Christopher Davis

 4.1 Sterne bei 47 Bewertungen
Autor von Philadelphia, Camilla und weiteren Büchern.

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Philadelphia

Philadelphia

 (44)
Erschienen am 01.02.1994
Camilla

Camilla

 (2)
Erschienen am 01.05.1998
Ein verlorener Sommer

Ein verlorener Sommer

 (1)
Erschienen am 01.01.1981
Joseph and the Old Man

Joseph and the Old Man

 (0)
Erschienen am 01.08.1987
Dog Horse Rat

Dog Horse Rat

 (0)
Erschienen am 01.04.2000
Waiting for it

Waiting for it

 (0)
Erschienen am 01.11.2000
Nels 36

Nels 36

 (0)
Erschienen am 10.11.2006

Neue Rezensionen zu Christopher Davis

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Rezension zu "Philadelphia" von Christopher Davis

Eine ans Herz gehende Geschichte
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Als ich dieses Buch vor kurzem in einem Secondhand-Bücherladen entdeckt habe, war ich skeptisch ob ich es tatsächlich kaufen sollte. Es ist eine halbe Ewigkeit her, seit ich den Film zum ersten und letzten Mal gesehen habe und darum konnte ich mich auch nicht mehr ganz an das Ende erinnern. 
Wird mir dieses Buch gefallen, obwohl es den Film zu erst gab und erst dann das Buch? In diesem Bereich wurde ich schon ein mal enttäuscht. 

Ich hab das Buch dann doch gekauft und anders als erwartet in einem Zug durchgelesen. Die Geschichte des Aids-Kranken Andrew hat mich einfach nicht mehr losgelassen. 
Ich finde, der Autor, hat die schwere Aufgabe, ein Buch nach einem Drehbuch zu verfassen mit Bravour gemeistert. Mich hat diese Geschichte unglaublich berührt und nachdenklich gestimmt. Und ich glaube, DAS ist es, was dieses Buch so gut macht. Das Thema lässt einen nicht kalt. 
Ich hab es mit Freuden gelesen und werde mir nun auch mal wieder den Film zu Gemüte führen. Ich freu mich drauf. 

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Rezension zu "Philadelphia" von Christopher Davis

Rezension zu "Philadelphia" von Christopher Davis
Silence24vor 5 Jahren

Ein sehr berührendes Buch. Ich hab den Film zwar noch nie gesehen, wusste aber um was es geht. Vor diesem Buch hatte ich ein wenig Angst. Denn ich wusste ja, dass es nicht gut ausgeht. Es nimmt einen schon sehr mit. Dennoch bin ich froh es gelesen zu haben. 4 sehr traurige Punkte von mir.
Der Anwalt Andrew Beckett ist jung, erfolgreich und er hat Aids. Das weiß aber niemand in der Kanzlei. Er wird zum Seniorpartner, doch als die Papiere eines sehr wichtigen Gerichtsverfahren verschwinden, wird er fristlos entlassen. Doch Andrew ahnt, dass es Absicht war. Denn erstens sind die Papiere rechtzeitig wieder aufgetaucht und zweitens wird er erst entlassen, nachdem ein Seniorpartner in seinem Gesicht ein Läsion sieht. Andrew will nicht kampflos seine Kündigung hinnehmen und will gegen seine ehemaligen Chefs vor Gericht ziehen. Doch die Anwälte die er bittet ihn zu vertreten, geben ihm einen Korb, so das er fast aufgibt. Niemand will sich mit Wyant & Wheeler anlegen. Doch es gibt einen Anwalt, der sich nach einigen hin und her dazu entschließt, Andrew zu vertreten. Doch Wyant & Wheeler wollen das Gerichtsverfahren etwas hinauszögern, da sie wissen, dass Andrew nicht viel Zeit hat. Seine Krankheit wird immer schlimmer und niemand weiß, ob er das Ende des Prozesses noch erleben wird.........

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Rezension zu "Philadelphia" von Christopher Davis

Durchaus lesenswert
Rebel_Heartvor 6 Jahren

Wer kenn ihn nicht... den Film mit Tom Hanks und Denzel Washington?!
Schon länger stand das Buch auf meiner Buchliste und bei einem Besuch bei meiner besten Freundin haben ich es nun in einen kleinen, aber feinen und vor allem günstigen Buchladen entdecken können.

Andrew Beckett ist Anwalt und arbeitet für eine der renomiertesten Anwaltskanzeleien: Wyant & Wheeler.
Seine Karriere geht steil bergauf, er ist lug, schlagfertig und eben erfolgreich.
doch Andrew hat Aids. Als seine Kanzlei davon erfährt, wird er gekündigt - wenn auch eher unter fadenscheinigen Gründen.
Andrew fühlt sich dismkriminiert und will sein Recht, wenn es sein muss, vor Gericht durchsetzen.
In Jow Miller findet er den passenden Anwalt: Einen unbedeutenten Schwarzen Rechtsverdreher, mit nicht nur einem Vorurteil gegenüber Aidskranken und Homosexuelle.

Joe und Andrew nutzen ihre Chance und gewinnen am Ende den Prozess, dessen Ende Andrew jedoch im Krankenhaus verbringt, wo er kurze Zeit später in den Armen seines Freundes Miguel stirbt.

Zu dem Buch selbst brauch ich nicht viel sagen, allerdings hat mich der Film ein wenig mehr berührt, sodass ich für dieses Buch vier von 5 Flöckchenbäume vergebe.

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