Christopher G. Moore

 3 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Haus der Geister, Stunde null in Phnom Penh und weiteren Büchern.

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Christopher G. MooreHaus der Geister
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Haus der Geister
Haus der Geister
 (5)
Erschienen am 01.03.2000
Christopher G. MooreStunde null in Phnom Penh
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Stunde null in Phnom Penh
Stunde null in Phnom Penh
 (3)
Erschienen am 01.04.2003
Christopher G. MooreNana Plaza
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Nana Plaza
Christopher G. MooreChickensex. Storys: Übersetzt von Peter Friedrich
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Chickensex. Storys: Übersetzt von Peter Friedrich
Christopher G. MooreStunde null in Phnom Penh
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Stunde null in Phnom Penh
Stunde null in Phnom Penh
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Erschienen am 20.07.2011
Christopher G. MooreDer Untreue-Index
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Der Untreue-Index
Der Untreue-Index
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Erschienen am 18.04.2013
Christopher G. MooreNana Plaza
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Nana Plaza
Nana Plaza
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Erschienen am 11.07.2013
Christopher G. MooreReunion (German Edition)
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Reunion (German Edition)
Reunion (German Edition)
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Erschienen am 05.06.2013

Neue Rezensionen zu Christopher G. Moore

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Rezension zu "Haus der Geister" von Christopher G. Moore

Rezension zu "Haus der Geister" von Christopher G. Moore
emeraldeyevor 6 Jahren

Ein weiterer hochklassiger Krimi mit dem ehemaligen New Yorker Rechtsanwalt Vincent Calvino, der in Bangkok sein Geld als Privatdetektiv verdient.
Es ist schon sehr spannend und überraschend, wie anders doch die thailändische Gesellschaft funktioniert. Christopher Moore verknüpft elegant und trickreich tiefe Einblicke in diese Gesellschaft mit verschachtelten, rasanten Kriminalfällen.
Auch für Krimihasser lesenswert!

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Rezension zu "Nana Plaza" von Christopher G. Moore

Rezension zu "Nana Plaza" von Christopher G. Moore
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren

Vincent Calvino ist ein Detektiv der nicht mal mittelprächtigen Sorte. Er verdient so lala und selbst das Austragen einer Geburtstagskarte wird zum Fiasko für ihn. Statt eines Dankes kassiert er schwere Prügel, weil ein eifersüchtiger Liebhaber aufkreuzt. Viertausend Riesen als Honorar für einen kurzen Leibwächterjob nimmt er kurz darauf folglich sehr dankbar an, trotz einem kurz aufflackernden Gefühl, das viele Geld könnte ein Zeichen für eine stinkende Angelegenheit sein. Sein Partner wird Jess, ein gebürtiger Thai, der inzwischen in Los Angeles beim LAPD arbeitet. Er ist beurlaubt und soll mit Calvino auf einen Anwalt aufpassen, der einen Immobilien-Deal zu Ende bringen soll.
Die Sache stinkt tatsächlich, stellt Calvino fest. Auf den zu beschützenden Naylor wird schneller ein Anschlag verübt, als es den Leibwächtern lieb ist. Und Naylor scheint an Personenschutz gar kein Interesse zu haben: Er nistet sich in einem betriebsamen Hotel für Sextouristen ein statt im gut zu überwachenden Fünf-Sterne-Hotel. Calvino weiß, dass in Thailand vieles anders ist, als es scheint - sein Job ist das perfekte Paradebeispiel. Für Jess und Calvino gibt es viele Unklarheiten und während sie sich fragen, warum sie jemanden beschützen, der keine Angst zu haben scheint, tauchen Hinweise auf andere Verbrechen auf, die mit ihrer aktuellen Tätigkeit zu tun haben könnten. Die beiden haben alle Hände voll zu tun, um selbst am Leben zu bleiben.
Das Buch platzt mitten in das quirlige Gewühl von Bangkok. Ab in den Nana Plaza, einem Vergügungszentrum voller Sexlokale für ausländische Touristen, denen außer Sex mit Thailänderinnen sonst nichts einfällt. Ab in das Internet, wo die gängigen Bars empfohlen werden, Mädchennamen und Fotos gehandelt werden als wären es Küchentipps aus dem Szenerestaurant in Manhattan. Ab in die Slums, wo Pater Andrew eine kleine Gemeinde der Ärmsten hütet und Schmiergeldern, plötzlichen Baustopps und Drogensucht hartnackig trotzt. Calvino kennt die Viertel bestens und bei dem gefährlichen Auftrag hilft ihm die Ortskenntnis und das Wissen um viele Gepflogenheiten öfter aus der Patsche. Begleitet man Calvino, lernt man eine wenig touristenfreundliche Seite der Stadt auf eindringliche Weise kennen. Dazu gehört auch Calvinos Freundschaft zum hohen Polizeibeamten Pratt, an der sich zeigt, wie die Hierarchien in Thailand gestrickt sind.
Es läuft einfach alles anders in Thailand, was nicht nur der Bangkok-erprobte Calvino, sondern noch viel mehr der LA-geprüfte Jess erfahren muss. Von den zwölf Calvino-Romanen (Stand 2011) sind derzeit vier auf deutsch erhältlich. Hoffentlich werden es mehr - ansonsten empfiehlt sich der Sprung zum Original, zumal laut Krimi-Couch bei den Übersetzungen die harsche Sprache Moores mitunter weichgespült worden sei.

