Christoph Werner Marie Marne und das Tor zur Nacht

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Inhaltsangabe zu „Marie Marne und das Tor zur Nacht“ von Christoph Werner

`Schlafen Sie nicht, wenn Sie müde sind! Schlafen Sie, wenn Sie Lust dazu haben! Mit diesem Slogan wirbt eine mysteriöse New Yorker Firma. Wer schlafen für vergeudete Zeit hält, kann in ihren Filialen eine patentierte Brille aufsetzen und einen besonderen Traum träumen danach bleibt er wach! Drei Tage, fünf Tage, zwei Wochen. Doch der ewige Tag verwandelt die Menschen. Bei Maries Vater geht etwas§schief. Er bleibt in seinem Traum gefangen. Die Dreizehnjährige setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um ihn zurückzuholen. Als Marie begreift, dass sie damit die ganze Welt in eine globale Katastrophe stürzt, versucht sie zu retten, was zu retten ist. Ein Albtraum! Mit jeder verstreichenden Minute wächst das Chaos auf der Erde.§Christoph Werner siedelt seine spannende Geschichte über die schlaflose Gesellschaft auf dem Gelände des Fantastischen an, ohne sich von der Wirklichkeit zu entfernen. Ganz im Sinne eines Michael Ende: `Wir suchen uns eine neue Welt, in der wir wohnen können. Und wenn wir keine finden, dann zaubern wir uns eine. Das sollten Sie nicht verschlafen!

Trotz aller negativen Meinungen, ich mag Maries Story! Leider aber knappes Ende...

— Lara-Sophie

Klapptext klang mega gut, der Inhalt war aber eine bittere Enttäuschung

— DremCatcher

Tolle Idee, viele gute Ansätze aber mangelnde Umsetzung.

— Star_walker

kann nicht überzeugen

— wandablue

Beeindruckende Thematik, tolle Charaktere, viel Potential, eine wichtige Botschaft. Schwächelde Umsetzung...

— Floh

Tolle spannende Idee, die dem Buch zu Grunde liegt.. Schlaf, Träume, Schlaflosigkeit, mir fehlte ein wenig die Tiefe auch bei den Figuren

— Buchraettin

Leider viel Potenzial verschenkt ...

— passionelibro

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  • Wenn du schlafen willst, es aber nicht geht...

    Marie Marne und das Tor zur Nacht

    Lara-Sophie

    19. July 2015 um 14:17

    Marie Marne, ein ganz normales 13-jähriges Mädchen aus Deutschland, erfährt durch Zufall, dass sie einen sehr hohen ADI-Wert hat. (In der Zukunft kann man sich für knapp 260€ Tage und Nächte voller Wachheit kaufen. Wie lange man wach ist, kommt dabei auf den persönlichen ADI-Wert an.) Der Chef der Firma ADI wird auf Marie aufmerksam und setzt Mr.Phisto auf sie an. Ihr Vater ist zur selben Zeit in einem Traum gefangen und Mr.Phisto, ein ADI-Mitarbeiter, erzählt ihr, dass nur sie selbst ihren Vater retten könne, indem sie bestimmte Träume träumt und Aufgaben in der Traumwelt erfüllt. Marie gehorcht, doch damit stürzt sie die Welt in eine Katastrophe, die nur Marie selbst wieder retten kann.

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  • Potential nicht ganz ausgeschöpft

    Marie Marne und das Tor zur Nacht

    Manja82

    16. September 2014 um 11:09

    Kurzbeschreibung: »Schlafen Sie nicht, wenn Sie müde sind! Schlafen Sie, wenn Sie Lust dazu haben!« Mit diesem Slogan wirbt eine mysteriöse New Yorker Firma. Wer schlafen für vergeudete Zeit hält, kann in ihren Filialen eine patentierte Brille aufsetzen und einen besonderen Traum träumen – danach bleibt er wach! Drei Tage, fünf Tage, zwei Wochen. Doch der ewige Tag verwandelt die Menschen. Bei Maries Vater geht etwas schief. Er bleibt in seinem Traum gefangen. Die Dreizehnjährige setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um ihn zurückzuholen. Als Marie begreift, dass sie damit die ganze Welt in eine globale Katastrophe stürzt, versucht sie zu retten, was zu retten ist. Ein Albtraum! Mit jeder verstreichenden Minute wächst das Chaos auf der Erde. (Quelle: Osburg Verlag) Meine Meinung: In New York gibt es eine Firma namens ADI. Diese Firma wirbt damit, dass man schlafen kann wenn man es will und nicht wenn man es muss. Dies geschieht durch eine spezielle Brille. Ihr Träger träumt, wenn er die Brille aufhat, einen Traum und dann kann er selbst bestimmen wie lange er wach bleibt. Auch Maries Vater träumt solche Träume, wenn er mal wieder zu viel um die Ohren hat. Doch einmal geht etwas schief, er bleibt in einem Traum hängen und wacht nicht mehr auf. Marie versucht nun alles um ihn wieder aufzuwecken. Doch dadurch gerät ihr komplettes Leben durcheinander … Der Fantasyroman „Marie Marne und das Tor zur Nacht“ stammt vom Autor Christoph Werner. Ich kannte den Autor vorher überhaupt nicht, dementsprechend war ich schon sehr gespannt auf sein Buch. Der Klappentext hat mir hier ein wirklich spannendes Buch versprochen. Die Charaktere sind leider nur sehr sporadisch beschrieben. Marie Marne ist ein 13-jähriges Mädchen, das mir eigentlich sympathisch gewesen ist. Sie kommt aus einem wohlhabenen Haus und hat außergewöhnliche Fähigkeiten. Ihr Handeln aber ist nicht immer entsprechend einer 13-jährigen. Die anderen Figuren werden nur angerissen. Das empfand ich als ein wenig schade, denn sie sind abwechslungsreich und hätten ruhig mehr Beachtung verdient gehabt. Der Schreibstil des Autors ist recht gut zu lesen. Er schreibt sehr fantasievoll und flüssig. Die Sprache ist recht einfach gehalten. Erzählt wird das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven. So lernt man als Leser verschiedene Seiten kennen und erlebt Maries Abenteuer stets mit. Die Handlung war für mich ein Auf und Ab. Es gibt spannende Stellen aber genauso auch ziemlich langatmige zähe Passagen. Ich hatte manchmal doch Mühe dran zu bleiben. Die Idee hinter der Handlung gefiel mir wirklich gut. Sie war für mich neu, keine Träume zu haben, kein Schlaf. Es regte mich doch auch zum Nachdenken an, ich habe mich gefragt ob das denn möglich wäre und wenn ja was man dann alles machen könnte. Allerdings hat mir die Umsetzung von Christoph Warner nicht ganz so zugesagt. Ich empfand es als ein wenig holprig. Es fehlte das gewisse Etwas. Fazit: Alles in Allem ist „Marie Marne und das Tor zur Nacht“ von Christoph Warner ein Fantasyroman, der mich unschlüssig zurücklässt. Eine sympathische Protagonistin, der doch gut lesbare Stil haben mir wirklich gefallen. Allerdings hat mich die Handlung nicht unbedingt vom Hocker gerissen. Es ist eher ein Auf und Ab. Potential ist hier auf jeden Fall vorhanden, nur an der Umsetzung hapert es. Schade!

