Christoph Peters Kommen und gehen, manchmal bleiben

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Inhaltsangabe zu „Kommen und gehen, manchmal bleiben“ von Christoph Peters

Nach dem großen Erfolg seines Romandebüts "Stadt, Land, Fluß" legt Christoph Peters einen Erzählband vor: 14 Geschichten, kunstvoll gebaut, perfekt im Stil, klassisch im Ton und präzise in der Beschreibung. Diese messerscharf in Sprache verwandelten Beobachtungen berichten schwebend leicht von den Sehnsüchten und Ängsten der handelnden Personen. Der Titel ist Programm: Die Menschen kommen und gehen, und nur selten finden sie die Heimat, die sie zum Bleiben brauchen. Ob in Deutschland, in Ghana oder Ägypten, sie wünschen sich, wenn nicht in eine andere Haut, dann wenigstens in ein anderes Land. Denn sie sind Reisende, von dem Gefühl der Heimatlosigkeit geprägt und im Grunde ohne festes Ziel.

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  • Rezension zu "Kommen und gehen, manchmal bleiben" von Christoph Peters

    Kommen und gehen, manchmal bleiben

    FlorianTietgen

    29. January 2008 um 07:22

    Die Geschichten sind ruhig, lesen sich schön und plätschern angenehm wie ein Bach vor sich hin.
    Das wäre mein Hauptkritikpunkt am Buch. Es bleibt nicht, es kommt und geht, auch wenn es in den Geschichten ums Bleiben geht. Ein Jahr nachdem ich es gelesen habe, ist mir nicht eine Geschichte im Gedächtnis geblieben. Gleichwohl habe ich es seinerzeit gern gelesen.

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