So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!

von Christoph Schlingensief 
4,2 Sterne bei82 Bewertungen
So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

evaliteras avatar

Das ist schon eine lesenswerte Biografie und eine traurige Biografie/gelesen, als sie neu herausgekommen war.

schmivess avatar

Gewohnt enthemmte Selbstentblößung des Ausnahmekünstlers Schlingensief auf dem Weg zum Sterben

Alle 82 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!"

Geschenkausgabe im kleinen Format, bedrucktes Ganzleinen mit Lesebändchen.
Wie weiterleben, wenn man von einem Moment auf den anderen aus der Lebensbahn geworfen wird, wenn der Tod plötzlich nahe rückt? Christoph Schlingensiefs bewegendes Protokoll einer Selbstbefragung ist ein Geschenk an uns alle, an Kranke wie Gesunde, denen allzu oft die Worte fehlen, wenn Krankheit und Tod in das Leben einbrechen. Eine Kur der Worte gegen das Verstummen – und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an die Welt. »Ein schreckliches Buch, ein elendes, ein wahnsinnig trauriges, ein sehr, sehr schönes Buch.« (»Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung«).

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442745067
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:btb
Erscheinungsdatum:08.10.2012

Videos zum Buch

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,2 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne31
  • 4 Sterne38
  • 3 Sterne9
  • 2 Sterne4
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    freakyrickys avatar
    freakyrickyvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Schlingensief liest sich wie er sprach. Schnell, chaotisch und wahnsinnig ehrlich! Sehr interessant!
    Sehr ehrlich!

    Eines
    mal vorweg - ich mag Erfahrungsberichte nicht besonderes gerne. Ganz anders ist jedoch Schlingensiefs "Tagebuch einer Krebserkrankung"


    Das Geschriebene stammt aus Tonbandaufzeichnungen, die er fast täglich
    nach der Diagnose Lungenkrebs (2008) auf Band sprach und somit aufnahm.
    Das merkt man auch: Schlingensief liest sich wie er sprach: schnell,
    chaotisch und wahnsinnig ehrlich.
    Ein Protokoll eines Rastlosen,
    eines Suchenden - mal will er leben, dann wieder sterben, immer auf der
    Suche nach Gott, auf der Suche nach Antworten. Warum er, warum jetzt?
    Er ist wütend, traurig und verzweifelt, aber auch dankbar und demütig.

    Das Buch nimmt einen mit in das großartige,
    verwirrende, hochinteressante Innenleben des äußerst
    begabten, selbstreflektierenden Künstlergenies Christoph Schlingensief,
    der am Ende den Kampf leider verloren hat, der mit Sicherheit noch so
    viel zu sagen, zu bewegen und zu leben gehabt hätte.

    Kommentieren0
    15
    Teilen
    Callsos avatar
    Callsovor 6 Jahren
    Rezension zu "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!" von Christoph Schlingensief

    Das ist schon schwierig, ein Buch zu bewerten, dass sich mit Krankheit, Leiden und dem Tod beschäftigt. Kein fiktiver Roman, sondern ein intimer Bericht eines krebskranken Menschen. Zudem der Einblick bzw. das Tagebuch eines „Promis“. All das, was man sonst so über Bücher formuliert (spannend, toll geschrieben, unterhaltsam) kann man sich bei diesem Werk getrost sparen.

    Ich muss zugeben, dass ich vorher wenig Zugang oder gar ein Anhänger / Bewunderer von Christoph Schlingensief war. Einer der Hauptargumente für den Kauf war tatsächlich der Buchtitel. „So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!“, das finde ich als Aussage (udn Buchtitel) höchst beeindruckend und bezaubernd. Das Tagebuch einer Krebserkrankung hat mich bei meinem Spontankauf dann auch irgendwie angesprochen.

    Schlingensief ist als Provakateur bekannt, in dem Buch nimmt er freilich eine ganz andere Rolle ein. Hilflos, ängstlich und demütig, so mag man das Gefühlschaos und die Gemütslage während der Erkrankung wohl am besten beschreiben.

