Christopher Davis , Ron Nyswaner Philadelphia

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Inhaltsangabe zu „Philadelphia“ von Christopher Davis

Als Anwalt ist Andrew Beckett einer der Besten: jung, schlagfertig, gewitzt, erfolgreich. Aber Andrew Beckett hat AIDS. Und als seine Arbeitgeber bei der Renommierkanzlei Wyant & Wheeler dies herausbekommen, feuern sie ihn unter dem Vorwand, er habe seine Pflichten vernachlässigt. Doch Andrew will sein Recht. Nur, daß ihn kein Anwalt in der Stadt vertreten will. Außer Joe Miller, einem kleinen Rechtsverdreher, der zu allem Überfluß noch schwarz ist. Die Chancen stehen schlecht - und niemand weiß, ob der todkranke Andrew das Ende des Prozesses noch erleben wird ...

Grandios!

— Naden
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    Philadelphia
    KirmesImKopf

    KirmesImKopf

    15. November 2014 um 14:09

    Als ich dieses Buch vor kurzem in einem Secondhand-Bücherladen entdeckt habe, war ich skeptisch ob ich es tatsächlich kaufen sollte. Es ist eine halbe Ewigkeit her, seit ich den Film zum ersten und letzten Mal gesehen habe und darum konnte ich mich auch nicht mehr ganz an das Ende erinnern. Wird mir dieses Buch gefallen, obwohl es den Film zu erst gab und erst dann das Buch? In diesem Bereich wurde ich schon ein mal enttäuscht. Ich hab das Buch dann doch gekauft und anders als erwartet in einem Zug durchgelesen. Die Geschichte des Aids-Kranken Andrew hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Ich finde, der Autor, hat die schwere Aufgabe, ein Buch nach einem Drehbuch zu verfassen mit Bravour gemeistert. Mich hat diese Geschichte unglaublich berührt und nachdenklich gestimmt. Und ich glaube, DAS ist es, was dieses Buch so gut macht. Das Thema lässt einen nicht kalt. Ich hab es mit Freuden gelesen und werde mir nun auch mal wieder den Film zu Gemüte führen. Ich freu mich drauf.

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  • Rezension zu "Philadelphia" von Christopher Davis

    Philadelphia
    Silence24

    Silence24

    19. November 2013 um 19:00

    Ein sehr berührendes Buch. Ich hab den Film zwar noch nie gesehen, wusste aber um was es geht. Vor diesem Buch hatte ich ein wenig Angst. Denn ich wusste ja, dass es nicht gut ausgeht. Es nimmt einen schon sehr mit. Dennoch bin ich froh es gelesen zu haben. 4 sehr traurige Punkte von mir. Der Anwalt Andrew Beckett ist jung, erfolgreich und er hat Aids. Das weiß aber niemand in der Kanzlei. Er wird zum Seniorpartner, doch als die Papiere eines sehr wichtigen Gerichtsverfahren verschwinden, wird er fristlos entlassen. Doch Andrew ahnt, dass es Absicht war. Denn erstens sind die Papiere rechtzeitig wieder aufgetaucht und zweitens wird er erst entlassen, nachdem ein Seniorpartner in seinem Gesicht ein Läsion sieht. Andrew will nicht kampflos seine Kündigung hinnehmen und will gegen seine ehemaligen Chefs vor Gericht ziehen. Doch die Anwälte die er bittet ihn zu vertreten, geben ihm einen Korb, so das er fast aufgibt. Niemand will sich mit Wyant & Wheeler anlegen. Doch es gibt einen Anwalt, der sich nach einigen hin und her dazu entschließt, Andrew zu vertreten. Doch Wyant & Wheeler wollen das Gerichtsverfahren etwas hinauszögern, da sie wissen, dass Andrew nicht viel Zeit hat. Seine Krankheit wird immer schlimmer und niemand weiß, ob er das Ende des Prozesses noch erleben wird.........

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  • Durchaus lesenswert

    Philadelphia
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    24. March 2013 um 23:01

    Wer kenn ihn nicht... den Film mit Tom Hanks und Denzel Washington?! Schon länger stand das Buch auf meiner Buchliste und bei einem Besuch bei meiner besten Freundin haben ich es nun in einen kleinen, aber feinen und vor allem günstigen Buchladen entdecken können. Andrew Beckett ist Anwalt und arbeitet für eine der renomiertesten Anwaltskanzeleien: Wyant & Wheeler. Seine Karriere geht steil bergauf, er ist lug, schlagfertig und eben erfolgreich. doch Andrew hat Aids. Als seine Kanzlei davon erfährt, wird er gekündigt - wenn auch eher unter fadenscheinigen Gründen. Andrew fühlt sich dismkriminiert und will sein Recht, wenn es sein muss, vor Gericht durchsetzen. In Jow Miller findet er den passenden Anwalt: Einen unbedeutenten Schwarzen Rechtsverdreher, mit nicht nur einem Vorurteil gegenüber Aidskranken und Homosexuelle. Joe und Andrew nutzen ihre Chance und gewinnen am Ende den Prozess, dessen Ende Andrew jedoch im Krankenhaus verbringt, wo er kurze Zeit später in den Armen seines Freundes Miguel stirbt. Zu dem Buch selbst brauch ich nicht viel sagen, allerdings hat mich der Film ein wenig mehr berührt, sodass ich für dieses Buch vier von 5 Flöckchenbäume vergebe.

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  • Rezension zu "Philadelphia" von Christopher Davis

    Philadelphia
    Holden

    Holden

    10. August 2012 um 16:04

    Das Buch wurde nach dem Drehbuch zu dem Knallerfilm verfaßt. Andrew Beckett ist ein erfolgreicher Junganwalt in einer renommierten Anwaltskanzlei in Philly und wird wegen seiner Aidsinfektion gefeuert. Dagegen beabsichtigt er vorzugehen. Literarisch ist das Buch leider nur Mittelmaß.

  • Rezension zu "Philadelphia" von Christopher Davis

    Philadelphia
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. September 2009 um 22:00

    Er hat keine Chance - aber er nutzt sie. Es ist eine fiktive Geschichte, die aber so oder ähnlich zum damaligen Zeitpunkt in jeder größeren Stadt und jedem Land hätte passieren können. Vielleicht heute auch noch??? Als Anwalt ist Andrew Beckett einer der Besten: jung, schlagfertig, gewitzt, erfolgreich. Aber Andrew Beckett hat AIDS. >Und als seine Arbeitgeber bei der Renommierkanzlei Wyant & Wheeler dies herausbekommen, feuern sie ihn unter dem Vorwand, er habe seine Pflichten vernachlässigt. Doch Andrew will sein Recht. Nur, daß ihn kein Anwalt in der Stadt vertreten will. Außer Joe Miller, einem kleinen Rechtsverdreher, der zu allem Überfluß noch schwarz ist. Die Chancen stehen schlecht - und niemand weiß, ob der todkranke Andrew das Ende des Prozesses noch erleben wird..... Das Buch, der Film, es macht zornig, traurig und im stillen oder auch offen kann man triumphieren.

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