Christoph Scholder Oktoberfest

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Inhaltsangabe zu „Oktoberfest“ von Christoph Scholder

Der zweite Wiesn-Sonntag. Weiß-blau erstreckt sich der Himmel über München, Tausende strömen auf das größte Volksfest der Welt. Partystimmung, so weit das Auge reicht, ausgelassen tanzen die Leute in den riesigen Zelten. Niemand ahnt, dass dieser Nachmittag um exakt vier Minuten vor sechs in einem Höllenszenario enden wird. Denn genau zu diesem Zeitpunkt gibt Oleg Blochin, der skrupellose Kommandeur einer russischen Elite-Einheit, seinen Männern den Befehl, das Betäubungsgas im ersten Bierzelt freizusetzen. Und das ist erst der Anfang: Schlag auf Schlag geht es weiter, 70.000 Menschen werden zu Geiseln in einem hochriskanten Spiel auf Leben und Tod...

Thriller

— alanrick
alanrick

Gute Story !! Guter schreib stil!!! Aber leider sehr langatmig und zum Ende hin schwächelnd!!!

— Betonmisha
Betonmisha

Hält nicht was er verspricht. Viel zu lang, verwirrend u. fast ohne greifbare Spannung. Charaktere bleiben blass und so viele Wiederholungen

— steffis-und-heikes-Lesezauber
steffis-und-heikes-Lesezauber

Einfach nur klasse

— whoopie
whoopie

In Deutschland geht es wieder um Gas - spannend bis zur letzten Seite.

— abendstern78
abendstern78

super geschrieben, kurzweilig und spannend

— harakiri
harakiri

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  • Oktoberfest

    Oktoberfest
    alanrick

    alanrick

    28. April 2017 um 19:31

    Geiselnahme beim Oktoberfest!

  • Na ja....ging so

    Oktoberfest
    lievke14

    lievke14

    27. June 2016 um 11:04

    Wiesn-Zeit! In München öffnet wie jedes Jahr das Oktoberfest seine Tore. Tausende Besucher strömen auf die Wiesn….ausgelassen, voller Erwartung eines unvergesslichen Volksfestes. Was noch keiner ahnt….unvergesslich wird es tatsächlich….für alle Zeiten! Denn die Theresienwiese ist bereits in fester Hand; eingenommen von skrupellosen Terroristen! Und diese schlagen auch alsbald zu….am 2. Wiesn-Wochenende ist nichts mehr wie es war. Im Benediktiner-Zelt beginnt der Wahnsinn. Plötzlich sinken alle Anwesenden benebelt durch eine Gaswolke in tiefe Bewusstlosigkeit. Doch das ist nur der Anfang. Alle Zelte auf dem Festgelände sind mit Ventilen präpariert, durch die im Bedarfsfall Giftgas eingeleitet werden kann. 70.000 Menschen befinden sich als Geiseln in der Hand der Verbrecher. Die Stadt- und Bundesregierung steht vor einer schier unlösbaren Aufgabe…. Die Kurzbeschreibung lies auf einen spannungsgeladenen Thriller hoffen. Leider konnte mich dieser Roman nicht wirklich überzeugen. Was hat mich im Einzelnen gestört? Im Grunde genommen, war eigentlich alles für ein großartiges Leseereignis angerichtet: das Oktoberfest als Hintergrund, eine Geiselnahme mit zehntausenden von potentiellen Opfern, eine Krisensituation, die ein ganzes Land in Atem hält, unbarmherzige Terroristen und ein knallharter Sonderermittler….was will das Thrillerherz mehr? Die Story an sich war eigentlich gut durchdacht und strukturiert. Die Vorbereitungen des Anschlages durch die Verbrecher waren zwar teilweise etwas langatmig, aber dennoch gut vorstellbar geschildert. Auch die Abläufe auf dem Oktoberfest erschienen anfangs wohlüberlegt und waren spannend erzählt, drifteten aber mit dem Fortgang der Handlung immer mehr in überzogene und reißerische Aktionen ab. Das wäre mit ein bißchen gutem Willen ja noch gegangen. Leider gab es da aber noch die zahlreichen Akteure. Und die haben für meinen Geschmack vollends den Vogel abgeschossen. Sowohl die Guten als auch die Verbrecher waren derart übertrieben dargestellt, dass diese mir spätestens ab der Mitte des Buches einfach nur noch gehörig auf die Nerven gingen. Auch die Erzählweise lies sehr zu wünschen übrig. Zwar wurde die Geschichte recht flüssig erzählt....kam aber trotzdem an vielen Stellen ziemlich ungelenk rüber. Besonders die ewigen blödsinnigen Wiederholungen („heller Fels“ - als Charakteristikum für den unergründlichen Blick des Oberbösewichtes oder die dauernde Bezeichnung des als Helden stilisierten Sonderermittlers „Kapitän zur See Wolfgang Härter“) waren irgendwann nur noch peinlich. Auch warfen sowohl der Bundeskanzler oder der Verteidigungsminister oder eben unser „Kapitän zur See“ Wolfgang Härter ständig mit irgendwelchen coolen Sprüchen um sich....selbst in der gefährlichsten und ernstesten Situation, bei der es auf Professionalität und präzise Anweisungen ankommt. Mein Gott….da wird ja selbst ein Bruce Willis blass! Weiterhin waren so gut wie alle wichtigen Akteure permanent auf Alleingängen unterwegs, was mir in einer solch bedrohlichen Situation doch sehr abwegig erschien. Alles in allem kann ich sagen: „Oktoberfest“ ist ein durchaus spannender, aber auf weite Strecken unglaubwürdiger Thriller.