    Es gibt sicherlich Bücher, die bei einer solchen Erkrankung mehr Mut machen (Lance Armstrong fällt mir da ein), aber gut und wichtig ist dieses Buch allemal. Und wenn der Autor auch nur erzählt, wie man sich im Verlauf der Krankheit an Kleinigkeiten erfreuen kann, sei es, dass er es genießt, Händchen zu halten oder ein Stück Pflaumenkuchen zu essen…

    Das Buch entpuppt sich als schwere Kost, liegt ob der Thematik sehr schwer im Magen. Und ich selbst bin dann wohl doch eher der Romanleser, insofern nur eine recht durchschnittliche Bewertung

    In einigen Passagen war mir der christliche Bezug, die Gedanken an Kirche und Gott zu ausgeprägt, so dass für mich einige Längen aufkamen. Unterm Strich bleibt die eindrucksvolle Hilflosigkeit und die Ausweglosigkeit einer solchen Erkrankung. Zudem hat es mir den Menschen Christoph Schlingensief - trotz der furchtbaren Krankheit - näher gebracht. Und das auf eine angenehm zurückhaltende und sympathische Art…

    Kommentieren0
    9
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!" von Christoph Schlingensief

    Klappentext:
    "Ich schaue aus dem Fenster und staune, als hätte ich noch nie Sonne und Wolken gesehen"
    Wie weiterleben, wenn man von einem Moment auf den anderen aus der Lebensbahn geworfen wird, wenn der Tod plötzlich nahe rückt? Christoph Schlingensiefs bewegendes Protokoll einer Selbstbefragung ist ein Geschenk an uns alle.

    Ich kann dem Klappentext nur zustimmen. Schlingensiefs Gedanken sind natürlich sehr beeinflusst durch die Krankheit und wie es nun einmal leider so ist: wenn man dem Tod ins Auge blicken muss, dann blickt man zurück und überlegt sich, was man doch hätte machen können. Dieser persönliche Einblick in sein Leben und seine Gedankenwelt sind nachvollziehbar und für jeden ein Muss, der sich über den Sinn des Lebens Gedanken macht und sein Leben ändern möchte. Es ist kein Moralapostelbuch, aber für jeden gibt es mindestens einen Gedankenanstoß, der einen zum Nachdenken über sein Leben bringt oder dass eine Passage einem aus dem Herzen spricht. Wer danach nicht mit sich und seinem Leben zufrieden ist und dankbar für die Gesundheit ist, dann weiß ich auch nicht weiter. Mehr persönlichere Gedanken kann man nun wirklich nicht finden.
    Außerdem muss ich den Schreibstil sehr loben, es ist kein gewöhnliches Tagebuch, sondern es legt einen sehr hohen Stil an den Tag und ist sprachlich modern, aber gleichzeitig eben auch sehr hoch. Nicht einfach niedergeschrieben, sondern schon sich etwas dabei gedacht und es wird sich auch mit den Gedanken auseinandergesetzt und erörtert. Man muss dem nicht zustimmen, aber Offenheit für Gedanken eines Menschen, der dem Tod nahe steht, sollte man haben. Man legt das Buch schon mit Magengrummeln weg. Da dank des Tagebuchcharakters meistens kleine Abschnitte vorhanden sind, kann man es schnell weglegen bzw. auch, wenn man sehr wenig Zeit hat, schnell noch ein paar Seiten lesen. Aber trotzdem ist es kein Buch für zwischendurch (!), denn es wird einen noch nach dem Lesen noch beschäftigen. Außerdem würde ich empfehlen beim Lesen sich Stellen zu markieren, dass man sie wieder nachlesen kann bzw. Gedanken, die einem kommen, sich aufzuschreiben. Sonst vergisst man sie und das wäre wirklich nicht nach dem Sinn des Buches.

    Kommentieren0
    13
    Teilen
    Medienjournals avatar
    Medienjournalvor 6 Jahren
    Rezension zu "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!" von Christoph Schlingensief

    Ein unvergleichliches, ein einmaliges Leseerlebnis mit einem leider tragischen Ende. Christoph Schlingensief hat in Personalunion des polarisierenden Künstlers, des aktivistischen Provokateurs, der öffentlichen Person und des an Lungenkrebs erkrankten Mannes ein Vermächtnis geschaffen, was hoffentlich noch lange den Gedanken an ihn überdauern lässt. Mit Christoph Schlingensief ist einer der ganz Großen von uns gegangen.