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  • Nur noch schlafen müssen, wenn man will?

    Marie Marne und das Tor zur Nacht

    Kerry

    Die 13-jährige Marie Marne ist an sich ein glückliches Kind. Sie kommt aus einem intakten Elternhaus, in welchem es keinerlei finanzielle oder familiäre Probleme gibt. Lediglich ihr Vater, ein erfolgreicher Filmmusiker, hat nicht so viel Zeit, wie es sich die 13-jährige wünscht. Erst vor wenigen Jahren gelang ihm der Durchbruch und seitdem ist Hannes mehr am Arbeiten denn je. So fallen auch die Vater-Tochter-Pläne grundsätzlich verkürzt aus. Die Gesellschaft der Zukunft hat sich verändert. Wer es sich leisten kann, kauft sich ADI-Träume der Firma All Day Industries. Ein jeder Mensch hat einen eigenen ADI-Wert. Dieser Wert sagt aus, wie lange Zeit man wach bleiben kann, wenn man sich einen ADI-Traum gekauft hat. Die Durchschnittswerte liegen zwischen 3 - 14 Tagen, sprich, wer in wenigen Minuten einen ADI-Traum hat, kann entsprechend lange wach bleiben und entweder sein Leben genießen oder arbeiten. Hannes ist regelmäßiger ADI-Traum-Nutzer. Auch an einem eigentlichen Vater-Tochter-Tag kauft er sich einen solchen Traum und Marie, die noch keine 18 ist, muss außerhalb der Filiale warten. Jonas, ein Auszubildender, nimmt sie zum Zeitvertreib für Marie mit in die Filiale und testet zum Spaß Maries ADI-Wert. Dieser liegt bei bisher noch nie dagewesenen 113 Tagen - eine Sensation. Marie selbst kümmert das überhaupt nicht, denn sie hält nicht viel von diesen ADI-Träumen und ist sowieso noch nicht alt genug, um einen zu kaufen. Dr. Puck, Inhaber von All Day Industries, hingegen interessiert sich sehr für Marie und ihren ADI-Wert, denn er hat Pläne, die er bisher nicht in die Tat umsetzen konnte, weil es bisher niemanden gab, der einen Auftrag für ihn in der Traumwelt erledigen konnte, da einfach niemand auf der Welt einen entsprechenden ADI-Wert aufweisen konnte. Marie scheint die Lösung zu sein. Er schickt seinen Mitarbeiter Mr. Phisto, um Kontakt mit dem Mädchen aufzunehmen. Marie ahnt von all dem noch nichts, bis Hannes an seinem 50. Geburtstag plötzlich und unerwartet erkrankt. Keiner der aufgesuchten Ärzte kann sich seine Symptome erklären, nur Marie ahnt, dass das Ganze irgendwas mit ADI zu tun hat. Nach und nach wird Marie klar - sie muss mit Mr. Phistos Hilfe in die Traumwelt eindringen und dort verschiedene Aufgaben bewältigen, nur so kann es für ihren Vater Rettung geben. Doch was bezwecken all diese Abenteuer, die Marie bestehen muss? Nur noch schlafen müssen, wenn man will? Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Schon allein den Grundgedanken des Plots, sich durch kurzfristige Schlafphasen Zeit zu erkaufen, empfinde ich als ausgesprochen faszinierend. Sollte es so etwas im realen Leben geben, wäre das für mich mit unter durchaus eine Überlegung wert. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet, jedoch hätte ich mir durchaus noch einige Nebenfiguren mehr gewünscht, um der Geschichte mehr Vielfalt und Dichte zu geben. Marie Marne an sich ist ein ausgesprochen toughes Mädchen, doch manchmal habe ich mich gefragt, wie kann sie teilweise so charakterstark sein und anderseits so naiv sein? Irgendwie stimmte bei ihr diese Harmonie nicht ganz. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass sich das Buch förmlich von selbst gelesen hat.

