Christoph Peters , Matthias Beckmann Diese wunderbare Bitterkeit

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Inhaltsangabe zu „Diese wunderbare Bitterkeit“ von Christoph Peters

Vor mehr als zwanzig Jahren fing alles an, mit der Faszination für die japanische Teezeremonie. Schon als Jugendlicher sammelte Christoph Peters lieber Teegefäße als Schallplatten. Heute verbringt er jede Woche viele Stunden mit der Zubereitung von Tee und stellt fest, dass sich im Nachvollziehen der zugleich reduzierten wie vollendet funktionalen Gesten seine Wahrnehmung verändert hat, er weniger fahrig und unkonzentriert ist. Der Leser erfährt außerdem von ersten Tee-Initiationsriten am Internat, von Begegnungen mit Zollbeamten, die ratlos vor einer antiken Teekanne standen, und davon, wie der Tee für den Autor irgendwann den Genuss von Alkohol ersetzt hat. Humorvoll und entspannt nimmt Christoph Peters uns mit auf eine Reise durch die Teekulturen der Welt, von Ostfriesland bis in die Türkei, von Japan über China zum High Tea nach England.

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    Diese wunderbare Bitterkeit
    Pongokater

    Pongokater

    31. December 2016 um 17:42

    Christoph Peters vereint zwei Talente, die das Buch zu einem wahren Genuss werden lassen: Hohes literarisches Vermögen und unglaubliches Wissen über den Gegenstand, nämlich Tee. Das Angenehme ist, dass Peters sich über jede Art von Teedogmatismus erhebt und Respekt vor allen Teekulturen zeigt, auch wenn klar wird, dass er die japanische bevorzugt. Aber selbst wenn man wenig Interesse an Tee hat, sind die Anekdoten rund um die eigene "Tee-Sozialisation" des Autors so interessant und amüsant, dass sich die Lektüre lohnt. Es kommt sogar Mario Götze vor....

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