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  • eBook Kommentar zu Oktoberfest von Christoph Scholder

    Oktoberfest
    Anja He

    Anja He

    via eBook 'Oktoberfest'

    das buch ist ein absolutes MUSS Wenn man erst mal angefangen hat, gibt es kein aufhören

    • 2
    Manfred koffroth,tübingen

    Manfred koffroth,tübingen

    27. October 2015 um 17:39 via eBook 'Oktoberfest'
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Mein Flop des Jahres...

    Oktoberfest
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    Kurzbeschreibung: Das Gas wirkte in Sekunden. Plötzlich war es in dem riesigen Bierzelt still. Totenstill. Der zweite Wiesn-Sonntag. Weiß-blau erstreckt sich der Himmel über München, Tausende strömen auf das größte Volksfest der Welt. Partystimmung, so weit das Auge reicht, ausgelassen tanzen die Leute in den riesigen Zelten. Niemand ahnt, dass dieser Nachmittag um exakt vier Minuten vor sechs in einem Höllenszenario enden wird. Denn genau zu diesem Zeitpunkt gibt Oleg Blochin, der skrupellose Kommandeur einer russischen Elite-Soldateska, seinen Männern den Befehl, das Betäubungsgas im ersten Bierzelt freizusetzen. Und das ist erst der Anfang: Schlag auf Schlag geht es weiter, 70 000 Menschen werden zu Geiseln in einem hochriskanten Spiel auf Leben und Tod ... Meinung: Das Buch lag schon lange in meinem Regal und ich weiß auch gar nicht mehr, woher ich es eigentlich habe. Aber da die Kurzbeschreibung wirklich erschreckend und auch gar nicht so abwegig klang und ich gerade Lust auf sowas hatte, habe ich mich gespannt ans Lesen gemacht. Doch schon zu Beginn war ich eher verwirrt als begeistert. Es gibt von Anfang an viele verschiedene Perspektiven, die Einblicke in bereits vergangene Geschehnisse aus verschieden Orten liefern und bei denen man lange nicht weiß, was das überhaupt alles zu bedeuten hat. In diesem Stil geht es auch noch eine Weile weiter und es dauert doch viele Seiten, bis man überhaupt zu dem im Klappentext beschriebenen Szenario kommt. Doch auch als es dann endlich soweit ist, war die Spannung für mich extrem selten greifbar. Es wird alles viel zu ausführlich, sehr militärisch und politisch und sehr genau beschrieben. Man bekommt viele Waffenbeschreibungen und auch teilweise grausam detaillierte Verletzungen vorgesetzt. Es gibt einfach zu viele Charaktere, dadurch bekommt keiner eine wirkliche Tiefe. Ich habe mich ziemlich schwer getan die russischen Soldaten mit ihren Absichten und Vergangenheiten auseinander zu halten. Zwar wurde über die wichtigsten viel erzählt, aber nichts davon blieb wirklich hängen. Auch der Schreibstil ist nicht besonders leserfreundlich. Es gibt extrem viele Wort- und Phrasenwiederholungen, die mit der Zeit einfach nerven. Die Dialoge wirken die meiste Zeit eher etwas linkisch und kaum unterhaltsam. Am Ende gabs ein paar Wendungen, die ich so nicht erwartet hatte, dir mir eigentlich ganz gut gefallen haben und die ich als kleinen Lichtblick gewertet habe. Vor allem da ich immer auf einen besseren Grund für den ganzen Aufwand für diese Tat gewartet habe, welcher mir damit dann zumindest teilweise geliefert wurde und mich zumindest noch ein bisschen zufriedengestellt hat. Jedoch hat dieses Gefühl nicht lange angehalten und wurde postwendend durch einen extrem unrealistischen liebestollen Idioten wieder zerstört. Der hat mich so aufgeregt, dass ich ihm ohne Reue den Tod bei seinen unüberlegten Taten gewünscht hätte und ich das Buch doch wieder verflucht habe. Als einzig positiver Punkt bleibt schlussendlich noch zu erwähnen, dass die Handlungsstränge am Ende fast alle abgeschlossen werden. Fazit: Ein Roman der überhaupt nicht hält, was verspricht. Viel zu lang, ausführlich, verwirrend und fast ohne greifbare Spannung. Auch die Charaktere bleiben blass und ohne Tiefe und der Schreibstil strotzt nur so von Wiederholungen. Am Ende gabs noch einen kleinen Lichtblick, aber auch der wurde sofort wieder zerstört. Für mich wirklich ein Buch, dass ich lieber abgebrochen hätte. Somit habe ich meinen größten Flop des bisherigen Jahres gefunden und vergebe nur einen Stern.

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    • 2
  • Oktoberfest

    Oktoberfest
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Oktoberfest ist ein Roman, der mich durchaus gut unterhalten hat. Dennoch hatte ich einige Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu finden. Durch die ständigen Wechsel der Perspektive ließ sich das Buch zwar recht flüssig lesen, doch bereitete mir dies auch Probleme einen emotionalen Bezug zu den einzelnen Charakteren aufzubauen. Die Beschreibung der Protagonisten blieb sehr sachlich und ließ für meinen Geschmack ein bisschen an emotionaler Tiefe fehlen. Ausserdem war ich als Laie mit den vielen militärischen Bezeichnungen der Ränge und Fachausdrücken von Waffen und Manövern teils ein wenig überfordert und fühlte mich in meinem Lesefluss gestört. Nach einer Weile allerdings gewöhnte man sich daran. Die Handlung an sich, in der es um einen Giftanschlag auf dem Münchener Oktoberfest geht, ist aber sehr spannend erzählt. Man merkt als Leser, dass Herr Scholder ein unglaublich umfassendes Wissen hat, was militärische, sowie innen- und aussenpolitische Belange angeht. Trotz der vielen militärischen Fachausdrücke/Bezeichnungen, ließ sich der Handlungsstrang aber sehr gut nachvollziehen. Nach einer Weile fand man den Sprachstil dann auch nicht mehr so störend und man konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen, da man einfach wissen musste wie es nun ausgeht. Werden die Leben der 70.000 Wiesnbesucher gerettet werden können...?