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    • 3

    Gulan

    04. September 2014 um 13:13
  • Kaum Spannung und schlechte Charaktere

    Marie Marne und das Tor zur Nacht

    Buecherparadies

    ialen besucht haben zu einem längeren Zeitraum wach bleiben. Dies hängt von dem sogenannten eigenen ADI - Wert ab. Die Menschen bleiben bis zu 2 Wochen oder bei ganz wenigen auf der Welt sogar ein paar Monate wach. Man ist einfach nicht mehr müde.  Die 13-Jährige Protagonistin Marie Marne besucht mit ihrem Vater eine dieser ADI -Filialen. Marie wird fort ist 13 und ihr Vater besucht häufig einer dieser ADI-Filialen. Eines Tages begleitet sie ihn und wird von einem jungen Mitarbeiter angesprochen, der ihren ADI-Wert misst, der 113 Tage beträgt und somit sehr hoch ist.  Kurz darauf schläft ihr Vater ein und wacht nicht mehr auf. Kurz darauf taucht ein mysteriöser Mr. Phisto - Agent der Nacht auf, der ihr verspricht, ihren Vater wieder aufwachen zu lassen, wenn sie ihm hilft. Marie stimmt natürlich zu ohne zu ahnen was dies für Folgen haben wird... Die Idee des Autors hat mir sehr gut gefallen, da wir doch alle eigentlich schon mal länger wach sein wollten als wir konnten. Es werden viele Ideen aufgenommen, aber leider wird keine wirklich ausgeführt. So hätte ich unter anderem gerne mehr über die Firma All Day Industries erfahren. Bezuglich der Charaktere muss ich sagen, dass man nur viel über Marie Marne erfährt. Diese jedoch ging mir sehr auf die Nerven.  Sie wirkte für mich einfach zu naiv und zu brav. Sie vertraut einfach so irgendeinem wird fremdem Mann der behauptet er könne ihrem Vater helfen. Ich muss zugeben, dass ich mich die ersten 100 Seiten richtig aufgeregt habe. Marie macht einfach das was dieser mysteriöse Mr. Phisto von ihr verlangt und hinterfragt das nicht.  Die üblichen Charaktere hätten theoretisch potential  gehabt, werden aber nur dann erwähnt, wenn es für die Geschichte wichtig ist. So erfährt man kaum etwas über Maries Umfeld. Besonders schade fand ich dies leider bei Professor Monroe. Dieser Charakter hätte ein guter und wichtiger Charakter sein können.  Die Begegnungen und Handlungen sind sehr vorhersehbar. Die ersten 100 Seiten taucht Mr. Phisto immer mal wieder auf und Marie macht genau das was er sagt. Nach dem ersten Treffen mit Professor Monroe war mir leider klar, dass dies nicht das letzte Treffen mit ihm gewesen ist. Was mir an dem Buch gefallen hat ist der sehr leichte Schreibstil des Autors und diese Passagen, die Marie geträumt hat. Leider waren die anderen Aspekte aber so gravierend, dass mich das Buch nicht überzeugen konnte. Fazit:  Die Ideen des Autors hätten sehr viel potential gehabt, leider wurde diese nur angerissen und ohne Spannung umgesetzt. Die Protagonistin Marie ist einfach nur nervig und die Nebencharaktere wurden nicht genug ausgearbeitet. Ich habe mich durch das Buch quälen müssen.

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    • 3
  • Eine nette Geschichte für Zwischendurch

    Marie Marne und das Tor zur Nacht

    nadines-lesewelt

    27. August 2014 um 07:45

    Marie Vater gönnt sich regelmäßig eine ADI Traum, dadurch kann er Tage lang wach bleiben ohne Schlafen zu müssen. Die Firma ADI hat dies möglich gemacht. Doch plötzlich fällt Maries Vater in einen Schlaf und niemand kann ihm helfen oder ihn wecken. Marie ist völlig verzweifelt, bis ein geheimnisvoller Mann auftaucht und Marie erklärt, dass nur sie ihren Vater retten kann. Doch Marie weiß nicht dass das gefährlich werden kann und die Welt verändern wird.  Marie ist dreizehn und in meinen Augen leichtgläubig und naiv. Sie vertraut dem fremden Mann viel zu schnell ohne die Dinge zu hinterfragen. Klar sie will ihrem Vater helfen, aber ein bisschen mehr Menschenkenntnis hätte hier nicht geschadet Dies mag vielleicht auch an ihrem Alter liegen, immerhin ist Marie erst 13. Ich hätte mir an dieser Stelle einen älteren Charakter gewünscht. Neben Marie gibt es noch einige andere Charakter, u.a. spielt Maries Vater am Anfang des Buches eine wichtige Rolle. Aber auch andere Charaktere spielen eine Rolle in diesem Buch, aber mehr oder weniger nur kleinere Rollen, die größte Rolle hält eben Marie inne. Die Geschichte hat in meinen Augen potential, aber die Umsetzung gefiel mir leider nicht so. Manches ging mir einfach zu schnell und man hätte das eine oder andere vielleicht etwas ausführlicher beschreiben können. Trotzdem war es eine nette Geschichte, die man Zwischendurch mal lesen kann. Der Schreibstil des Autors ist recht angenehm zu lesen, so dass man das Buch recht schnell durch hat. Fazit: Eine nette Geschichte für Zwischendurch, die durchaus Potential hatte, aber mir einfach zu wenig umgesetzt wurde. Sie hätte ruhig etwas ausführlicher beschrieben werden können. Außerdem hätte es mir gefallen wenn Marie älter und dadurch reifer wäre. Deswegen gibt es für dieses Buch 3 Sterne.

