Lucid - Tödliche Träume

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Positiv (12):
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Toller Thriller mit einem coolen Thema

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Interessante Thematik

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Inhaltsangabe zu "Lucid - Tödliche Träume"

Wenn dir deine Träume zum Verhängnis werden ...

Die junge Künstlerin Signe Mortensen beherrscht das luzide Träumen: Im Traum kann sie machen, was sie will. Für den Neurologen Fabian Hardenberg ist sie die große Liebe - und sein Ticket zu wissenschaftlichem Ruhm.

Denn Signe ist der Schlüssel zu einem Forschungsprojekt, das nicht weniger verspricht als die Manipulation menschlicher Erinnerungen. Doch wo große Macht lockt, bringt die Gier das Schlimmste im Menschen zum Vorschein ...

Dieses eBook hätte als Taschenbuch über 600 Seiten - Sie werden sich wünschen, es seien mehr! Ein eindrucksvoller Thriller über die Grenze zwischen Traumwelt und Realität, zwischen Loyalität und Verrat!

eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783732562800
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:beTHRILLED by Bastei Entertainment
Erscheinungsdatum:10.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Nadine_Tettings avatar
    Nadine_Tettingvor einem Monat
    Kurzmeinung: Toller Thriller mit einem coolen Thema
    Toller Thriller mit einem coolen Thema

    Beim Stöbern auf ein paar Seiten im Internet bin ich über dieses Buch gestolpert. Das mich eine Feder so in ihren Bann ziehen kann hätte ich nicht erwartet.  ;-) Nachdem ich den Klappentext gelesen habe war ich von der Idee, dass man seine Träume und die der anderen lenken kann einfach nur fasziniert.
     
    Stellt euch mal vor ihr träumt und könnt euren Traum beeinflussen und den von fremden ebenso.... Ist doch schon irgendwie cool oder? Macht einem aber auch ein bisschen Angst. Hat mich irgendwie ein bisschen an "Inception" erinnert.    :-D
     
    Dieser Thriller ist von Anfang bis Ende einfach nur spannend und interessant und wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt.
     
    Tolles und mal anderes Thema bei einem Thriller. Mir gefällt der Schreibstil sehr gut, da dieser flüssig und geordnet ist. Ich kann das Buch empfehlen.

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    Auroras avatar
    Auroravor 2 Monaten
    Unser Unterbewusstsein ist schon eine seltsame Sache ...

    ... man kann es nicht kontrolloeren. Und wie so of träumen wir von Dingen, die uns unbewusst nicht loslassen. Es heißt, wir verarbeiten diese Situationen im Traum. Doch was passiert, wenn wir mehr träumen, als uns lieb ist? Wenn wir in die Träume und Erinnerungen anderer Personen geraten, die noch schlimmer sind als unsere eigenen Abträume? Können wir dann überhaupt noch ruhig schlafen?
    Einer solchen Situation ist die Protagonistin Signe ausgesetzt. Sie ist luzide Träumerein. Das heißt, sie träumt bewusst, kann die Träume nach Belieben verändern und beeinflussen. Ihr wissenschaftlicher Freund Fabian geht noch einen Schritt weiter: Kann Signe auch die Träume von anderen bewusst erleben und vielleicht sogar verändern?
    Was als Therapiemaßnahme begann, um Tim von dem Trauma des Verkehrsunfalls, bei dem sein Freund Ben ums Leben kam, zu befreien, wird zum bitteren Ernst. Signa kann nämlich nicht nur die Tröume verändern, sondern auch die Erinnerungen anderer Menschen. Bald spielt sie mit dem Feuer oder besser ausgedrückt mit Leben und Tod. Als sie das begreift, ist es eigentlich schon zu spät. Kann sie sich jemals aus dem Strudel befreien und die Wogen wieder glätten? Kann sie jemals die Träume und Erinnerungen, die nicht ihre eigenen sind und die sie am liebsten nie gesehen hätte, vergessen?

    Ich fand das Buch wirklich sehr, sehr spannend. Allerdings haben sich, wenn ich das richtig sehe, ein paar Logikfehler eingeschlichen bzw. blieben Fragen von Anfang an ungeklärt. Zum einen: Schlafen Signe und die anderen, die am dem Projekt beteiligt sind, auf Knopfdruck ein? Oder habe ich lediglich überlesen, dass sie durch die Nanobots schlagartig müde werden? Aber dann wäre an einer Stelle kein Schlafmittel nötig gewesen.
    Zum anderen: Wie kommt es, dass am Ende auch diejenigen bewusst träumen, die es zuvor nicht konnten? Das ergibt für mich nicht wirklich Sinn.
    Ansonsten fand ich den Schreibstil und die Charaktere wirklich gut. Auch die Idee hinter dem gesamten Buch hat mir sehr gut gefallen. Nur das Ende fand ich nicht ganz so schön, aber nun ja, das ist auch wieder Geschmackssache.

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    Buchgeborenes avatar
    Buchgeborenevor 2 Monaten
    Dream a little Dream with Signe

    „Lucid" handelt von Signe, die eine ausgeprägte Fähigkeit zum luziden Träumen hat. Luzides Träumen ist die Begabung bewusst Einfluss auf die eigenen Träume zu nehmen. Signe wird von ihrem Freund, einem Forscher, der darin einen guten Karriereschub sieht, an das Forscherteam um Dr. Dryden vermittelt. Über dieses kommt sie auch in Kontakt mit Marine Kollmann, der Ehefrau eines Mannes, der einen furchtbaren Unfall gebaut hat, wobei ein Jugendlicher gestorben ist. Hier fängt die Geschichte erst richtig an, denn in dem Unfallauto mit dem verstorbenen Jugendlichen befand sich noch ein junger Mann, der nun im Koma liegt. Wie kann Signes Fähigkeit nun eingesetzt werden und was hat das für Konsequenzen? 
    In einem flüssigen und gut zu lesenden Schreibstil wird hier eine Geschichte erzählt, die nie ihr komplettes Potential ausschöpft, jedoch von Kapitel zu Kapitel spannender wird. Zwischendurch webt das Autorenteam auch Traumsequenzen ein. Diese lasen sich am Besten. Sie sind spannend und man kann sie sich gut vorstellen. Sie zaubern eine eindrucksvolle Atmosphäre. 
    Die Idee hinter dem Buch, das Wandern zwischen den Träumen, ist interessant, jedoch hätte man das Thema noch weiter ausarbeiten können. Andererseits ist es auch sehr spannend sich dieses Wandern vorzustellen und in Signes Träumen zu lesen, wie sich die Autoren dies vorstellen.
    Sehr gut geschrieben sind auch die Charaktere. Es ist sehr interessant zu lesen wie einige von ihnen sich entwickeln. So entwickelt sich zum Beispiel die sympathische Signe durch ein einschneidendes Erlebnis von einem schüchternen und naiven Mädchen in eine selbstbewusste Frau. Andere Charaktere sind von Anfang an unsympathisch und zeigen auf realistische Weise menschliche Abgründe.
    „Lucid" ist eine immer spannender werdende, gut zu lesende Geschichte, die von einem sehr interessanten Thema handelt, dort jedoch sein volles Potential nicht ausschöpft. Erwähnenswert ist auch das wunderschöne Cover der Gesamtausgabe, welches schon auf ein spannendes Buch hoffen lässt. 

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    C
    ConnySchvor 2 Monaten
    Die Wissenschaft der Träume

    In dem Buch „Lucid – tödliche Träume“ von den Autoren Christoph Mathieu und Dennis Todorovic werden wir in die Träume anderer Menschen mitgenommen.

     

    Die junge Dänin Signe ist eine sogenannte lucide Träumerin. Sie ist sich bewusst, dass sie träumt und kann ihre Träume verändern. Was meistens ihr Kunstprofessor zu spüren bekommt.

    Bei einem Experiment in einer Forschungseinrichtung stellt sie fest, dass sie noch mehr als das kann: Sie kann die Erinnerung von anderen Menschen, mit denen sie durch Nanotechnologie verbunden ist, verändern.

    Ihr Freund Fabian ist Wissenschaftler und nutzt dieses Wissen um Signe gleich mal aus, um auf der Karriereleiter nach oben zu kommen. Er erhält durch seine Freundin einen Posten in der Forschungseinrichtung.

    Sehr zum Missfallen der Projektleiterin Dr. Dryden. Sie hält nicht viel von Fabian und rät Signe auch, ihm nicht alles über ihre Fähigkeiten zu verraten, da diese in die falschen Hände geraten könnten.

