Christoph Schneider

 3 Sterne bei 5 Bewertungen

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denises-lesewelts avatar

Rezension zu "Der Erbe der Zeit: Das Erwachen" von Christoph Schneider

Nicht überzeugt
denises-leseweltvor 5 Jahren

HANDLUNG

In einer Welt, wo Magie und Wissenschaft voneinander getrennt nebeneinander her leben.Dort verwischt diese Grenze und bringt Chaos in die Welt.
Liz wird von ihrer besten Freundin getrennt. Als sie sich nichts sehnlicher wünscht, als diese wieder zu sehen wirkt sie ein Zauber, der zuerst schief zu gehen schien. Sie trifft auf einen jungen Mann, der sie sehr faszinierte, bis ihnen seine Vergangenheit eröffnet wurde…
Wie wird Liz' Reise weiter gehen? Was erwartet sie noch alles auf ihrer Reise, ihrer Suche nach ihrer Freundin?Welchen Weg wird der Soldat wählen, dessen Vergangenheit so schlimm erschien? Ist sein Gedächtnisverlust eine Entschuldigung für frühere Taten?

GESTALTUNG

Das Cover fand ich sehr interessant. Gezeichnete Cover habe ich nicht viele im Regal und auf den ersten Blick hat es mich direkt angezogen. Mit dem Klappentext des Buches wirkte das Cover gleich noch besser.Es ist besonders im Hintergrund düster gehalten, was auf den Tiefpunkt dieser Welt zurückzuführen ist. Auch der abgeschlagene Flügel war ein schauerliches Beispiel für die Grausamkeiten dieser Welt.Später ist mir allerdings erst aufgefallen, dass der abgeschlagene Flügel aus dem Rücken der Elfe herausragt und nicht aus dem der Seraphim. Da hat die Zeichnerin wohl etwas geschlampt.

MEINE MEINUNG

Cover und Co haben mich neugierig gemacht und ich hatte mich gefreut ausgewählt worden zu sein bei BdB. Und die Grundidee hat wirklich Potenzial- Seine Wortwahl war ganz gut und hat an der einen oder anderen Stelle noch ein bisschen was gerissen.Es gab gegen Anfang eine Szene, die ich mit Spannung und Aufmerksamkeit verfolgte. Sowie gegen Ende des Buches ich ebenfalls eine solch nette Stelle fand, die mich kurz fesseln konnte.
Das war es dann auch leider schon mit den Positiven Aspekten.Mit viel Vorfreude begann ich das Buch zu lesen und ziemlich schnell hatte ich bereits genug davon. Entweder die Geschichte rauscht so durch oder der Autor hat sich seitenweise Zeit gelassen eine Sache zu beschreiben. Dieses Hin und Her finden wir auf andere Weise auch in den Charakteren wieder. Diese handeln so inkonsequent, dass es schon wieder unnatürlich ist.Ich kann verstehen, wenn eine Figur zögert, man damit Spannung aufbauen will, aber gerade die Hauptfiguren wechseln so mega oft ihre Meinung. Es ist einfach nicht mehr nachvollziehbar.
Wir haben es hier mit einem Setting zu tun, dass im Chaos und Krieg zu ertrinken scheint. Andauernd werden Abschlachtungen, abgerissene Körperteil und der gleichen beschrieben. Nicht einmal wird davor halt gemacht zu beschreiben wie Jüngere brutal sterben.Es war oft einfach zu viel, weil es zum Einen viel zu oft eingebaut wurde und dann auch noch mit grotesken Beschreibungen.
Ich hatte mir eine etwas unblutigere Geschichte erhofft.

FAZIT

Vermutlich ist die Geschichte mehr was für wirklich große High-Fantasy Fans. Ich persönlich konnte mit diesem Buch nichts anfangen und habe mich nachher nur noch dadurch gequält. Mir hat das Lesen einfach keinen Spaß gemacht und das ist eigentlich für mich ein wichtiger Aspekt.
Ich glaube es gibt sogar eine Altersempfehlung für 16 Jahre, die ganz gut gesetzt ist.

Die Idee zu diesem Buch hat Potenzial, mich aber leider nicht überzeugt. 

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Rezension zu "Der Erbe der Zeit: Das Erwachen" von Christoph Schneider

Einfach schrecklich schlecht geschrieben...
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele

Für mich war dieses Buch ein ziemlicher Reinfall.