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  • Lena 12 Jahre rezensiert Marie Marne

    Marie Marne und das Tor zur Nacht

    lenasbuecherwelt

    16. August 2014 um 20:24

    Von einer Firma, die mit Träumen handelt. Und von der Grenze zwischen Traum und Realität… Schlafen sie nicht, wenn sie müde sind! Schlafen sie, wenn sie Lust dazu haben!   Dass Schlafen nur vergeudete Zeit ist, davon sind die meisten Menschen in der Welt von Marie Marne überzeugt. Zum Glück gibt es ja die Firma All Day Industries, die ihr Geld mit dem Verkauf von „Wachheit“ verdient. Wie das geht? Jeder Mensch hat einen ADI Wert und Anhand dessen kann man feststellen, wie lange der Mensch wach bleiben kann. Meistens liegt der ADI Wert zwischen 5 und 15 Tagen. Auch Maries Vater nutzt das nicht billige Angebot und Marie kommt mit zu der Firma. Verbotenerweise misst sie auch ihren ADI Wert und dieser liegt bei 113 Tagen! Dieser ADI Wert ist einmalig und damit schwebt Marie in großer Gefahr! Als wäre dies schon nicht genug, wacht Maries Vater nicht mehr auf und schwebt an der Grenze zwischen Traum und Realität, unfähig sich zu befreien… Jeder von uns kennt es. Man hat noch 100 Dinge vor und die Zeit ist viel zu knapp- hetzen ist an der Tagesordnung.  Vielen von uns käme solch eine Firma gelegen, doch wird mit dem Auftauchen der ADI-Träume alles besser? Und wenn jeder wach bleibt, was machen dann die, die sich den ADI Traum nicht leisten können? Müssen sie trotzdem auch die Nacht arbeiten? Und ist man sicher, dass die Menschen sich nicht noch mehr vornehmen und dann wieder ins hetzen geraten?  Und sich noch mehr Stressen? Also eine alternative Lösung? Für mich nicht. Fasziniert von der Idee des Buches fing ich also mit dem Lesen an. Marie als Protagonistin war mir eigentlich sympathisch. Sie ist unheimlich bemüht ihren Vater zu retten. Sie ist mutig, aber auch ein leichtsinnig und naiv. Und sie weiß nicht, wem sie trauen kann. Denn mit ihrem unglaublich hohen ADI Wert wird sie für viele einflussreiche Leute interessant! Für manche, weil sie fasziniert sind, für andere, weil Marie – oder besser gesagt ihr ADI Wert – sie stört. Marie ist 13 Jahre alt und plötzlich steht dieses junge Mädchen zwischen den Fronten zweier machtvoller Seiten. Was mir an ihr nicht gefallen hat, war ihre Leichtgläubigkeit, sie hat den fremden Personen viel zu viel vertraut. Doch nach der Mitte, mit dem Auftauchen anderer Personen, besserte sich dies. Mit vielen Fragen, einem flüssigen Schreibstil und Spannung fesselte mich dieses Buch. Zum Träumen lädt auch dieses Buch ein, denn ein Teil der Handlung spielt in Maries Träumen- und die sind alles andere als entspannt und was Marie nicht weiß, mit ihren Handlungen in den Träumen kann sie viel in der Realität beeinflussen!

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  • Leo Löwchen 13J. Rezi zu "Marie Marne und das Tor zur Nacht"

    Marie Marne und das Tor zur Nacht

    LeoLoewchen

    Vom  Geschäft mit Träumen… Und der Grenze… Zwischen Traum und Realität! Heute habe ich für euch das Buch “Marie Marne und das Tor zur Nacht” von Christoph Werneraus dem Osburg Verlag.   “Schlafen sie nicht, wenn sie müde sind! Schlafen sie, wenn sie Lust dazu haben!”   In der Welt von Marie Marne schlafen nur die, die es sich nicht leisten können, wach zu bleiben. Eine Firma namens “All Day Industries” hat die Welt auf den Kopf gestellt. Jeder Mensch über 18 kann sein ADI Wert messen lassen und genau diese Anzahl an Tagen kann derjenige dann im Tausch gegen 260€ wach bleiben. Maries Vater, ein tüchtiger Geschäftsmann, kommen die ADI Träume genau richtig. Er legt sich nur kurz in eine der speziellen Schlafkabinen und kann dann seinem Wert entsprechend wach bleiben. Bei den meisten Menschen belaufen sich die Werte bis zu 13 Tage…selten mehr! Als sich ihr Vater eines Tages einen neuen Traum kauft, misst Marie verbotenerweise mit dem Praktikanten Jonas ihren Wert. …doch das Ergebnis verändert Maries komplettes Leben. Mit einem ADI Wert von 113 Tagen schwebt sie in großer Gefahr. Als ihr Vater plötzlich den Verstand verliert und in einem Traum gefangen ist, entdeckt Marie ihre ungeahnten Fähigkeiten. Diese sollte sie auch besser beherrschen, wenn sie ihren Vater aufwecken will. Was ist das Ziel der ADI Träume? Wieso ist Maries Wert so hoch? …und wird sie den Teufelskreis des ewigen Wachbleibens bezwingen können?   Die Idee hinter diesem Buch ist wirklich sehr speziell, aber ich finde es außergewöhnlich und sehr interessant! Ich war sofort in Maries Welt gefangen und habe immer mit ihr gerätselt. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten, was sich aber für dieses Buch auch besser eignet. Wäre jede Szene, jeder Traum, jeder Tag so genau und kompliziert beschrieben worden, hätte das der Spannung alles andere als gut getan! Das Cover hat es mir ja sofort angetan! Der Schutzumschlag fühlt sich ein wenig wie gewachst an und ist durch das matte Schwarz einfach nur ein traumhafter Blickfang!! Das Einzige, was mich ein wenig gestört hat, war Maries Leichtsinn an einigen Stellen. Sie trifft sich nachts alleine mit fremden Leuten im Park und denkt nicht wirklich über die Konsequenzen nach…  Das hat mich doch schon mehrmals stutzig gemacht! Ansonsten ein Buch, dass zum Träumen einlädt.   Ich vergebe 4 1/2 von 5 Löwchens!   Das war es dann von mir! Viele Grüße Eure Leo Löwchen

