Christoph Schmitz

 3 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Flüchten und Fliegen, ColdFusion MX, m. CD-ROM und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Christoph Schmitz

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Christoph SchmitzFlüchten und Fliegen
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Flüchten und Fliegen
Flüchten und Fliegen
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Erschienen am 12.02.2015
Christoph SchmitzDie Ruhrbrücken
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Die Ruhrbrücken
Die Ruhrbrücken
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Erschienen am 01.10.2004
Christoph SchmitzErsatzteillieferung und Wartung als Unterstützungspflichten des Kaufvertrages
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Ersatzteillieferung und Wartung als Unterstützungspflichten des Kaufvertrages
Christoph SchmitzDas Wiesenhaus
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Das Wiesenhaus
Das Wiesenhaus
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Erschienen am 13.02.2012
Christoph SchmitzDas Wiesenhaus: Erzählung
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Das Wiesenhaus: Erzählung
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Erschienen am 13.02.2012
Christoph SchmitzDrachentod und Zauberflöte
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Drachentod und Zauberflöte
Drachentod und Zauberflöte
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Erschienen am 19.03.2009
Christoph SchmitzZur Kinetik und zur verbesserten Reaktionsführung der hydrierenden Tiefentschwefelung von Dieselöl
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Zur Kinetik und zur verbesserten Reaktionsführung der hydrierenden Tiefentschwefelung von Dieselöl
Christoph SchmitzDrachentod und Zauberflöte
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Drachentod und Zauberflöte
Drachentod und Zauberflöte
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Erschienen am 01.02.2012

Neue Rezensionen zu Christoph Schmitz

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leseratte69s avatar

Rezension zu "Flüchten und Fliegen" von Christoph Schmitz

Hält nicht das was es verspricht !
leseratte69vor 4 Jahren

Klappentext
Köln im Jahr 2049. Längst herrschen neue Gesetze in der Stadt am Rhein. Den Kölner Dom gibt es zwar noch - und doch ist alles anders. Nur wenige Auserwählte wie Anton und Milena haben das Glück, in einem der Dom-Türme zu leben - und doch schweben sie in Lebensgefahr. Denn wer auserwählt ist, wird unerbittlich gejagt. Eine Bande ist Anton und Milena im Auftrag der Stadt auf den Fersen, in einem Spiel um Macht, Liebe und den Erhalt eines der letzten großen Bauwerke der Menschheit. Ein packender Zukunftsroman!

Über den Autor
Christoph Schmitz, geboren 1961, studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Literatur. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Brasilien war er u.a. Journalist beim ARD-Hörfunk und Redakteur beim Spiegel. Heute ist er Kulturredakteur und Moderator beim Deutschlandradio in Köln und hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht. "Flüchten und Fliegen" ist sein erster Jugendroman.

Meine Meinung

Story
Das Buch liest sich laut Inhaltsangabe, wie eine Jugenddystopie, doch beim Lesen wird schnell deutlich, dass die Geschichte nicht wirklich viel Futuristisches an sich hat. Ich fand die Handlung ganz ok. Anton zieht mit seinen Eltern in eine Gemeinschaft, die den Kölnerdom besiedeln. Seine Eltern sind Steinmetzte und werden auch als solche benötigt. Antons Eingewöhnungszeit wird beschrieben und wie er mit seinen neuen Freunden die neue Umgebung erkundet. Zudem wird auch die Thematik des Mobbings mit eingebaut, denn Anton wird als neuer Junge an der Schule, von eine Jugendbande mächtig gemobbt, dahinter verbirgt sich aber mehr, als man zuerst denkt. Alles im allen wird mir aber zuviel mit Straßen und Ortsangaben umher geworfen und ich denke mir, dass Jugendliche ab 12, mit den vielen Dombeschreibungen und Handwerksbegriffen, nicht wirklich viel anfangen können, sondern es erst langweilig finden könnten.

Schreibstil
Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, wenn die vielen Ortsangaben nicht wären, die den Lesefluss meines Erachtens etwas behindern.

Charaktere
Anton und Milena waren meine Lieblingscharaktere, die mir schnell ans Herz gewachsen sind (soweit das nach 224 Seiten möglich ist) Schrecklich fand ich das Verhalten von Antos Eltern, die sich einen Dreck um ihren Sohn zu scheren schienen und ihn sogar als lästig empfanden.

Mein Fazit
Ein Jugendbuch das leider mehr versprochen hat als es in Wirklichkeit halten konnte. Ich kann nur zwei von fünf Sternen vergeben.

Kommentare: 1
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schlumelines avatar

Rezension zu "Flüchten und Fliegen" von Christoph Schmitz

Flüchten und Fliegen
schlumelinevor 4 Jahren

Im Jahr 2049 zieht der junge Anton gemeinsam mit seinen Eltern aus der gewohnten Umgebung fort. Die Familie lebt fortan im Kölner Dom. Antons Eltern haben dort eine Anstellung als Steinmetze in den Werkstätten des Kölner Doms erhalten. Wobei das Wort Anstellung wohl etwas weit hergeholt ist, denn eigentlich ist die Dombauhütte eine Gemeinschaft von Menschen, die zusammen leben und wirtschaften und alles daran setzen den Kölner Dom in seiner Bausubstanz zu erhalten. Mit dieser Lebensform sind sie aber einigen Kölner Bürgern, besonders dem Stadtpräsidenten von Köln, SP Bahles, und seinen Anhängern, ein Dorn im Auge. SP Bahles möchte selbst über den Dom bestimmen können und so kommt es ihm gelegen, dass es derzeit ein großes Problem mit der Spitze des Südturms, der Kreuzblume, gibt. Diese droht abzustürzen. Der Stadtpräsident setzt die Dombauhütte immer mehr unter Druck dieses Problem zu beheben.