Christoph Schneiders Fantasy-Epos "Der Erbe der Zeit: Der letzte Krieg - die letzte Liebe" bietet zwar einige wirklich interessante Grundideen und hat sowohl im Hinblick auf die vom Autor geschaffene Welt als auch bei den hier verwendeten Elementen aus Fantasy und Science Fiction durchaus Potenzial, das geht jedoch völlig unter, da das Buch handlungstechnisch in meinen Augen einfach schlecht ist.

Was dem Buch fehlt ist die Kontinuität seiner einzelnen Figuren, Elemente und Handlungsstränge. Selbst die Sprache ist alles andere als einheitlich, strotzt im einen Satz nur so vor Superlativen und gewollt altmodisch-kitschigen Tonfall, nur um im nächsten Dialog dann wieder voller vulgärer Umgangssprache zu sein. Das passt einfach auf keiner Ebene zusammen, die Geschichte liest sich allein durch diese ständigen Wechsel im Tonfall und in der Ausdrucksweise alles andere als flüssig.

Dazu kommt dann noch, dass die gesamte "Handlung" völlig willkürlich zu sein scheint. So gibt es zwar blutige und völlig übertriebene Kampf- und Hinrichtungsszenen zur Genüge, das Geschehen dazwischen ist jedoch ebenso unvorhersehbar wie das Verhalten der Charaktere. Denn der Übergang zwischen Gut und Böse ist hier nicht fließend, sondern bei diversen Figuren findet hier immer wieder ein sprunghafter Wechsel zwischen den Extremen statt, der an sich nicht nach zu vollziehen ist und dafür sorgt, dass auch das sonstige Geschehen alles andere als logisch und sinnvoll erscheint.

Alles in allem ist dieses Buch meiner Meinung nach wirklich überflüssig und, auch wenn es über einige gute Ideen verfügt, aus denen man sicherlich sehr viel hätte machen können, schlicht und ergreifend schlecht geschrieben.

Wer diesem Buch trotzdem eine Chance geben möchte, der sollte sich allerdings die App für Android oder Apple besorgen. Denn da bekommt man wenigstens noch einige Extras in Form von Soundtrack und Soundeffekten geboten und zahlt im Endeffekt auch noch deutlich weniger für die ganze Geschichte. Die Musikauswahl der App ist es übrigens auch, was diesem Buch den zweiten Stern eingebracht hat.

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M

Rezension zu "Der Warschauer Kniefall" von Christoph Schneider

Rezension zu "Der Warschauer Kniefall" von Christoph Schneider
michael_lehmann-papevor 8 Jahren

Narrative Symbolisierung des historischen Ereignisses

Das geschichtsträchtige Symbol des Kniefalls Willy Brandts ist in seiner symbolischen Kraft entstanden aus einer Wechselwirkung zwischen der Handlung Brandts und der Narrativität (vor allem in der Presse).

Das ist die Grundthese des Buches, welche im Buch einer Untersuchung unterzogen wird und das ist zugleich das Ergebnis dieser Untersuchung im Rahmen der historischen Kulturwissenschaft. Noch einen Schritt weiter geht der Autor, wenn er konstatiert, dass der Kniefall Brandts zu einer Art christlicher „Kreuzigungsikone“ sich entwickelt hat und nur auf diesem christlich-symbolischen Hintergrund vollständig zu verstehen ist. Eine These, die nach näherer Betrachtung im Buch nicht von der Hand zu weisen ist, vergleicht man hier vor allem die Plastik von Giustis, die Brandt an einem stilisierten Kreuz zeigt und die Einlassungen des Autors in der Interpretation der Plastik.

Wie überhaupt die Argumentationskette durch Christoph Schneider äußerst fundiert vorgelegt wird und er im Verlauf des Buches umfassend aufweist, mit welcher Macht die Narration Ereignisse deutet, umdeutet und in größere Zusammenhänge stellt. Natürlich verbleibt als auslösendes Moment immer noch die Kraft der Handlung an sich.
Die Wirkungsgeschichte aber und die letztlich verankerte Deutung, die gerade den Kniefall Brandts zu einem der entscheidenden politischen Symbole der jüngeren Vergangenheit gemacht hat, ist im Buch eindeutig der Adaption durch die Presse und der weiterführenden Narration zuzusprechen.