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    • 3

    LeoLoewchen

    01. July 2014 um 14:48
  • Eine lesenswerte Geschichte mit ein paar kleinen Schwächen.

    Marie Marne und das Tor zur Nacht

    Buecherfee82

    21. June 2014 um 10:51

    Inhalt: Eine Firma mit dem Namen ADI wirbt damit, dass man schlafen soll wann man will und nicht wenn man muss. Denn mit einer speziellen Brille träumt der Träger einen Traum und danach ist er wach, drei Tage oder auch zwei Wochen. Auch Maries Vater träumt immer wieder solche Träume wenn er viel Arbeit um die Ohren hat, doch es geht etwas schief und er bleibt in einem Traum hängen und wacht nicht mehr auf. Sie setzt alles in Bewegung um ihn wieder zurück zu holen, doch dadurch gerät die ganze Welt aus ihren Fugen. Meine Meinung: Wenn ich ehrlich bin, kann ich viele Rezensionen zu diesem Buch nicht verstehen, denn mir hat es sehr gut gefallen und ich wurde auch richtig gut unterhalten. Durch eine Erfindung soll ja jeder selber entscheiden können wann er schlafen will und wann nicht und diese Idee hat mir auf Anhieb gefallen. Auch die Umsetzung der Geschichte ist sehr gut gelungen. Der Schreibstil des Autors war auch sehr flüssig und er erzählte die Geschichte sehr spannend und fesselnd. Die Träume werden sehr detailliert beschrieben und auch was Marie dort erlebt, denn dadurch will sie ja ihren Vater befreien. Im späteren Verlauf der Geschichte verströmt das Buch etwas Endzeitstimmung und wirkt dadurch etwas dystopisch, was das Ganze noch etwas spannender werden lässt. Neben Marie als Hauptfigur sind noch einige andere Charaktere in der Geschichte unterwegs, um das Geschehen voranzutreiben. Wie einige andere Rezensenten hatte ich nicht das Gefühl dass diese Nebendarsteller nur auftauchten als es für die Geschichte nötig war. Am interessantesten wurde das Buch für mich nachdem Marie das Tor öffnete und die ganze Welt aus den Fugen geraten ist, denn sich die entstandene Situation vorzustellen, ist schon sehr erschreckend. Marie war mir gleich zu Anfang recht sympathisch und ich finde es sehr mutig von ihr, dass sie alles daran setzt um ihren Vater aus dem Traum zu befreien. Wer würde das in ihrem Alter auch nicht tun?  Mr. Phisto ist zwar ein richtig fieser Geselle, aber er ist nicht der eigentliche Bösewicht dieser Geschichte. Er erledigt nur seine Arbeit die ihm aufgetragen wird. Wer mir als Charakter etwas zu kurz gekommen ist, war Professor Monroe, der Marie später hilft. Ein sehr geheimnisvoller und netter Mensch, von dem ich gerne etwas mehr erfahren hätte. Im Großen und Ganzen war dieses Buch für mich eine sehr tolle Geschichte mit einer spitzen Idee, die mir aber leider etwas zu abrupt geendet ist. Da ich aber noch ein paar offene Fragen habe, hoffe ich auf eine Fortsetzung. Mein Fazit: Eine lesenswerte Geschichte mit ein paar kleinen Schwächen.

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  • Nettes Buch mit einem tollen Cover

