Christoph Wachter Der geheime Tunnel

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Inhaltsangabe zu „Der geheime Tunnel“ von Christoph Wachter

Bei der Renovierung der Burgruine Kronburg bei Zams im Tiroler Oberland macht man 1987 einen rätselhaften Fund in der Turmwand: ein Bündel Briefe. Der Inhalt kündet von einer unerfüllten Liebe und von einem geheimen Tunnel. Als der tatsächlich gefunden wird, steht der renommierte Historiker Georg Strobl vor einem unlösbaren Rätsel. Alle Spuren führen in das Jahr 1507, in die Zeit der Inquisition, in der im Oberland der fanatische Dominikaner Jakob Magnus Beweise sammelt – Beweise für Blasphemie, Ketzertum, Zauberei und Hexerei. Dabei stößt der Inquisitor auf einen Mann, der niemals in die Welt von 1507 gehören kann.

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  • Leserunde zu "Der geheime Tunnel" von Christoph Wachter

    Der geheime Tunnel
    Wachter

    Wachter

    Die Gewinner des Buches sind verlost und hiermit lade ich alle Gewinner herzlich ein an einer Leserunde teilzunehmen.

    Mit mir, über den Roman zu diskutieren. Für Fragen an mich, habe ich eine eigenen Punkt angelegt. Ich freu mich auf eure Meinungen und Rezensionen!

    • 68
    Wachter

    Wachter

    07. July 2013 um 15:57
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  • Hexenjagt

    Der geheime Tunnel
    carmelinchen

    carmelinchen

    07. July 2013 um 15:10

    "Der geheime Tunnel"   von Christoph Wachter Die Geschichte die uns der Autor hier erzählt stammt aus dem Finsternen Mittelalter, aus der Zeit der Hexenverfolgung. Das Buch hat leider nur 150 Seiten was sehr schade ist den man könnte der Geschichte lange folgen, den es entsteht keine Langeweile und das hin und her springen der Zeiten ist beim Lesen kein Problem. Das Cover ist ein wahres Meisterwerk . Man darf sich aber nicht täusche lassen den das Buch fängt nicht im Mittelalter an. Ein wichtiger Teil der Geschichte erzählt von Walter und einem Ski Unfall, danach wird die Geschichte der Köchin Katharina erzählt,die auch das Handwerk des Heilens versteht. Leider muss ich mit meiner Rezi jetzt enden sonst habe ich die ganze Geschichte erzählt. :) Das offene Ende des Buches lässt auf einen folge Roman hoffen. 4****Sterne

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  • Der geheime Tunnel

    Der geheime Tunnel
    DanWin1210

    DanWin1210

    07. July 2013 um 15:05

    Klappentext: Bei Renovierungsarbeiten an der Burgruine Kronburg macht man im Jahre 1987 einen rätselhaften Fund. Ein meisterhaft behauener Stein behütete in der östlichen Turmwand jahrhundertelang ein Bündel Briefe. Der Inhalt kündet von einer unerfüllten Liebe und von einem geheimen Tunnel. Die tatsächliche Existenz des Bauwerks gibt dem renommierten Historiker Georg Strobl unlösbare Rätsel auf. Alle Spuren führen in das Jahr 1507, in eine Zeit der Inquisition, in der im Tiroler Oberland der fanatische Dominikanermönch Jakob Magnus Beweise sammelt - Beweise für Blashemie, Ketzertum, Zauberei und Hexerei. Dabei stößt er auf einen Mann, der niemals in die Welt des Jahres 1507 gehören kann. Meinung: »Der geheime Tunnel« hat mir recht gut gefallen. Ab ca. Seite 50 konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen und habe es in einer Nacht durchgelesen. Besonders spannend wurde es für mich, als ich die Parallele erkannt habe, dass Walter aufgrund einer Zeitreise 1507 und 2008 die selben Personen sind. Das Ende ist leider etwas zu kurz geraten, aber insgesamt war es dennoch ein recht gutes und unterhaltsames Buch. Fazit: Das Buch ist sehr zu empfehlen. Besonders Leuten, die gerne historische Romane lesen, wird dieses Buch gefallen.

