Christopher Forrest Der Genesis-Code

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Inhaltsangabe zu „Der Genesis-Code“ von Christopher Forrest

Eine geheime Botschaft begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden Die neueste Entdeckung des Nobelpreisträgers Joshua Ambergris ist geeignet, die Grundfesten der Wissenschaft zu erschüttern: In der menschlichen DNS hat er eine kodierte Botschaft gefunden – hinterlassen von einer unbekannten Intelligenz. Doch bevor er seine Erkenntnisse publizieren kann, wird Ambergris brutal ermordet. Nun ist es an seinem ehemaligen Schüler Christian Madison und der Assistentin Grace Nguyen, den Code zu entschlüsseln. Allerdings gibt es Menschen, die alles daran setzen, genau dies zu verhindern … „Eine atemberaubende Geschichte und ein herausragendes Debüt“ (Douglas Preston)

Geniale Idee - leider total schablonenhaft und uninspiriert niedergeschrieben.

— FlatArt

Wissenschaft und Geschichte in Symbiose!Suche nach interessierten Menschen die genannte "Fakten" näher belegen können lukas_k_schwarz@me.com

— LukasKSchwarz

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    Der Genesis-Code

    FlatArt

    19. October 2015 um 09:31

    Ich habe das Buch in einer soliden Buchhandlung erworben, ohne mich zuvor hier oder anderswo im Web nach Kritiken umzusehen. Der Einband sprach mich an, die auf der Rückseite des Covers dargestellte Synopsis klang zwischen all den gerade grassierenden Büchern mit Serienkillern und Vatikan-Thrillern geradezu erfrischend anders und interessant. Eine kurze Leseprobe auf den ersten Seiten ... okay ... na gut, gekauft! BÖSER FEHLER! Christopher Forrests Debüt ist eine Ansammlungen von Plattheiten und Klischees! Geradezu verzweifelt bemüht sich der Autor, um die ansich sehr gute Idee eine spannende Handlung zu konstruieren. Er springt von Handlungsort zu Handlungsort, führt vergleichsweise viele Nebencharaktere ein, ohne dem Leser anzudeuten, wer wichtig und wer als Randfigur vernachlässigbar ist - alle bekommen die gleiche (nicht all zu große) charakterliche Tiefe. Zur Hälfte des Buches war zwar klar, wer mit wem und wieso bereits schon mal vorher irgendwie etwas zu tun hatte, aber darüber hatte ich gänzlich das Interesse an der Geschichte an sich verloren. Ich habe das Buch zu Ende gelesen und ich kann jedem potentiellen Käufer versprechen: wer bereits ein paar Thriller gelesen hat, wird hier keine Überraschung erleben. Alles irgendwo anders schon mal besser gelesen! Die Auflösung des titelgebenden Rätsels geriet beinahe zur Nebensache. Aber das war mir egal. Ich war nur froh, dass es vorbei war und ich mir endlich wieder einen richtigen Thriller kaufen kann. Einen mit Spannung!

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  • Rezension zu "Der Genesis-Code" von Christopher Forrest

    Der Genesis-Code

    woingenau300

    24. March 2010 um 09:39

    Ein Code begleitet uns seit Jahrtausenden... Er ist in uns... Und wir wissen nicht, was er bedeutet... Der Forscher Joshua Ambergris hat eine Methode gefunden, wie der Code entschlüsselt werden kann. Eine Nachricht für die Menschen, die Hunderttausend Jahre in uns versteckt lag. Doch einen Tag vor der großen Veröffentlichung wird Joshua Ambergris ermordet... Nun liegt es an seinen Schülern Christian Madison und Grace Nguyen den Code zu entschlüsseln, und das größte Geheimnis der Menschheit zu lüften. Wenn es da nicht Menschen gäbe, die versuchen, dies zu verhindern- und zwar mit allen Mitteln... Codes interessieren mich eigentlich immer, und so habe ich mir den „Genesis-Code“ einfach mal angelegt. Als ich dann, viele Monate später, die ersten 20 Seiten las, hörte es sich fast nach einem Agententhriller an. Doch das Buch entwickelte sich bald zu einem Bibel- nein... Einem Religionsthriller. Aber packend? Von der Story... vielleicht, ja. Aber der Schreibstil überzeugt mich nicht so ganz. Wenn da schon Worte wie „phlegmatisch“ auf Seite zwei auftauchen, dann... Also da kann man ja noch wirklich „träge“ schreiben. „Faul“. Dann kann man auch daran setzen, dass nicht nur Diplomaten und Gelehrte das Verstehen, und die ganzen „Phlegmatiker“ da draußen rumstehen müssen und bei Wikipedia nachschauen. Auch die Figuren sind nicht wirklich lebendig. Sie wirken vielleicht wie Menschen, aber man kann sich ihnen nicht auf ihrem Abenteuer anschließen. Dazu hätte Forrest hundert, zweihundert Seiten mehr gebraucht. Aber darunter hätte wieder die Spannung gelitten. Es ist eine gute Idee, aber die Umsetzung ist mittelmäßig. Da hätte ein Lektor aber auch nichts mehr machen können, da ich mich grundlegend mit dem Schreibstil nicht anfreunden kann. Deswegen auch nur: 3 Sterne. Eigentlich 3,5