    Marie Marne und das Tor zur Nacht

    Galdursfrauchen

    17. June 2014 um 21:56

    Meine Meinung Zeit haben, wer wünscht sich da nicht? Wie oft wünschen wir uns, dass unser Tag mindestens 48 Stunden hat um alles zu erledigen, was wir erledigen wollten? In der Welt von Marie Marne ist die freie Zeiteinteilung selbst verständlich. Man geht einfach in eine Filiale von All Day Industries – kurz ADI – und kauft sich die Zeit. Jeder Mensch hat einen eigenen ADI Wert, den er nach einer Sitzung wach bleiben kann. Wie in allem gibt es einen Durchschnitt und Menschen, die heraus stechen. Marie, obwohl sie das noch gar nicht dürfte, wird auf ihren Wert getestet und heraus kommt, dass sie nach einen ADI Traum 113 Tage wach sein könnte. Nun, mit 113 Tagen wird sie zu einem sehr begehrten Mädchen, denn sie hat damit die Macht, die Welt zu verändern. Marie fand ich sympathisch, auch wenn sie an einigen Stellen nervig war, weil sie die Leute teilweise nicht ausreden lassen hat. Dazu sind ein paar Sachen passiert, die für mich nicht zu meinem Bild der Figur gepasst haben, aber das nur als kleine Kritik am Rande. Die Traumwelten in die Marie eintauchte, fand ich klasse und gut aufgebaut. Die Nebenfiguren waren zwar sehr grau und flach gestaltet, so dass sie mir nicht lange im Gedächtnis geblieben sind, dies war das für mich kein Minuspunkt, denn im Vordergrund stand für mich, Marie und die Jagd nach den Träumen. Wo ich gerade bei Jagd bin. Ich fand das Tempo des Buchs gut, langweilig ist mir nicht geworden. Ich musste mich nicht hetzen und habe mich nicht plötzlich in Situationen wieder gefunden, wo ich mich fragen musste, wie ich da denn jetzt hingekommen bin. Es ist nun keins meiner Lieblinge geworden, aber ich ärgere mich auch nicht darüber, dass ich es gelesen habe. Mein Fazit Ein nettes Buch für zwischendurch, mit einer jungen Protagonistin, die eigentlich nur ihren Vater retten wollte und somit die Welt in einen Albtraum geführt hat.

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  • Fantasiereiches Buch - wenn bloß das Ende nicht wäre...

    Marie Marne und das Tor zur Nacht

    Bambi-Nini

    15. June 2014 um 20:00

    Die Gesellschaft wird immer hektischer und unruhiger. Wer genug Geld hat und keine Zeit zum Schlafen, kann sich einen ADI-Traum kaufen: Das bedeutet, nach einer kurzen Schlafphase ist er eine bestimmte Anzahl von Tagen wach, je nachdem, wo sein persönlicher ADI-Wert liegt – im Schnitt sind es 5 bis 13 Tage. Marie Marne ist ein ganz normales 13-jähriges Mädchen, bis zu dem Tag an den ihr Vater, nur wenige Zeit nach seinem letzten ADI-Traum, gedankenversunken vor sich hin summt und für niemanden mehr ansprechbar ist. Die Ärzte wissen nicht, was ihm fehlt. Marie könnte seine einzige Hoffnung sein, denn durch Zufall stellt sich raus, dass sie doch ziemlich besonders ist: sie hat einen ADI-Wert von 113 Tagen. Doch kann sie den Menschen trauen, die plötzlich auftauchen und ihre Hilfe anbieten? Christoph Werner entwirft ein sehr realistisches Gesellschaftsbild. Wer kennt es nicht, dass er neben Arbeit oder Studium kaum all seinen weiteren Verpflichtungen nachkommen kann, geschweige denn genug Zeit für seine Hobbies findet. Ein ADI-Traum käme da sicher vielen von uns gerade recht – eine spannende Idee, die aber auch mit ihren Schattenseiten der immerwachen Gesellschaft dargestellt wird. Marie als Protagonistin weckt verschiedene Gefühle in mir. An vielen Stellen ist sie mir etwas zu naiv und gutgläubig, was man sicher auch ihrem Alter zuschreiben kann, dann wieder verhält sie sich sehr mutig und erwachsen. Interessant ist auch der Kontrast der hier entsteht: Die sehr junge unbedarfte Protagonistin, die sich eigentlich mit Freunden und Schule befassen sollte, wird Spielball politischer Machtkämpfe. Dabei werden durchaus auch gesellschaftskritische Töne angeschlagen. Die Handlung ist von Beginn an spannend und wirft viele Fragen auf. Wer ist der Mann, der Marie plötzlich aufsucht und was hat es mit den Aufgaben auf sich, die er ihr stellt? Da ein Teil der Geschichte in Träumen spielt und Träume nunmal nicht immer logisch sind ... kann auch ein 13-jähriges Mädchen im Schlaf mächtige Dämonen besiegen. Die Traumsequenzen fügen sich aber gut in die Handlung und werden durch weitere mysteriöse Figuren ergänzt. Störend ist das Ende: Es bleiben einige Fragen offen, zum Teil auch, weil die Erwachsenen die kleine Marie nicht ausreden lassen. Dadurch wirkt es am Schluss unfertig. Fortsetzung folgt? Marie Marne und das Tor zur Nacht ist ein spannendes Jugendbuch, das eine junge Protagonistin in Traumwelten Abenteuer erleben lässt, um in der Realität etwas zu verändern. Die Handlung ist interessant und der flüssige Schreibstil trägt dazu bei, sich in die Geschichte hineinzudenken. Schade ist, dass man am Ende mit dem Gefühl zurückbleibt, dass irgendwas fehlt...