Zu leiden hat auch Anton, denn der Sohn des Stadtpräsidenten und dessen Freunde, die Bahles Bande, haben es vom ersten Tag an auf ihn abgesehen. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit lauern sie ihm auf. Zum Glück findet Anton in der Dombauhütte schnell neue und gute Freunde, die ihm zur Seite stehen.

Ganz anders als erwartet spielt dieser Roman zwar in der Zukunft, davon ist aber nicht allzu viel zu spüren. Vielmehr hat man in der Gemeinschaft der Dombauhütte das Gefühl in die Vergangenheit zu reisen, denn die Menschen dort leben für und miteinander und gar nicht so, wie man sich wohl ein Leben in der Zukunft vorstellt. Außerhalb der Dombauhütte ist die Zeit zwar scheinbar vorangeschritten, aber das Leben dort scheint sich nur minimal gegenüber unserem heutigen verändert zu haben. Sieht man davon einmal ab, ist Flüchten und Fliegen eine nicht dauerhaft, aber gegen Ende doch spannende Geschichte für junge Leser, die viel über den Kölner Dom verrät und dem jungen Leser ganz sicher vor Augen führen kann, wie wichtig ehrlicher Umgang miteinander, Zusammenhalt und Freundschaft für ein gedeihliches Miteinander sind.  

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Ruffians avatar

Rezension zu "Flüchten und Fliegen" von Christoph Schmitz

Wenig futuristischer Zukunftsroman
Ruffianvor 4 Jahren

Altersempfehlung: 12-15 Jahre

Inhalt

Im Jahr 2049 lebt eine ausgewählte Gruppe von Handwerkern mit ihren Familien im Kölner Dom, um ihn zu erhalten und zu restaurieren. Dorthin zieht der 13-jährige Anton mit seinen Eltern. Gleich am ersten Tag jagt ihn eine Bande von Jugendlichen durch die Straßen Kölns, um ihn zu verprügeln. Gerade noch rechtzeitig kann er in den Dom flüchten.

Dieser entwickelt sich zu Antons Zuflucht und neuer Heimat, was sicher auch daran liegt, dass er schnell Freunde findet mit denen er gemeinsam gegen die Intrigen des Stadtpräsidenten kämpft, der die Gemeinschaft mit aller Macht aus dem Dom vertreiben möchte.

Meine Eindrücke

Das Buch wird mit „ein packender Zukunftsroman“ beworben. Deshalb hatte ich ein etwas futuristischeres Köln erwartet, als es hier im Buch beschrieben wird. Manche Jugendliche tragen neue Textilien aus Hightechfasern (die mehrfach erwähnt werden) und die Fahrzeuge haben sich auch etwas verändert, aber das war es im Grunde schon.

Es ist zwar durchaus realistisch, dass sich unsere Welt in 35 Jahren nicht gravierend verändert, aber von einem Zukunftsroman hatte ich mir einfach ein paar Fortschritte und Entwicklungen erhofft.

Trotzdem habe ich Antons Geschichte gerne gelesen. Wir erleben wie sich innerhalb der drei beschriebenen Tage sein ganzes Leben ändert und er immer wieder an seine Grenzen gehen muss. Dabei erlebt er seine erste große Liebe und wird mit Geheimnissen aus der Vergangenheit konfrontiert.

Ab und zu sind mir Dinge aufgefallen, die mich beim Lesen gestört haben, denn leider ist die Handlung nicht immer logisch und nachvollziehbar.

Immer wieder werden Straßennamen und Details des Domes erwähnt, was vor allem für Kölner interessant sein dürfte. Zum Glück geschieht dies in einem Maß, das mich nicht gestört hat.

Sobald es um Antons Eltern ging, wurde ich wütend beim Lesen. Ihnen ist ihr Kind total egal. Sie machen sich keine Sorgen um ihn und ich hatte sogar das Gefühl, dass er ihnen lästig ist. Es wird nichts Positives über sie erwähnt. Generell wird eine deutliche Schwarz-Weiß-Malerei betrieben. Hier gibt es nur gut oder böse, und das sehr ausgeprägt.

Wenn Anton nicht gerade von einer Bande Jugendlicher angegriffen oder verfolgt wird, verläuft die Handlung eher ruhig. Wir erleben, wie Anton mit seinen neuen Freunden den Dom erkundet und erfahren wie die Dombauer leben, wie sie arbeiten und wie sie organisiert sind.

Mir hat das gut gefallen, doch ich bin mir nicht sicher, ob sich junge Leser dafür begeistern können, denn richtig spannend wird es erst zum Ende hin.


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