Christoph Strasser

 3.7 Sterne bei 24 Bewertungen
Autor von Pornostern, Semesterferien und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Der Weg ist weiter als das Ziel
Neu erschienen am 01.08.2018 als Hardcover bei EGOTH-Verlag.

Alle Bücher von Christoph Strasser

Christoph StrasserPornostern
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Pornostern
Pornostern
 (12)
Erschienen am 09.03.2009
Christoph StrasserSemesterferien
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Semesterferien
Semesterferien
 (9)
Erschienen am 01.11.2011
Christoph StrasserHarry S. Morgan
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Harry S. Morgan
Harry S. Morgan
 (3)
Erschienen am 01.03.2010
Christoph StrasserDer Weg ist weiter als das Ziel
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Der Weg ist weiter als das Ziel
Der Weg ist weiter als das Ziel
 (0)
Erschienen am 01.08.2018
Christoph StrasserEthik und Kunst
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Ethik und Kunst
Ethik und Kunst
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Erschienen am 02.05.2014
Christoph StrasserKätzkes
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Kätzkes
Kätzkes
 (0)
Erschienen am 15.02.2016

Neue Rezensionen zu Christoph Strasser

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Cuchilla_Pitiminis avatar

Rezension zu "Semesterferien" von Christoph Strasser

Rezension zu "Semesterferien" von Christoph Straßer
Cuchilla_Pitiminivor 6 Jahren

Die Meinungen, die ich vorher zu diesem Buch gehört habe, fielen durchwachsen aus. Ich ging also mit eher niedrigen Erwartungen an dieses Buch heran.
Doch das hätte nicht sein müssen, denn, ja, ich bin überzeugt von dem Buch! Natürlich muss man sich bewusst sein, dass man hier keinen Krimi oder Thriller liest, sondern viel mehr eine Alltagsstudie über die Höhen und vor allem die Tiefen des Studentenlebens.
Ich konnte mich oftmals sehr gut in die Hauptcharaktere hineinversetzen: Nicht genug Geld zum Studieren, aber nicht genug Zeit um zu Arbeiten – viele Studenten werden diese Gedanken kennen. Und dann die Zweifel: War das wirklich alles richtig, was ich getan habe? Hätte ich nicht einen anderen Lebensweg einschlagen soll? Gepaart mit dem Gefühl des Versagens, diese Schwere und diese Antriebslosigkeit – ja, das ist mir selbst alles schon oft begegnet und Christoph Strasser gelingt es gut, diesen Gefühlen und Gedanken Ausdruck zu verleihen. Er beschreibt die Situationen sehr lebensnah und plastisch, und vor allem Lakais Geschichte hat mich wirklich berührt.
Wo das Buch in weiten Teilen dramatisch und ernst ist, da spart es aber auch nicht an Witz und Komik. Oft musste ich schmunzeln über den trockenen, manchmal etwas versteckten und unterschwelligen Humor.
Besonders angenehm war hier die Geschichte um Platon und seine neue Nachbarin Rebecca, die etwas Leichtigkeit (und Weiblichkeit) ins Buch brachte. Rebecca ist eine sehr lustige und liebenswerte Person, die ich wahrscheinlich auch mögen würde. Manchmal zwar naiv und kindisch, aber so knuffig, dass der Leser sie schnell ins Herz schließt.

Negativ fand ich allerdings, dass oftmals grobe Rechtschreibfehler zu finden waren oder zum Beispiel im Fall „Dunja“ die Schreibweise des Namens mehrfach variierte (Dunja/Dunia). Ebenso sind mir hier und da ein paar logische Folgefehler aufgefallen. Beispiel: Platon verabredet sich mit Rebecca bei ihm, wenig später sagte er, dass er „bei Rebecca erscheinen“ wolle und nochmal später heißt es dann wieder, dass er noch seine Wohnung sauber machen muss, bevor Rebecca kommt. (Das Treffen findet dann wirklich bei ihm statt, aber dieser zwischenzeitliche Sprung hat mich irritiert).

