Christophe Bec

 4.1 Sterne bei 101 Bewertungen
Autor von Carthago. Band 1, Prometheus. Band 4 und weiteren Büchern.

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Erscheint am 01.02.2019 als Hardcover bei Splitter-Verlag.

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 (1)
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Carthago. Band 1

Carthago. Band 1

 (10)
Erschienen am 01.02.2010
Vergessene Welt. Band 1

Vergessene Welt. Band 1

 (7)
Erschienen am 01.02.2015
Prometheus. Band 4

Prometheus. Band 4

 (8)
Erschienen am 26.09.2011
Deepwater Prison

Deepwater Prison

 (6)
Erschienen am 01.11.2016
Die Challenger-Tiefe

Die Challenger-Tiefe

 (5)
Erschienen am 01.07.2010
Vergessene Welt

Vergessene Welt

 (5)
Erschienen am 01.08.2015
Das Monster von Dschibuti

Das Monster von Dschibuti

 (4)
Erschienen am 01.07.2013
Heiligtum. Band 2

Heiligtum. Band 2

 (5)
Erschienen am 01.08.2010

Neue Rezensionen zu Christophe Bec

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Rezension zu "Das Monster von Dschibuti" von Christophe Bec

3. Teil der Carthago-Reihe
Ambermoonvor 4 Monaten

Mit dem 3. Band der Carthago-Reihe wechselt der Illustrator. War es zuvor der Franzose Eric Henninot, ist es nun der slowenische Comic-Autor und -Zeichner Milan Jovanovic. Manche Leser sind von dessen Zeichnungen enttäuscht, ich hingegen finde diese sogar besser. Der Zeichenstil bleibt gleich und manche erkennen eventuell überhaupt keinen Unterschied.
Die Illustrationen sind weiterhin im Old-School-Style und ebenso atmosphärisch wie zuvor. Jovanovic beherrscht, meiner Meinung nach, das Spiel zwischen Licht und Schatten besser und manche Zeichnungen wirken fast wie gemalt. Dies ist nicht nur bezüglich der Unterwasserwelt wesentlich stimmungsvoller.

">>Ausgehend von der Datierung der Anlage befand sich die Menschheit noch in der Altsteinzeit.
Es ist höchst unwahrscheinlich, dass sie in der Lage war, derartige Gebäude zu errichten, die an Pyramiden erinnern.
Wir haben also eine unbekannte Zivilisation vor uns.
Doch die erstaunlichste Entdeckung machte ich nach der eingehenden Prüfung unserer Daten:
Diese Stadt kam nie mit Luft in Berührung.<<"
(S. 7)

Auch im 3. Teil der Carthago-Reihe sind die prähistorischen und ganz und gar nicht ausgestorbenen Lebewesen Thema und somit natürlich auch Megalodon. Dieses wird hier zusätzlich durch die Entdeckung einer prähistorischen Unterwasserstadt bereichert.
Die kleine Lou, Kims Tochter, scheint der Schlüssel zu sein und auch bezüglich des Firmenpräsidenten von Carthago gibt es eine Überraschung.

Dieser Teil besticht weniger durch Action, jedoch durch einige überraschende Wendungen. Zusammenhänge werden erkennbar, das große Ganze aber immer noch inicht ersichtlich. Es ist also immer noch spannend dieser Reihe zu folgen.

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Rezension zu "Die Challenger-Tiefe" von Christophe Bec

2. Teil der Carthago-Reihe
Ambermoonvor 4 Monaten

Dieser Teil knüpft direkt an den 1. Teil an und es wird bereits zu Beginn klar, dass Megalodon und Kronosaurus nicht die einzigen Lebewesen sind, welche anscheinend alles andere als ausgestorben oder Hirngespinste sind.

Wie auch im 1. Teil "Die Lagune auf Fortuna" begleiten wir wieder Kim, die Ozeanologin, erhalten Einblick in die Machenschaften von Carthago und des Österreichers Mr. Feiersinger. Hier auch wieder mit Blick in die Vergangenheiten so mancher Figuren.

Manches wird hier aufgeklärt, wie z.B. die Besonderheit von Lou, Kims Tochter, doch vieles bleibt weiterhin im Unklaren.
Die Spannung wird hier konstant durchgezogen und es sind auch einige Action-Szenen vorhanden. Das lässt mich mit Freude zum 3. Teil "Das Monster von Dschibuti" blicken.

">>Um auf den Punkt zu kommen...die Lagune Fortuna ist keine isolierte Oase für prähistorische Fossile.
Alle diese Fakten weisen darauf hin, dass der Megalodon niemals ausgestorben ist.
Es hat ihn immer gegeben.<<"
(S. 46)

© Pink Anemone




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Rezension zu "Carthago. Band 1" von Christophe Bec

1. Teil der Unterwasser-Comic-Reihe
Ambermoonvor 4 Monaten

"Seit Urzeiten fasziniert die Menschen das, was in den Tiefen der Ozeane liegt...
Das Meer ist groß, viel zu groß für uns kleine Menschen.
Selbst wenn ihm einer sein ganzes Leben weiht, wird er nur einen winzigen Bruchteil davon zu sehen bekommen.
Und wie im oberirdischen Dschungel sind die existierenden Lebensformen noch überraschender als die kühnsten Fantasien von Science Fiction-Autoren.."
(S. 29)

Dieser Comic verläuft in mehreren Handlungssträngen, inklusive Rückblenden in die Vergangenheit.
Es beginnt im Jahr 1993 im südlichen Pazifik, auf einer Bohrinsel des Konzerns "Carthago". Während einer Bohrung wird eine Unterwasserhöhle geöffnet und dadurch prähistorische Meeresbewohner befreit. Allen voran Megalodon, der Vorfahre des Weißen Hais und dieser ist mächtig hungrig. Um die Bohrungen jedoch nicht zu gefährden, wird die Entdeckung, inklusive der Opfer, vertuscht und geheim gehalten.

In der Gegenwart treffen wir auf Kim Melville, eine Ozeanologin. Sie wird von einer Gruppe namens "Adome" angeheuert. "Adome" sind dem Konzern Carthago und der Vertuschungsaktion auf die Schliche gekommen und nun soll Kim mit einem Team Megalodon finden. Mit von der Partie sind ihr Freund Martin und ihre Tochter Lou. Lou ist irgendwie anders - sie benötigt mit ihren 10-12 Jahren keinerlei Taucherausrüstung, um in die Tiefe hinab zu tauchen.

Und dann hätten wir noch den Österreicher Mr. Feiersinger, auch "Der hundertjährige Karpate" genannt. Niemand weiß wie alt er wirklich ist und er frönt einer ganz besonderen Leidenschaft - dem Sammeln von prähistorischen Lebewesen. Natürlich hat auch er erfahren, dass sich Megalodon nun in den Meeren herumtreibt und diesen möchte er haben...um jeden Preis.

Es tauchen noch mehr Handlungsstränge und Zwischensequenzen aus der Vergangenheit auf, die vermuten lassen, dass Megalodon nicht erst seit dem Vorfall im Jahr 1993 sein Unwesen in den Meeren treibt.
Die Jagd ist eröffnet....auf allen Seiten.

">>Wahrscheinlich ist das Sedna, die sich an den Menschen rächt.
Manchmal drückt sie ihre Abneigung gegen uns in schweren Stürmen aus.<<
>>Das kenne ich, macht meine Frau zu Hause genauso.<<"
(S. 46)

Da dieser Comic gerade einmal 56 Seiten hat, wäre jedes Wort zur Handlung zu viel.

Hier erwartet einem auf jeden Fall eine spannende Story mit witzigen und auch derben Sprüchen. In Szene gesetzt wird diese von Zeichnungen im Old-School-Style, welche die Atmosphäre gekonnt einfangen und hervorragend zu diesem Comic passen. Manchmal benötigt es keinerlei Dialoge da die Bilder ganz für sich alleine sprechen.

Der 1. Teil endet natürlich mit einem unglaublichen Clilffhanger und ließ mich sofort zum 2. Teil "Die Challenger Tiefe" greifen.

Pink Anemone (Vorstellung der Teile 1 - 3 dieser Reihe, inklusive Bilder und Autoren-/Illustratoren-Vorstellung)

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