Christopher Edge

 4.2 Sterne bei 5 Bewertungen

Alle Bücher von Christopher Edge

Christopher EdgeAlbie Bright - Ein Universum ist nicht genug
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Albie Bright - Ein Universum ist nicht genug
Christopher EdgeAlbie Bright
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Albie Bright
Albie Bright
 (1)
Erschienen am 09.02.2018
Christopher EdgeTwelve Minutes to Midnight
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Twelve Minutes to Midnight
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Erschienen am 02.02.2012
Christopher EdgeHow to be a Hero
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How to be a Hero
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Erschienen am 01.10.2012
Christopher EdgeIgnite English: Ignite English Student Book 2
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Christopher EdgeThe Black Crow Conspiracy
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The Black Crow Conspiracy
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Erschienen am 01.03.2015
Christopher EdgeIgnite English: Ignite English Teacher Companion 2
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Christopher EdgeShadows of the Silver Screen
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Shadows of the Silver Screen
Shadows of the Silver Screen
 (0)
Erschienen am 01.03.2015

Neue Rezensionen zu Christopher Edge

Neu
M

Rezension zu "Albie Bright - Ein Universum ist nicht genug" von Christopher Edge

Spannend und rührend
MissesFrostyvor 5 Monaten

Ob seine Mutter in einem Paralleluniversum noch am Leben ist? Die Idee klingt für Albie so verrückt, dass sie stimmen könnte. Mit einem Karton, einer vergammelten Banane und der Nachbarskatze macht er sich auf die Reise durch Zeit und Raum, um seine Mutter zu finden. Tatsächlich landet er in neuen Welten, die sich oft nur durch ein Detail von seiner Welt unterscheiden und dadurch für unvergessliche Erlebnisse sorgen. Nie hätte Albie gedacht, dass er sein eigenes Universum zunächst verlassen muss, um voller Trost und Hoffnung in seine Welt zurückkehren zu können.

Ich habe das Buch mit meiner Tochter zusammen gelesen,sie ist 12 geworden. Ich würde es auch für Kinder ab 10 Jahren empfehlen

Selten hat mich ein Kinderbuch so berührt. Die Suche nach der Mutter von Albie führte uns auf eine spannende Reise durch etliche Universen. Toll geschrieben und gut zu verstehen, auch wenn man von Physik keine Ahnung hat. Eine ganze Menge Humor macht das Buch für Kinder noch toller. Am Ende hatten wir beide Tränen in den Augen

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Cornelia_Ruoffs avatar

Rezension zu "Albie Bright - Ein Universum ist nicht genug" von Christopher Edge

Schrödingers Katze unterwegs
Cornelia_Ruoffvor 5 Monaten

„ALBIE BRIGHT – EIN UNIVERSUM IST NICHT GENUG“ VON CHRISTOPHER EDGE

 2. ZUM INHALT

„Albie Bright – Ein Universum ist nicht genug“ von Christopher Edge ist faszinierend und auf jeden Fall anders, als ähnliche Bücher bei denen es um Verlust geht.

Ich möchte das Buch aus mehreren Blickpunkten betrachten:

Albie hat seine Mutter verloren und findet trotz des gemeinsamen Verlustes erstmal keinen Zugang zu seinem Vater. Also durch forscht er sein bisheriges Leben nach einer Lösung. Seinen Eltern haben diesen Namen, wegen Albert Einstein und Steven Hawking ausgesucht. Seine Eltern waren erfolgreiche Physiker und arbeiteten in Cern. Albie möchte in ein Paralleluniversum, um seine Mutter dort lebend wiederzufinden.

Und jetzt kommen wir zum zweiten: Grundzüge der Quantentheorie – Wie spannendVorab: Keine Katze wird hier gequält oder getötet.

Denkweise der Quantentheorie: Bei geschlossener Kiste ist die Katze zugleich tot und lebendig.

Der Teilchenbeschleuniger in Cern Homepage
Albis Eltern arbeiteten in Cern und Albie erzählt auch ein wenig über den Large-Hadron-Collider

QuantenverschränkungWir erfahren, dass in der Quantenphysik Vernunft nicht weiterhilft. Wir denken nicht mehr in präzisen Punkten, sondern in welchen Bereichen die wahrscheinlichen Möglichkeiten liegen.

