Christoph Wachter Das vergessene Volk

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Inhaltsangabe zu „Das vergessene Volk“ von Christoph Wachter

Keiner war ihnen neidisch auf das karge Hochtal. Niemand wusste, woher diese Menschen eigentlich gekommen waren, wie sie das Tal besiedeln und urbar machen konnten. Aber jeder Einwohner der Wovabündischen Ebene, wusste von der Existenz Longentals und dessen Bewohnern. Man ließ, dieses sture, einfache Bergvolk gewähren, denn niemand kannte ihr wahres Geheimnis. Bis zu jenem Tag, an dem ein junger, sterbender Mann, zu ihnen kam. Liam Wulf, der einst glühende Stern am Wovabündischen Journalistenhimmel, ist am Verblassen. Bis ihn, ein waghalsiger Alleingang in ein Hochtal der Alpen führt. Den sicheren Tod vor Augen, rettet er sich - mit allerletzter Kraft in ein Tal, wo sich zwei Menschen seiner annehmen. Der abgebrühte Journalist, entdeckt in Longental unglaubliche Phänomene, wider jeder Vernunft und menschlichem Wissen. Aber jeder Tag, den er bei diesen Menschen verbringt, stürzt ihn immer tiefer in eine Gewissenskrise. In eine Ratlosigkeit, die ihn eines Tages vor die schwierigste Entscheidung seines Lebens stellen sollte. Wird er Longental jemals wieder verlassen können?

Tolles Buch mit vielen Aha-Momenten

— Anja_Pilz

Wunderschönes Buch das zum Nachdenken anregt

— Vampir989

Ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Grandios geschrieben!

— bri114

Eine schöne Geschichte, die einem unsere Welt in Frage stellen lässt.

— vanystef

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  • Tolles Buch mit vielen Aha-Momenten

    Das vergessene Volk

    Anja_Pilz

    19. June 2017 um 21:50

    Bereits der Text vom Einband hat mich neugierig gestimmt. Ein geheimnisvolles Volk, unglaubliche Phänomene. Das Cover ist recht einfach gestaltet. Mir gefällt die Schlichtheit sehr gut, auch wenn der Bezug zur Geschichte sehr dünn ist. Mir würde spontan aber auch keine bessere Covergestaltung einfallen ;-) Der Schreibstil ist flüssig und liest sich sehr gut. Die Beschreibungen der Landschaft und der Menschen ist bildhaft und dadurch gut vorstellbar. Die Geschichte selbst hat mir super gefallen. Nach einem kurzen Rückblick auf die Ursache bzw. die Entstehung des Volkes und den Grund ihrer Abgeschiedenheit spielt die Geschichte wesentlich in einer Zeitspanne. Die Einfachheit der Lebensweise hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Eigentlich braucht der Mensch nicht viel mehr, als dieses Volk hat. Unsere Menschheit in ihrem Fortschrittswahn und mit ihrer Gier ist gut als Handlungsbeispiel im Roman aufgegriffen. Im Roman natürlich als Extrem dargestellt ... traurig ist jedoch, dass in einem realen Fall die Gier der Menschen vermutlich genau das bewirkt, was im Roman passiert. Insgesamt ein sehr gelungenes Buch, welches nachdenklich stimmt.