    Zum Beispiel in die von Marine Kollmann, der Chefin des Forschungsinstitutes. Sie lässt Signe die Erinnerung eines jungen Mannes, der Opfer eines Unfalls wurde, entfernen sodass dieser sich nicht mehr an den Tod seines Freundes erinnern kann. Natürlich weiß Signe nicht, dass der Unfall vom Ehemann von Marine verursacht wurde…

     

    Die Story an sich hat mich sehr gereizt, nur leider machte es mir der Schreibstil nicht immer so leicht, das Buch flüssig zu lesen. :(

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    tkmlas avatar
    tkmlavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Interessantes Thema, aber etwas holprige Umsetzung
    Gefahr im Traum

    Signe Mortensen ist eine luzide Träumerin, das bedeutet, sie kann ihre Träume aktiv selbst gestalten und ist sich des Traumes bewusst. Doch die Kunststudentin kann weit mehr. Sie ist in der Lage, auch fremde Träume und Gedanken zu beeinflussen. Dadurch ist sie für ihren Freund, den Neurologen Fabian Hardenberg, ein einzigartiges Forschungsobjekt, das ihm Zugang zu renommierten Forscherkreisen garantiert. Doch nicht allen Beteiligten geht es um reine Forschung und Wissenschaft. Die Möglichkeiten, die die Gedankenmanipulation bietet, sind zu verlockend für persönliche und wirtschaftliche Interessen einiger eingeweihter Personen.

    Die Grundidee des Buches ist absolut faszinierend. Die Thematik des luziden Träumens ist sehr interessant und bietet unendliche Möglichkeiten.

    Die Charaktere entwickeln sich alle im Laufe der Geschichte weiter, einige zum positiven und einige zum negativen. Signe macht wohl die größte Entwicklung durch. Die fast komplette Umkehr ihres Charakters in relativ kurzer Zeit ist dadurch aber nicht ganz so glaubwürdig.

    Der Schreibstil liest sich gut und man merkt nicht, dass zwei verschiedene Autoren mitgewirkt haben. Die Story ist durchaus spannend, aber irgendwie fehlte mir etwas. Da mir Signes Figur nicht wirklich nahe war, hat mich die Geschichte auch nicht richtig berührt. Das wirkte sich für mich leider auch auf die Spannung aus.

    Insgesamt war das Thema gut umgesetzt, aber der Thriller hatte einige Schwächen.

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    BuecherwurmNZs avatar
    BuecherwurmNZvor 3 Monaten
    Spannende Träume

    Das Buch beginnt spannend und sehr interessant, weil der Leser zunächst in das Thema des luziden Träumens eingeführt wird. Das schaffen die Autoren aber auf eine leicht zu verstehende und anschauliche Weise. Die Idee, dass man mit luziden Träumen nicht nur die eigenen Träume bestimmen, sondern sogar in Erinnerungen von anderen Menschen eintauchen kann, ist erschreckend und faszinierend zugleich. Die Träume und ihre Möglichkeiten liefern eine außergewöhnliche Geschichte und neue Perspektiven. Nicht immer haben neue Errungenschaften nur positive Effekte und auch in Lucid gibt es Charaktere, die diese Entdeckung skrupellos ausnutzen wollen. Das regt einen zum Nachdenken an, ab wann die Grenze zwischen Nutzen und Schaden überschritten wird.


    Die Spannung ist durchgehend vorhanden, auch wenn sie zu Beginn und besonders am Schluss höher ist als im Mittelteil. Besonders die Schilderungen von Signes Träumen fand ich immer sehr aufregend.

    Der Plot ist überraschend und vor allem nach der Mitte hält die Geschichte einige unerwartete Wendungen parat.

    Eine große Bedeutung spielen in diesem Buch die verschiedenartigen Charaktere. Man hat einerseits Personen, die die Risiken in der Manipulation sehen, andererseits Personen, die Signes Fähigkeiten schamlos für ihre Zwecke ausnutzen wollen. Wie die Charaktere die anderen behandeln und sie sich in der Geschichte entwickeln, ist schön und nachvollziehbar dargestellt. Besonders ein Charakter hat mich hierbei überrascht und ich konnte mir nie sicher sein, ob dieser auf der Seite der „Guten“ oder „Bösen“ steht. 

    Fazit   
    Insgesamt liefert das Autorenduo dem Leser ein spannendes Buch über luzides Träumen mit verschiedenartigen Charakteren, die zeigen, was manche Menschen bereit sind zu tun, um zu Forschen und zu Ruhm und Macht zu gelangen. 

