Christoph Spielberg Denn wer zuletzt stirbt (Dr. Hoffmann Krimis 2)

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Inhaltsangabe zu „Denn wer zuletzt stirbt (Dr. Hoffmann Krimis 2)“ von Christoph Spielberg

Krankenhausmisere und Bettenabbau, humanes Sterben und Sterbehilfe – diese Themen verschwinden nicht aus den Schlagzeilen. Dr. Felix Hoffmann, der seine Klinik gerade aus den Fängen der Russen-Mafia befreit hat, widmet sich dem Aufbau einer Nachsorgeabteilung für vorwiegend alte Menschen. Hier kümmert er sich auch um Herrn Winter – und holt ihn gerade noch ins Leben zurück, als die Infusionspumpe ihren Dienst verweigert. Sollte sein Patient umgebracht werden? Und überhaupt, warum schlägt der Tod gerade auf seiner Station so häufig zu? Dr. Hoffmann stößt auf immer mehr verdächtige Spuren: Ganz offensichtlich sind da Leute am Werk, die nicht nur Erbschaften erwarten, sondern auch auf anderen Wegen veritable Profite aus dem Ableben alter Menschen schlagen. Dabei gerät er selbst ins Fadenkreuz der Verbrecher und plötzlich auch ins Visier der Polizei. Als ehemaliger Klinikarzt ist Christoph Spielberg ein intimer Kenner des Milieus. "Denn wer zuletzt stirbt" erschien als zweiter Kriminalroman um den Klinikarzt und Detektiv wider Willen Dr. Hoffmann, nachdem "Die Russische Spende" als bestes Debüt mit dem Friedrich-Glauser-Preises (Krimipreis der Autoren) ausgezeichnet wurde. Die Reihe wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Christoph Spielberg erhielt auch den Agatha-Christie-Krimipreis. Pressestimmen zu "denn wer zuletzt stirbt" Andrea Fischer im Tagesspiegel Berlin Dr. Hoffman ermittelt also auch in unserer eigenen Sache. Und er macht es mit für deutsche Verhältnisse erstaunlicher Ironie und Lakonie... Ärzte Zeitung ...ist beste Krimikost, die so gut verdaulich ist, daß es für den Leser eine Lust ist, die 250 Seiten am Stück zu verschlingen: Der ewige Kampf zwischen Verwaltung, Ärzten und Krankenpflegepersonal, die alltägliche Korruption im Gesundheitswesen, der Kampf zwischen Medizintechnik pur und einer menschlich verantwortlichen Intensivmedizin - all das schildert der Autor so authentisch, daß man am Ende meint, selbst dabei gewesen zu sein. Neue Westfälische Ein ziemlicher Schocker, aber wie schon beim Debütroman (mit dem Glauser belohnt!) eine höchst lesenswerte Studie. Alan Tepper in Eclipsed Spielberg hat erneut einen schnellen, spannenden und sprachlich hervorragenden Roman vorgelegt....Wer demnächst einen Krimi lesen möchte, sollte sich dieses preisgünstige Taschenbuch zulegen. Katrin Brand, Westdeutscher Rundfunk: Spielbergs Krimis machen nicht nur Eingeweihten Spaß. Dirk Jasper, familie-im-web.de Ein spannender und hoch authentischer Krankenhaus-Krimi eines Insiders, der 2002 für Die russische Spende mit dem Friedrich Glauser-Preis für das beste Debüt ausgezeichnet und von der Presse hoch gelobt wurde.
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