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  • Schöner Roman

    Das vergessene Volk

    Vanessa-v8

    23. April 2017 um 18:56

    Inhalt: (Klappentext) Keiner war ihnen neidisch auf das karge Hochtal. Niemand wusste, woher diese Menschen eigentlich gekommen waren, wie sie das Tal besiedeln und urbar machen konnten. Aber jeder Einwohner der Wovabündischen Ebene, wusste von der Existenz Longentals und dessen Bewohnern. Man ließ, dieses sture, einfache Bergvolk gewähren, denn niemand kannte ihr wahres Geheimnis. Bis zu jenem Tag, an dem ein junger, sterbender Mann, zu ihnen kam. Liam Wulf, der einst glühende Stern am Wovabündischen Journalistenhimmel, ist am Verblassen. Bis ihn, ein waghalsiger Alleingang in ein Hochtal der Alpen führt. Den sicheren Tod vor Augen, rettet er sich - mit allerletzter Kraft in ein Tal, wo sich zwei Menschen seiner annehmen. Der abgebrühte Journalist, entdeckt in Longental unglaubliche Phänomene, wider jeder Vernunft und menschlichem Wissen. Aber jeder Tag, den er bei diesen Menschen verbringt, stürzt ihn immer tiefer in eine Gewissenskrise. In eine Ratlosigkeit, die ihn eines Tages vor die schwierigste Entscheidung seines Lebens stellen sollte. Wird er Longental jemals wieder verlassen können? Meine Meinung: Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich leicht lesen. Ich wollte es gar nicht beiseite legen. Spannung war vorhanden, was mich als Leser immer beeindruckt. Die Protagonisten wurden charakterlich gut dargestellt. Auch die landschaftliche Beschreibung gefiel mir sehr gut, ich konnte es vor meinen Augen förmlich sehen, als wäre ich selbst da. Der Autor Christoph Wachter schafft es durch seinen schönen Schreibstil den Protagonisten viel Liebe, Harmonie, Schmerz, Trauer, Wut und Verzweiflung einzuhauchen. Manche Protagonisten sind einem symphatisch, manche nicht, dieses beeinflusst aber nicht das Lesevergnügen. In den ersten drei Kapiteln der Geschichte taucht der Leser in das 15. Jahrhundert hinein, dort erfährt man, wie es dazu kam, das die Bewohner sich in Longental niedergelassen haben. Ab Kapitel vier befindet man sich dann im Jahr 1968, das erfährt der Leser aber erst im nächsten Kapitel. Ab Kapitel 30 wechselt es dann wieder zwischen damals und heute. Fazit: Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Ich konnte in die Geschichte schnell eintauchen. Auf jeden Fall könnte ich mir auch eine Fortsetzung gut vorstellen, dem ich frage mich, ob Liam dort wirklich glücklich geworden ist. Wer gerne Romane ließt, die auch zum Nachdenken anregen, ist hier gut aufgehoben. Absulute Kaufempfehlung von mir.

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    • 2
  • spannende Entdeckungen

    Das vergessene Volk

    Mrs. Dalloway

    07. April 2017 um 13:52

    Der Journalist Liam Wulf entdeckt in Longental unglaubliche Phänomene, wider jeder Vernunft und menschlichem Wissen. Die Menschen dort nehmen sich zwar seiner an, doch er stürzt immer weiter in eine Gewissenskrise. Wird es Longental jemals verlassen können?Mir hat das Buch sowohl inhaltlich als auch von Schreibstil her sehr gut gefallen.Es beginnt mit einem interessanten Aufhänger über Kelim und Julia, die Schlimmes erleiden müssen und doch ihr Glück finden können. Die Story über die beiden hat mich sofort in ihren Bann gezogen, sodass ich unbedingt weiterlesen wollte. Auch der Schreibstil gefällt mir wie gesagt sehr gut. Ich konnte der Geschichte durchweg gut folgen und sie blieb stets spannend. Besonders gut gefallen hat mir aber, dass jede Seite mit einem abgeschlossenen Satz endet. Das mag verrückt klingen, aber ich liebe so etwas.Fazit: ein Buch der etwas anderen Art, dass ich allen Lesern empfehlen kann, die offen für Neues sind.

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    • 2
  • Meins ist es nicht...

    Das vergessene Volk

    elvire

    05. April 2017 um 17:39

    Der Schreibstil war zwar fluessig, doch die Geschichte sprang manchmal von eine Situation in die andere ohne irgendeine logische Verbindung. Es gab viele unglaubwuerdige Situationen.Von den 400 Seiten drehen sich ueber 200 um einen Traum rund um das Heilwasser. Fuer mich wurde keine Spannung aufgebaut, vieles war voraussehbar.Komisch fand ich auch, dass ein Hobbybergsteiger ganz allein einen Berg besteigt, den professionnelle Bergsteiger noch nie bestiegen haben.Was mich zudem sehr gestoert hat, waren die vielen Schriftfehler, allein im Klappentext waren schon mehrere.