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2011/06/so-schon-wie-hier-kanns-im-himmel-gar-nicht-sein-buch/

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    Toxicity74s avatar
    Toxicity74vor 7 Jahren
    Rezension zu "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!" von Christoph Schlingensief

    Ich fand das Buch von Christoph Schlingensief sowohl schön als auch sehr traurig. Wie oft hört man im Zusammenhang mit einer lebensbedrohlichen Krankheit vom Betroffenen die Aussage " Die Kranheit hat mein Leben und meine Sicht auf das Leben und die Welt verändert". Letztlich dürfte auch das die Essenz aus Schlingensiefs Buch sein, aber seine innere Zerissenheit, sein Pendeln zwischen Pessimismus und Optimismus, sein Hadern und Festhalten zugleich an Gott, Jesus und der Mutter Gottes, das alles macht das Buch so wertvoll. Die Gedanken, die er vor der OP, vor der Chemo, vor einer erneuten Diagnose zu Papier (bzw. auf Band) bringt, haben meiner Meinung nach eine enorme Tiefe und lässt bald ein ganz anderes Bild des Menschen Schlingensief entstehen, als man es aus der oberflächlichen Öffentlichkeit (der Provokant, der Skandalregisseur etc) kennt.
    Das Buch hat mich nachdenklich gemacht und gibt reichlich Denkanstösse, sein eigenes Leben, dass so kurz sein kann, genauer zu reflektieren.
    Danke Christoph Schlingensief für dieses Buch, alleine damit haben Sie der Welt etwas Großes hinterlassen!

    Kommentieren0
    19
    Teilen
    Hipsters avatar
    Hipstervor 7 Jahren
    Rezension zu "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!" von Christoph Schlingensief

    Christoph Schlingensief erzählt einen Teil seines Lebens. Angefangen am 15. Januar; wo die Angst noch kein Gesicht hat. Über die Tage wo aus Ungewissheit Realität wurde. Bis zu dem erschütternderden Ergebnis der Metastsierung.
    Teilweise machte es Angst das Buch zu lesen. Man fühlt mit ihm.Obwohl man weiß wie es endete. Man freut sich mit ihm. Wenn er durch die Stadt läuft, Bäume liebkost oder auch wenn er mit seiner späteren Frau Aino Intim wurde. Man ist aber auch den Tränen nah. Wenn er wütend wurde, wenn er selbst weinen musste.
    Dieses Werk lässt niemanden kalt. Es zeigt die Sicht wie es ist Krebs zu haben, zu kämpfen und trotzdem zu verlieren.
    Schlingensiefs Tagebuch ist wie eine griechische Tragödie.
    Möge er in Frieden ruhen!

    Kommentieren0
    14
    Teilen
    Pacis avatar
    Pacivor 7 Jahren
    Rezension zu "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!" von Christoph Schlingensief

    Ich habe gelacht, und ich habe geweint. Um ehrlich zu sein, ich habe mehr geweint, als gelacht.
    Zum Inhalt:
    Christoph Schlingensief, der wunderbare Regisseur, der sein Leben lang zu kämpfen hatte und mehr als irgendjemand sonst die Beuy'schen Prinzipien auf seine Kunst und sein Leben anwandte, erzählt die Geschichte seiner Erkrankung, die ihn letztendlich das Leben kosten wird.
    Er erzählt in seiner Sprache. Oft nicht gerade hohe Literatur, aber immer das pure Gefühl. Dieses Buch bringt einem dem Menschen Christoph Schlingensief sehr nahe. Man sieht seine Abgründe und kann jeden einzelnen davon nachvollziehen.
    Das Buch endet hoffnungsfroh, so, wie Christoph immer war. Und genau das macht den Leser noch so viel trauriger, als er es angesichts des viel zu frühen Todes sowieso schon war.
    Ich kann es nicht wirklich in eigene Worte fassen, deswegen: http://www.schlingensief.com/christoph.html

    Kommentieren0
    37
    Teilen
    Stefan_Albuss avatar
    Stefan_Albusvor 8 Jahren
    Rezension zu "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!" von Christoph Schlingensief

    Der Tod kann nicht lesen. Sonst, so bin ich mir sicher, hätt' er Christoph Schlingensief noch ein paar Jahre unter uns gelassen.

