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Christoph_Spielberg

vor 6 Monaten

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Liebe Lovelybook-Leserunden-Fans,

insbesondere liebe Krimi-Freunde

 

Der bebra Verlag Berlin und der Autor Christoph Spielberg möchten euch zu einer Leserunde zu Christoph Spielbergs neuem Dr. Hoffmann Krimi WIEDERBELEBUNG einladen. Dafür stellt der bebra Verlag 10 Taschenbücher zur Verfügung.

 

Besondere Teilnahmebedingungen gibt es nicht. Trotzdem würde ich (der Autor) mich freuen, mit eurer Bewerbung (Name und Adresse, wohin das Buch verschickt werden soll, teilt ihr dann lovelybooks mit) eventuell eine kleine Geschichte von euch zu bekommen zu eurem lustigsten / miesesten / denkwürdigstem Kontakt mit Ärzten, Krankenhaus oder allgemein mit der Medizin. Gegebenenfalls würde ich dann später um das Einverständnis bitte, eine oder mehrere dieser Erfahrungen im nächsten Dr. Hoffmann Krimi zu verarbeiten (natürlich auf Wunsch mit „Quellenangabe“ im Nachwort). Bewerbungsende zur Leserunde WIEDERBELEBUNG ist der 24. März 2017.

 

Zum Autor:

Arzt und Autor Christoph Spielberg [christoph.spielberg@t-online.de] gehört zu den leider viel zu wenigen Autoren, deren Bücher auch in den USA publiziert werden. So ist er hier wie dort Leserinnen und Lesern mit seinen Krimis um den Krankenhausarzt Dr. Hoffmann und dessen clevere Freundin Celine bekannt geworden.

Mehr zu mir findet ihr auf meiner Autorenseite bei lovelybooks

oder in diesem Interview:

https://www.youtube.com/watch?v=a16jTRIaa_4

                  

zum Buch:

Meine Dr. Hoffmann Krimis sind keine „Thriller“ mit Protagonisten, die auf den vereisten Tragseilen der Brooklyn Bridge Atomsprengköpfe entschärfen können und auch nicht für Freunde möglicher Varianten von Brutalität und Perversion geschrieben. Felix Hoffmann gerät in die jeweiligen Kriminalfälle in seinem Krankenhaus wider Willen, die Umstände zwingen ihn und seine Freundin Celine zu eigenen Ermittlungen. In WIEDERBELEBUNG geht es nicht nur darum, einen Serienmörder im Krankenhaus zu identifizieren, sondern auch, wie Personal und Verwaltung dann mit diesem Wissen umgehen (ein Titelvorschlag war deshalb „keine Polizei!“)

 

Mit Freude erwarte ich eure Bewerbung und – wenn ihr wollt - mit Spannung die Schilderung eurer Erlebnisse mit der Medizin.


Bis dahin alles Gute

Christoph Spielberg

Autor: Christoph Spielberg
Buch: Wiederbelebung

nancyhett

vor 6 Monaten

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Ich würde mich gern für ein Exemplar dieses Buches bewerben, da die Inhaltsangabe für mich sehr spannend klingt.
Ich hatte mit Anfang 30 einen Apoplex, der Arzt im KH war zuerst davon überzeugt, dass ich Drogen genommen hatte. Es hat 3 Tage gebraucht, dass man mal ein MRT gemacht hat und den Apoplex nachgewiesen hat. Ich bin selber Arzthelferin und hatte gleich darauf hingewiesen, nur hat es wohl niemanden interessiert.
LG

nellsche

vor 6 Monaten

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Das Buch klingt sehr interessant, ich würde daher sehr gerne mitlesen und hüpfe in den Lostopf.

Ich bin Cordula und wohne nah bei Hamburg. Mein besonderes Erlebnis mit einem Krankenhaus ist schon ca. 20 Jahre her. Mir sollte Blut abgenommen werden und die Krankenschwester tat wirklich ihr bestes....Aber meine Venen sind einfach superschlecht zu treffen. Sie holte daraufhin einen Arzt, der mit einem hochnäsigen Lächeln nach dem Motto "das mach ich doch Mal eben" ins Zimmer kam. Nachdem er mehrfach an beiden Armen rumgestochen hat und die Venen selbst nicht traf, verblasste das Lachen immer mehr. Dafür gab's leichte Schweißtropfen auf der Stirn..... hahaha, der hatte es echt nicht anders verdient!! 😂

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vanessabln

vor 5 Monaten

Plauderecke
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Bis zum Schluss:

Bin nun fertig mit dem Lesen. Die kurzen Kapitel haben es ja leicht gemacht.

War nicht am Ende, sondern zwischendurch, wo mir nicht klar war, worum sie sicher waren, in welchem Forum Johannes nun angemeldet und aktiv ist. Hätte ja auch ein anderes sein können oder gar keins?

Dann hab ich noch drei etwas auffälligere Fehler gesehen:

S. 60 und wieder einmal ich hatte (hatte ich) meinen Studentenunterricht vergessen...
S. 145 Speisröhre (Speiseröhre)
S. 213 Die gesamte Bude würde in (die) Luft fliegen...

Ein paar Male war ein Verb in der Gegenwartsform, obwohl sonst Vergangenheit, aber habe ich jetzt nicht notiert.

Ich fand den Plot schon glaubwürdig und am Ende wurde nochmal alles erklärt, finde ich immer gut. Was mich nur störte: dass die Ajmalin-Fälle nicht vor der Polizei oder wenigstens (zum Schluss) bei Gericht ans Licht kommen. Da verstehe ich den Ich-Protagonisten nicht, hätte ihm mehr zugetraut. Lieber macht er sich immer wieder selbst zum Verdächtigen und gerät in große Gefahr... Immerhin ist nicht die ganze Klinik schuld, sondern einzelne Mitarbeiter. Und ausgerechnet Beate ruft zum Schluss die Polizei.

