Christoph Steckelbruck

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Lebenslauf von Christoph Steckelbruck

Christoph Steckelbruck, geboren 1962, lebt in Mönchengladbach und arbeitet als Artdirector für digitale Kommunikation in Düsseldorf. »Der gefangene Sommer« ist sein erster Roman.

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Beiträge von Christoph Steckelbruck
  • Debütautoren 2018 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    LovelyBooks Spezial

    elane_eodain

    zu Buchtitel "LovelyBooks Spezial" von LovelyBooks

    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können! Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und ...

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    • 521
  • Jugendroman mit dem Flair der 70er Jahre

    Der gefangene Sommer

    Corsicana

    22. June 2018 um 16:21 Rezension zu "Der gefangene Sommer" von Christoph Steckelbruck

    1974 war der Sommer verregnet - und die Deutsche Fußballnationalmannschaft hat die Weltmeisterschaft gewonnen. Gefeiert wurde dies in Partykellern und man trug grell-bunt-geringelte Pullunder und bunte Hemden und dazu weite Schlaghosen. Dazu der Sound von Pink Floyd - aber auch von Sweet und von den Bay City Rollers. Und eigentlich war man - trotz Partykeller und bunter Kleidung - doch immer noch ziemlich spießig. Zumindest auf dem Land und in Kleinstädten. In dieser Atmosphäre wächst Anton auf und kommt 1974 endgültig in die ...

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  • Eine ganz besondere Zeit

    Der gefangene Sommer

    Doreen_Klaus

    17. June 2018 um 18:42 Rezension zu "Der gefangene Sommer" von Christoph Steckelbruck

    Christoph Steckelbruck hat laut Klappentext einen Entwicklungsroman geschrieben und so begleiten wir den dreizehnjährigen Anton in diesem Sommer 1974 und erleben seine Entwicklung in einer sehr bedeutenden Phase seines Lebens. Es sind merkwürdige Zeiten, die der Autor da aus der Sicht von Anton und seinen Freunden beschreibt. Vieles ist uns heute unverständlich, der Umgang innerhalb der Familie, das Gebaren gegenüber Kindern und Frauen. Themen die heute strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, wurden zu dieser Zeit ...

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    • 2
  • Die wilden 70er

    Der gefangene Sommer

    Biest

    06. June 2018 um 20:25 Rezension zu "Der gefangene Sommer" von Christoph Steckelbruck

    Inhalt: "Sie war schön, wirklich schön in Antons Augen. Und sie war tot. Jedenfalls wurde das in dem begleitenden Artikel kaum in Zweifel gezogen. Er legte seinen Kopf auf ihr gedrucktes Gesicht, roch den Duft der Druckfarben und schlief ein. Sommerlich tanzendes Licht durchdrang seinen Traum. An mehr erinnerte er sich nicht. Der Duft von frischem Druckwerk bleib ihm seitdem betörend schön." Als im April 1974 die zwölfjährige Anneliese verschwindet, nimmt sie den Sommer mit sich. Das Jahr wird als eines der kältesten in die ...

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  • Anton

    Der gefangene Sommer

    MichaelZisch

    06. June 2018 um 18:02 Rezension zu "Der gefangene Sommer" von Christoph Steckelbruck

    Ein Entwicklungsroman. Spielt in den siebziger. Hauptperson ist Anton. Seine Gefühle, seine Erlebnisse sein Erwachsenwerden. Er sucht zudem Anneliese die verschwunden ist. Mich hat die derbe Wortwahl im Buch sehr gestört. Mein Fall war dieser Roman nicht. Ich war froh als der Roman zu Ende war. Jeder hat seinen eigenen Geschmack und der Roman wird seine Fans finden.

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  • Leserunde zu "Der gefangene Sommer" von Christoph Steckelbruck

    Der gefangene Sommer

    Conte_Verlag

    zu Buchtitel "Der gefangene Sommer" von Christoph Steckelbruck

    "Sie war schön, wirklich schön in Antons Augen. Und sie war tot. Jedenfalls wurde das in dem begleitenden Artikel kaum in Zweifel gezogen. Er legte seinen Kopf auf ihr gedrucktes Gesicht, roch den Duft der Druckfarben und schlief ein. Sommerlich tanzendes Licht durchdrang seinen Traum. An mehr erinnerte er sich nicht. Der Duft von frischem Druckwerk bleib ihm seitdem betörend schön." Als im April 1974 die zwölfjährige Anneliese verschwindet, nimmt sie den Sommer mit sich. Das Jahr wird als eines der kältesten in die Geschichte ...

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    Christoph_Steckelbruck

    06. June 2018 um 16:44
    Bluesky_13 schreibt Ich finde, das solche Geschichten die Fantasie der Kinder fördern, denn sie denken sich dann auch selbst Dinge aus.

    Am Ende schreibt man dann Bücher :-)

  • Das Ende der Kindheit

    Der gefangene Sommer

    Isabell47

    04. June 2018 um 12:16 Rezension zu "Der gefangene Sommer" von Christoph Steckelbruck

    Inhalt übernommen vom Klappentext: "Als im April 1974 die zwölfjährige Anneliese verschwindet, nimmt sie den Sommer mit sich. Das Jahr wird als eines der kältesten in die Geschichte eingehen. Für den dreizehnjährigen Anton ist es eine Zeit der Veränderung. Er findet neue Freunde und tritt aus dem behüteten Umfeld der Familie hinaus in die Welt. So lernt er den rätselhaften Archivar Lindhorst kennen, der als Einsiedler im Wald lebt und unter den Jugendlichen nur als Affenmann verspottet wird. Auf der Suche nach dem verschwundenen ...

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  • Was ist Wirklichkeit und was Erinnerung?

    Der gefangene Sommer

    Bluesky_13

    04. June 2018 um 10:33 Rezension zu "Der gefangene Sommer" von Christoph Steckelbruck

    INHALT Anton wurde 1961 geboren, er war rothaarig, zu klein und zu dick und er trug den Namen weil seine Mutter Anna ein großer Fan von Erich Kästner war. Am 12. April verschwand die 12 jährige Anneliese. Mit ihrem Verschwinden, so empfand man, verschwand auch die Wärme. Anton hatte inzwischen auch Freunde gefunden, auch wenn er nach wie vor von seinem Bruder Fabian gehänselt wurde. MEINE MEINUNG Dieses Buch versetzt uns in eine andere Zeit und man schwelgt plötzlich in Erinnerungen. Der Autor erzählt hier sehr lebendig ...

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  • Anton und seine Entwicklung in den siebziger Jahren

    Der gefangene Sommer

    Eli-Rainer

    11. April 2018 um 08:23 Rezension zu "Der gefangene Sommer" von Christoph Steckelbruck

    'Der gefangene Sommer' ist kein Krimi, obwohl es einem beim Lesen manchmal so vorkommt. Es ist ein Entwicklungsroman. Der pubertierende Anton lernt sich und die Welt mit all ihren schönen, aber auch hässlichen Seiten, in einem langen Frühling und Sommer tiefer kennen. Taucht ein in erste erwachsene Gefühle, trifft Gutes, aber auch gewaltig Böses in unterschiedlichsten Zeitgenossen und Gleichaltrigen.  In einer schönen bildhaften Sprache geschrieben, manchmal sich zu sehr in sich selbst wiederholend, aber immer fesselnd.  Auf ...

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