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  • Buchverlosung zu "Der geheime Tunnel" von Christoph Wachter

    Der geheime Tunnel
    Wachter

    Wachter

     

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    • 202
  • Der geheime Tunnel

    Der geheime Tunnel
    kriegerin

    kriegerin

    29. June 2013 um 11:35

    Klappentext: Bei Renovierungsarbeiten an der Burgruine Kronburg macht man im Jahr 1987 einen rätselhaften Fund. Ein meisterhaft behauener Stein behütete in der östlichen Turmwand jahrhundertelang ein Bündel Briefe. Der Inhalt kündet von einer unerfüllten Liebe und von einem geheimen Tunnel. Die tatsächliche Existenz des Bauwerks gibt dem renommierten Historiker Georg Strobl unlösbare Rätsel auf. Alle Spuren führen in das Jahr 1507, in die Zeit der Inquisition, in der im Tiroler Oberland der fanatische Dominikanermönch Jakob Magnus Beweise sammelt - Beweise für Blasphemie, Ketzertum, Zauberei und Hexerei. Dabei stößt er auf einen Mann, der niemals in die Welt des Jahres 1507 gehören kann. Die Handlung spielt im finsteren Mittelalter, zu einer Zeit als Hexenverbrennungen und arrangierte Ehen an der Tagesordnung standen. Sybille soll eine solche arrangierte Ehe eingehen um ihren finanziell ruinierten Bruder zu retten. Allerdings gehört ihre Liebe Christoph, der ihr das Leben rettet als sie zu ihrem Bruder auf die Burg reist. Mehr kann ich an dieser Stelle nicht schreiben um nichts von der Handlung zu verraten. So viel sei noch gesagt: Leider ist das Buch mit 150 Seiten viel zu kurz und ich hoffe, dass es noch mehr davon geben wird. Der Schreibstil Christoph Wachters ist unterhaltsam, kurzweilig und flüssig zu lesen. Auch die Sprünge zwischen den Zeiten irritieren nicht im geringsten. Das Layout des Buches – gemeint ist damit der Zeilenabstand, der Rand usw. – ist nicht ganz so glücklich gewählt, aber nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran.

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  • Der geheime Tunnel

    Der geheime Tunnel
    mizu82

    mizu82

    25. June 2013 um 23:46

    Ich bin durch eine Leserunde auf dieses Buch aufmerksam geworden und da ich sehr gern historische Romane lese, dachte ich die Geschichte könnte mir gefallen. Positiv finde ich die Idee der Geschichte - ein historischer Roman verbunden mit einer Zeitreise ins Jahr 1507. Das hat Potential. Negativ fand ich persönlich den Schreibstil und den Aufbau der Geschichte. Der Leser wird anfangs sehr schnell von einer Szene in die nächste und damit von einer Zeit in eine andere Zeit geschmissen. Die Personen und Orte werden sehr knapp und wenig bildhaft beschrieben, so dass man diese nicht wirklich kennenlernt. Stilistisch fehlte mir hier das Gefühl für Sprache, die Dialoge fand ich größtenteils sehr gewollt und gestelzt und das Miteinander der Personen war häufig unpassend und nicht stimmig. Dadurch wirkt die Geschichte in meinen Augen nicht authentisch. Dies hat bei mir leider auch dazu geführt, dass ich in die Geschichte nicht rein kam und dass ich sie vollkommen emotionslos erlebt habe, obwohl ich sonst ein Mensch bin, der bei Büchern herzhaft lachen und auch hemmungslos weinen kann. Fazit: Guter Ansatz, aber schlechte Umsetzung!