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    sunshine-500s avatar
    sunshine-500vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Interesannt Thematik, das Potintial wurde nicht voll ausgeschöpft und konnte mich dadurch nicht komplett überzeugen.
    können Träume töten?

    Lucid – Tödliche Träume von Christoph Mathieu und Dennis Todorovic erschien im digitalen Label von Bastei Lübbe, am 10.07.2018

    Das Cover ist sehr stimmungsvoll gestaltet, die blaugraue Feder auf fast schwarzem Hintergrund macht neugierig auf den Inhalt.

    Es handelt sich um einen Thriller der besonderen Art, denn es geht um luzide Träume, um Träumer die bewusst Einfluss auf ihre Träume nehmen können.

    In der Geschichte geht es um die Kunststudentin Signe Mortensen, sie besitzt die Fähigkeit luzid zu träumen. Eines Tages bietet sich die Chance, durch ihren Freund Fabian der Wissenschaftler ist, an einem Forschungsprojekt teilzunehmen. Schnell stellt sich heraus, dass nicht alle Beteiligten gute Absichten hegen, eigene Ziele der Forschungsleiterin stehen im Vordergrund, der Ausstieg gestaltet sich für Signe sehr schwierig.................

    Eine im Ansatz spannende Thematik, doch psychologisch nicht ausgefeilt, es wurden nicht alle Möglichkeiten ausgenutzt. Gut gefallen hat mir, dass die Geschichte sich mit den Möglichkeiten eines Missbrauch der Forschung beschäftigt. Positiv ist außerdem anzumerken, dass nicht sofort ersichtlich war wer welche Interessen verfolgt, dadurch kam es zu der einen oder anderen Wende im Verlauf des Thrillers. In der Mitte des Buches, viel die Spannung etwas ab, so zog sie sich in die Länge. Die Träume waren sehr fantasievoll beschrieben, emotional, manchmal wirr, lustig und schockierend.

    Die Autoren haben es für mich vorstellbar dargestellt, was man mit luziden Träumen und Hilfsmitteln allestun kann.

    Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, die Autoren ergänzen sich sehr gut, denn ich habe keinen Wechsel zwischen den Autoren verspürt.

    Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und entwickeln sich weiter, besonders Signe. Sie sind sehr unterschiedlich und verändern sich im Laufe der Geschichte zum Besseren oder auch gegenteilig, es gibt anfangs Gewissenlose, Egoisten, die mit „Herz“ und auch der „Böse“ sind alle vorhanden.

    Das Ende wurde sehr schnell erzählt und wirkt für mich dadurch erzwungen, es hätte Möglichkeiten gegeben, das Buch nicht so schnell abzuhandeln. Die Thematik lucide Träume gäbe einigen Fantasien freien Lauf, die leider nicht voll ausgeschöpft wurden.

    Fazit: Die Autoren haben das Potential der Thematik nicht voll ausgeschöpft, es fehlt dadurch Spannung, im Mittelteil ist das Buch etwas zu langatmig und wird zäh. Geeignet ist die Geschichte für Thriller Fans die ein neues Thema kennenlernen möchten.

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    K
    Kiki77vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Forschung und Politik stehen in enger Verbindung und es erschreckt, wie kaltblütig die Gier nach Macht den Menschen beeinflussen kann.
    Ausgenutzt

    „Lucid – tödliche Träume“ von Christoph Mathieu und Dennis Todorovic ist ein Thriller der besonderen Art. Wie Politik die Forschung beeinflusst und die Gier nach Erfolg und Macht keine Grenze kennt, wird in diesem Buch thematisiert.
    Signe ist eine der wenigen Menschen, die luzide Träume beherrscht. Das ist für ihren Freund Fabian die Eintrittskarte zu einem Forschungsprojekt. Die Manipulation menschlicher Erinnerungen und Beeinflussung von wichtigen Entscheidungen steht dabei im Vordergrund. Macht, Gier und Neid stellen die Gefahr der Forscher da, Signe ist ein Opfer ihres Talents. Leider fallen fast alle Personen der Gier zum Opfer und Signe kann kaum noch Nein sagen, denn sie liegt im Koma und wird ausgenutzt.
    Sehr gut geschrieben, ein Spannungsbogen der sich von Anfang bis Ende aufbaut. Sehr empfehlenswert und ein Thema, das sich einem Angst machen kann.