Um dies im Blick auf dieses konkrete, historische Ereignis zu verifizieren legt Schneider zunächst eine ausführliche und grundlegende Darstellung des Forschungsstandes in Hinsicht von Transformationen der Identität und des Rituals und der Verbindung zwischen Narration und Symbol vor. Schon diese grundlegenden Einlassungen zur Untersuchung von Symbol, Narration, Transformation, zum Pathos, zur Symbolik der Sprache und vielem mehr bieten einen ganz exzellenten Einblick in den grundlegenden Stand kulturhistorischer Wissenschaft und lohnen das Lesen überaus. Ein Einblick, den Schneider immer wieder mit dem konkreten Ereignis verbindet, bevor der sodann das konkrete Ereignis in drei Entwicklungsebenen untersucht.

Zunächst das Ritual und Ereignis als auslösende Kraft als solches, als „Sich-Zeigen des Außer-Ordentlichen“. Erst wenn Außerordentliches einem Ereignis spürbar innewohnt, vollzieht sich ein Folgeschritt, das Ereignis erhält einen nachfolgenden, erweiternden und interpretierenden narrativen Rahmen, im Falle Brandts in der deutschen Presse zunächst. Eine Adaption, die im christlichen Kreuzesverständnis einmündet („Der kniende Kanzler. Vergebung durch Erniedrigung“). Eine narrative Einordnung, die im Jahre 2000 in einem eigenen Denkmal für Brandt und seinen Kniefall mündete und damit zur Ikonisierung führte. Eine Ikonisierung, die Schneider abschließend an oben erwähnter Plastik erläutert.

In der Sprache stellt sich das Buch als wissenschaftliches Fachbuch dar und ist dementsprechend nicht einfach zugänglich. In der notwendigen Kleinteiligkeit der Untersuchungen ist der Fokus nicht auf den Kniefall als solchem und seiner historischen Bedeutung gelegt, sondern auf den Nachweis der narrativen Wirkgeschichte bis hin zur Entstehung eines identitätsstiftenden Symbols. Somit wird enttäuscht sein, wer wein weiteres, populär geschriebenes Buch über das Ereignis als solches erwartet. Für den kulturwissenschaftlich Tätigen und Interessierten aber eröffnet sich eine fundierte Arbeit im Blick auf den Prozess der Symbolgenerierung in narrativer Ebene.

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:


( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

6dik
StephanFs avatar
Letzter Beitrag von  StephanFvor 18 Stunden
Guten Tag, ich habe im November mein erstes Buch veröffentlicht und möchte mich an dieser Stelle nun auch einmal vorstellen. 1973 wurde ich in Delmenhorst geboren. Seit 2004 lebe ich in dem schönen Residenzort Rastede, bin verheiratet und wir haben 2 Kinder, die unser Leben sehr bereichern. Aufgrund psychischer Probleme konnte ich seit einigen Jahren meine Tätigkeit als Prokurist im Bereich der Erneuerbaren Energien nicht mehr ausüben und habe die Zeit unter anderem genutzt, mich mit vielen philosophischen und alltäglichen Fragen auseinanderzusetzen. Da ich bereits seit frühester Kindheit zur Kreativität neige, beschloss ich 2018 ein Buch zu schreiben. Vielleicht noch zur Ergänzung sei erwähnt, dass es mir mittlerweile unheimlich Spaß macht, mir meine Gedanken "herunterzuschreiben" und das in das ein oder andere Buch zu pressen. Ebenso stellt die "Vermarktung" meines Buches eine Herausforderung dar, die zum Teil sehr anstrengend für mich ist, aber auf der anderen Seite für positive Erlebnisse gesorgt hat. Tja, weil ich diese Vita etwas mager finde, haue ich noch ein paar Zeilen raus! Nicht erschrecken :-) Allem in allem bin ich eher ein unbequemer Charakter und hasse Anpassung. Neugier, also immer etwas Neues auszuprobieren, gehört zu meinen Grundeigenschaften. In meinem Kopf findet fast ununterbrochen ein Feuerwerk aus Ideen und Überlegungen statt, die es zu bewerten, aber vor allem zu Verquirlen geht, um vielleicht etwas Anderes zu entdecken. Lange habe ich gebraucht, bis ich eingesehen habe, dass ich leider nicht ewig lebe und daher mich gezwungen im Hier und Jetzt zu verweilen. Da ich heute aber schon wissen möchte, wie die Welt von Morgen aussieht, versuche ich sie mir einfach vorzustellen. Dabei hilft mir eine Gabe, die ich bereits früh entdeckt habe, ich kann fürchterlich Kreativ sein. Mitunter artet das in eine Form aus, dass ich an einem Tag gleich mehrere Bilder male.
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