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    • 2
    Arun

    Arun

    13. March 2014 um 16:16
  • In Deutschland geht es wieder um Gas

    Oktoberfest
    abendstern78

    abendstern78

    11. March 2014 um 08:16

    General Oleg Blochin will nur eines: Rache. Eine teure Rache. 10 Milliarden Euro stellt er als Forderung später in den Raum. Gemeinsam mit seiner Einheit ergebener und bestens ausgebildeter und ausgerüsteter russischer Elitesoldaten folgt er zu diesem Zwecke einem logistisch bis ins allerletzte ausgeklügeltem Plan, der ihm 70.000 Geiseln auf einen Schlag verschafft. Das Oktoberfest in München hat begonnen, die Menschen strömen auf die Wiesn, Spaß und Freude sollen für diesen Besuch im Mittelpunkt stehen, zumindest aber gute Geschäfte wie für Werner Vogel, der mit seinem Partner einen großen Lieferauftrag für das Fest an Land gezogen hat. Schon bald sind die Festzelte bis auf den letzten Platz gefüllt. Festzelte, die ein schreckliches Geheimnis bergen. Mit höchster militärischer Präzision haben Blochin und seine Männer alle Festzelte mit Gasleitungen versehen. Als das Fest gerade wirklich in Schwung kommt, statuiert Blochin umgehend ein Exempel und nimmt die gesamte restliche Besucherschar der Wiesn umgehend als Geiseln. Rasant erzählt, akribisch recherchiert, erschreckend in der realitätsnah dargestellten Hilflosigkeit des Krisenmanagements, mit hineinnehmend in die Atmosphäre von Angst und Bedrohung auf dem abgeriegelten Gelände des Oktoberfestes hält man hier einen überzeugenden Thriller in der Hand, der durchkomponiert und ausgereift kaum vermuten lässt, dass er das erste Buch Christoph Scholders ist. Die zum Teil ohne größere Schattierungen gezeichneten Figuren nimmt man dabei im Gesamten des rasanten Ablaufes ohne großes Murren in Kauf. Schnell, präzise, realitätsnah gezeichnet und mit einer Vielzahl von hintergründigen Hinweisen ausgestattet ist "Oktoberfest" ein hervorragender Thriller mit einem beängstigend realitätsnah erscheinenden Szenario, in dem die handelnden Figuren mit großer Finesse einem überraschenden und überzeugendem Finale entgegengehen. Empfehlenswert!

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  • Okoberfest

    Oktoberfest
    Luc

    Luc

    02. December 2013 um 23:05

    Inhalt: Es ist der zweite Wiesn Sonntag in München, als Oleg Blochin, skrupelloser Kommandeur einer russischen Elite Einheit, seinen Männern den Befehl gibt ein Betäubungsgas im ersten Festzelt freizusetzen. 70 000 Menschen werden zu Geiseln. Ihr Ziel: zwei Milliarden Euro. Ihr Gegner: Wolfgang Härter, verdeckter Ermittler beim militärischen Abschirmdienst. Die Zeit ist knapp, die Geiselgangster gehen mit grosser Brutalität zu Werke und arbeiten scheinbar fehlerlos ihren Plan ab. Meinung: Christoph Scholders Roman "Oktoberfest" ist gute Spannungsliteratur. Auf den ersten Hundert Seiten rollt der Autor die Vergangenheit einer verschworenen russischen Eliteeinheit, in den Wirren verschiedener Kriege auf. Durch Zeitsprünge wird die Beschaffung schweren Kriegsgerätes dargestellt, packend erzählt. Die Handlungsstränge, die am Anfang in Deutschland spielen wirken dagegen ziemlich farblos, einfach weil Karl Romberg und Werner Vogel alles andere als schillernde Persönlichkeiten sind und hausbacken herüberkommen. Danach, wenn es auf die Wiesn geht hat der Roman seine stärkste Phase und mit dem Auftauchen von Wolfgang Härter bekommt Oleg Blochin einen gleichwertigen Gegenpart. Blochin ist böse und clever. Härter ist gut und klug. Mehr Eigenschaften spendiert Christoph Scholder seinem Personal nicht. Die Figuren bleiben durch die Bank blass und platt. Hauptsache Spannung erzielen und das kann der Mann! Mit einem stakkatoartigen Schreibstil jagt er durch die Geschichte. Ich kann nicht behaupten mich gelangweilt zu haben. Die pomadig erzählte Rückblende zu Beginn einmal ausgenommen. Manchmal fand ich sprachliche Skurillitäten und Übertreibungen, die in kein Buch gehören. Manchmal aber auch bissige Kommentare zu Politikern und Zeitgeist, in feinen Szenen verpackt. Man könnte meinen der Autor habe das Buch vor allem als Vorlage für ein späteres Drehbuch geschrieben, so scheint manches aus nicht immer guten Action Filmen entlehnt. überzeugend die Ideenfülle, die saubere Auflösung, obwohl da vieles wie hingebogen scheint, konnte ich die Geschehnisse doch irgendwie nachvollziehen. Härter auf dem Oktoberfest. Ein klassischer James Bond Klon. Sicher eine Bestseller

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  • Ozapft' is'!