Insgesamt würde ich dem Buch, das ein für mich doch überraschendes Ende hatte, eine glatte 2 geben, oder um es in der Blogg dein Buch-Wertung zu sagen: 4 von 5 Sternen! und es euch wärmstens empfehlen – vor allem wenn ihr das Auf und Ab des Studentenlebens selbst kennt =) Bestellen könnt ihr das Buch hier!

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Blog_of_Bookss avatar

Rezension zu "Semesterferien" von Christoph Strasser

Rezension zu "Semesterferien" von Christoph Straßer
Blog_of_Booksvor 7 Jahren

Inhalt:

Semesterferien handelt von drei Freunden und deren Leben neben dem Studium. Dabei spielen Geldsorgen, Schwarzarbeit, Beziehungen und natürlich Feiern wesentliche Rollen und jeder der Freunde hat seine ganz eigenen Probleme.

Platon kann nur mit Mühe sein Studium finanzieren. Als er jedoch gekündigt wird, nimmt er verzweifelt den nächstbesten Job an: Call-Center Agent. Schnell merkt er jedoch, dass er mit dieser Wahl nicht glücklich wird.

Jim hält sich mit illegalen Aktivitäten über Bord, indem er mit Personendaten handelt. Er hasst es jemandem unterstellt zu sein und geht daher keinem richtigen Beruf nach.

Lakai hat sein Studium dagegen bereits geschmissen und hält sich mit einem Kellner-Job über Bord. Er verfällt in tiefe Depressionen und kämpft mit Selbstmordgedanken.

Meine Meinung:

Bereits der Klappentext hat mich sehr angesprochen, da ich gerne zwischendurch Bücher über das reale Leben lese. Semesterferien behandelt Themen, mit denen wahrscheinlich viele Studenten sich beschäftigen. Interessant fand ich, dass wirklich jeder Charakter seine ganz eigene Geschichte hat.

Am meisten hat mich der Lebens- bzw. Leidensweg von Lakai fasziniert. Diese Person wollte nichts mehr als studieren, hat jedoch keine Möglichkeit gefunden dies einigermaßen zu verwirklichen. Seine Verzweiflung ist beinahe ansteckend, obwohl seine Gefühle eher sachlich als emotional beschrieben werden. Dies wurde von Christoph Strasser wirklich gut umgesetzt.

Fazit:

Mir hat Semesterferien sehr gut gefallen, auch wenn es wohl kein Buch für jedermann ist. Dieses Buch zeigt, dass nicht immer Spannung notwendig ist, um sich als Leser angesprochen zu fühlen. Gerade für Studenten, Schüler oder Auszubildende wirklich sehr empfehlenswert!

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Kunos avatar

Rezension zu "Semesterferien" von Christoph Strasser

Rezension zu "Semesterferien" von Christoph Straßer
Kunovor 7 Jahren

Christoph Strasser - Semesterferien

Produktinformationen:
Autor: Christoph Strasser
Titel: Semesterferien
Untertitel: -/-
Verlag: Unsichtbar-Verlag
Sprache: Deutsch
Kosten: 9,99€
Seitenanzahl: 207
Art: Taschenbuch
ISBN: 978-3-942920-04-9
Genre: Real live, Studenten, Probleme
Meine Altersempfehlung: schwer einzuschätzen. Von dem, was passiert ab 10, von dem, an wen es gerichtet ist ab 16+
Kaufen?: bei Amazon>

Erster Satz:
Platons Laune bewegte sich mit Schallgeschwindigkeit dem Nullpunkt zu.

Rückentext:
Zugegeben: Studieren ist anstrengend und gar nicht sexy. Wie gut, dass es Semesterferien und den Sommer gibt!