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  • Der geheime Tunnel von Christoph Wachter

    Der geheime Tunnel
    thenight

    thenight

    25. June 2013 um 11:08

    Klappentext: Bei Renovierungsarbeiten an der Burgruine Kronburg macht man im Jahr 1987 einen rätselhaften Fund. Ein meisterhaft behauener Stein behütete in der östlichen Turmwand jahrhundertelang ein Bündel Briefe. Der Inhalt kündet von einer unerfüllten Liebe und von einem geheimen Tunnel. Die tatsächliche Existenz des Bauwerks gibt dem renommierten Historiker Georg Strobl unlösbare Rätsel auf. Alle Spuren führen in das Jahr 1507, in die Zeit der Inquisition, in der im Tiroler Oberland der fanatische Dominikanermönch Jakob Magnus Beweise sammelt - Beweise für Blasphemie, Ketzertum, Zauberei und Hexerei. Dabei stößt er auf einen Mann, der niemals in die Welt des Jahres 1507 gehören kann. Das Buch führt den Leser ins finsterste Mittelalter, in die Zeit der Hexenverfolgung und der arrangierten Ehen, so eine Ehe soll auch die junge Sybille eingehen um ihren finanziell angeschlagenen Bruder zu retten, ihre Liebe allerdings gehört Christoph, der ihr das Leben rettete als sie zu ihrem Bruder auf die Burg reist. Einzige Verbündete ist die Köchin Katharina, die allerdings auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, gemeinsam mit dem Musikanten Walter der behauptet aus der Zukunft zu sein, genauer gesagt aus dem Jahr 1987. Während ich hier schreibe, kommt mir in den Sinn, das ich nicht mehr vom Inhalt verraten sollte, denn das Buch ist leider sehr kurz, nicht einmal 150 Seiten umfasst es, 150 Seiten allerdings die mich sehr gut unterhalten haben, die Story ist sehr unterhaltend und der Schreibstil Christoph Wachters ist sehr angenehm zu lesen, so das auch die Zeitsprünge zwischen den Jahrhunderten den Lesefluss nicht beeinflussen, einzig das Ende lässt mich etwas ratlos zurück, da mir die letzte Zeitreise Walters nicht ganz logisch erschien. Es ist schön zu wissen das es weitere Bücher des Autors geben wird.

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  • Spannung auch für Geschichts-Muffel :)

    Der geheime Tunnel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. June 2013 um 20:52

    Inhalt "Bei Renovierungsarbeiten an der Burgruine Kronburg macht man im Jahre 1987 einen rätselhaften Fund. Ein meisterhaft behauener Stein behütete in der östlichen Turmwand jahrhundertelang ein Bündel Briefe. Der Inhalt kündet von einer unerfüllten Liebe und von einem geheimen Tunnel. Die tatsächliche Existenz des Bauwerks gibt dem renommierten Historiker Georg Strobl unlösbare Rätsel auf. Alle Spuren führen in das Jahr 1507, in eine Zeit der Inquisition, in der im Tiroler Oberland der fanatische Dominikanermönch Jakob Magnus Beweise sammelt - Beweise für Blashemie, Ketzertum, Zauberei und Hexerei. Dabei stößt er auf einen Mann, der niemals in die Welt des Jahres 1507 gehören kann." Meinung Ein sehr gut recherchiertes Buch, das den Leser mit auf eine Zeitreise nimmt, ohne dabei zu langweilen. Auch Geschichtsmuffel wie ich kommen auf ihre Kosten und lernen allerhand dazu. Der Schreibstil ist mitreisend, genau wie die Geschichte selbst. Das liegt auch daran, dass der Autor Platz für eigene Ideen lässt und eben nicht alle kleinen Teile der Geschichte vorkaut. Fazit Ein durch und durch lesenswertes Buch, das ruhig ein paar Seiten hätte länger sein dürfen :-)