    Oktoberfest
    isipisi

    isipisi

    24. July 2013 um 14:42

    "Gsuffa wird!" - Das Oktoberfest in Bayern wird von der russischen Spezialeinheit Speznas besetzt und Tausende von Menschen in den Zelten, in denen normalerweise ungetrübte Stimmung herrscht, festgehalten und mit Giftgas bedroht. Meiner Meinung nach fing das Buch gut an, wurde zum Schluss hin allerdings immer enttäuschender. Für mich persönlich waren zu viele Informationen bezüglich Waffentechnik und Militärswesen enthalten. Am Meisten gestört hat mich allerdings die "seichte" Handlung. Der Schluss war doch recht unspektakulär, als sich die Verbindung zwischen Karl Romberg und Oleg Blochin herauskristallisierte. Dieses Ende war mir leider zu weit hergeholt und hat mich nicht überzeugen können. Zwischendurch war aber Spannung vorhanden und darum gibt es im Großen und Ganzen 3 Sterne! Spannung - 3/5 Handlung - 2/5 Charaktere - 3/5

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  • Nach Startschwierigkeiten einfach genial

    Oktoberfest
    pelznase

    pelznase

    03. April 2013 um 11:03

    “Oktoberfest” war gerade mal angekündigt, aber noch nicht erschienen, da stand für mich schon fest, dass ich diesen Thriller lesen muss. Daran war natürlich auch wieder meine Begeisterung für Thriller von deutschen Autoren Schuld, dafür kann ich mich immer wieder begeistern. Aber auch die Inhaltangabe klang in meinen Ohren mehr als vielversprechend. Irgendwo habe ich scheinbar ein Faible für solche Katastrophen-Geschichten. Entsprechend habe ich mich voll freudiger Erwartung ans Lesen gemacht und schon nach wenigen Seiten einen deftigen Dämpfer erfahren. Kapitel mit Handlungen irgendwann in den 80ern oder 90ern, gelegentlich mal auch um das Jahr 2000 herum, noch dazu in Russland oder Afghanistan spielend, ab und zu mal in Deutschland…aber von der Handlung auf dem Oktoberfest weit und breit noch nichts zu lesen. Natürlich, einige Kapitel schildern Vorkommnisse, bei denen klar ist, dass sie damit im Zusammenhang stehen, die die Vorbereitungen  beschreiben. Mehr aber nicht. Wieder andere hatten damit direkt gar nichts zu tun. Da habe ich manches Mal vorgeblättert um zu sehen wie weit es noch bis zu den Kapiteln mit den “Countdown-Überschriften” in Gestalt von Uhrzeitangaben ist. Geschichten im “Früher” sind nicht mein Ding, ebenso wenig Geschichten, die in Ländern wie Russland oder Afghanistan spielen. ABER als die Story anlief und die Handlung sich auf die Wies’n, die Politik und die Ermittlungen verlegte  ab da konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Es war faszinierend zu lesen, mit welcher Technik, Ausrüstung, Planung  und mit  welchen Waffen die Terroristen den Anschlag duchführen. Es war super spannend, wie sich die Lage auf dem Oktoberfest entwickelt. Und es war beeindruckend , für welchen Aufruhr das Attentat in der Politik gesorgt hat, welche Verbindungen aufgezeigt werden und welch interessante Sonderermittler auf die Attentäter angesetzt werden.  Ich hätte nie gedacht, dass ein solcher Angriff so weitreichende Auswirkungen haben könnte, aber wenn man es liest, dann ist es eigentlich nur logisch. Meine Hochachtung vor Christoph Scholder, denn ich kann mir gut vorstellen, dass solchen Geschichten eine intensiven Recherche vorausgeht. Ab einem bestimmten Kapitel zum Ende hin ahnt man allerdings schon, was es mit einer bestimmten Person auf sich hat, doch das nimmt der Spannung wirklich gar nichts. In “Oktoberfest” spielt das Militär eine große Rolle und ich hatte den Eindruck, dass der Schreibstil entsprechend “zackig” ausfällt. Kurze Sätze ohne jede Nebensächlichkeiten.  Es ist interessant von einer Liebe zu lesen, die zwar benannt wird, aber eben “nur” Tatsache bleibt, ohne große Beschreibungen der Gefühlswelten der beiden Personen.  Das ist gewöhnungsbedürftig, scheinbar ist man doch eher mal lange Sätze und etwas Gefühlsduselei gewöhnt   Hat man den Bogen raus, dann liest sich “Oktoberfest” sehr flüssig. Ich habe knapp fünf Tage dafür gebraucht. Ich denke, ich wäre schneller gewesen, wenn es mehr Dialogpassagen gegeben hätte. Für diese beschreibenden Passagen braucht man seine Zeit, da sie sehr kompakt sind und in besagten kurzen Sätzen eine Menge Informationen stecken. Ich habe das Buch schon sehr oft in Buchläden gesehen und mit dem leuchtend roten Umschlag fällt es in den Regalen sofort auf. Die kyrillisch anmutenden Buchstaben des Titels tun das Übrige dazu. Außerdem weckt ein Titel wie “Oktoberfest” sicher sowieso Interesse, erstmal recht, wenn man dann “Thriller” liest. Denn daran denken bei diesem Begriff sicher die Wenigsten. Fazit:  Ich habe kein anderes Wort dafür: saustark! Für mich zwar erst nach diesen ganzen einleitenden Kapiteln, dann aber auf ganzer Linie. Ein sehr spannender, interessanter und durchdachter Thriller. Das Buch lässt einen in jedem Fall beeindruckt zurück und der Gedanke “Was wäre wenn…so etwas wirklich mal passieren würde?” stellt sich während und spätestens nach der Lektüre unweigerlich ein. Wenn ein Buch das schafft, ist es gut.

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  • Rezension zu "Oktoberfest" von Christoph Scholder

    Oktoberfest
    herzle

    herzle

    01. February 2013 um 09:37

    Der zweite Wiesn-Sonntag. Weiß-blau erstreckt sich der Himmel über München, zu Tausenden pilgern die Leute auf das größte Volksfest der Welt. Das Bier fließt in Strömen, Partystimmung, so weit das Auge reicht. Ausgelassen tanzen die Menschen in den riesigen Zelten zu den angesagten Hits. Niemand ahnt, dass dieser Nachmittag um exakt vier Minuten vor sechs in einem Höllenszenario enden wird. Denn genau zu diesem Zeitpunkt gibt Oleg Blochin, der skrupellose Kommandeur einer russischen Elite-Soldateska, seinen Männern den Befehl, das Betäubungsgas im ersten Bierzelt freizusetzen. Und das ist erst der Anfang: Schlag auf Schlag geht es weiter, 70.000 Menschen werden zu Geiseln in einem hochriskanten Spiel auf Leben und Tod. Die Forderung der Terroristen: Rohdiamanten im Wert von 2 Milliarden Euro. Ein Szenario, dass gar nicht so unrealistisch und fiktiv erscheint. Vielmehr kann man sich als Leser sehr gut vorstellen, dass dies Realität werden könnte. Die detaillierten Beschreibungen von Waffen- und Fernmeldetechnik, von Befehlsketten und Kommandostrukturen lassen dieses Buch noch sehr viel realistischer erscheinen. Einzig die wechselhaften Schauplätze und doch (für mich) in großer Zahl erscheinenden Charakteren, machen das Lesen etwas holprig. Ist man allerdings erst mal in der "Geschichte" drin, dann fesselt sie doch einen! Sehr lesenswert!