Aber Albie erfährt, dass keine Welt perfekt ist. Wir Menschen müssen lernen damit umzugehen und das Beste daraus zu machen. Auch das ist ein Schritt, der zum Erwachsenwerden dazu gehört.

5/5 Punkten

3. PROTAGONISTEN

Albie ist ein cleverer Junge, sich der nach dem Tod seiner Mutter einsam und alleine fühlt. Er erweitert sein Wissen über Quantentheorie und bastelt einen „Schrödingers-Katze-Karton“ mit Ausstieg und der Funktion ein Alternativ-Universum zu betreten. Geniales Abenteuer!

Albie hat außer Hawkings Tod noch keinen wirklichen Verlust erlitten. Hawkings war sein Hamster. Nun ist die Vergänglichkeit in sein Leben gekommen. Sein Vater, der selbst unter diesem Verlust leidet, kann erstmal Albies Leere nicht füllen.

5/5 Punkten

4. SPRACHLICHE GESTALTUNG

Christopher Edge erzählt aus Albies Perspektive. Die Kapitel haben eine angenehme Länge.

Der Autor versteht es, hervorragend Grundlagen der Quantentheorie so spielerisch in die Geschichte zu verpacken, dass man es unbemerkt dazulernt

5/5 Punkten

5. COVER UND ÄUSSERE ERSCHEINUN

„Albie Bright – Ein Universum ist nicht genug“ von Christopher Edge hat als E-Buch Text 240 Seiten und ist am 13.02.2018 unter der ISBN 9783522610810 bei Thienemann Verlag im Genre Sonstiges erschienen.

Auf dem Cover sehen wir Albie.

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5/5 Punkten

6. FAZIT

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es super, Quantentheorie, die unsere Zukunft mit Sicherheit begleiten wird, einzubauen.

Albies Eltern arbeiteten als Wissenschaftlicher in Cern. Da wo das Internet erfunden wurde! Das Paradies der Teilchenbeschleuniger, das vom Large Hadron Collider regiert wird. 27 km einer Versuchsstrecke, die bei Kollision die kleinsten Teilchen, die Quanten sammelt.

Auch die Grundsätze der Quantentheorie sind gut verpackt. Und wir staunen: Atome können zur identischen Zeit an zwei unterschiedlichen Orten sein. Krass! Diese Quantentheorie!

Natürlich macht diese ganze Wissenschaftsgequatsche keineswegs Albies großen Verlust ungeschehen. Die Unausweichlichkeit des Todes ist schwer zu begreifen und hinzunehmen. Dennoch erkennt Albie, wie voll mit Wundern unsere Welt ist, wenn man genau hinschaut. Er sieht, dass es immer Wolken am Himmel gibt. Vor allem fühlt er, dass er zusammen mit seinem Vater, die Lücke, die seine Mutter hinterlassen hat, zwar nicht schließen kann, aber Liebe hilft dabei, den Verlust zu bewältigen.

Ich würde das Buch jedem Jugendlichen empfehlen. Es ist spannend! Dramatisch! Aktuell! Und das Wissen wird erweitert.

@Thienemann-Esslinger @NetGalleyDE
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Ich vergebe insgesamt 5/5 Punkten.

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Lieblingsleseplatzs avatar

Rezension zu "Albie Bright - Ein Universum ist nicht genug" von Christopher Edge

„Da ist ein Stück Himmel in dir und da ist ein Stück Himmel in mir. Wir sind alle aus Sternenstaub g
Lieblingsleseplatzvor 6 Monaten

Ganz selten beginne ich meine Rezensionen ja mit dem Klappentext. Zum einen, weil ich Euch viel lieber in meinen eigenen Worten den Inhalt spoilerfrei wiedergebe, zum Anderen weil ich selbst eigentlich nie Klappentexte lese. Das war schon immer so. Ich hasse Klappentexte. Entweder sie erzählen zu viel vom Inhalt oder sie führen einen auf die falsche Fährte (was hier der Fall gewesen wäre) . Daher ist für mich immer das Cover und/oder Autor der Grund, warum ich nach einem Buch greife – und die erste Seite dann die Kaufentscheidung.

Wie ist das bei Euch?


Bei Albie Bright – ein Universum ist nicht genug habe ich den Klappentext hinterher erst gelesen, da ich vom Inhalt des Buches doch sehr überrascht war. Das hätte ich nicht bei dem Cover und der Werbung erwartet.


Aber lest zunächst mal den Klappentext:

Ob seine Mutter in einem Paralleluniversum noch am Leben ist? Die Idee klingt für Albie so verrückt, dass sie stimmen könnte. Mit einem Karton, einer vergammelten Banane und der Nachbarskatze macht er sich auf die Reise durch Zeit und Raum, um seine Mutter zu finden. Tatsächlich landet er in neuen Welten, die sich oft nur durch ein Detail von seiner Welt unterscheiden und dadurch für unvergessliche Erlebnisse sorgen. Nie hätte Albie gedacht, dass er sein eigenes Universum zunächst verlassen muss, um voller Trost und Hoffnung in seine Welt zurückkehren zu können.


Wie geht es Euch? Ich hatte ein abenteuerliches Wissenschafts-SciFi-Buch für Kinder ab 10 erwartet… Doch tatsächlich tritt die Sache mit den Wurmlöchern in Paralleluniversen in dieser Geschichte recht in den Hintergrund. Ich wurde oft traurig und melancholisch, wenn Albie von seiner vor 2 Wochen verstorbenen Mutter erzählte. Ich weiß nicht, ob das Kinder besser wegstecken können, bezweifle das aber. Am Ende – und da verrate ich nicht mehr als der Klappentext – erkennt Albie, dass er trotz der vielen Alternativen in der anderen Universen wieder in seine eigene Wirklichkeit zurück kehren muss und in Liebe von seiner Mutter Abschied nehmen muss um zusammen mit seinem Vater in eine gute Zukunft gemeinsam zu starten.


Albert Stephen Bright – ist benannt nach den Lieblingswissenschaftlern seiner Mutter: Albert Einstein und Stephen Hawking, aber er wird von allen nur Albie genannt. Er hat plötzlich die Eingebung, dass er nur mittels eines von ihm erschaffenen Mini-Wurmloch in eine parallele Realität reisen muss, in der seine Mutter noch am Leben ist. Leider warten in allen Universen, die er besucht nur traurige Wahrheiten…


Nun kann mir als alten Trekkie nun wirklich keiner was bei Wurmlöchern vormachen (und da ist es wieder, das Nerd-Herz ... ) , aber die Sache mit der Quantenmechanik und Schrödingers Katzehat mein Hirn dann doch richtig rauchen lassen. Und so richtig zufriedenstellend hat mir Christpher Edge das auch nicht erklärt … Schade. Denn das ist ja DAS zentrale Thema.


Wenn du denkst, du verstehst die Quantenmechanik, verstehst du sie nicht“


Der sprachliche Stil bleibt bei aller Dramatik und Komik seltsam nüchtern, das schafft zum einen eine Distanz zum Protagonisten und zum andern kann der Humor die traurigen Momente schlecht vertreiben.


Die Message am Ende ist natürlich zauberhaft und tröstet ein wenig.


Da ist ein Stück Himmel in dir und da ist ein Stück Himmel in mir. Wir sind alle aus Sternenstaub gemacht.“


Ich vergebe für Albie Bright – Ein Universum ist nicht genug nur von 5 Lieblingslesesessel. Mich hat die Geschichte einerseits sehr traurig gemacht, auch wenn der Schluss doch hoffnungsvoll war, und andererseits ließ mich der zu nüchterne Still nicht nah genug an die Protagonisten heran. Nicht zu vergessen die Sache mit dem Reisen in einem Pappkarton und einer reifen Banane – das erscheint mir dann doch zu simpel. Empfehlen würde ich das Buch nur eingeschränkt – wenn ein Kind einen Trauerfall erleben musste ist es ein schönes Buch um das ein wenig aufzuarbeiten – wobei ich befürchte, dass der ein oder andere sich dann doch in einen Pappkarton setzt …


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