    Sicher, über die öffentliche Person Schlingensief kann man streiten. Künstler? Punk? Kind? Choleriker? Blender? Visionär? Ach ja ... Wie so oft, wenn man einen bestimmten Bekanntheitsgrad erreicht hat, ist man letztlich das, was die Leute aus einem machen. Egal - hier, auf diesen 255 Seiten, findet man jedenfalls den Menschen hinter all dem Mediengetöse. Voller Angst und doch voller Kraft, extrem verletzlich und trotzdem - nun ja: inspirierend. Sogar in seinen letzten Monaten noch, sogar dann, wenn er von Angst eigentlich gelähmt ist. Denn Thema des Buchs ist gar nicht mal unbedingt der Tod. Sondern das, was wir ihm täglich abringen sollten. Nicht das Sterben, sondern die Frage, wie wir leben sollten.

    Sicher: Dieses Buch zu lesen macht keinen Spaß. Es greift einem nach der Kehle. Aber man sollte zumindest versuchen, sich hineinzuwagen. Christoph Schlingensief hat mir jedenfalls noch einmal gezeigt, wie selbstverständlich uns doch Vieles geworden ist, vor dem man doch eigentlich mit offenem Mund stehen sollte. Täglich.

    Schließlich kann Jeder heute um fünf nach drei vor einen Gurkenlaster laufen. Traurig, wenn dann nur noch der Bestatter helfen kann. Noch trauriger, wenn dann Träume unter die Räder gekommen sind, die man bis zum Gongschlag eigentlich locker hätte realisieren können.

    Ich muss irgendwann mal an sein Grab fahren.

    Kommentare: 1
    19
    Teilen
    Marlischens avatar
    Marlischenvor 8 Jahren
    Rezension zu "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!" von Christoph Schlingensief

    Ab dem Zeitpunkt der Diagnose Lungenkrebs hält Christoph Schlingensief seine Gedanken und Gefühle auf Tonband fest. An manchen Tagen strotzt er vor Stärke, an anderen flüchtet er sich in Selbstzweifel und Selbstmordphantasien. Christoph Schlingensiefs Abhandlung über seine Krebserkrankung ist einerseits so erheiternd und doch zu tiefst traurig.
    Ein Buch über Leiden und Sterben. Keine leichte Kost. Es ist nich einfach sich diesen Dingen zu nähern, obwohl sie Teil unseres Systems, Teil unserer selbst sind. Schlingensief ist es mit seinen Aufzeichnungen gelungen einen ganz unkonventionellen und realistischen Zugang zu diesem Thema zu finden. Wie er mit der Diagnose und sich selbst umgeht ist äußerst faszinierend. Ich habe mit ihm gelacht und mit ihm gelitten. Selten hat mich ein Buch so bewegt. Ich empfehle jedem, es zu lesen, denn schließlich können wir uns dem Sterben nicht entziehen.
    Ich vergebe hier trotzdem nur vier von fünf Sternen, da mich doch eine Kleinigkeit gestört hat. Auf beinahe jeder Seite stehen Zitate in großer Schrift hervorgehoben mitten auf der Seite. Diese stören den Lesefluss und sind noch dazu unnötig, denn jeder Leser und jede Leserin wird in diesem Buch Worte finden, die ihn/sie persönlich ansprechen. In meinem Fall waren es selten die fett gedruckten Zitate.

    Kommentieren0
    15
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!" von Christoph Schlingensief

    Eigentlich kenne ich das Werk Christoph Schlingensief bisher gar nicht, aber ich habe die Kontroversen mitbekommen, die er auslöste. Wenn jemand, der die Öffentlichkeit derart spaltet, dann plötzlich schwer erkrankt, ist das für seine Anhänger, aber auch für seine Widersacher Grund für vielfältige Mutmaßungen. Bei diesem Buch kommt das „enfant terrible“ selbst zu Wort und wirkt dabei sehr menschlich: er denkt Dinge, die jeden beschäftigen, der den Tod nicht aus seinem Leben verdrängt. Und er offenbart Ängste, die man nachvollziehen kann. Am Ende fiel es mir schwerer, die Todesgedanken und den Abschied zu verdauen. Wäre das Ende in die Länge gezogen worden, hätte ich es sicher abgebrochen...
    Alles in Allem ein empfehlenswertes Buch.

    Kommentieren0
    13
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks