Christoph Spielberg Die russische Spende

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Inhaltsangabe zu „Die russische Spende“ von Christoph Spielberg

Berlin, ein warmer Sommerabend: Stationsarzt Dr. Felix Hoffmann wird unvorhergesehen zum Nachtdienst in die Klinik gerufen. Ein Notfall erwartet ihn, doch er kann nur noch den Totenschein ausstellen. Am nächsten Morgen ist das Papier verschwunden. Und einige Tage später wird der Verwaltungsdirektor der Klinik erhängt aufgefunden, ausgerechnet von Dr. Hoffmann und seiner Freundin Celine, und das mitten in der Nacht. - Krankenhausmisere, Blutbank, Geldwäsche und Russen-Mafia bilden den Hintergrund dieser spannenden Skandalchronik deutscher Krankenhäuser aus erster Hand.§

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  • Rezension zu "Die russische Spende" von Christoph Spielberg

    Die russische Spende

    chaosbaerchen

    30. October 2009 um 13:43

    Grundsätzlich fand ich die Geschichte von Dr. Felix Hoffmann im Berliner Krankenhausmilieu sehr unterhaltsam und habe das Buch gerne gelesen. Allerdings fand ich die dahinterstehende Story mit der Russenmafia wenn auch plausibel, so doch ein bisschen schräg und später leicht chaotisch. Auch die Auflösung am Ende hat meine Erwartungen nicht 100%ig erfüllt. Vielleicht bin ich durch Tess Gerritsen & Co auch an amerikanische Verhältnisse gewöhnt und meine Erwartungen waren zu hoch, keine Ahnung. Ich möchte das Buch dennoch empfehlen, denn der Schreibstil aus Sicht des 45-jährigen Mediziner ist sehr flüssig und fesselnd. Man kann sich gut mit dem Erzähler identifizieren und findet sich auf Anhieb in dem Buch und der Geschichte zurecht.

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