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    imchens avatar
    imchenvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante Thematik
    Interssante Thematik, zu viel Charaktere

    Das geheimnisvolle Cover und der Titel von „Lucid – Tödliche Träume“ hatte es mir mit seinem dunklen Hintergrund und einer einzigen Feder angetan. Auf mich wirkte es sehr geheimnisvoll und spannungsgeladen. Der Thriller, geschrieben von Christoph Mathieu und Dennis Todorovic umfasst gebunden 619 Seiten und erschien am 10. Juli 2018 bei beThrilled. 


    Der Roman handelt von der Protagonistin Signe Mortenson, die das luzide Träumen beherrscht. – Im Traum kann sie machen, was sie will. Für den Neurologen Fabian Hardenberg ist sie die gr0ße Liebe und sein Ticket zu wissenschaftlichen Ruhm. Sie ist der Schlüssel für ihn, um in ein großes Forschungsprojekt zu gelangen, das nicht weniger verspricht als die Manipulation menschlicher Erinnerungen. Doch wo große Macht lockt, bringt die Gier das Schlimmste im Menschen zum Vorschein.

    Der Schreibstil ist interessant und enthält hin und wieder gute stilistische Mittel, die die innere Vorstellung des Lesers sehr gut fördern. Der Roman lässt sich flüssig in einem durchlesen und bereitet den Leser gut darauf vor, den Handlungsverlauf, bzw. die Thematik des Luziden Träumens verstehen zu können.

    Die Schriftsteller haben die Charaktere des Romans wirklich sehr gut dargestellt, sodass man sich als Leser in jeden Einzelnen auf seine eigene Art und Weise hineinversetzen kann. Es ist eine bunte Mischung, die dennoch passend aufeinander abgestimmt ist. Die einen wird man lieben, die anderen eben nicht.

    Leider blieb meiner Meinung nach die Geschichte im Hintergrund und der Fokus liegt hier eindeutig mehr auf den Charakteren. Der Thriller beginnt sehr spannend, doch darauf folgt lange nichts und wirkt zum Schluss auf mich zusammen gepresst. Die Thematik Luzides Träumen bietet so viel Spannendes und unerklärliches, an dem man sich bedienen und mit dem man arbeiten kann. 

    Mein Fazit ist, dass „Lucid – Tödliche Träume“ eine interessante Thematik behandelt, aus der hätte mehr gemacht werden können. Da die Spannung hier meiner Meinung nach zu kurz gekommen ist und es dadurch auf mich sehr zäh wirkte, erhält das Buch 2 Sterne von mir.

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    RoXXieSiXXs avatar
    RoXXieSiXXvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Manipulation, Intrigen und zwischendurch Langeweile.
    Viel zu langatmig

    Was für eine Enttäuschung. Ich war vorbereitet auf Spannung, Nervenkitzel und Gänsehaut. Was ich allerdings beim Lesen verspürte war Langeweile und Verwirrung.
    Von einem Krimi erwarte ich mehr, aber auf keinen Fall sowas. Die Grundidee über luzide Träumer die Erinnerungen anderer zu verändern und sogar zu löschen ist aus wissenschaftlichem Stand super Interessant, aus ethischen Gründen aber ein großes Warnschild, was auch im Buch gut umgesetzt wurde. Weiter will ich auf die Handlung nicht eingehen, denn tödlich mögen die Träume zu sein, aber ich hab mit eindeutig mehr Opfern gerechnet. Und mir stellt sich jetzt am Ende auch die Frage, ob Tim wirklich auf Reisen ist.
    Oft kam es zu Szenen, die meiner Ansicht nach, nicht unbeding von Nöten gewesen wären. Die Handlungen hätte es auch so erklärt. Es gab zu viele Wiederholungen.
    Auch der Wechsel von einem Charakter zum Nächsten war sehr verwirrend, dass ich es erst Mitte es Buches geschafft habe, mich mit dem Schreibstil anzufreunden.
    Dass das Ende so ausgeht, war zu erhoffen und alles deutete irgendwie daraufhin. Auch wenn es weit hergeholt war und kurzzeitig eher an eine Geistergeschichte erinnerte, als an einen Krimi.

    Über www.lesejury.de durfte ich in den letzten 4 Wochen über ein Rezensionsexemplar an einer Leserunde zu diesem Buch teilnehmen.

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