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  • Rezension zu "Der Genesis-Code" von Christopher Forrest

    Der Genesis-Code

    LilStar

    18. June 2009 um 16:22

    Bei "Der Genesis-Code" handelt es sich um einen seichten, aber unterhaltenden Thriller. Für ein Erstlingswerk sicherlich nicht schlecht, wer aber Neuerungen auf dem Gebiet des Wissenschaftsthrillers sucht, der ist mit diesem Buch definitiv falsch beraten. Generell geht es in diesem Thriller zu wie in vielen anderen Wissenschaftsthrillern: Wissenschaftler macht eine großartige Entdeckung, eine geheime Organisation will dessen Veröffentlichung verhindern, eine Verfolgungsjagd beginnt. Dieser typische Ablauf ist aber zumindest ganz nett umgesetzt, obwohl sich Forrest nicht mit Nebensächlichkeiten aufhält. Die Handlung ist kurz und knapp, ausscheifende Erklärungen gibt es nicht. Leider bedeutet das auch, dass einige Charaktere keine Tiefe haben und eher farblos bleiben. Das Ende ist recht vorhersehbar, auch da gibt es keine großen Überraschungen und die Auflösung enttäuschte mich ein wenig. Insgesamt ein netter und unterhaltsamer Thriller, mehr aber nicht.

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  • Rezension zu "Der Genesis-Code" von Christopher Forrest

    Der Genesis-Code

    suki22

    25. October 2008 um 18:01

    Durchweg spannendes und leicht zu lesendes Buch. Die kurzen und knappen Kapitel lassen die Story gefühlt schnell vorantreiben. Für jemanden mit einer leichten "I want to believe" Einstellung bzw. Akte X Fan, sicherlich lesenswert. Das Ende wirkt ein wenig flach und nicht richtig ausgearbeitet. Schmälert aber das Lesevergnügen nur wenig.

  • Rezension zu "Der Genesis-Code" von Christopher Forrest

    Der Genesis-Code

    Quickmix

    25. June 2008 um 18:03

    Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Kurze knackige Kapitel (fast jedes endet mit einem Cliffhanger) und eine durchweg interessante Story ergeben pure Spannung. Der Roman verliert sich nicht in Nebensächlichkeiten, sondern fokussiert sich ganz auf das, was wirklich wichtig ist. Überflüssige und langweilige Passagen sucht man hier vergeblich. Der Roman ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, und das ganz ohne große Actioneinlagen (ein paar gibt es natürlich). Was mich an Der Genesis-Code am meisten fasziniert hat, ist die versteckte Botschaft an sich. Forrest hat sich hier wirklich eine Menge Gedanken gemacht und einige ebenso verblüffende wie zum Nachdenken anregende Theorien aufgestellt. Auch die Auflösung, die im Roman schließlich präsentiert wird, ist überzeugend. Wer Wissenschaftsthriller im Stile von Preston/Child mag, der ist mit Der Genesis-Code bestens bedient. Dank seiner überzeugend umgesetzten Grundidee sowie der doch sehr übersichtlichen Seitenzahl eignet sich der Roman aber auch hervorragend als Einstieg für alle, die bisher noch nichts mit dem Genre zu tun hatten, gerne aber mal einen Blick riskieren möchten. Ich stimme dem Zitat von Douglas Preston völlig zu. Top Buch :)

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  • Rezension zu "Der Genesis-Code" von Christopher Forrest

    Der Genesis-Code

    gmbausr

    24. June 2008 um 12:04

    anfangs sehr spannend. Dann wird es aber eher unübersichtlich und endet leider unbefriedigend.

  • Rezension zu "Der Genesis-Code" von Christopher Forrest

    Der Genesis-Code

    Jens65

    01. June 2008 um 11:27

    Thematik sehr gut , das Ende war allerdings nicht so besonders - Der Leser wird über das Geheimnis des Genesis-Code im dunklen gelassen, da fehlte wohl die abschliesende Phantasie, daher nur 3 Punkte

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