Christoph Poschenrieder

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Christoph Poschenrieder

Lebenslauf von Christoph Poschenrieder

Christoph Poschenrieder, 1964 bei Boston geboren, wohnt in München. Er studierte an der Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München und setzte sich schon in seiner Magisterarbeit mit Schopenhauer auseinander. Außerdem besuchte er die Journalistenschule an der Columbia University, New York. Seit 1993 arbeitet er als freier Journalist und Autor von Dokumentarfilmen, seit 2001 schreibt er auch Gebrauchsanweisungen für Computersoftware. "Die Welt ist im Kopf" war sein erster Roman. Mit "Das Sandkorn" erschien Anfang 2014 sein aktuelles literarisches Werk, mit dem er für den Deutschen Buchpreis 2014 nominiert ist. Poschenrieder lebt mit seiner Frau in München.

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Beiträge von Christoph Poschenrieder
  • Ein unterhaltsames Buch, das den Leser ins Nachdenken bringen soll

    Kind ohne Namen

    WinfriedStanzick

    06. December 2017 um 13:02 Rezension zu "Kind ohne Namen" von Christoph Poschenrieder

    In seinem neuen Roman erzählt der in München lebende Schriftsteller Christoph Poschenrieder von einem Dorf, das Angst vor Fremden hat. Seine Hauptperson ist Xenia, eine junge Frau, die nach dem Abitur sofort in die Großstadt flüchtet, um dort ein Studium der Literaturwissenschaft aufzunehmen:"Mir tun die leid, die nicht auf dem Dorf aufwachsen; und die, die ihr ganzes Leben dort verbringen müssen. Sobald ich konnte, ging ich in die Stadt, weil ich dachte, nur dort finde ich die Welt."  Doch bald schon tut sie schwer: "Auf einmal ...

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  • Kleine Metapher,,,

    Kind ohne Namen

    Angie*

    17. October 2017 um 17:30 Rezension zu "Kind ohne Namen" von Christoph Poschenrieder

    INHALT: Xenia kehrt dem Stadtleben den Rücken und zieht wieder nach Hause zu ihrer Mutter in ein kleines, abgelegenes, etwas hinterwäldlerisch anmutendes Dorf. Die junge Frau ist schwanger, behält das aber für sich. Es gibt in diesem Ort  kein Internet und der Handy-Empfang begrenzt sich auf einen Hügel mitten im Wald. Als der Ort ein Dutzend fremder Migranten aufnehmen muss, gerät die Bevölkerung in Unruhe. Nur Xenia’s Mutter empfängt die Flüchtlinge mit Wohlwollen und Freundlichkeit, sorgt mit Umsicht für die äusseren Umstände. ...

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  • Ein Dorf in den Bergen

    Kind ohne Namen

    AngiF

    07. October 2017 um 10:56 Rezension zu "Kind ohne Namen" von Christoph Poschenrieder

    Nach einem Jahr Studium kehrt Xenia in ihr kleines Heimatdorf zurück, bei Nachfragen gibt sie als Grund den Ausfall eines Professors an, oder sie beteuert, eine kleine Auszeit einzulegen. In Wahrheit ist sie jedoch schwanger und möchte dies so lange wie möglich für sich behalten. Das kleine Dorf verwaist immer mehr, viele sind fortgezogen, in die Stadt, weil es dort Arbeit für sie gibt. Die meisten Unternehmen im kleinen Ort liegen brach. Die Menschen, die geblieben sind, sind wortkarg und eigentümlich. Beherrscht werden alle vom ...

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  • Alt werden mit alten Freunden und alten Geheimnissen

    Mauersegler

    buecher-bea

    30. July 2017 um 13:06 Rezension zu "Mauersegler" von Christoph Poschenrieder

    Sie sind seit der Kindheit beste Freunde und wollen nun ihr Alter gemeinsam verbringen: Ernst, ein Computerpionier, Heinrich, ein Fertigessenpionier, Siegfried, ein exzentrischer Theaterintendant, Wilhelm, ein Versicherungsjustiziar und Carl, ein Boulevardjournalist. Alle sind Nachkriegskinder, aber zu alt für die 1968er-Revolutionen gewesen. Im Wirtschaftswunderdeutschland haben sie es zu ansehnlichem Erfolg gebracht und können sich nun eine alte Villa am Starnberger See als gemeinsamen Altersruhesitz leisten. Dort wollen sie, ...

