Christopher Buckley Florence von Arabien

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Florence von Arabien“ von Christopher Buckley

Christopher Buckley: Florence von Arabien. „Ein Roman zu den aktuellen politischen Ereignissen und für alle, die das Lachen darüber brauchen können.“ Publishers Weekly Als Nazrah al-Bawad, die jüngste und hübscheste der Ehefrauen von Prinz Bawad sich weigert, aus den USA in die Steinzeit des fundamentalistischen Königreichs Wasabien zurückzukehren, wird sie dafür grausam bestraft. Ihre Freundin Florence Farfaletti, im US-Außenministerium zuständig für Nahostangelegenheiten, beschließt zu handeln. Ihr Plan ist so heimtückisch wie wirkungsvoll: Im Nachbar-Emirat Matar, der Schweiz des Persischen Golfs, baut sie einen Fernsehsender auf, der auch nach Wasabien ausstrahlt und sich dort vor allem an den weiblichen Teil der Bevölkerung richtet. Ihr Ziel: Die Befreiung einer Milliarde verschleierter Frauen. Ihr Team: ein Agent der CIA, ein mit allen Wassern gewaschener PR-Mann und ein brillanter, aber frustrierter schwuler Bürokrat. Zum Programm von TV Matar gehören „Tausendundein Morgen“, eine Frühstücks-Talkshow mit Tipps zur Selbstverteidigung gegen Freunde und Ehemänner während des Ramadan, eine Soap Opera, deren Figuren dem wasabischen Königshaus verblüffend ähneln, und „Mukfellas“, eine Comedy-Serie über Religionswächter, der ein Fernsehkritiker den Titel „Wahre Hiebe“ gibt. Der neue Fernsehsender sorgt für erhebliche Unruhe in den befreundeten Königshäusern beider Emirate. Panzer fahren an der Grenze auf, und nicht nur in Washington ist man besorgt über die Entwicklung am Golf. Als TV Matar die öffentliche Hinrichtung einer Frau in Wasabien in voller Länge zeigt und Florence daraufhin verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse. Die Frauen von Matar rufen zum sexuellen Djihad auf … Trotz des düsteren Themas gelingt Buckley eine brillante Satire mit Dialogen im Stil einer Screwball-Comedy. Es ist Christopher Buckleys witzigster und zugleich ernsthaftester Roman über Sex, Liebe, amerikanische Unfähigkeit und arabische Intoleranz.

Stöbern in Romane

Heimkehren

Berührende Familiengeschichte über das Erleben und die Folgen von Sklaverei

SamiraBubble

Das Glück meines Bruders

Wortreicher Ausflug in die Vergangenheit

Charlea

Das Vermächtnis der Familie Palmisano

ich mochte es nicht, zuviele Namen, Orte, und Details. Erzählstil sehr anstrengend

sabrinchen

Der Tag, an dem wir dich vergaßen

Unterhaltsam und gut geschrieben, aber teilweise auch recht vorhersehbar.

ConnyKathsBooks

Die Geschichte der getrennten Wege

Man muss es wirklich gelesen haben!

mirabello

Töte mich

Dekadente und skurrile Geschichte um eine verarmte Adelsfamilie

lizlemon

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen