Christoph Wiegand , Max Wiegand Das iberische Kartell (in altdeutscher Schrift)

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Inhaltsangabe zu „Das iberische Kartell (in altdeutscher Schrift)“ von Christoph Wiegand

Als mein Urgroßvater Paul Otto Hermann Wiegand an jenem Tag die Post öffnete, ahne niemand, was es mit diesem merkwürdigen Brief auf sich hatte, welcher ihn mit seinem Bruder Max kurze Zeit später nach Spanien führen sollte, einem Land, das in den 1920er Jahren alles andere als ein Urlaubsparadies unter Palmen war: Arme Fischer und Bauern, die ums Überleben kämpfen, mafiöse Vereinigungen, die nicht vor Entführungen und Mord zurückschrecken, und mittendrin zwei ahnungslose Wiegands, in deren ländlicher Heimat in Thüringen solche Dinge unbekannt sind. Etwas blauäugig, jung und voller Abenteuerlust machen sich die beiden auf eine Reise, die ihnen während ihres Lebtags in Erinnerung bleiben wird.

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