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  • Absolut gelungenes Buch

    Marie Marne und das Tor zur Nacht

    Sarlascht

    23. May 2014 um 22:06

    Inhalt: Schlafen, wenn man schlafen möchte, nicht wenn man muss – die Firma All Day Industries bietet es Menschen an. Wer schläft, verschwendet sein Leben, so sagen sie und viele nehmen die Dienste des Unternehmens gerne in Anspruch. Diese Anwendungen, sie können schief gehen und bei Maries Vater geht etwas schief. Er bleibt in einem Traum gefangen. Für die Dreizehnjährige der Startschuss, alles zu unternehmen, um ihn befreien zu können, was zu Anfang unmöglich erscheint, wird durch eine besondere Gabe des Mädchens, ein Wettlauf mit der Zeit. Meine Meinung: Man musste mich auf dieses Buch stoßen, alleine wäre ich vermutlich stur daran vorbeigelaufen, dass ich es letztlich wirklich gelesen habe, ist Cornelia vongarfieldsbuecherecke zu verdanken (der ich übrigens jetzt viel Spaß mit den Buch wünsche), dir mir einen indirekten Stoß in die Geschichte verpasst hat und ich kann nur sagen: Danke für diese Tat! Der erste Gedanke: wieder so ein Fantasiebuch, ist ja eigentlich nicht meine Welt, aber auf einen Versuch wollte ich es dann doch ankommen lassen und ich muss sagen, diese Thematik, sie mag jetzt zwar nur eine Fantasie des Autors sein, aber so abwegig ist sie nun auch wieder nicht. Die Gesellschaft strebt immer mehr Einsatzbereitschaft an, wir sollen immer länger Arbeiten und weniger Mensch sein, was also, wenn es eines Tages wirklich die Möglichkeit gibt, nicht mehr schlafen zu müssen? Diese Tatsache, sie verleiht dem Buch eine besondere Eindringlichkeit, weil man beginnt, das Thema mit der Wirklichkeit abzugleichen. Schauplatz der Geschichte ist überwiegend die Realität, aber es gibt auch die Welt der Träume, die meines Erachtens gut ausgearbeitet wurde, jedoch blieb Luft nach oben. Man hätte sie viel mehr ausmalen und beschreiben können, ich sage nicht, es würde fehlen, aber um sie wirklich fassbar zu machen, wäre es schon irgendwie notwendig gewesen. Ich lese mir nachdem ich ein Buch beendet habe, gerne die Rezensionen von anderen Lesern durch und da war ein Hauptkritikpunkt die fehlende Spannung. Persönlich kann ich mich da nicht anschließen, für mich war die Geschichte durchgehend gut geschrieben, ich fühlte mich auf den Seiten mehr als wohl, muss sagen, ein bisschen vorhersehbar mag das Ende sein, kein Widerspruch, aber da gerade die sprachliche Qualität und der Schreibstil so wunderbar war, kann man über dieses Minimanko hinwegsehen. Für mich war es eine spannende Reise zwischen den Welten, wo mir keinen einzigen Moment langweilig wurde. Weiteres fanden manche, die Personen, ausgenommen Marie, wären ziemlich blass gehalten. Jein, es stimmt schon, Marie ist gut beschrieben, sie lernt man überwiegend kennen, aber nun ja, sie ist doch auch die Hauptprotagonistin, alle Nebenspieler sind im Hintergrund, stimmt, aber diese Tatsache störte mich nicht wirklich, was mich ein kleines bisschen gestört hat: die Bösewichte sind nicht wirklich ausgearbeitet und die müssten es doch sein, damit man ein stimmiges Bild erhält, da wäre definitiv noch Potenzial, wobei ich auch denke, es könnte einen Folgeband geben, da die Geschichte zwar abgeschlossen ist, aber doch viele Fragen bleiben und das Böse, es ist ja noch nicht komplett bekämpft, so darf man wohl gespannt bleiben. Fazit: Eine großartige Geschichte und eine Welt, in der man sofort versinkt. Mag es auch ein paar Ecken und Kanten geben, so war es für mich ein reines Vergnügen, dieses Buch zu lesen.

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  • Leserunde zu "Marie Marne und das Tor zur Nacht" von Christoph Werner

    Marie Marne und das Tor zur Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Liebe Leserinnen und Leser, wir starten eine Leserunde für den gerade erschienenen Roman "Marie Marne und das Tor zur Nacht". Der Osburg Verlag verlost dafür 15 Rezensionsexemplare, für die Ihr Euch bis zum 05. März bewerben könnt! Der Autor Christoph Werner wird versuchen, regelmäßig Eure Fragen zu beantworten.  Eine erste Leseprobe gibt es hier. „Schlafen Sie nicht, wenn Sie müde sind! Schlafen Sie, wenn Sie Lust dazu haben!“ – mit diesem Slogan wirbt die mysteriöse New Yorker Firma All Day Industries. Wer schlafen für vergeudete Zeit hält, kann in ihren Filialen eine patentierte Brille aufsetzen und einen besonderen Traum träumen – danach bleibt er wach! Drei Tage, fünf Tage, zwei Wochen. Auch der Vater der dreizehnjährigen Marie Marne gehört zu den besten Kunden. Doch eines Tages läuft etwas schief: Maries Vater bleibt in einem seiner Träume gefangen. Was ist passiert? Niemand kann ihn zurückholen, außer Marie selbst, denn sie ist der Mensch mit dem höchsten ADI-Wert der Welt. Marie verfügt über das größte Maß an „Schlafenergie“. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ihr die Lobby des Traumkonzerns auf den Fersen ist und dunkle Mächte versuchen, die besondere Gabe des jungen Mädchens für ihre eigenen Zwecke zu instrumentalisieren. Der ewige Tag hat seinen Preis… Bewerbt Euch für ein Exemplar und findet heraus, ob Marie Marne ihren Vater - und die ganze Welt - retten kann. Der Roman von Christoph Werner ist ein Buch, das sowohl die jungen als auch die älteren Leser faszinieren wird. Wir freuen uns auf Eure Meinungen und Kommentare und eine spannende Leserunde! Euer Osburg Verlag

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  • Rezension zu "Marie Marne und das Tor zur Nacht" von Christoph Werner