Christoph_Spielberg

vor 5 Monaten

Plauderecke
@vanessabln

danke fürs Melden der drei Satzfehler - werden wenigstens für die ebook-Ausgabe korrigiert ... und dann natürlich in den nächsten 20 Printauflagen :-)

vanessabln

vor 5 Monaten

Plauderecke

Habe dann meine Rezension geschafft, für hier und Amazon. Danke, dass ich mitlesen konnte. Der Einblick in den medizinischen Alltag war mal interessant.

https://www.lovelybooks.de/autor/Christoph-Spielberg/Wiederbelebung-1431966627-w/rezension/1451700641/

nellsche

vor 5 Monaten

Plauderecke

Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte.
Mir hat dieser Krankenhauskrimi gut gefallen, ist Mal ein anderer Einblick zu den anderen Krimis.
Nur Dr. Hoffmann fand ich teils ein wenig konfus und eher unprofessionell. Von einem intelligenten und studierten Mediziner, der sogar Oberarzt ist, würde ich ein anderes Verhalten erwarten. Z.B. die Zusammenarbeit mit der Polizei, um die Morde aufzudecken. Das ist aber auch das einzige, was mich ein wenig gestört hat. Andererseits passte es aber auch zum Humor des Buches.
Ansonsten wurde ich gut unterhalten und hatte hinsichtlich des teils ironischen Witzes auch meinen Spaß. ;-)

Hier meine Rezension, die ich auch auf Amazon, wasliestdu, lesejury, Thalia, Weltbild und Hugendubel eingestellt habe:
https://www.lovelybooks.de/autor/Christoph-Spielberg/Wiederbelebung-1431966627-w/rezension/1452232712/

Ladybella911

vor 5 Monaten

Plauderecke

Ihr Lieben,
mal ein kurzer Zwischenbericht - mein Krankenhausaufenthalt ist nun doch länger als gedacht. Eine fiese Virusinfektion hat mich erheblich noch zusätzlich geschwächt. Wird wohl noch eine Weile dauern bis ich a) das Krankenhaus verlassen kann und b) bis ich mich wieder an LRs beteiligen kann. Aber das Lesen - obwohl langsam - macht Freude. Meine Schwester wird nach und nach meine Rezis einstellen, bis ich mich wieder selber darum kümmern kann. danke für all die lieben Besserungswünsche. Ich sende liebe Grüße, Vero

Christoph_Spielberg

vor 4 Monaten

Plauderecke
@nellsche

nellsche, siehe "Eingeklapptes" zu "Von einem intelligenten und studierten Mediziner, der sogar Oberarzt ist, würde ich ein anderes Verhalten erwarten. Z.B. die Zusammenarbeit mit der Polizei, um die Morde aufzudecken"

Christoph_Spielberg

vor 4 Monaten

Plauderecke
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@nellsche

Es ist tatsächlich schwer nachvollziehbar, weshalb Fälle von Patientenmord (unter anderen die in WIEDERBELEBUNG zitierten) oder ein schwerer Verdacht in diese Richtung von den Kolleginnen und Kollegen oder der Krankenhausverwaltung der Polizei in der Regel nicht gemeldet wurden.

Alle bisher sechs veröffentlichten Dr. Hoffmann Krimis beruhen auf Tatsachen – entweder als Arzt selbst erlebten oder recherchierten. In WIEDERBELEBUNG beruht Vieles auf dem Fall der Serienmorde des verurteilten Krankenpflegers Niels H. in den Krankenhäusern Detmold und Oldenburg. Hier führte erst der anhaltende Druck der Tochter einer von Niels H. ermordeten Patientin schließlich zu deren Exhumierung und dem Nachweis von Ajmalin als Todesursache.

Auch der Anruf in der Klinik in der Schweiz in WIEDERBELEBUNG beruht auf dem Fall Niels H: Im Prozess gegen den Krankenpfleger kam zutage, dass dieser mit guten Zeugnissen von einer Oldenburger Klinik nach Delmenhorst gekommen war, obgleich er dort wegen „Auffälligkeiten” nicht weiter beschäftigt werden sollte.

In der Zeit der Tätigkeit des Niels H. am Delmenhorster Klinikum zwischen Ende 2002 und Mitte 2005 waren die Todeszahlen so massiv nach oben geschnellt, dass statistisch von einer Zahl von deutlich über 100 unerklärlichen Todesfällen ausgegangen werden musste. Dennoch hatte es bis 2009 keine nach Außen erkennbaren Bemühungen zur Abklärung dieser Todesfälle gegeben. Bei von einem Arzt nach Aktenrecherchen erstellten Listen hatte sich gezeigt, dass bei zirka 80 Prozent der als ungewöhnlich eingestuften Fälle Niels H. Dienst gehabt hatte. Auch die Zahl der dokumentierten Reanimationen hatte sich von 48 im Jahre 2002 auf 75 im Jahre 2003 auf schließlich 86 im Jahre 2004 erhöht. Reaktion der Krankenhausverwaltung: keine. Spätestens 2005 hätten Maßnahmen zum Schutz gegen diese Taten ergriffen werden müssen, erklärte die Staatsanwaltschaft. Warum dies nicht geschehen ist, und ob deshalb von „Totschlag durch Unterlassung“ auszugehen ist, sei Gegenstand weiterer Ermittlungen. Fest stehe jedoch, dass die Taten hätten verhindert werden können.

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