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Rezension zu "Der Untreue-Index" von Christopher G. Moore

Rezension zu "Der Untreue-Index" von Christopher G Moore
emeraldeyevor 7 Jahren

Peinlich, peinlich, aber auch diesen Krimi habe ich mehr oder weniger aus Versehen und um meinen sinkenden Büchervorrat aufzustocken, aus der Bibliothek mitgenommen.
Krimis gehören nicht zu meiner bevorzugten Lektüre, aber der Titel "Der Untreue-Index" klang nach mehr als dem üblichen Rätselspiel mit Toten, Mördern und Polizei. Also habe ich meine Vorbehalte über Bord geworfen und mich eingelassen.
Auch der "Untreue-Index" kommt nicht ohne Blut, Prügel, Drohungen und die üblichen Verdächtigen aus, aber...allein schon der exotische Schauplatz des Geschehens ist das Lesen wert.
Bangkok, Thalland und seine Gesellschaft spielen eindeutig die Hauptrolle in diesem Roman.
Vincent Calvino, der halbwegs coole Privatdetektiv, der in einem früheren Leben Anwalt in New York war und dessen zukünftiges Leben bei der WHO als Chefermittler stattfinden soll, hat noch immer Schwierigkeiten, sich den Gepflogenheiten einer zutiefst von Harmoniestreben und Aberglauben geprägten Gesellschaft anzupassen.
Und so stolpert er in einen Mord, dem eine junge Prostituierte zum Opfer gefallen ist, weil er sich nicht an die Regeln hält. Dass die Tote Verbindungen zu einem seiner Klienten hatte, für den er in Sachen Medikamentenpiraterie ermittelte und der fast zur gleichen Zeit in einer Herrentoilette einen Herzinfarkt erleidet, findet er erst viel später heraus.
Immer wieder bringt er sich in Schwierigkeiten, weil er nicht bereit ist, still zu halten und den eisernen thailändischen Verhaltenskodices zu folgen. Als er sich mit einem besonders mächtigen Thai anlegt, gerät er in Lebensgefahr.
Vincent Calvino erinnert mich mit seiner stoischen, sturen und harten Art sehr an meine Lieblingskrimihelden Philip Marlowe und Sam Spade. Er gibt nicht auf, ganz so wie seine berühmten Vorgänger. Ganz egal, wie oft er dafür Schläge einstecken muß, wie oft er am Boden liegt, er steht wieder auf und geht noch einen Schritt weiter.
Spannend, intelligent und sogar ein bisschen komisch, so sollte ein Kriminalroman sein.
Dann braucht es auch keine Ströme von Blut und anderen abstossenden Details, damit die Spannung hoch bleibt.

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