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  • Der geheime Tunnel

    Der geheime Tunnel
    aftersunblau

    aftersunblau

    24. June 2013 um 18:25

    Der geheime Tunnel 1987 werden bei Renovierungsarbeiten an der Burgruine Kronburg, versteckt unter einem losen Stein, vier Briefe gefunden, die aus dem Jahr 1507 stammen und von einer unerfüllten Liebe berichten. Die Briefe geben dem Historiker Georg Strobl Rätsel auf. Walter erinnert sich daran dass er als Kind in eine Felsspalte geraten ist und sich dort ein Tunnel befunden hat. Seine Neugier lässt ihn nicht los und er macht sich auf den Weg dorthin. Am Ende des Tunnel landet er im Jahr 1507, mitten in der Zeit er Hexenverfolgungen. In dieser Zeit lernt er auch Sybille kennen, die von ihrem Bruder an einen Widerling versprochen wurde, die sich aber auf ihrer Anreise unsterblich in Christoph verliebt hat. Zum Glück hat Walter eine Idee, wie er den beiden helfen kann…… Walter hatte immer viel Fantasie und deshalb glaubt ihm niemand dass er wirklich eine Zeitreise unternommen hat. Nach seinem Tod erhält Jana, sein Enkelin, ein Brief von ihm, indem er ihr schriebt wie er seine Zeitreise beweisen kann. Die Beweisstücke sollen sich in einer Eisentruhe befinden. Fazit Anfangs hatte ich ein wenig Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen, da mich die vielen Namen verwirrt haben, das hat sich dann aber schnell gelegt. Der Schreibstil und der Aufbau des Buches haben mir gut gefallen. Die Geschichte um Sybille und Christoph fand ich ganz interessant, richtig spannend wurde es aber erst nach etwa der Hälfte des Buches als es um die Hexenverfolgung ging. Diesen Teil fand ich dann auch gut recherchiert und ich hätte gerne noch mehr davon gelesen, das Buch ist aber mit 146 Seiten leider sehr kurz. Das Ende hat mich dann verwirrt zurückgelassen. Da ich das Buch in einer Leserunde mit Autorenbegleitung lesen durfte, konnte dies aufgeklärt werden. Die Antwort konnte mich aber nicht überzeugen, da ich den Ausgang unlogisch finde. Dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt und vergebe vier Sterne.

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  • Der geheime Tunnel: Inquisition im Oberland

    Der geheime Tunnel
    Manu2106

    Manu2106

    Klappentext: Bei Renovierungsarbeiten an der Burgruine Kronburg macht man im Jahre 1987 einen rätselhaften Fund. Ein meisterhaft behauener Stein behütete in der östlichen Turmwand jahrhundertelang ein Bündel Briefe. Der Inhalt kündet von einer unerfüllten Liebe und von einem geheimen Tunnel. Die tatsächliche Existenz des Bauwerks gibt dem renommierten Historiker Georg Strobl unlösbare Rätsel auf. Alle Spuren führen in das Jahr 1507, in eine Zeit der Inquisition, in der im Tiroler Oberland der fanatische Dominikanermönch Jakob Magnus Beweise sammelt - Beweise für Blashemie, Ketzertum, Zauberei und Hexerei. Dabei stößt er auf einen Mann, der niemals in die Welt des Jahres 1507 gehören kann. Wir lernen Jana, kennen, die Enkelin von Walter, der ihr einen Brief hinterlassen hat, wo geschrieben steht, das er seine damalige Zeitreise beweisen kann, wenn man eben diese eine Kiste findet. Man hat Walter immer für einen Mann mit viel Phantasie gehalten. Nun begeben wir Leser uns auf eine Zeitreise ins Jahr 1507, wo wir einige Leute und deren Machenschafften kennenlernen, und unter anderem lernen wir ein frisch Verliebtes Pärchen Sybille und Christoph) kennen, deren Liebe eigentlich keine Chance hätte, wäre da nicht Walter gewesen und hätte eine rettende Idee.... Wir erfahren was Walter im Jahre 1507 alles erlebt hat, ob und wie und ob er die Liebe der beiden retten konnte. Ich möchte nicht allzuviel vom Inhalt verraten, denn sonst lohnt sich das selber lesen nicht mehr, es ist eine sehr schöne Geschichte, aber keine Liebesschnulze, der Gedanke kam bestimmt grad auf ;) Ich brauchte ein wenig um ins Buch finden, nach einer Weile war ich dann richtig drinne, und wurde gefesselt vom ganzen geschehen. Die Geschichte wird von einer Dritten Person erzählt. Der Leser reist mit diesem Buch selber auch durch verschiedene Zeiten, am Ende des Buches wird aber alles ganz gut zusammengeführt und aufgeklärt. Der Schreibstil ist super, das Buch lässt sehr gut lesen, trotz der Zeitreisen, kommt man doch ganz gut mit, wenn mal einmal drin ist. Es ist ein sehr gut recherchierter historischer Roman, der auf jedenfall ein paar schöne Lesestunden zaubert.

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