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    • 2
  • Wunderschönes Buch das zum Nachdenken anregt

    Das vergessene Volk

    Vampir989

    01. April 2017 um 07:42

    Klapptext:Keiner war ihnen neidisch auf das karge Hochtal. Niemand wusste, woher diese Menschen eigentlich gekommen waren, wie sie das Tal besiedeln und urbar machen konnten. Aber jeder Einwohner der Wovabündischen Ebene, wusste von der Existenz Longentals und dessen Bewohnern. Man ließ, dieses sture, einfache Bergvolk gewähren, denn niemand kannte ihr wahres Geheimnis. Bis zu jenem Tag, an dem ein junger, sterbender Mann, zu ihnen kam.Liam Wulf, der einst glühende Stern am Wovabündischen Journalistenhimmel, ist am Verblassen. Bis ihn, ein waghalsiger Alleingang in ein Hochtal der Alpen führt. Den sicheren Tod vor Augen, rettet er sich - mit allerletzter Kraft in ein Tal, wo sich zwei Menschen seiner annehmen. Der abgebrühte Journalist, entdeckt in Longental unglaubliche Phänomene, wider jeder Vernunft und menschlichem Wissen. Aber jeder Tag, den er bei diesen Menschen verbringt, stürzt ihn immer tiefer in eine Gewissenskrise. In eine Ratlosigkeit, die ihn eines Tages vor die schwierigste Entscheidung seines Lebens stellen sollte.Wird er Longental jemals wieder verlassen können?Das Buch hat mich sehr fasziniert.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran und die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen zu lesen,möchte  man gar nicht mehr aufhören.Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende erhalten und so kommt nie Langeweile auf.Die Protoganisten werden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir bildlich gut vorstellen.Besonders Liam fand ich sehr sympatisch und habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Viele Szenen werden sehr detailliert dargesstellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Der Autor entführt uns in eine wunderschöne ,faszinierende Welt.Geschickt versteht er es auch viele interessante Themen in die Geschichte einzubauen.Da geht es um Trauer,Schmerz,Mitgefühl,Lachen,Freundschaft ,hoffnung und Vertrauen.Das hat mir sehr gut gefallen.Auch die sehr anschaulichen wunderschönen Beschreibungen der eintigartigen Landschaft fand ich sehr bemerkenswert.Ich hatte das Gefühll selbst dort zu seinAuch werden wir selbst beim Lesen dieser Geschichte zum Nachdenken angeregt.Wie der Mensch mit sich selbst und der Umwelt umgeht.Das Cover finde ich auch sehr schön gewählt und es passt genau zum Buchtitel und der Geschichte.Mir hat das Lesen dieser Lektüre sehr viel Freude bereitet und ich hatte viele bewegende Lesestunden .Dieses Buch ist sehr empfehlenswert.

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    • 2
  • Buchverlosung zu "Das vergessene Volk" von Christoph Wachter

    Das vergessene Volk

    Wachter

    Das vergessene Volk ist mein dritter Roman und ich freu mich auf eine rege Teilnahme. Jedes Exemplar wird natürlich signiert versandt!

    Viel Glück!

     

    • 90
  • ein Buch zum Träumen, Nachdenken, Lachen, Trauern... aber vor allem der Hoffnung!

    Das vergessene Volk

    bri114

    28. March 2017 um 16:20

    Ich habe mich sehr gefreut, als ich dieses Buch gewann, um es zu rezensieren. Die Beschreibung der Handlung war bereits so interessant, daß ich es kaum erwarten konnte, das Buch in den Händen zu halten. Nur die Arbeit hielt mich vom Lesen ab- dies ist ein Buch zum Träumen, Nachdenken, Lachen, Trauern... aber vor allem der Hoffnung!   Das Cover gefällt mir sehr in seiner Schlichtheit. Es paßt zu dem "vergessenen Volk" des Longentals. Die Ameise ist ein Motiv, das im Buch erwähnt wird, daher ist sie umso passender. Die Umsetzung ist recht kunstvoll gemacht, für ein Taschenbuch schon hochwertig zu nennen. Inhaltlich wurde ich nicht enttäuscht. Ich habe selten eine so faszinierende Geschichte verfolgen können. Irritierenderweise war es oftmals so, daß der Autor in den folgenden Absätzen auf Gedanken einging, die mir beim Lesen kamen, z.B. Thema Ressouren/ Geburtenkontrolle. So las´ es sich auch ohne direkten Kontakt eher wie eine Geschichte, zu der mir auch Fragen beantwortet wurden. Das Buch ist mir neben seiner faszinierenden Geschichte vor allem wegen seienr Bandbreite an Emotionen positiv aufgefallen- neben Spannung, Mitgefühl, Lachen, Freude findet sich auch Trauer, und auch Wut beim Lesen ein. Der Schreibstil ist als äußerst flüssig zu bezeichnen. Es macht Spaß, dem Hauptprotagonisten Liam dabei "zuzuhören", wie er sich mit den Bewohnern des Longentals austauscht, die zum Teil die "alte Sprache" benutzen. Mit zum Teil wenig-benutzten Worten, die dennoch leicht verständlich waren, die aber das Niveau deutlich hoben. Der Hauptakteur Liam Wulf ist sehr facettenreich dargestellt und so konnte ich ihn nicht ausschließlich als sympatisch einordnen. Seine Frau war mir etwas zu blaß, zu versteckt in der Geschichte, was u.U. auch beabsichtigt war, da es ja um die Bewohner des Longentals ging. Auch bei diesen hätte ich mir gern etwas mehr Tiefe gewünscht, ihre Charaktere hätten deutlicher beschrieben werden können.   Aber vielleicht ist das ja die Chance auf eine Fortsetzung?   Ich wäre sofort dabei, denn dieses Buch hat mich mehr als begeistert. Ich kann es nur empfehlen und habe dies bereits auch schon bei meiner Kollegin getan, die nun dieses Buch ebenfalls mit ebenso viel Vergnügen wie ich liest!   Vielen herzlichen Dank, daß ich an dieser Geschichte teilhaben durfte und weiterhin enormen beruflichen Erfolg, Hr. Wachter.

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    • 2
  • Ein Einblick in eine andere Welt...

    Das vergessene Volk

    vanystef

    24. March 2017 um 07:54

    Folgende Bewertungen habe ich für das Buch vergeben: Cover - 3/5Das Cover ist schlicht, jedoch mit dem einen, großen Motiv ein echter Hingucker. Warum ausgerechnet eine Ameise das Cover ziert, erfährt man im Buch. Ich persönlich finde, dass ein anderes Motiv besser gepasst hätte, da das abgebildete eigentlich nur zwei Mal wirklich zur Sprache kommt. Ansonsten ein gut bedachtes und schön umgesetztes Cover.Schreibstil - 5/5Der Schreibstil ist äußerst angenehm und flüssig. Das Buch ist in sehr gehobenem Deutsch geschrieben, was nicht bedeutet, dass Wörter vorkommen, die ein "Normalo" nicht verstehen würde. Soweit ich das bemerkt habe, hat sich der Schreibstil auch der jeweiligen Zeit angepasst, was ich sehr beeindruckend fand. Inhalt - 4/5Inhaltlich gesehen kann ich fast ausschließlich nur gutes berichten. Während dem Lesen wurden mir etliche Emotionen entlockt. Freude, Traurigkeit, Spannung, Wut und Verwirrung; alles war mit dabei. Als kleinen negativen Punkt hätte ich nur, dass über dem nächsten "Zeitsprung" das Datum hätte stehen sollen, denn ich war anfangs doch ein wenig verwirrt. Der Geschichte gibt es aber keinen Dämpfer und ist, wie gesagt, nur ein kleiner negativer Aspekt bzw. eher ein Verbesserungsvorschlag.Charaktere - 3/5Der Protagonist, Liam Wulf, ist mir nicht zu hundert Prozent sympatisch, dennoch trauert man und freut sich mit ihm. Das machen die Dorfbewohner, von denen man etwas mitbekommt, wieder wett. Sie sind sehr gütig, offen und besitzen einen starken Charakter, vor allem Jonas. Was mich ein wenig stört ist, dass man zu wenig von den sonstigen Dorfbewohnern mitkriegt; von ca. 100 Bewohnern, bekommt man nur einen Eindruck von dreien. Ich denke es hätten noch einige Charaktere herausstechen können.Fazit - 5/5Als Gesamtwertung gebe ich dem Buch, trotz meiner Abzüge, dennoch die volle Punktzahl. Eigentlich hätte ich 4,5 Sterne gegeben, doch abzurunden kam für mich nicht in Frage. Das Buch zu lesen hat mir wirkliches Vergnügen bereitet und ich kann es nur empfehlen. 

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    • 3
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