rezension zu "Somnia" von Christoph Marzi

    Somnia

    Lichtscheue

    19. April 2011 um 19:53

    Leider will bei mir im 4. Teil dieser Reihe von Marzi nicht der alte Zauber der ersten Teile wieder aufleben. Ob es daran liegt, dass Emily, die ehemalige Hauptfigur nur noch als kleine Nebenfigur auftaucht, oder es einfach die Tatsache ist, dass auch das schönste Thema irgendwann ausgereizt ist? Wohl beides trifft zu. Die Sprache von Christoph Marzi schwankte zumindest in dieser Reihe von Beginn an zwischen eigen, verspielt und verschroben bis kitschig. Trotzdem oder deshalb (???) mochte ich seine Ausdrucksweise sehr gern. Ob dieser Stil nun gefällt oder nicht, er hat auf jeden Fall Wiedererkennungswert. Auch den Wechsel zwischen rasanten Geschehnissen und Ruhepausen, in denen manches Erlebte nochmal "durchgekaut" oder "verdaut" wird, fand ich in dieser gesamten Reihe recht typisch. Ich bin kein Germanistik-Student und kann nicht beurteilen, ob in "Somnia" der Stil einfach nur ausgereizt oder vielleicht auch nicht mehr so gut getroffen/gelungen ist, aber die Worte haben nicht mehr diese Verzückungen bei mir ausgelöst. In den ersten Bänden gab es Absätze, für die ich den Autor hätte küssen mögen, aber auch manche, die ich haarsträubend fand. Bin ich nun wohl inzwischen abgestumpft? Der Zauber ist für mich definitv fort. Manchmal soll man eben aufhören, wenn es am Schönsten ist. Wenn es dem Leser gelingt, damit aufzuhören, Somnia mit den Vorgängern zu vergleichen, kann das Werk als gut bezeichnet werden.

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  • Rezension zu "Somnia" von Christoph Marzi

    Somnia

    MonaMayfair

    25. August 2010 um 23:02

    ich fasse hier alle vier bände zusammen: lycidas lilith lumen somnia christoph marzi beschreibt hier das leben von emily laing, einem waisenkind in london.. tief unterhalb von london (und im laufe der bier bände auch unterhalb von anderen städten) existiert london nochmals -> als uralte metropole.. hier verläuft die zeit anders und es herrschen andere gesetze und lauter monster sind unterwegs.. manchmal auch gut gesinnte lebewesen.. emily erlebt mit ihrer freundin aurora und ihrem ziehvater einige abenteuer.. und wie es sich für eine fantasygeschichte gehört, wandern sie natürlich immer und immer wieder umher und kämpfen dabei.. ich habe alle vier teile an einem stück gelesen und vom vierten war ich etwas enttäuscht.. emily kommt so gut wie gar nicht darin vor – dafür eine andere hauptperson, die wir bis anhin noch nicht kannten.. ich hätte das allerdings in eine neue serie gepackt und nicht unter der bereits bestehenden ‘uralten metropole’ laufen lassen.. bei den anderen drei teilen war ich teilweise froh, dass einer jeweils fertig war und ich mit dem nächsten beginnen konnte.. teileweise hat sich das alles ganz schön in die länge gezogen und war auch gar nicht mehr so spannend.. ein ding passiert mit emilys zweitem auge, was sich dann – für mich – in etwas vorhersehbares gewandelt hat.. mehr gehe ich an dieser stelle nicht darauf ein mag ja niemandem die spannung wegnehmen.. christoph marzi beschreibt seine figuren sehr authentisch und der satz “fragen sie nicht” kam mir auch öfters über die lippen, wenn ich etwas gefragt wurde.. (emily und wittgenstein sagen das andauernd..) und auch wenn die zeit in seinen büchern keineswegs still steht und er die geschichte vorantreibt, zieht sich an einigen stellen alles ein bisschen arg lang hin.. insgesamt vergebe ich für das gesamtwerk dennoch vier von fünf metropölchen, da mir die grundidee auch super gut gefällt..

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