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  • Fünf Freunde reloaded

    Mauersegler

    talisha

    23. March 2017 um 22:47 Rezension zu "Mauersegler" von Christoph Poschenrieder

    Fünf Freunde reloaded - eigentlich gehörte noch ein sechster Junge zur Clique: Martin, der bei einem Unfall starb. Seither treffen sich die Freunde jedes Jahr an seinem Todestag. An einem dieser Abende kommen sie auf die Idee ihre letzten Lebensjahre gemeinsam zu verbringen, denn in der Kindheit waren Wilhelm, Heinrich, Ernst, Siegried und Carl unzertrennlich. Die Jungs wuchsen zu erfolgreichen Männern heran - sie wurden Jurist, Nudelhersteller, Softwareentwickler, Theaterregisseur und Journalist. Verliebt, verheiratet, ...

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  • In Würde und Humor altern.

    Mauersegler

    Duffy

    03. June 2016 um 07:36 Rezension zu "Mauersegler" von Christoph Poschenrieder

    Zugegeben, die Idee ist nicht neu. Fünf Männer, bis auf einen gut betucht, gründen eine WG in einer Villa am See. Grund des Zusammenschlusses ist das gemeinsame Altwerden mit Lebensendgenuss und vor allem der Absprache, wie man aus diesem Leben auszusteigen gedenkt. Dabei hilft nicht nur ein gewieftes Computerprogramm, bei dem ein Zufallsgenerator den anonym bleibenden "Vollstrecker" des jeweiligen letzten Willens bestimmt, sondern auch die Gewissheit, sich auf die Freunde verlassen zu können.Eine Geschichte, die sicher in erster ...

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  • Alten-WG durchs Fernglas

    Mauersegler

    franzzi

    23. April 2016 um 14:40 Rezension zu "Mauersegler" von Christoph Poschenrieder

    Seit ich Christoph Poschenrieders "Die Welt ist im Kopf" über den jungen Arthur Schopenhauer auf Wanderschaft gelesen hatte, war ich gefangen. Poschenrieder schaffte es auf meine kurze Liste unanfechtbarer Lieblingsautoren zu Cees Nooteboom, Juli Zeh und Klaus Mann. Auch "Das Sandkorn"  erwies sich als perfekt komponierter Roman. Beide Geschichten reißen den Leser in die Zeit und ins Geschehen. Man liest nicht über die Protagonisten, man lebt und sieht und leidet mit ihnen.Entsprechend erwartungsvoll las ich "Mauersegler". Es ist ...

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  • Das Dritte Geschlecht...

    Das Sandkorn

    parden

    Rezension zu "Das Sandkorn" von Christoph Poschenrieder

    DAS DRITTE GESCHLECHT... Jacob Tolmeyn begegnet dem Leser das erste Mal am 06. Juni 1915, als er, immer wieder innehaltend, durch die Straßen Berlins streift und dabei eine ganze Anzahl kleiner Säckchen Sand ausleert, Worte dazu murmelnd. Ein Verhalten, das nicht lange unbeachtet bleibt; bald schon folgt ihm ein ganzer Trupp Neugieriger, die sein Treiben gespannt beobachten. Grund genug, um einen Polizisten in den unruhigen Zeiten des Ersten Weltkriegs misstrauisch werden zu lassen. Und so wird der junge Mann verhaftet und aufs ...

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  • Der Totmannknopf

    Mauersegler

    sommerlese

    03. April 2016 um 19:44 Rezension zu "Mauersegler" von Christoph Poschenrieder

    Der Roman "*Mauersegler*" von Autor "*Christoph Poschenrieder*" erscheint seit August 2015 im "*Diogenes Verlag*". Seit ihrer Kindheit sind die 5 betagten Männer nun schon befreundet, haben sich trotz anderer Lebenswege und Ehen nie aus den Augen verloren. Sie planen eine gemeinsame Alten-WG zu gründen. Denn niemand von ihnen möchte sich in Seniorenstiften unterordnen und alle 5 Freunde wollen weiterhin ohne Kontrolle frei leben, rauchen, essen und trinken. Auch das Thema selbstbestimmter Tod möchten sie auf ihre Art unter sich ...

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  • Das Todesengelprogramm

    Mauersegler

    19angelika63

    Rezension zu "Mauersegler" von Christoph Poschenrieder

    Rückentext Fünf langjährige Freunde wagen ein Experiment. Sie ziehen zusammen in ein schönes Haus mit Seeblick und schließen einen Pakt: Jeder von ihnen soll selbstbestimmt sterben können – und die anderen helfen ihm dabei. Aber vorerst genießen sie ihren Ruhestand. Sie rauchen, trinken, essen, was und wann sie wollen, leben frei und ohne die Kontrolle durch Ehefrauen oder Altenheimpersonal. Als es dann für den ersten unter ihnen ernst wird, aktivieren sie das „Todesengelprogramm“, das der Computercrack der WG ausgetüftelt hat. ...

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    KruemelGizmo

    09. March 2016 um 10:42
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