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  • Rezension zu "Oktoberfest" von Christoph Scholder

    Oktoberfest
    LiesaB

    LiesaB

    07. November 2012 um 16:57

    Russische Terroristen nehmen die Besucher des Oktoberfestes als Geiseln. 2000 Menschen wurden von ihnen gleich zu Beginn durch Griftgas ermordet. Die Lage ist ernst. Sonderermittler und Kapitän zur See Wolfgang Härter bringt auf Befehl des Bundeskanzlers seine Truppen in Stellung. Ein nervenaufreibendes Kräftemessen mit den Terroristen beginnt. Oktoberfest ist ein Actionthriller, wie er spannender nicht erzählt werden kann. Der Leser ist von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Geschichte baut sich langsam auf, und nimmt mit zunehmender Seitenzahl an Dramatik zu. Die Sätze sind klar aufgebaut und gut zu lesen. Durch die vielen kurzen Kapitel wird die Dramatik zusätzlich erhöht. Zu keiner Zeit ist die Geschichte langweilig. Die Figuren erscheinen glaubhaft, sind gut gezeichnet. Allerdings fand ich zu Beginn der Geschichte die vielen Rückblenden und Namen verwirrend. Das lässt mit zunehmendem Verlauf der Handlung nach und der Leser erkennt die Zusammenhänge. Erschreckend für mich ist der hohe Realitätsbezug. Fazit: Der Roman ist ein kurzweiliges Lesevergnügen mit hohem Unterhaltungsfaktor und der geneigte Leser erkennt in der Figur des Wolfgang Härter nicht nur einmal den Agenten 007. Sein Name ist Härter, Wolfgang Härter.

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  • Rezension zu "Oktoberfest" von Christoph Scholder

    Oktoberfest
    Mausezahn

    Mausezahn

    10. October 2012 um 11:51

    Zum Inhalt muss ich wohl nicht mehr viel schreiben. Am Anfang fand ich es ein bisschen verwirrend, durch die Zeit- und Ortssprünge. Aber nachdem ich mich damit arrangiert hatte fand ich das Buch richtig gut. Und auch sehr spannend und das bis zur letzten Seite. Ich könnte mir gut eine Verfilmung vorstellen. Hätte auch schon eine Idee wer Wolfgang Härter sein könnte. Den fand ich richtig gut. Ich hoffe das der nochmal zum Einsatz kommt. Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Oktoberfest" von Christoph Scholder

    Oktoberfest
    Buecher-Wahn-Sinn

    Buecher-Wahn-Sinn

    27. August 2012 um 15:32

    Da sich die Wiesn-Zeit in diesem Jahr wieder anbahnt, wollte ich mich bereits im Vorfeld schon einmal ein wenig vorbereiten. Worum es geht, werde ich hier nicht mehr erwähnen, da es aus dem Klappentext deutlich hervorgeht. Die Idee zu diesem Thriller scheint mir auch nicht an den Haaren herbei gezogen zu sein. Erst im letzten Jahr "schwebten" wieder Drohungen über dem Volksfest. Also ist die Thematik durchaus aktuell und das Ausmaß kaum vorstellbar, sollte dieser Fall wirklich eintreten. Ich persönlich muss aber Gestehen, dass mir einige Kapitel etwas zu viel Inhalt zum Thema Militär hatten. Ich hätte mir gewünscht, dass der Autor deutlicher auf die Stimmung in den Bierzelten an sich eingeht. Auch wirken Figuren, wie der Oberbürgermeister Münchens oder der Bundeskanzler etwas unbedarft. Ich hoffe, dass dies nur die schriftstellerische Freiheit war. Einige Sätze waren sehr kurzgehalten und wiederholten sich öfter in der Geschichte. Dies sollte die Bedeutung der Worte noch unterstreichen, nur finde ich, dass dieses Mittel etwas zu oft in die Geschichte eingebaut wurde. Es war für mich eine nette Vorbereitung auf die Wiesn, die Thematik des Thrillers wird mir im Bierzelt bestimmt das ein oder andere Mal durch den Kopf geistern.

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  • Rezension zu "Oktoberfest" von Christoph Scholder

    Oktoberfest
    libri

    libri

    25. April 2012 um 08:46

    Während dem Oktoberfest werden alle Zeltgäste als Geiseln genommen - ein unheimlicher Gedanke. Glücklicherweise wurde sich hier meistens auf die Geiselnehmer und die Poltiker bzw. die Polizei und Armee konzentriert. Dadurch für mich ein durchaus gelunges Buch !

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