Denn dann ist die Zeit, Referate, Seminare und langweilige Hausarbeiten zu vergessen und sich den wirklich wichtigen Dingen im Leben zu widmen. Auch die Freunde Platon und Jim stürzen sich kopfüber in die vorlesungsfreie Zeit und genießen in vollen Zügen, was diese ihnen zu bieten hat: Einen besten Freund, einen Nebenjob, der einen die Würde kostet und natürlich das quälende Gefühl, wirklich alles im Leben falsch gemacht zu haben.

Aber dafür sind Ferien doch schließlich gemacht, oder?

Inhalt:
Platon, Lakai und Jim sind Freunde, die sich aus dem Studium kennen. Lakai hat siens hingeschmissen und jobbt nun als Kellner. Doch im Moment ist das alles eh egal, da Semesterferien sind. Jim kommt aus dem Gefängnis raus (er hat Ronald MacDonald auf die Schuhe gekotzt) und das muss natürlich gefeiert werden. So gehen die drei auf Party und betrinken sich.
Lakai muss arbeiten und ist mit seinem Job nicht zufrieden. Er frisst ihn von innen auf. Platon hingegen sucht eine Arbeit, die er auch während des Studiums machen kann, und stößt auf eine Anzeige, die ihm verspricht, er könne seine Stimme zu Geld machen – leider stellt sich erst später heraus, dass er anderen Leuten die 118833-Vorwahl per Telefon andrehen muss. Auch zieht in seine Wohnung eine neue Frau ein – Rebecca, die gerne und viel redet, und die irgendwie etwas Anziehendes an sich hat…
Die Sauf-Touren bei den dreien werden ausgelassener, bis Platon keine Zeit mehr hat, wegen Becky und Lakai nicht mehr kommt, wegen einer angeblichen Erkältung…

Meine Meinung:

Sprache, Ausdruck:
Ehrlich gesagt habe ich hier ein paar deutlich negative Punkte anzumerken. Jedes Buch sollte von einem Lektor gelesen werden. Dadurch sollten Fehler wie „Bedazimmer“ vermieden werden. Auch fehlten immer wieder Anführungszeichen, Absätze wurden falsch gesetzt etc., was den Lesefluss im Ganzen einfach nur stört.
Sonst wurden die Sachen genau beschrieben, auch witzig und nachdenklich, doch Stimmungen (außer das betrunken-sein) wurden kaum beschrieben.

Figuren:
Platon, Lakai, Jim.
Lakai hat sein Studium aufgegeben und arbeitet nun in einem Café als Kellner. Platon studiert, ist aber auf der Suche nach einem Nebenjob, der ihn, als er ihn findet, schließlich den letzten Nerv kostet. Und er hat ein massives Gewalt-Problem. Jim studiert auch, verdient sein Geld mit fraglichen Sachen.
Insgesamt werden die Figuren zwar beschrieben, doch es kommt nicht diese Atmosphäre auf, die ich bei anderen Büchern kenne.

Aufmachung (Cover + Titel):
Der Titel hat für mich persönlich keinen Zusammenhang mit dem Buch ergeben, außer, dass es Semesterferien sind. Der Titel ist aber einfallslos. Es ist viel passiert, demnach könnte man diese Sachen damit in den Titel setzten.
Hingegen ist das Cover im Rückgriff auf den Titel super gewählt. Man sieht einen Gang einer vermeidlichen Universität, eine Glastür, auf der ein Schild mit dem Titel SEMESTERFERIEN hängt.

FAZIT:
Insgesamt kann ich sagen, dass die Idee dieses Buches super ist. Auch die Umsetzung ist in Ordnung, bloß musste ich mich durchreißen, das Buch zu lesen. Spannend wird es meiner Meinung nach erst auf den letzten 50 Seiten, was bei über 200 Seiten nicht gerade positiv ist.

Vielen Dank an den AUFBAU-VERLAG und BLOGG DEIN BUCH für die Bereitstellung dieses Leseexemplars!

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