Christoph Mauz

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Mumpitz macht Theater

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Erschienen am 01.06.2009
Motte Maroni – Flossen des Grauens

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 (1)
Erschienen am 17.01.2013
Blut ist kein Himbeersaft

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 (1)
Erschienen am 01.03.2012
O-Män: Fast fantastisch!

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 (1)
Erschienen am 03.07.2013
Die Wurdelaks: Ein Werwolf kehrt heim

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 (0)
Erschienen am 01.06.2010

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Rezension zu "Motte Maroni. Angriff der Schrebergartenzombies" von Christoph Mauz

komische Helden
Sillivvor einem Monat

Am Anfang war das Buch besser als ich dachte, da ich schlechte Rezis gelesen hatte, doch der Schluss war dann doch sehr enttäuschend, Zombies im Schrebergartenverein, Motte kommt dem Geheimnis auf die Spur.  

Die österreichischen Ausdrücke (ich hasse Wienerisch) haben mich garnicht so gestört, aber es waren auch nur 8 Personen beteiligt und ein Käfer, war doch etwas zu einfach gehalten.

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Rezension zu "Motte Maroni. Angriff der Schrebergartenzombies" von Christoph Mauz

Rezension zu "Motte Maroni. Angriff der Schrebergartenzombies" von Christoph Mauz
thursdaynextvor 7 Jahren

Lustig , albern und recht ungruselig. Dafür sind etliche unbekannte österreichische Ausdrücke zu entdecken und die Wortwahl des Autors ist witzig, sehr nah an den kids dran. Seien Namensgebung und die Randgeschichtchen, stimmig bis genial. Zum Vorlesen allerdings war es die Pest. Es gibt diese Bücher bei denen sich mir immer die Zunge verhakt, Motte Maroni ist defintiv eines davon. Glücklicherweise war der Sohn so gnädig selbst weiterzulesen.
KHM (Karl - Heinz Mistkäfer) ist die sympathischste Nebenfigur.
Sohnemann verschlingt bereits Band zwei. Sohn Nr. zwei hingegen fand die Geschichte zu blöde und war auch von durchaus vorhandener Spannung nicht zum weiterlesen zu bewegen. Gesamtfamilienwertung : Knappe 4 Sterne
Fazit : Geschmackssache

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Rezension zu "Motte Maroni. Angriff der Schrebergartenzombies" von Christoph Mauz

Rezension zu "Motte Maroni. Angriff der Schrebergartenzombies" von Christoph Mauz
Buechereckerlvor 7 Jahren

Motte Maroni – Angriff der Schrebergartenzombies
Christoph Mauz
125 Seiten / Hardcover
Ab 10 Jahren
01. Januar 2009
Residenz Verlag (Nilpferd in Residenz)
ISBN: 978-3-7017-2052-1
12,90 €

Motte verbringt die Ferien bei Onkel Georg, dem Vampirforscher. Eines Nachts tönen schaurige Melodien aus der benachbarten Schrebergartensiedlung – und Onkel Georg verschwindet spurlos. Wird auch Motte in die Fänge des Bösen geraten, das mittels Voodoo-Zauber sein Unwesen treibt? Ein schräger Zombie-Thriller mit Gänsehaut- und Lachgarntie!

Mottes Vater muss auf Forschungsreise nach Neuseeland und so muss Motte über die Ferien zu seinem Onkel Georg, der auch Schurli genannt wird. Motte ist gar nicht begeistert, denn sobald sich sein Vater und sein Onkel treffen, vertragen sie sich nicht besonders gut. Doch als Motte bei seinem Onkel und dessen Familie ankommt, findet er es eigentlich ganz toll. Seine Tante Mina kocht wirklich klasse, doch verschwindet sie tagsüber oft im Keller. Was sie da so treibt? Und dann ist da ja noch sein Cousin Vladi, der zwar etwas merkwürdig scheint mit seiner Mistkäferfarm und seinem Lieblingsmistkäfer KHM, aber sie verstehen sich doch gleich sehr gut. Doch etwas ist merkwürdig, als er ankommt, aus der benachbarten Schrebergartensiedlung hört er eine merkwürdige Melodie. Und auch als er mitten in der Nacht aufwacht, dringt die Musik bis in Haus. Was hat es damit auf sich? Auch sein Onkel fängt an, sich ganz merkwürdig zu benehmen, bis er eines Tages verschwunden ist. Vladi und Motte machen sich auf, nach den Gründen zu suchen und haben eine heiße Spur. Onkel Georg ist in die Fänge des größenwahnsinnigen Schrebergarten-Vereinsobmanns Korschinak geraten, der alle seine Schrebergarten-Mitglieder zu Zombies machen will. Und Onkel Georg ist sein Versuchskaninchen. Können die zwei Obmann Korschinak unschädlich machen und Onkel Georg befreien?
Christoph Mauz ist mit ‚Motte Maroni – Angriff der Schrebergartenzombies‘ ein toller Auftakt zu einer neuen Gruselserie für Kinder gelungen. Naja, nicht zu sehr gruselig, eher mit Witz und dem ganz speziellen österreichischem Charme. Die Personen sind liebevoll ausgearbeitet, so gibt es da Mottes Vater, den Professor in Meeresbiologie (liebevoll Vaterprof genannt), der mit Motte zusammen in einer Junggesellenbude wohnt und im Gegensatz Mottes Onkel Georg (Schurli genannt) mit seiner Frau Mina und dem Sohn Vladimir, die in einem urgemütlichem, leicht kitschigem Haus wohnen. Mottes Onkel erforscht das Okkulte und auch seine Frau Mina ist etwas geheimnisvoll, sie verschwindet öfters unbemerkt hinter einer getarnten Tür im Keller. Warum wird am Ende des Buches aufgelöst. Nicht zu vergessen der Lieblingsmistkäfer von Vladi, genannt KHM. KHM bedeutet Karl-Heinz Mistkäfer. Und das ist ein richtig skurriles Kerlchen, schläft in einem rosa Bettchen und ist wirklich clever.
Mir hat das Buch wahnsinnig Spaß gemacht beim Lesen, Christoph Mauz hat eine recht lockere Schreibweise mit viel Spannung und Humor. Mit seinen 125 Seiten ist das Buch auch nicht zu dick und ein großes Lesevergnügen für junge Leser ab 10 Jahren. Wir empfehlen es auf alle Fälle weiter!

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