    Marie Marne und das Tor zur Nacht

    Solifera

    05. April 2014 um 20:03

    In der Welt, in der die dreizehnjährige Marie lebt, schlafen die Menschen nur dann, wenn sie müssen. Zumindest die, die sich es leisten können, genehmigen sich einen ganz besonderen Traum bei ADI, All Day Industries, und dann *schwupp* sind die 3, 4, 5 oder auch nur 1 Tag oder länger dauer-wach, je nachdem wie hoch, oder niedrig auch eben der persönliche ADI-Wert liegt. Als sich Marie mit ihrem Vater wieder einmal zu einer ADI-Niederlassung begibt, und während das Mädel auf seinen Vater wartet, misst ein Angestellter von ADI zufällig und rein aus Jux Maries ADI-Wert. 113 Tage ...? Hm, so ein hoher Wert wurde bisher noch nie gemessen. Ein Fehler? Nein.   Dann passiert es, Maries Vater wacht nicht mehr auf. Und nur das kleine Mädchen mit dem unfassbaren hohen ADI-Wert soll ihn retten können? Schafft sie das?   Das Buch überzeugt mit beeindruckenden Ideen, einem angenehmen Schreibstil und einer sympathischen Hauptfigur. Einige andere wäre ausbaufähiger gewesen, so bleiben die anderen Figuren eher blass. Besonders faszinierend waren die Traumpassagen, wirklich gelungen. Das Ende war vielleicht ein wenig vorhersehbar, lässt aber immer noch Raum für Spekulationen. Wird am Ende alles gut ausgehen und gibt es ein Happy End? Lest selbst und lasst euch mitnehmen auf einen abenteuerliche Reise! Mir hats auf jeden Fall gefallen!

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  • Erlebe eine Welt ich der man nicht mehr schlafen muss

    Marie Marne und das Tor zur Nacht

    Star_walker

    29. March 2014 um 10:05

    Marie Marne lebt in einer Zeit, in der man nur noch schlafen muss, wenn man schlafen möchte. Dank einer Firma namens All Day Industries, kurz ADI. Zuerst wird der ADI Wert festgestellt. Ein Wert, der anzeigt, wie lange man am Stück wach bleiben kann. Als Maries Vater zu ADI geht, wird festgestellt, dass Marie ein ganz besonderer Mensch ist. Denn sie hat den höchsten ADI Wert der Welt. Und damit nimmt das Unglück ihren Lauf, denn als ihr Vater in einem Traum gefangen ist, ist Maire die einzige Person die ihm helfen kann... und löst damit eine Katastrophe für alle Menschen aus. Die Grundidee des Buches ist gut. Marie ist ein sympathisches, junges Mädchen. Das, etwas einfältig denkend, alles Macht um ihrem Vater zu helfen. Während Marie ein sehr abwechslungsreicher Charakter ist, den man gut kenne lernt, ist das mit den übrigen Protagonisten nicht so. Diese haben nur einen schwachen Charakter. Man lernt sie während des Buch nicht richtig kennen. Das finde ich sehr schade. Die Träume sind sehr fantasiereich. Man kann sich in sie "reinträumen" und läuft mit Marie durch die fantastische Welt. Dabei kann einem auch wie in einem Albtraum ein Schauer über den Rücken laufen. Denn es gibt nicht nur schöne Träume. Das Buch hat viele gut Ansätze. Die Machtgier von ADI, eine Organisation, die unsere Träume schützt. Aber leider bleibt auch dies nur ein Ansatz. Ich hätte mir gewünscht, dass man etwas mehr darüber erfährt. Während das Buch am Anfang scheint, als wäre es für jüngere Leser geschrieben, wird gegen Ende wichtige Themen angesprochen und einige Szenen wirken, als wären sie für ältere Leser gemacht. Fazit: Obwohl das Buch einige schwächen hat, beinhaltet es doch eine Tolle Idee und vor Allem das Ende bringt Action und Spannung!

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  • Schlaflose Nächte

    Marie Marne und das Tor zur Nacht

    nodi

    27. March 2014 um 08:21

    Wenn man bei der Firma All Day Industries einen Traum kauft, kann man für längere Zeit wach bleiben und braucht keinen Schlaf mehr. Die Zeit kann man sich aussuchen, für drei Tage, für fünf Tage oder für zwei Wochen. Viele Leute, die Geld haben und sich diese Träume leisten können machen dies, so auch Maries Vater. Doch irgendwann schläft er wieder und wacht nicht mehr auf. Helfen kann ihm nur noch Marie und nicht nur ihm, sondern später auch der ganzen Welt. Schafft das dreizehnjährige Mädchen aus Deutschland es, die große Katastrophe zu verhindern. Der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen. Der Roman lässt sich für ein Jugendbuch leicht und verständlich lesen und auch das Thema ist mal etwas Neues. Marie war mir gleich von Anfang an sehr sympathisch, für ihre dreizehn Jahre ist sie sehr mutig. Allein stellt sie sich gegen das Böse um ihrem Vater zu helfen. Nur einige Nebenfiguren, so Maries Eltern, waren wir etwas zu ausdruckslos und an manchen Stellen war mir der Roman doch etwas zu langatmig. Schade auch, dass das Ende der Geschichte so kurz dargestellt wurde, da hätte ich mir noch mehr gewünscht. Aber vielleicht darf man auf eine Fortsetzung hoffen. Trotzdem hat mir das Buch, vor allem seine Hauptprotagonistin Marie, gut gefallen. Es war mal ein etwas anderes Thema und ich habe mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt.

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