Christoph Schulte-Richtering

 4.2 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von 32 Tage Juli, Schnick, Schnack, Schnuck und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Christoph Schulte-Richtering

Christoph Schulte-RichteringReiseführer Himmel und Hölle
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Reiseführer Himmel und Hölle
Reiseführer Himmel und Hölle
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Erschienen am 01.07.2007
Christoph Schulte-RichteringSchnick, Schnack, Schnuck
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Schnick, Schnack, Schnuck
Schnick, Schnack, Schnuck
 (3)
Erschienen am 14.09.2010
Christoph Schulte-Richtering32 Tage Juli
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32 Tage Juli
32 Tage Juli
 (3)
Erschienen am 22.04.2017
Christoph Schulte-RichteringKaiser, Kriege und Kokotten
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Kaiser, Kriege und Kokotten
Kaiser, Kriege und Kokotten
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Erschienen am 02.05.2012
Christoph Schulte-RichteringDie Kunst der Weltklugheit: Über Taktik, den Umgang mit Menschen und wie man den Tücken des Lebens den schlimmen Finger zeigt. 100 Tipps, gegeben von einem ... übertragen von Christoph Schulte-Richtering
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Die Kunst der Weltklugheit: Über Taktik, den Umgang mit Menschen und wie man den Tücken des Lebens den schlimmen Finger zeigt. 100 Tipps, gegeben von einem ... übertragen von Christoph Schulte-Richtering
Christoph Schulte-RichteringDie Kunst der Weltklugheit
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Die Kunst der Weltklugheit
Die Kunst der Weltklugheit
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Erschienen am 09.03.2012
Christoph Schulte-RichteringKaiser, Kriege und Kokotten: Die gesamte Weltgeschichte in einem Band
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Kaiser, Kriege und Kokotten: Die gesamte Weltgeschichte in einem Band
Christoph Schulte-RichteringSchnick, Schnack, Schnuck
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Schnick, Schnack, Schnuck
Schnick, Schnack, Schnuck
 (2)
Erschienen am 04.10.2010

Neue Rezensionen zu Christoph Schulte-Richtering

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angi_stumpfs avatar

Rezension zu "Schnick, Schnack, Schnuck" von Christoph Schulte-Richtering

Rezension zu "Schnick, Schnack, Schnuck" von Christoph Schulte-Richtering
angi_stumpfvor 6 Jahren

Geschichtsunterricht "mal anders", an manchen Stellen könnte man auch sagen "mal GANZ anders": mit lustigen Sprüchen, Begriffen aus der Gegenwart und einigen Ausdrücken, die manch ein Lehrer nicht mal hinter vorgehaltener Hand benutzen würde, werden die vielen umfangreichen Fakten aus der Weltgeschichte zum kurzweiligen Hörvergnügen mit einigen Aha-Effekten.

Es war sehr interessant und gespickt mit Informationen, für die der Autor Christoph Schulte-Richtering bestimmt einiges an Recherchearbeit geleistet hat.

Den einzelnen Abschnitten kann man zwar gut folgen, aber es sind doch so viele Fakten enthalten, die ohne große Umschweife Schlag auf Schlag erzählt werden, so daß man am Ende nicht wirklich viel davon wiedergeben kann. Man sollte das Hörbuch konzentriert hören... in einem Buch könnte man bequemer nachschlagen, was bei dieser Thematik ab und an hilfreich wäre.

Was mich etwas gestört hat: manchmal sind mir die Sprüche und Ausdrücke schon etwas "too much" und wirken meiner Meinung nach etwas gekünstelt "auf cool gemacht"...

Alles in allem ist "Schnick Schnack Schnuck" aber ein sehr hörenswertes Hörbuch, das von Oliver Rohrbeck toll gelesen wird. Auch für Jugendliche nicht schlecht, für jüngere Kinder aufgrund der Ausdrucksweise wohl weniger empfehlenswert.

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L

Rezension zu "Schnick, Schnack, Schnuck" von Christoph Schulte-Richtering

Rezension zu "Schnick, Schnack, Schnuck" von Christoph Schulte-Richtering
Lara_Hoeffnervor 8 Jahren

Dieses Buch ist großartig. Und ein seltener Glücksfall: Es ist witzig und klug zugleich. Mal möchte man sich kringeln vor Lachen, und im nächsten Satz schon ist man platt, dass man wieder auf überraschende Weise etwas gelernt hat, was man vorher nicht wusste - und zwar auf so unnachahmliche Art, dass man sich fragt: Warum schreiben nicht alle Autoren so?

"Schnick, Schnack, Schnuck" ist zwar ein Geschichtsbuch - von Nero bis zur Finanzkrise lernen wir in 44 amüsanten und kurzen Kapiteln, wo der Nibelungenschatz vergraben liegt, warum Tatajana Gsell um ein Haar Königion von Spanien geworden wäre und warum Heidi Klum ihre Karriere Immanuel Kant zu verdanken hat
Aber dabei tritt Christoph Schulte-Richtering überhaupt nicht wie ein wandelndes Lexikon auf, obschon ihm von der Völkerwanderung bis zur Wiedervereinigung, von den Kreuzzügen bis zu 9/11, vom Preußenkönig Friedrich bis zu Hitlers Autobahnen wirklich nichts unbekannt zu sein scheint. Das liegt einzig an seiner Darstellungsweise von Geschichte – die einfach unerhört ist. Frech, ohne falschen Respekt, gegen jeden einschläfernden Strich gebürstet. Alles Lehrerhafte, jede Faktenhuberei gehen ihm ab. Aber überraschende Zusammenhänge herzustellen, das macht ihm großen Spaß, und das spürt der Leser genussvoll auf jeder Seite.

Liest man etwa die sechs Seiten über die Finanzkrise, hat man nicht nur das Prinzip der Leerverkäufe ein für allemal begriffen, sondern elegant gleich mitgelernt, warum das 17. Jahrhundert das große Zeitalter des niederländischen Blumenstilllebens werden konnte und was das mit der provozierenden Kunst eines Damien Hirst zu tun hat. Den gegenwärtigen Burgfrieden zwischen Banken und Regierungen beurteilt Schulte-Richtering allerdings skeptisch: «die Sache fühlt sich ein bisschen so an, als ob man den Hund den Wurstvorrat bewachen lässt».

Der Autor ist ein Meister des ersten Satzes. „Am Morgen des 26. April 1336 klingelt der Wecker, und das Mittelalter ist vorbei.“ So beginnt das Kapitel über die Renaissance. Oder der Barock: "'Barocke Rubensfrau sucht Mann fürs Leben', wenn Sie so eine Kontaktanzeige lesen: Finger weg!“ Sehr schön auch folgender Auftakt: „Weia! Waga! Woge, du Welle, walle zur Wiege! Wagalaweia! Wallala weiala weia!“ Okay, vor Wagners „Nibelungen“ kapituliert sogar ein Schulte-Richtering, um dann Richard Wagners Leben als Künstler und Mann freilich doch noch zu erhellen.

Spielerisch stellt dieses Buch unser Wissen vom Kopf auf die Füße. Dabei orientiert sich der Autor durchaus an filmischem Erzählen, hier merkt man den Stall, aus dem er kommt. Seit Jahren arbeitet er als Gedankenlieferant und Texter für viele Fernsehgrößen, von Gottschalk bis Plasberg, von Harald Schmidt bis Stefan Raab. Gekonnt strafft er, spitzt zu, reduziert ein paar Jahrhunderte auf drei Sätze und bringt sie damit auf den Punkt. Einzelheiten leuchtet er sorgfältig aus, stellt Querverweise her – und unterbricht das Programm rechtzeitig. „Ende Teil 1. Pause, Popcorn, Pipi.“ Großes Kino, diese kleine Weltgeschichte!

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NataliePetrows avatar

Rezension zu "Reiseführer Himmel und Hölle" von Christoph Schulte-Richtering

Rezension zu "Reiseführer Himmel und Hölle" von Christoph Schulte-Richtering
NataliePetrowvor 11 Jahren

Wussten Sie, dass 99,993 % aller Verstorbenen direkt und unwiderruflich in die Hölle kommen? Oder dass man in der Hölle auf Kröten und Dudelsäcke achten muss, wenn man ungezügelten Geschlechtsverkehr sucht? Und dass es im Himmel keine Toiletten gibt, weil es auch keinen Stoffwechsel gibt? Das wussten Sie nicht? Ich auch nicht, bis ich dieses herrlich absurde Buch gelesen habe. Und da Verrückteste: Alles in diesem Buch ist wahr,jedenfalls so wahr, wie es wahr sein kann. Der Autor hat sich nichts ausgedacht, sondern alte Quellen gewälzt, was es in den Weltreligionen so für Jenseitsvorstellungen gibt. Daraus hat er diesen Reiseführer entworfen: Mit Restauranttipps, Übernachtungsmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten, Tier- und Pflanzenwelt etc. Das ist alles so aberwitzig und kauzig, dass man sich wünschen würde, es gäbe Quellenangaben, wo das alles her ist. Manchmal nennt der Verfasser seine Quellen, manchmal aber auch nicht. Das ist zuweilen schade, aber nachvollziehbar, da es sich ja um einen Reiseführer und nicht um einen wissenschaftlichen Text handelt.. Lang nicht mehr mit so viel Freude ein Buch gelesen!

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